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Mit den Füssen betätigbare Staubsaugvorrichtung.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft eine zum Reinigen der Zimmerböden, Teppiche, Polster, Möbel u. dgl. dienende Staubsaugvorrichtung. weiche mittels der Füsse betätigt und gleichzeitig durch dieselben von einer zu reinigenden Stelle zur anderen bewegt werden kann.
Diese Vorrichtung besteht zu diesem Zwecke aus zwei blasbalgartigen Behältern, welche nach Art von Zimmerbürsten mit den Füssen in Verbindung gebracht, durch abwechselndes Niederdrücken der Füsse in Tätigkeit gesetzt und von einer Stelle abgehoben und auf eine andere aufgesetzt werden können. Die Behälter sind mit Ventilen und Klappen versehen und einerseits mit einem Sauger, andererseits mit einem Staubsammler verbunden. Beim Niederdrücken wird die Luft aus dem Luftbchälter in den Staubsammler gedrückt, beim Hochgang des Blasbalges dieser gegen den Staubsammler abgeschlossen, dagegen mit dem Sauger in Verbindung gebracht, so dass Luft und Staub durch letzteren in den Luftbehälter eingesaugt werden.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel dieser Staubsaugvorrichtung dar. u. zw. zeigt Fig. 1 dieselbe in perspektivischer Ansicht und Fig. 2 einen Luftbehälter im Längsschnitt.
Jeder der Luftbehälter a ist kastenförmig gestaltet, und sein durch einen Balg b mit dem
Hoden verbundener Deckel c steht unter dem Drucke von Federn d und kann durch den aufgesetzten in eine Schlaufe e eingesteckten Fuss einwärts gedrückt werden. In dem beweglichen Deckel ist ein Ventil f eingesetzt und der Boden ist mit einer durch eine federnde Klappe g verschliessbaren Öffnung versehen, welche den Luftraum des Balges mit einem Rohr h verbindet, an dessen Ende ein sackartiger Staubsammler i abnehmbar befestigt ist.
Das frei bewegliche. durch einen Drahtbügel j oder dgl. am Abfallen gehinderte Ventil/dient zum Abschliessen eines Rohrstückes k, welches durch einen Gummischlauch l mit dem Saugrohr in verbunden ist, dessen Mundstück über die zu reinigende Fläche hingeführt wird.
Die Deckel der Luftbehälter werden abwechselnd niedergedrückt. Hiebei wird in jenem Luftbehälter, dessen Blasebalg durch die Federn aufgezogen wird, das Ventil i geöffnet und die Klappe < /geschlossen, so dass der Staub eingesaugt wird und in den gegen den Staubsammler abgeschlossenen Balg gelangt. In dem anderen Luftbehälter wird gleichzeitig der Deckel niedergedrückt und bei geschlossenem Ventil f der in diesem Balg enthaltene Staub durch die geöffnete Klappe q in den zugehörigen Staubsammler getrieben.
Die Staubsammler sind aus dichtem Gewebe hergestellt, welches die eingepresste Luft entweichen lässt, den Staul) dagegen zurückhält. Die Bewegung der Vorrichtung von einer Stelle zur anderen kann durch den Arbeiter während der
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