AT34846B - Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors.

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Hugh Francis Fullagar
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Hugh Francis Fullagar
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  Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Kompressoren der Turbinentype, bei denen die eintretende Luft oder ein anderes elastisches Mittel vom Einlass gegen den Auslass durch eine Anzahl von mit grosser Geschwindigkeit   sich drehenden Schaufelrädern   oder Schaufelringen getrieben wird. und bezweckt, die Leistung solcher Kompressoren   wirtschaftlich unabhängig   von deren schwindigkeit, die entweder gleichbleibend oder innerhalb gewisser Grenzen veränderlich sein kann, ändern zu   können.   Bei Kompressoren der erwähnten Art ist es oft von grosser Wichtigkeit. den Druck und den   Rauminhalt   der verdichteten Luft oder anderer gelieferter Gase bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Nutzleistung des Kompressors ändern zu können. Wenn z.

   B. der Kompressor einen Teil einer   Turbinenanlage   mit innerer Verbrennung jener Art bildet, bei der eine Turbine durch heisse Gase getrieben wird, die aus einer   Verbrennungskammer   zugelassen werden, in die Luft unter Druck durch den Turbinenkompressor eingeführt wird, wobei dieser mit derselben Geschwindigkeit wie die Turbine läuft, so ist es zur wirtschaftlichen Beherrschung und Regelung einer solchen Anlage sehr wichtig, den Druck und den Rauminhalt der in die Ver- 
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 so hoch als möglich aufrecht zu erhalten. 



   Die gewöhnlich zum wirtschaftlichen Ändern der Austrittsmenge von Kompressoren mit hin   und   her geltenden Kolben verwendeten Arten, wie das Offenhalten der   Einlass-oder Auslass-   
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   verwendbar, während andererseits   bei dieser Kompressorellart der Auslassdruck und der Rauminhalt derart   voneinander   abhängig sind, dass (die anderen Bedingungen als gleichbleibend an-   genommen) bei Verminderung   des Druckes der Rauminhalt vergrössert wird und   bei Vermehrung   des Druckes der Rauminhalt   abnimmt,   hingegen die Gesamtleistung innerhalb gewisser Grenzen nahezu   unverändert   bleibt.

   
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 ansaugt, von denen das eine kalt oder   von Aussentemperatur und   das andere heiss oder von einer   'beträchtlich höheren Temperatur   als die   Aussenluft   ist,   während   beide Quellen durch ein oder mehrere Ventile oder Klappen regelbar sind, mittels deren die   bezüglichen   Verhältnisse der kalten und heissen Mittel und demzufolge die   Temperatur des sich ergebenden. In   den Kompressor ein- zulassenden   Gemisches   nach Belieben geändert werden können. 



   Die heisse Luft oder deren Ersatz kann irgend einer geeigneten Quelle entnommen werden,   ('8 kiinnell   z. B. die Auspuffgase einer Turbine mit innerer Verbrennung, wie hier   erwähnt,   oder irgend eines industriellen Prozesses herangezogen werden oder es kann kalte Luft in der Weise erhitzt   werden, dass   sie durch eine oder mehrere   Rohre, Durchgänge   oder Kammern, die durch   @solche     Auspuffgase erhitzt werden, geleitet   wird. Im letzteren Falle kann das die Luftzufuhr   regelnde Ventil in Beziehung zum   Einlass der kalten Luft einer solchen Heizanordnung so an- 
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   Wenn nur kalte Luft oder ein anderes elastisches Mittel (nachfolgend kurz Kaltluft genannt) zugelassen wird, so wird der Kompressor seine Höchstleistung für die besondere Geschwindigkeit, mit der er läuft, geben. Wird h ngegen heisse Luft oder ein anderes elastisches Mittel (nachfolgend kurz   Heissluft genannt)   in nach und nach zunehmender Menge in den   Kompressor   mittels des oder der Ventile oder Klappen geleitet, so wird die Leistung des Kompressors vermindert, nicht allein wegen der geringeren Dichte der Heissluft, sondern auch deshalb, weil der durch die sich drehenden Schaufeln hervorgebrachte Druck, der von jener Dichte abhängt, vermindert wird. 



  Die durch die Steigerung der Temperatur der den Kompressor speisenden Luft verursachte Ge-   samtverminderung   der Leistung des Kompressors ist daher viel grösser, als sie es durch den gleichen Ersatz von Heissluft in einen Kolbenkompressor wäre, während, da die Reibungsverluste   da,   Mittels mindestens nicht grösser sind als mit Kaltluft, die Kompressionswirkung ordnungsgemäss aufrecht erhalten bleibt. 



   Der Betrag, um den eine derartige Verminderung der Leistung eintreten wird, hängt bis zu einem gewissen Grade von der Bauart des Turbinenkompressors ab, aber unter gewöhnlichen Bedingungen wird eine Zunahme der Einlasstemperatur von z. B.   200  C   über der   Aussentemperatur   die mit kalter Luft erhaltene Leistung bei gleichbleibender Geschwindigkeit um ungefähr 35 Prozent vermindern. Unter   einem   solchen Prozentsatz ist die   Kompressionswirkung gewöhnlich von   wenig Wichtigkeit. 



   Die Temperatur der eintretenden Luft kann erforderlichenfalls   ur-ein   viel grösseres Mass erhöht werden, denn Turbinenkompressoren haben keine inneren   Reibungsflächen   und sind daher bekanntlich besser geeignet für hohe Temperaturen als Kolben kompressoren. 



   Der Kompressor kann auch mit einem Wassermantel versehen sein,   um   in   üblicher Weise   ein Überhitzen der Teile zu verhindern und ausserdem zur Wirtschaftlichkeit durch eine nahezu iso thermische Kompression beizutragen. 
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In der Zeichnung stellt Fig.   l   teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt einen Luftkompressor der Turbinenart mit Mitteln zum Einlassen regelbarer Mengen kalter und heisser 
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 Beherrschung der Speisung des Kompressors mit kalter und heisser Luft. Fig. 3 zeigt teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein Ausführungsbeispiel eines Turbinenkompressors   nach Fig. 1   als Teil einer Turbine mit innerer Verbrennung.

   Fig. 4 zeigt die in Fig. 3 dargestellt)'   Anlage mit einer Abänderung der   zur   Beherrschung   der Kompressorventile dienenden Einrichtung. 



     Der in Fig. J   dargestellte   Luftkompressor a der Turbinentype besitzt einen   Einlass bund   einen Auslass c. Der Einlass b steht mit einem   Rohr d in Verbindung, das unter rechten Winkeln 
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   Mass drehen kann,   ohne weiter auf die Kaltluftzuleitung einzuwirken.

   Das Ende   d3   des Rohres d ist von gleichbleibendem Querschnitt und mit einer gewöhnlichen   DrosselMappe I versehen.   Die beiden Ventile e und f sind mit Armen g bzw. h versehen, die miteinander durch eine Stange i 
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Bei dem in   Fig.)   gezeigten Ausführungsbeispiel ist das   Heisslufteinlassende < f des   Rohres   d   an einen Lufterhitzer angeschlossen, der aus einem länglichen Gehäuse   A'besteht,   das von einer   Anzahl enger Metallrohre m durchzogen und mit einem Einlass- und einem Auslassstutzen n bzw. o   für von irgend emer gebräuchlichen Quelle kommende heisse Gase versehen ist, die das Gehäus 
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   Eines oder mehrere der aussen zu erhitzenden Rohre oder Leitungen können parallel mit einem oder mehreren nicht erhitzten Rohren oder Leitungen angeordnet sein und die Einlassenden beider Rohre oder Rohrsätze können mit einem gemeinsamen, durch eine einfache Klappe oder ein anderes Ventil geregelten Lufteinlassrohr verbunden sein, während die   Auslassenden   in freier Verbindung mit dem Einlass des Kompressors stehen. 



   Fig. 2 zeigt eine Anordnung dieser Art. Hiebei sind die Enden d'und d3 des Lufteinlassrohres d mit den   Auslassenden   eines kalte Luft zuführenden Rohres   q   und eines Lufterhitzers k der in Fig.   l   ersichtlichen Art verbunden. Die Einlassenden des Rohres q und des Erhitzers k stehen mit einem gemeinsamen Luftzulassrohr s in Verbindung, das mit einem Klappenventil t versehen ist. Die Einlässe qu und kl für das Rohr q, den Erhitzer k und das Ventil   t   sind derart zueinander angeordnet, dass durch Änderung der Ventilstellung die bezüglichen Mengen kalter und heisser Luft, die dem Einlass b des Kompressors a zuströmen, nach Erfordernis geändert werden können. 



  In diesem Fall wird das Ventil t, weil es in dem Kaltluftzulassrohr s angeordnet ist, der Einwirkung der von dem Erhitzer kommenden heissen Luft nicht ausgesetzt sein, im   Gegensatz zum Ventil/   der Fig. 1. Die Drosslung des   Heissluftzuflusses kann,   wie vorher beschrieben, bei s oder   kl bp-   wirkt werden. 



   Fig. 3 zeigt, wie ein mit Mitteln zur Zuführung kalter und heisser Luft versehener Luftkompressor in einer Anlage mit innerer Verbrennung der erwähnten Art verwendet werden kann. 



  Die   Verbrennungskammer 1   der Anlage besitzt ein Einlassrohr 2 für brennbares Gas, ein Einlassrohr 3 für erhitzte Druckluft und eine Auslassdüse 4 zur Überleitung der heissen Verbrennungsgase unter Druck zu einer Gasturbine 5. Das Auspuffrohr 6 leitet die heissen Gase von der Turbine J zu der Feuerung 7 eines Regenerators   8,   der mit metallenen, Luft erhitzenden   Röhren   9 und   einem   Heissgasauslassrohr 10 versehen ist.

     Das Ende d3 des   Speiserohres d des Luftkompressor kann in diesem Falle seitlich an das Rohr 10 angeschlossen sein, so dass dem Luftkompressor ein Teil der heissen Auspuffgase statt heisser Luft entsprechend der Stellung des   Ventiles/ent-   weder allein oder zu dem vorher erklärten Zweck vereinigt mit in das Rohr d je nach der Stellung des Ventiles e eingelassener, kalter Luft zugeführt wird. Der Kompressor a wird   unmittelbar   von der Turbine J durch die Welle 11 angetrieben, die auch zum Antreiben irgend einer Maschine 12. z. B. eines elektrischen Generators, dient. 



   Das oder die den   Zufluss   von heisser und kalter Luft oder heisser Auspuffgase und kalter Luft zu dem Kompressor regelnden Ventile können entweder von Hand aus oder selbsttätig durch einen gebräuchlichen Regler der Zentrifugal-,   Thermostatik-oder anderen   Art mit oder ohne Hilfe einer   Relaisanordnung,   übereinstimmend mit dem Zweck, zu dem die Änderung der Leistung des Kompressors gefordert wird, betätigt werden. In den Fig. 1 und 2 ist die Ventil- 
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  Wird der Kompressor a in einer   Turbinenanlage   mit innerer Verbrennung, wie in Fig. 3 gezeigt. verwendet, so kann die Leistung des Kompressors durch einen   Fliehkraftregler.   der durch die Turbine getrieben wird und bestimmt ist, die Geschwindigkeit der Maschine unter verschiedenen Belastungen gleichmässig zu erhalten, oder durch einen Thermostaten, der die Temperatur der Gase unter   einer veränderlichen   Feuerungsspeisung gleichmässig erhalten kann, geregelt werden. 



  Im ersteren Falle kann ein von der Welle 11 getriebener   Flieh kraft regler 15   die Stange i und die Ventile e und f durch eine gelenkige Hebelverbindung 16 verstellen. Im letzteren Falle kann ein Thermostat irgend einer gebräuchlichen Bauart in die Verbrennungskammer 1 reichen oder, wie in Fig. 4 dargestellt, in das Auspuffrohr 6 der Turbine 5, um darin den heissen Gasen ausgesetzt zu sein. Der erwähnte Thermostat sei z. B. von der Relaistype und auf die Ventilstange i und die Ventile e und f mittels einer passenden Einrichtung wirkend.

   In Fig. 4 besteht der   Thermostat aus einem Rohr 17,   dessen eines Ende durch einen sich in das Auspuffrohr 6 erstreckenden Ballon   18   und dessen anderes Ende durch eine leichte, in ein Gehäuse 20 eingeschlossene Membrane 79 abgeschlossen ist, die sich in entgegengesetzten Richtungen, entsprechend den   Druckänderungen   der Luft oder eines anderen Mittels, mit dem das Rohr gefüllt ist, und die von den Änderungen der Temperatur der das Auspuffrohr   durchströmenden   heissen Gase   abhängen.   
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 lasteten Winkelhebels 29 in Verbindung steht.

   Die Anordnung ist derart getroffen, dass, wenn die Temperatur der Auspuffgase der Turbine in dem Auspuffrohr   6 über   die gewöhnliche Temperatur infolge einer vermehrten Zufuhr von Brennstoff zur Verbrennungskammer oder aus 
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 sich ausdehnt und auf die Membrane 19 drückt, so dass das Nadelventil   24   geschlossen und dieDruckmittelzuleitung zum Relaiszylindor 21 unterbrochen wird.

   Das in diesem enthaltene Druckmittel wird dann nach und nach durch das Ventil 26, das auf ein gebräuchliches Mass geöffnet ist, entweichen, wodurch der belastete Hebel 29 den'Kolben des Zylinders 21 nach links   drückt   und die Ventile e und Iso verstellt, dass der Zufluss von heissem Gas zum Kompressor abgeschnitten und der   Luftzunuss   vermehrt wird, so dass die Temperatur der heissen Gase in dem Auspuffrohr 6 schliesslich erniedrigt wird. 



   Umgekehrt wird, wenn die Luft in dem   Rohr 17   durch Sinken der Temperatur der heissen Gase in dem Auspuffrohr 6 infolge einer verminderten Zufuhr von Brennstoff zur Verbrennungkammer gekühlt wird, die Membrane 19 gehoben und das Nadelventil lässt eine kleine Menge Druckmittel in den Zylinder 21 gelangen, die die Menge, die durch das Ventil 26 entweichen kann, etwas übersteigt, um den Kolben in dem Zylinder allmählich nach rechts zu bewegen und die Ventile e   und I 80   zu verstellen, dass der   Gesamtzufluss   von verdichteter Luft vermindert wird. Das in den Relaiszylinder 21 fliessende Druckmittel ist natürlich so gedrosselt, dass die Wirkung des Kolbens in dem Zylinder träger oder schleppender ist, als jene der Membrane 19. Die Anordnung geht dadurch regelrecht. 



   Kompressoren, deren Leistung in der beschriebenen Art veränderbar ist, können auch für andere Zwecke als zur Speisung mit verdichteter Luft von   Verbrennungskammern   von Turbinenanlagen mit innerer Verbrennung verwendet werden, und die die Zufuhr von Luft zu solchen Kompressoren regelnden Mittel können mannigfaltig abgeändert werden. 
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1. Verfahren zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors unabhängig von seiner Geschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der dem Kompressor   zugeführten   Luft oder eines anderen elastischen Mittels in Übereinstimmung mit der ge- 
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 trittsmenge zu verringern ist, und vermindert wird, wenn die Austrittsmenge zu vermehren ist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressor das zu verdichtende Mittel aus zwei verschiedenen Speiscuuellen ansaugt, von denen die eine kalt oder von Aussentemperatur und die andere heiss oder von beträchtlich höherer Temperatur als die Aussentemperatur ist, wobei beide Speise- (quellen derart regelbar sind, dass die Zuflussmengen des kalten und heissen Mittels und demzufolge die Temperatur der Mischung nach Belieben und Erfordernis geändert werden können.
    3. Verfahren zur Regelung der Austrittsmenge nach Anspruch 2 für einen Turbinenkompressor, fleur einen Teil einer Turbinenanlage mit innerer Verbrennung bildet, dadurch gekennzeichnet, dass ein änderbarer Teil der Wärme der Auspuffgase der Turbine zur Änderung der Temperatur der unmittelbar dem Kompressor zugeführten Luft benützt wird.
    , 4. Verfahren zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die heissen Auspuffgase der Turbine in einer Heizvorrichtung Luft erhitzen, die durch diese Vorrichtung zum Einlass des Kompressors zur Zumischung mit diesem utunitLeIbar zugeführter kälter Luft strömt (Fig. 3).
    5. Verfahren zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein veränderbarer Teil der heissen Auspuffgase der Turbine un- mittelbar dem Einlass des Kompressors zur Zumischung mit diesem unmittelbar zugeführter kalter Luft zugeführt wird (Fig. 4).
    6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Regelung der Austrittsmenge eines Turbinenkompressors nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass (b) des EMI4.3 Fliehkraftregler (Fig. 3) oder durch einen ihermostatischen Regler regelbar sind, der der Hitze der heissen Gase einer den Kompressor treibenden Turbine mit innerer Verbrennung ausgesetzt ist (Fig. 4).
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6 zur Ausführung des Regelungsverfahrens für einen Turbinen- kompressor. dadurch gekennzeichnet, dass das den Zufluss von kalter Luft regelnde Ventil ein nach seinem Schliessen noch weiter ohne Beeinflussung der Kaltluftzuleitung bewegbares Absperrventil (e) und das den Zufluss von heisser Luft regelnde Ventil ein Drosselventil (/) ist und beide Ventile derart angeordnet und durch eine Stange miteinander verbunden sind, dass EMI4.4 <Desc/Clms Page number 5> zweite Ventil (i) teilweise geschlossen, somit der Zufluss von heisser Luft verringert oder ab- geschnitten wird, wodurch sich die Leistung des Kompressors vermehrt,
    während bei der Bewegung der Stange (t) in der anderen Richtung der Zufluss von kalter Luft verringert oder abgeschnitten und der Zufluss von heisser Luft erst vermehrt und, wenn die Bewegung genügend weit fortgesetzt wird, schliesslich gedrosselt wird, wodurch sich die Leistung des Kompressors vermindert.
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