AT348898B - Wurfgranate - Google Patents
WurfgranateInfo
- Publication number
- AT348898B AT348898B AT558677A AT558677A AT348898B AT 348898 B AT348898 B AT 348898B AT 558677 A AT558677 A AT 558677A AT 558677 A AT558677 A AT 558677A AT 348898 B AT348898 B AT 348898B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- grenade
- parts
- container
- explosive
- detonator
- Prior art date
Links
- 239000002360 explosive Substances 0.000 claims description 23
- 239000012634 fragment Substances 0.000 claims description 23
- 206010041662 Splinter Diseases 0.000 claims description 9
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 8
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 8
- 238000013467 fragmentation Methods 0.000 description 8
- 238000006062 fragmentation reaction Methods 0.000 description 8
- 230000007123 defense Effects 0.000 description 5
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B27/00—Hand grenades
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/20—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/20—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
- F42B12/22—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
- F42B12/32—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction the hull or case comprising a plurality of discrete bodies, e.g. steel balls, embedded therein or disposed around the explosive charge
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Toys (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Wurfgranate mit einem eine Sprengladung mit Ausnahme einer Öffnung zur Einführung eines Zünders vollständig umgebenden, mit Splittern bestückten, mehrteiligen Splitterkörper, und mit einer äusseren Hülle. Wurfgranaten, insbesondere Handgranaten sind in zwei prinzipiell verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden. Die eine Gruppe, sogenannte Abwehrhandgranaten, weisen einen Zünder, einen Sprengkörper und einen unter der Wirkung der detonierenden Sprengladung in Splitter zerlegbaren Splitterkörper auf. Dieser Splitterkörper fehlt bei der zweiten Gruppe, den sogenannten Angriffshand- granaten. Handgranaten beider Gruppen sind beispielsweise in der AT-PS Nr. 240737 beschrieben. Der den Sprengkörper umgebende Innenmantel, der mit Splittern bestückt sein kann, ist mehrteilig ausgeführt und von einem einteiligen Aussenmantel umgeben. In weiterer Folge sind auch Handgranaten bekanntgeworden, die für beide Verwendungszwecke geeignet sind, beispielsweise aus der AT-PS Nr. 299753. Die in einem Topf angeordnete Sprengladung ist mit einem abnehmbaren einteiligen Splittermantel umgeben, wobei der Topf mit dem einteiligen Splitter- mantel durch eine, keine Splitter beinhaltende Bodenplatte verbindbar ist. Allgemein sollen Wurfgranaten eine möglichst gleichmässige Splitterstreuung erreichen, wozu einerseits eine kugelähnliche äussere Form und anderseits eine möglichst vollständige Umhüllung des Sprengkörpers durch den Splitterkörper erwünscht ist. Dies wird in der AT-PS Nr. 240737 im wesentlichen erreicht, durch die Ausführung nach der AT-PS Nr. 299753 jedoch nicht, da die Bodenplatte und der Bereich der Einführöffnung für den Zünder nicht mit Splittern umgeben sind. Die in der AT-PS Nr. 240737 gezeigte Granate mit einem, den Sprengkörper nahezu vollständig umgebenden Splitterkörper ist jedoch nicht geeignet für die beiden genannten Zwecke verwendbar zu sein, da die Abnahme des ei- oder kugelförmigen, einteiligen Splitterkörpers unmöglich ist. Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Wurfgranate der eingangs erwähnten Art so weiterzuentwickeln, dass sie sowohl als Angriffs- als auch als Abwehrgranate Verwendung finden kann, d. h., dass trotz nahezu vollständiger Splitterumhüllung der Splitterkörper bei Bedarf in einfacher Weise entfernbar ist. Erfindungsgemäss wird dies nun dadurch erzielt, dass die gesamte äussere Hülle, die in an sich bekannter Weise von dem Sprengkörper abnehmbar ist, ausschliesslich aus dem mehrteiligen Splitterkörper besteht, dessen mit Splittern bestückten Teile lösbar miteinander verbunden sind. Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht dabei vor, dass der Splitterkörper aus drei Teilen besteht, wobei ein Teil als Behälter ausgebildet ist, und den, der Einführöffnung für den Zünder gegenüberliegenden Teil des Sprengkörpers aufnimmt, und die beiden andern Teile des Splitterkörpers, die einander zu einem Deckel für den Behälter ergänzen, den die Einführöffnung umgebenden Teil des Sprengkörpers umschliessen. Die erfindungsgemässe Wurfgranate vereinigt nun eine Reihe von Vorteilen in bestmöglicher Weise : Die Umhüllung des Sprengkörpers ist mit Ausnahme an der Einführöffnung für den Zünder vollständig, woraus sich, insbesondere bei Kugelform, eine optimale Splittstreuung ergibt. Die Verwendung als Angriffs- oder als Abwehrgranate ist möglich, und die Umänderung in denkbar einfacher Weise möglich. Zusätzlich wird auch bei der erfindungsgemässen Wurfgranate durch die Teilung der äusseren Hülle, also des Splitterkörpers, die Herstellung erleichtert, da jede Art von geeignetem Sprengstoff vom Splitterkörper umgeben werden kann, während bei bekannten Granaten mit einteiliger Hülle der Sprengstoff in das Granateninnere eingebracht werden musste. Die lösbare Verbindung zwischen dem den Behälter bildenden Teil und den Deckel bildenden Teilen kann vorzugsweise als Bajonettverschluss ausgebildet sein. An seine Stelle kann jedoch auch jede Art von Schnellverschluss, beispielsweise ein Steckverschluss, Rastverschluss oder Schraubverschluss treten. Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. Ebenso sollen die in den nachfolgenden Patentansprüchen angeführten Bezugszeichen keine Einschränkung bedeuten, sondern lediglich dem erleichterten Auffinden bezogener Teile der Zeichnungen dienen. Die Fig. l zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Abwehrhandgranate, die Fig. 2 eine Explosionszeichnung des Splitterkörpers im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. l, die Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Deckels des Splitterkörpers und die Fig. 4 eine Seitenansicht der Angriffshandgranate. <Desc/Clms Page number 2> - a-. Nr.-MBCHC Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, weist die erfindungsgemässe Handgranate in der Verwendung als Abwehrhandgranate eine äussere Hülle auf, die ausschliesslich durch den Splitterkörper - gebildet wird. Der Splitterkörper --1-- setzt sich im Ausführungsbeispiel aus insgesamt drei Teilen --2, 3, 4-- zusammen, die den Sprengkörper --5--, mit Ausnahme an einer Einfuhröffnung --7-- für den EMI2.1 sind bevorzugt aus Kunststoff gefertigt, in den die Splitter, beispielsweise Drahtstücke, Kugeln od. dgl. gleichmässig verteilt eingebettet sind. Dadurch wird, insbesondere bei einer Kugelform der Handgranate, eine optimale Splitterstreuung erzielt. Der Teil --2-- des Splitterkörpers --1-- bildet einen Behälter für den Sprengkörper --5--, während die beiden Teile --3 und 4-- einander zum Behälterdeckel ergänzen. Sie berühren einander in einer Längsmittelebene des Sprengkörpers --5--, so dass sie daran etwa senkrecht abgenommen werden können. Die lösbare Verbindung zwischen den Teilen --3 und 4-- des Deckels des Splitterkörpers --1-- wird durch Vertiefungen --14-- bzw. korrespondierende Zapfen --15-- erzielt, die in die Berührungsflächen der beiden Teile --3 und 4-- eingelassen sind, bzw. aus diesen vorstehen. Vorzugsweise ist jeder Teil EMI2.2 völlig identisch ausgebildet sind. Die lösbare Verbindung zwischen dem Deckel, also den Teilen --3 und 4--, und dem Behälter, also dem Teil --2-- des Splitterkörpers --1-- ist im Ausführungsbeispiel als Bajonettverschluss-11ausgebildet, so dass zur Lösung bzw. Befestigung des Splitterkörpers eine geringfügige Drehung genügt. Wie bereits erwähnt, können jedoch auch andere Arten von leicht lösbaren Verbindungen vorgesehen sein. An dem in Fig. 3 gezeigten Teil --3-- des Deckels sind noch Profilierungen ausgebildet, die die Handhabung beim Lösen des Bajonettverschlusses --11-- erleichtern sollen. EMI2.3 ist. Im Inneren sind die Sprengladung und der Zünder --8-- angeordnet, und der untere Teil --12-- des Gehäuses ist mit Ringwulsten --16-- versehen. Mehrere Sprengkörper --5-- können so zusammengefasst und beispielsweise mit einem Band umgeben werden. Dabei verhindern die Ringwulste --16-- das Verrutschen der einzelnen Sprengkörper --5--. Die Umwandlung der Angriffshandgranate nach Fig. 4 in eine Abwehrhandgranate nach Fig. 1 erfolgt EMI2.4 worauf der den Behälter bildende Teil --2-- des Splitterkörpers --1-- auf den unteren Teil --9-- des Sprengkörpers --5-- aufgeschoben, und schliesslich mit den Teilen --3 und 4-- des Deckels durch eine geringfügige Drehung verbunden werden, wobei der Bajonettverschluss --11-- verrastet. Zwischen den Teilen --2 und 3, 4-- des Splitterkörpers --1-- kann ein Dichtungsring eingelegt sein. Die Abnahme des EMI2.5 ausgebildet sein. In diesem Fall ist es dann jedoch erforderlich, den Zünder --8-- aus der Granate zu entfernen, worauf der Deckel auf den die Einfuhröffnung --7-- aufweisenden Teil des Sprengkörpers - aufgesetzt oder abgenommen werden kann. Der Zünder --8-- wird hierauf wieder eingesetzt.
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Wurfgranate mit einem eine Sprengladung mit Ausnahme einer Öffnung zur Einführung eines Zünders vollständig umgebenden, mit Splittern bestückten, mehrteiligen Splitterkörper, und mit einer EMI2.6 dassSplitterkörper (1) aus drei Teilen (2,3, 4) besteht, wobei ein Teil (2) als Behälter ausgebildet ist, und den, der Einführöffnung (7) für den Zünder (8) gegenüberliegenden Teil (9) des Sprengkörpers (5) aufnimmt, und die beiden andern Teile (3,4) des Splitterkörpers (1), die einander zu einem Deckel für <Desc/Clms Page number 3> den Behälter ergänzen, den die Einführöffnung (7) umgebenden Teil (10) des Sprengkörpers (5) umschliessen.3. Wurfgranate nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass als lösbare Verbindung zwischen dem den Behälter bildenden Teil (2) des Splitterkörpers (1) und den den Deckel bildenden Teilen (3,4) zumindest ein Bajonettverschluss (11) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT558677A AT348898B (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Wurfgranate |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT558677A AT348898B (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Wurfgranate |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA558677A ATA558677A (de) | 1978-07-15 |
| AT348898B true AT348898B (de) | 1979-03-12 |
Family
ID=3577423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT558677A AT348898B (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Wurfgranate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT348898B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2506926A1 (fr) * | 1981-06-02 | 1982-12-03 | Alsetex Armement Etu | Manchon pour grenade de type modulaire et grenade munie d'un tel manchon |
| EP0101795A1 (de) * | 1982-07-02 | 1984-03-07 | Rheinmetall GmbH | Sprenggeschoss mit verbesserter Splitterwirkung |
| DE3528609A1 (de) * | 1984-08-28 | 1986-03-13 | Oregon Etablissement für Patentverwertung, Mauren | Verfahren zur herstellung eines granatenkoerpers |
| EP0200856A1 (de) * | 1985-03-04 | 1986-11-12 | Oregon Etablissement Für Patentverwertung | Granatenkörper, insbesondere für Handgranaten |
| AT397576B (de) * | 1982-07-30 | 1994-05-25 | Glock Gaston | Handgranate |
| EP2682708A3 (de) * | 2012-07-06 | 2017-11-29 | Diehl Defence GmbH & Co. KG | Splitterkörper, insbesondere Handgranatenkörper& xA; |
-
1977
- 1977-07-29 AT AT558677A patent/AT348898B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2506926A1 (fr) * | 1981-06-02 | 1982-12-03 | Alsetex Armement Etu | Manchon pour grenade de type modulaire et grenade munie d'un tel manchon |
| EP0101795A1 (de) * | 1982-07-02 | 1984-03-07 | Rheinmetall GmbH | Sprenggeschoss mit verbesserter Splitterwirkung |
| AT397576B (de) * | 1982-07-30 | 1994-05-25 | Glock Gaston | Handgranate |
| DE3528609A1 (de) * | 1984-08-28 | 1986-03-13 | Oregon Etablissement für Patentverwertung, Mauren | Verfahren zur herstellung eines granatenkoerpers |
| EP0200856A1 (de) * | 1985-03-04 | 1986-11-12 | Oregon Etablissement Für Patentverwertung | Granatenkörper, insbesondere für Handgranaten |
| US4781118A (en) * | 1985-03-04 | 1988-11-01 | Oregon Establissement Fur Patentverwertung | Grenade body, in particular for hand grenades |
| EP2682708A3 (de) * | 2012-07-06 | 2017-11-29 | Diehl Defence GmbH & Co. KG | Splitterkörper, insbesondere Handgranatenkörper& xA; |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA558677A (de) | 1978-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19944486C2 (de) | Irritationskörper | |
| AT348898B (de) | Wurfgranate | |
| DE3342776T1 (de) | Panzerplatte, insbesondere zur leichteren Panzerung | |
| DE3934042A1 (de) | Gefechtskopf | |
| EP0200856A1 (de) | Granatenkörper, insbesondere für Handgranaten | |
| White et al. | Elements of psychopathology: The mechanisms of defense. | |
| DE2422085B2 (de) | Uebungsmunition fuer schusswaffen | |
| DE102006009554A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung pyrotechnischer Effekte | |
| DE4112595C2 (de) | ||
| DE1929109U (de) | Kuehlaggregat zur voruebergehenden kuehlung von gegenstaenden geringer thermischer traegheit. | |
| EP0973006A2 (de) | Wurfkörper mit kontrollierter Zerlegung und in den Wirkmassenbereich integrierter Ladung | |
| DE2713967A1 (de) | Pyrotechnische maulwurfsfalle | |
| DE524027C (de) | Puderdose mit geschlitzter Decke | |
| DE644524C (de) | Paketschalter mit Schaltkammern, die von durch Bolzen zusammengehaltenen, am Rand verdickten Isolierscheiben gebildet sind | |
| AT247753B (de) | Landmine, insbesondere Panzermine | |
| AT381792B (de) | Splitterkoerper, insbesondere fuer handgranaten | |
| AT147728B (de) | Drehschalter mit Schaltkammern, die von durch Bolzen zusammengehaltenen, am Raud verdickten Isolierscheiben gebildet sind (Paketschalter). | |
| DE574560C (de) | Feueranzuender und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| Blackburn | Review of the effects of Agent Orange: A psychiatric perspective on the controversy. | |
| DE1765119A1 (de) | Kleinthermostat | |
| CH654406A5 (en) | Projectile having a burning compound | |
| AT157814B (de) | Schiebekondensator mit spiralförmiger Elektrode. | |
| AT147425B (de) | Gekapselte Steckvorrichtung. | |
| AT384105B (de) | Granatenkoerper | |
| DE656186C (de) | Sturmschildausbildung, bestehend aus einer Mehrzahl von Einzelschutzschilden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |