AT347344B - Teleskopfuellrohr mit tropftasse - Google Patents

Teleskopfuellrohr mit tropftasse

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AT347344B
AT347344B AT558977A AT558977A AT347344B AT 347344 B AT347344 B AT 347344B AT 558977 A AT558977 A AT 558977A AT 558977 A AT558977 A AT 558977A AT 347344 B AT347344 B AT 347344B
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filling pipe
drip cup
telescopic
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drip
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AT558977A
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ATA558977A (de
Inventor
Ernst Ing Doblinger
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Waagner Biro Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Teleskopfüllrohr für die Verladung von Flüssigkprodukten, insbesondere für Kesselwagen-Füllstationen von Raffinierien, bei welchem am unteren Ende eine Tropftasse vorgesehen ist. 



   Für die Befüllung von Kesselwagen sind Teleskopfüllrohre in Verwendung, die eine offene Tropftasse aufweisen. Die von dort nur teilweise abfliessenden Produktreste werden beim Wegschwenken der Tropftasse verspritzt. Der Schaden durch verdampfte bzw. verspritzte Produkte ist gross und die Umwelt wird verschmutzt. Ferner zeigt es sich, dass die hydraulische Absicherung der Teleskoprohre störungsanfällig ist, wodurch ein ungewolltes Absinken des Füllrohres auftritt, welches zu Havarien bzw. 



  Blockierung der elektrischen Steuerung führt. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, die angeführten Nachteile zu beheben und ist dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Füllrohres ein Verschlussstück mit einer geschlossenen Tropftasse vorgesehen ist, die innerhalb des Verschlussstückes verschiebbar, insbesondere verschwenkbar, gelagert ist. Vorzugsweise ist die Tropftasse hydraulisch steuerbar und nur in der oberen Stellung des Teleskopfüllrohres bewegbar. Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal ist zur Verriegelung des Füllrohres am unteren Ende des Füllrohrkegels ein Ring vorgesehen, der mit radial bewegbaren Sperrkugeln im Eingriff steht. Insbesondere steht die Tropftasse und der Ring mit einem hydraulischen Zylinder in Wirkverbindung, wobei der Ring erst in der Endphase der Öffnungsbewegung der Tropftasse in die entriegelte Stellung gebracht wird. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch im Schnitt dargestellt. 



   Das dargestellte Teleskopfüllrohr besteht aus einem Füllrohrträger --8-- sowie aus dem eigentlichen   Füllrohr --1--,   welches mit dem   Füllrohrträger --8-- über   die Lager --10-- ausfahrbar verbunden ist. Am unteren Ende des   Füllrohres-l-ist   ein Verschlussstück --2-- vorgesehen, in welchem die Tropftasse - angeordnet ist, durch welche das   Verschlussstück --2-- hermetisch   abgeschlossen wird, so dass das verdampfende Füllgut nicht an die Atmosphäre gelangen kann. Zur Verriegelung des Füllrohres --1-- ist am unteren Ende des   Füllrohrträgers --8-- ein Ring --4-- mit   einer Anzahl von Sperrkugeln --5-- vorgesehen.

   Die Lauffläche der   Sperrkugeln   Ring --4-- ist so ausgebildet, dass bei einer Verdrehung des Ringes die Sperrkugeln --5-- radial bewegt werden und bei ihrer Bewegung von aussen nach innen die Versperrung lösen, wobei der Bewegungsablauf des Füllrohres --1-- nach unten ermöglicht wird. Für die Verdrehung des Ringes --4-- ist ein Hydraulikzylinder --6-- vorgesehen, der in seiner ersten Bewegungsphase die Tropftasse --3-- in die Lage --3'-- verschwenkt oder verschiebt und erst in seiner letzten Bewegungsphase die Verdrehung des Ringes --4-- bewirkt und damit die Verriegelung löst, so dass die Bewegung des   Füllrohres-l-nach   unten ermöglicht wird.

   Für die Verdrehung des Ringes --4-kann sinngemäss auch, wie dargestellt, ein eigener hydraulischer Zylinder --7-- vorgesehen werden, der dann mit dem Hydraulikzylinder --6-- in einer Folgeschaltung steuertechnisch verbunden ist. 



   Das Teleskopfüllrohr wird hydraulisch ausgefahren, nachdem die Tropftasse --3-- den Durchtritt durch das Verschlussstück --2-- ermöglicht und nachdem die Sperrkugeln --5-- nach aussen bewegt wurden. Für die Hydraulik des Teleskopfüllrohres ist eine Leitung --13-- vorgesehen, durch welche beim 
 EMI1.1 
 --14-- inZylinder --15-- eingebracht wird. Hiebei wird durch die Vergrösserung des Volumens des Zylinders --15-das Medium aus dem   Ringraum --16-- verdrängt   und durch die   Leitung --17-- abgeführt.   Das abgesenkte Füllrohr --1'-- ist durch strichlierte Linien angedeutet. Die Rückführung des   Füllrohres-l-von   der ausgefahrenen Stellung in die dargestellte erfolgt sinngemäss durch Umkehrung der oben beschriebenen Vorgänge, wobei nach der Verriegelung die Tropftasse vorgeschoben wird.

   Die durch das Teleskopfüllrohr abzufüllende Substanz wird durch den Stutzen --9-- in den   Füllrohrträger --8-- eingebracht   und strömt durch Öffnungen über das eigentliche Füllrohr --1-- in den zu füllenden Tank. 



   In der Zeichnung sind die hydraulischen Steuerungen nur durch Anschlussleitungen an den Zylindern mit Doppelpfeilen angedeutet. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist ferner das Domabsetzstück bzw. seine Steuerung nicht dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Teleskopfüllrohr für die Verladung von Flüssigkprodukten, insbesondere für Kesselwagen-Füllstationen von Raffinerien, bei welchem am unteren Ende eine Tropftasse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Füllrohres (1) ein Verschlussstück (2) mit einer geschlossenen Tropftasse (3) vorgesehen ist, die innerhalb des Verschlussstückes (2) verschiebbar, insbesondere verschwenkbar, gelagert ist.
    2. Teleskopfüllrohr nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Tropftasse (3) hydraulisch steuerbar ist und nur in der oberen Stellung des Teleskopfüllrohres (1) bewegbar ist. EMI2.1 verriegelbar ist und die Verriegelung mit der Bewegung der Tropftasse gekoppelt ist, so dass erst nach dem Verschwenken der Tropftasse die Verriegelung lösbar ist.
    4. Teleskopfüllrohr nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass zur Verriegelung des Füllrohres (1) am unteren Ende des Füllrohrträgers (8) ein Ring (4) vorgesehen ist, der mit radial bewegbaren Sperrkugeln (5) im Eingriff steht. EMI2.2 dass die Tropftasse (3) und der Ring (4) mit einem hydraulischen Zylinder (6) in Wirkverbindung steht, wobei der Ring (4) erst in der Endphase der Öffnungsbewegung der Tropftasse (3) in die entriegelte Stellung gebracht wird.
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ATA558977A ATA558977A (de) 1978-04-15
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