DE675840C - Waermepumpe, insbesondere fuer die Waermeversorgung von Heizungsanlagen - Google Patents
Waermepumpe, insbesondere fuer die Waermeversorgung von HeizungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmepumpe, insbesondere für die Wärmeversorgung von
Heizungsanlagen, bei der zwei ©der mehr je einen Verflüssiger speisende Verdichter die
Wärme auf verschiedene Temperaturen hochpumpen, während die Verflüssiger so hintereinander
in den Heizmittelstrom geschaltet sind, daß sie das Heizmittel stufenweise erhitzen.
Die Erfindung bezweckt, die Wärmeförderung in besonderer Weise zu erhöhen, und
besteht darin, daß das verflüssigte Arbeitsmittel das dampfförmige Arbeitsmittel vor
dem Eintritt in die Verdichter überhitzt.
In besonderer Ausbildung können die Verdichter auch zwei- oder mehrstufig und mit
vom Heizmittel durchflossenen Zwischenkühlern versehen sein, was an sich nicht neu
ist. Beim Erfindungsgegenstand werden hierdurch, wie bekannt, die Endverdichtungstemperaturen
unterhalb gewollter Grenzen gehalten. Am besten werden die Zwischenkühler
dabei dem Verflüssiger desselben Verdichters im Heizmittelstrom nachgeschaltet. Ferner
können die Mittel zum Verändern der Wärmeleistung unter den Einfluß von temperatur-
oder sonstwie empfindlichen Einrichtungen gebracht sein, um die Wärmeleistung selbsttätig
in Abhängigkeit von der Außentemperatur oder einer sonstigen veränderlichen
Größe zu regeln.
Auf der Zeichnung ist in
Abb. ι ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung 'dargestellt. Die
Abb. 2 und 3 zeigen die zugehörigen Mollierdiagramme.
α ist die Wärmeverbrauchsstelle, b die Vorlaufleitung
und c die Rücklaufleitung einer von einer Wärmepumpe mit Wärme versorgten
Warmwasserheizungsanlage, in der das Heizmittel von einer Umwälzpumpen? mit
gleicher Geschwindigkeit in der Pfeilrichtung umgewälzt wird und bei der unter gleichbleibender
Rücklauftemperatur von etwa. 350C je nach dem Stand der Außentemperatur Vorlauftemperaturen
von 40 bis 500C eingehalten werden sollen.
Die Wärmepumpe besteht aus drei gleichlaufend geschalteten Ammoniakverdichtern elf
e2) €z, die durch ihre Saugleitungen ft, /2, /3 an
einen mit Flußwasser arbeitenden Verdampfer g und durch ihre Druckleitungen A1, Ji2, h3
an je einen das Heizmittel der Heizanlage beheizenden Verflüssigerku k2, k5 angeschlossen
sind, die ihrerseits über je ein Drosselglied I1,
i2, is in den Verdampfer zurückmünden. Die
Wärmepumpe arbeitet so, daß die das Ammoniak im Kreislauf durch Verdampfer, Ver-
flüssiger und Drosselglied hindurchtreibenden Verdichter dem Flußwasser durch den Verdampfer
Wärme entziehen und diese Wärme, auf Gebrauchstemperatur hochgepumpt, an
das Heizmittel überführen.
Die Verflüssiger sind hintereinander in den Heizmittelstrom eingeschaltet. Die Maschine
ist so eingestellt, daß das Heizmittel bei größtem Wärmebedarf im ersten Verflüssiger
ίο von 35 auf 40° C, im zweiten von 40 auf 450 C
und im dritten und letzten Verflüssiger von 45° C auf die Höchsttemperatur von $oJ C
erhitzt wird.
Mit der so ausgebildeten Wärmepumpe wird insbesondere der Fortschritt einer wirtschaftlichen
Arbeitsweise erreicht. Wähnend der erste Verflüssiger, der das Heizmittel von 35 auf 400 C zu erhitzen hat, mit einer Verflüssigungstemperatur
von etwa 45° C auskommt, muß der zweite und dritte Verflüssiger mit einer Verflüssigungstemperatur von 50° C
bzw. 5 50 C arbeiten, um die geförderte Wärme
an. das mit etwas tieferer Temperatur durchströmende Heizmittel abgeben zu können. Da
aber Wärmepumpen um so mehr Kraft verbrauchen, je höher die von ihnen zu überwindende
Temperatur- bzw. Druckhöhe gielegen ist, muß sich der erste Verdichter im. |
Kraftverbrauch günstiger stellen als der zweite j und dieser wiederum günstiger als der dritte
Verdichter.
In der Tat sind bei rein adiabatischer Verdichtung
von trockengesättigten Dämpfen und nicht unterkühlter Flüssigkeit folgende Kraftaufnahmen
je 1000 Kai. Heizleistung erforderlich:
Verdichter 1: Ni = 0,194 kW/1000 Kai.
Verdichter 2: Ni = 0,214 kW/1000 Kai. }
Verdichter 3: iVi = 0,234 kW/1000 Kai. J '
im Mittel
kW/1000 Kai.
kW/1000 Kai.
Daraus geht hervor, daß bei der Aufstellung eines einzigen für die Gesamtleistung der
Anlage bemessenen Verflüssigers sämtliche Verdichter mit einer Verflüssigungstemperatur
von etwa 550 C arbeiten müssen und dementsprechend
auch einen Kraftaufwand von 0,234 kW je 1000 Kai. Heizleistung erfordern,
während beim Verfahren nach der Erfindung im Mittel nur 0,214 kW zur Erzeugung derselben
Heizleistung erforderlich sind. Es ergibt sich also·, daß sich mit der Maßnahme
nach der Erfindung eine Kraftersparnis von 8,50/0 erzielen läßt.
Die Verdichter sind weiterhin einzeln abschaltbar ausgebildet und mit je einer nicht
näher dargestellten eigenen Leistungsregelung versehen, wie sie z. B, als regelbare Drosselglieder
für die Sauggase, Zuschaltvorrichtungen, für zusätzliche schädliche Räume, Abschaltvorrichtungen
für ganze Zylinderhälften bei doppelt wirkenden Maschinen oder als,
Drehzahlregler der Antriebsmotoren _ usw. schon verwendet worden sind. Dadurch wird
nicht nur erreicht, daß durch einfaches Abschalten des letzten bzw. letzten und vorletzten
Verdichters auch Vorlauftemperaturen von
45 und 400 C eingehalten werden können, sondern es wird durch Einstellen der eigenen
Leistungsregelvorrichtungen auch das Einhalten der sämtlichen, innerhalb der Grenzen
von 35 und 500 C liegenden Vorlauf temperatüren
des Heizmittels ermöglicht. Die eigenen Leistungsregelvorrichtungen können dabei 'entweder
von Hand oder auch selbsttätig durch Wärmefühler, z. B. in Abhängigkeit von der
Außentemperatur, eingestellt werden. Die Verdichter sind ferner zweistufig ausgebildet und mit je einem vom Heizmittel
der Warmwasserheizungsanlage durchflossenen Zwischenkühler I1,I2, /3 versehen, der dem zugehörigen
Verflüssiger im Heizmittelstrom nachgeschaltet, dem Verflüssiger der nachfolgenden
Maschine aber vorgeschaltet ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Gaseintrittstemperaturen der Zwischenkühler
genügend hoch über den Heizmittelaustrittstemperaturen
der zugehörigen Verflüssiger liegen, um auch im -Zwischenkühler die gewünschte Wärmeausbeute zu erzielen.'
Durch diese Maßnahme wird nicht nur die Endverdichtungstemperatur' auf das gewünschte Maß herabgesetzt, sondern auch die
Heizleistung gesteigert.
Ohne die gewünschte Endverdichtungstemperatur zu überschreiten, ist es insbesondere
bei zwei- oder mehrstufigen Verdichtern möglich, das zu verdichtende Gas zu überhitzen
und damit dessen Wärmeinhalt vor dem Eintritt in den Verdichter zu erhöhen.
Dies kommt der Heizleistung der Pumpe zugute, weil vom verdichteten Mittel bei sonst
gleichem Druck- und Temperaturgefälle mehr Heizleistung abgegeben werden kann.
Bei der in der Abb. 1 gezeigten 'Ausführungsart
werden die durch die Saugleitungen fx, /2, /3 zu den Verdichtern geführten
Gase in der Weise überhitzt, daß sie in Gegenstromgeraten/n^/ng,^ mit der von den
Verflüssigern durch die Leitungen«!, U2, n3 an
die Drosselglieder I1, J2, /3 abgegebenen Ammoniakflüssigkeit
in Wärmeaustausch gebracht werden, wobei die letztere unterkühlt wird.
Die hierbei sich abspielenden Vorgänge sind in dem Mollierdagramm der Abb. 2 veranschaulicht.
In diesem Diagramm sind durch die Linien 1-2, 2-3, 3-4, 4-5, 5-6, 6-7, 7-8
bzw. 8-1 die Zustandsänderungen des Arbeitsmittels
im Überhitzer, Verdichtungsstufe I, Zwischenkühler, Verdichtungsstufe II, Niederschlager,
Überhitzer, Drosselglied bzw. Verdämpfer dargestellt.
Die je Kilogramm Ammoniakgas im Zwischenkühler und an das Heizmittel abgegebenen
Wärmemengen sind dabei durch 'die Längien der Linie 3-4 bzw. · 5-6 dargestellt, wobei
die Punkte 3 und 5 auf der Temperaturlinie T = ioo° C liegen. Ohne Zwischenkühlung
müßte das Gas bei Vermeidung einer Überschreitung dieser Endtemperatur aus dem durch den Schnittpunkt der nach unten verlängerten
Linie 4-5 und der Linie 8-2 dargestellten nassen Zustand angesaugt werden, wobei die Heizleistung je Kilogramm umlaufendem
Ammoniakgewicht um den der Linie 3-4 entsprechenden Bietrag viermindert
würde.
Der durch den Wärmeaustausch zwischen den zu den Verdichtern geführten Gasen und
der Ammoniakflüssigfceit erzielte Wärmiegiewinn
ist vdurch die Linie 3-3' dargestellt, deren
Länge gleich derjenigen der Überhitzungslinie 1-2 bzw. der der heruntergeloteten Unterkühlungslinie
6-7 ist. Durch Verwendung von drei- oder mehrstufigen Verdichtern läßt sich auf diese Weise der Wärmegewinn und damit
die Wirtschaftlichkeit der Anlage noch weiter steigern, indem die Überhitzung der
Sauggase ohne Überschreitung der gewünschten Endverdichtungstemperatur weiter erhöht
werden kann, wie dies aus dem für einen dreistufigen Verdichter gezeichneten Mollierdiagramm
der Abb. 3 zu ersehen ist.
An Stelle von einzeln angetriebenen bzw. abschaltbaren Verdichtern können auch nicht
einzeln abschaltbare Verdichter mit gemieinsamem Antrieb Verwendung finden, wenn
nur auf hohe Wirtschaftlichkeit des Betriebes und hohe Heizmitteltemperaturen, nicht aber
auf eine weitgehende Regelfähigkeit Wert gelegt wird. Bei drei- oder mehrstufigen Verdichtem
mit zwei bzw. mehreren mit dem Heizmittel betriebenen Zwischenkühlern empfiehlt es siph, die Zwischenkühler hintereinander
dem zugehörigen Verflüssiger nachzuschalten.
In entsprechender Weise wie mit Kolbenverdichtern läßt sich die Wärmepumpe nach
der Erfindung auch mit anderen Verdichtern, z. B. Kapsel Verdichtern, Zellenverdichtern,
Membranverdichtern oder mit Turboverdichtern, ausführen. Dabei lassen sich die verschiedenen
Verdichteranlagen, anstatt auf derselben Welle festzusitzen, auch auskuppelbar ausbilden oder mit besonderen Antrieben versehen.
Die eigene Regelung jeder Turbogruppe läßt sich durch Drosseln der Saugabschlüsse
auf einfache Weise durchführen.
Claims (6)
1. Wärmepumpe, insbesondere für die Wärmeversorgung von Heizungsanlagen, 6g
bei der zwei oder mehr je einen Verflüssiger speisende Verdichter die Wärme auf verschiedene
Temperaturen hochpumpen, während die Verflüssiger so hintereinander in den Heizmittelstrom geschaltet sind, daß
sie das Heizmittel stufenweise erhitzen, dadurch gekennzeichnet, daß 'das verflüssigte
Arbeitsmittel das dampfförmige Arbeitsmittel vor dem Eintritt in. die Verdichter
überhitzt.
2. Wärmepumpe nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichter
einzeln abschaltbar ausgebildet sind zum Zweck, die Leistung der Pumpe durch das
Ab- bzw. Zuschalten von Verdichtern inner· halb weiter Grenzen zu ändern.
3. Wärmepumpe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdichter einzeln mit Mitteln zum Verändern der Wärmeförderung versehen sind, um innerhalb der weiten Grenzen jede
gewünschte Wärmeleistung einstellen zu können. s
4. Wärmepumpe nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichter go
mindestens zweistufig ausgebildet 'und mit vom. Heizmittel durchfiossenen Zwischenkühlern
versehen sind, um die Endverdichtungstemperaturen unterhalb gewellter
Grenzen zu halten.
5. Wärmepumpe nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zwischenkühler dem Verflüssiger desselben Verdichters im Heizmittelstrom
nachgeschaltet ist.
6. Wärmepumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel zum Verändern der Wärmeleistung in Abhängigkeit von temperatur- oder sonstwie empfindlichen Einrichtungen
stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| CH (1) | CH189348A (de) |
| DE (1) | DE675840C (de) |
| FR (1) | FR817426A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3212699A (en) * | 1963-04-11 | 1965-10-19 | Chemical Construction Corp | Gas compression |
| DE2948930A1 (de) * | 1979-11-30 | 1981-06-04 | Inst Wirtschaftsanalyse Anstal | Heizverfahren und waermepumepen-einrichtung zur ausfuehrung des verfahrens |
| US4279574A (en) * | 1979-04-23 | 1981-07-21 | Dresser Industries, Inc. | Energy recovery system |
| DE3311505A1 (de) * | 1983-03-26 | 1984-09-27 | Peter 2351 Hasenkrug Koch | Waermepumpen-einrichtung |
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| FR2417732A1 (fr) * | 1978-02-20 | 1979-09-14 | Cem Comp Electro Mec | Procede pour fournir ou enlever de la chaleur a un fluide condensable |
| DE3047890A1 (de) * | 1980-12-19 | 1982-07-29 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | "vorrichtung zum belueften und heizen von innenraeumen" |
| DE102014213543A1 (de) * | 2014-07-11 | 2016-01-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpe mit wenigstens zwei Verflüssigern |
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1936
- 1936-02-07 CH CH189348D patent/CH189348A/de unknown
- 1936-09-11 DE DES124149D patent/DE675840C/de not_active Expired
-
1937
- 1937-02-05 FR FR817426D patent/FR817426A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH189348A (de) | 1937-02-28 |
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