AT34899B - Spucknapf mit Wasserspülung. - Google Patents

Spucknapf mit Wasserspülung.

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AT34899B
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Karl Hubert Goeller
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Karl Hubert Goeller
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spucknapf   mit Wasserspülung.   



   Die Erfindung betrifft einen Spucknapf mit Wasserspülung und bezweckt, die   Spülung   durch Einbauen eines Druckraumes in die Spülwasserleitung wirksamer zu gestalten, ohne die 
 EMI1.1 
 Spucknapfgewichtes zur Betätigung   der Spülpumpe   erzielt. 



   Die   Erfindung   besteht ferner in der   gedrungenen   Bauart solcher   Spucknäpfe und in   der Ausgestaltung der Wasserleitungsrohre als Handhaben des Spucknapfes. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt, Fig. 2 den Spucknapf in schaubildlicher Darstellung, Fig. 3 die Anordnung des Fusshebels, Fig. 4 ist eine Ausführungsform des   8pucknapfes   im Schaubild, Fig. 5   eine zugehörige Einzelheit.   
 EMI1.2 
   b nden sind.   



   Auf   das obere Ende   der Kolbenstange ist der eigentliche Spucknapf 13 aufgeschraubt und an 
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   Innung des Deckels   ist in bekannter Weise durch eine Schale 21 abgeschlossen, welche drehbar angeordnet ist und durch ein   Gegengewicht 22 stets in Verschlussstellung   gehalten wird. 



   Bei Betätigung des Fusshebels wird der Kolben 7 niedergedrückt und das im Pumpenrohr befindliche Wasser durch das Kolbenstangenrohr 8 zunächst in den als Druckraum dienenden 
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 des Spucknapfes angeschlossen ist.   Diese Ausführungsform   ist auch mit einer Einrichtung versehen. welche das selbsttätige Verdrehen des Spucknapfes verhindert. Diese Einrichtung besteht 

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 aus einem federnden, an das   Kolbenrohr   angelenkten Winkelhebel 23, dessen freies Ende in der Endstellung des   Spueknapfes   in einen Schlitz oder dgl. des Rohrstutzens 15 einschnappt und durch den Hebelarm 24 aus dem Schlitz herausgehoben werden kann. Diese Sicherung kann vorteilhaft auch dann angewendet werden, wenn der Rohrstutzen 15 und die Kolbenstange 8 durch Bajonettverschluss verbunden sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Spucknapf mit Wasserspülung, dadurch gekennzeichnet, dass der Spucknapf   (13)   auf das Kolbenstangenrohr   (8)   einer im Wasserbehälter (1) angeordneten Pumpe aufgesetzt ist, durch welche das Wasser in einen vom Innenraum des Spucknapfes abgeschlossenen Druckraum   (17)   gepresst und erst von letzterem aus durch Rohre (18) auf den   Deckel (20)   des Spucknapfes   (13)   geleitet wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Spucknapfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckraum (17) innerhalb des Spucknapfes (13) angeordnet ist, zu dem Zwecke, die Bauhöhe desselben zu verringern.
    3. Spucknapf mit Wasserspülung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserleitungsrohre (18) als Henkel des Spucknapfes ausgestaltet sind.
    4. Ausführungsform des Spucknapfes nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige Drehung des Spucknapfes (13) durch einen federnden, an der Kolbenstange (8) befestigten Hebel (23) verhindert wird, dessen freies Ende in einen Schlitz oder dgl. eines mit dem Spucknapf verbundenen Rohrstutzens (15) einschnappt und durch den Hebelarm (24) aus dem Schlitz herausgehoben werden kann.
AT34899D 1907-10-31 1907-10-31 Spucknapf mit Wasserspülung. AT34899B (de)

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