AT346139B - Einstellbare keilriemenscheibe - Google Patents

Einstellbare keilriemenscheibe

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AT346139B
AT346139B AT330276A AT330276A AT346139B AT 346139 B AT346139 B AT 346139B AT 330276 A AT330276 A AT 330276A AT 330276 A AT330276 A AT 330276A AT 346139 B AT346139 B AT 346139B
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belt pulley
flank
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belt
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Langesee Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • F16H55/566Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable only adjustable when pulley is stationary
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/49Features essential to V-belts pulleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine einstellbare Keilriemenscheibe mit zumindest einer durch Verdrehung auf einem Gewinde der Nabe axial bewegbaren und mittels Feststellschrauben fixierbaren Keilflankenseheibe. 



   Es sind Keilriemenscheiben bekannt, bei denen die Nabe mit einem Aussengewinde versehen ist. Auf dieses Aussengewinde sind je nach Ausführungsform für einen oder mehrere Keilriemen ein oder mehrere Gewindemuffen durch Verdrehen axial bewegbar. 



   Diese Gewindemuffen tragen über einen Konus oder über ein Aussengewinde die zugehörigen Keilflankenscheiben. 



   Durch Verdrehen und somit axiales Verschieben der Gewindemuffen ist eine Anpassung der Keilflankenseheiben an verschiedene Keilriementypen sowie eine Änderung des wirksamen Scheibendurchmessers möglich. 



   Die nötige Verdrehsicherung wird durch mehrere Spannschrauben und Verbindungsbolzen bewirkt, welche die Keilflankenseheiben miteinander verbinden. 



   Diese direkte Verbindung ist unter anderem deshalb nachteilig, weil bei grösserer Verstellung jeweils neue und andere Schrauben verwendet werden müssen, und weil zudem überstehende Bolzen bzw. 



  Schrauben erhöhte Verletzungsgefahr verursachen. 



   Keilriemenscheiben, bei welchen die Verdrehsicherung der beweglichen Keilflankenscheiben auf der Nabe mittels herkömmlichen Keil- und Nut-Verbindungen realisiert wurde, müssen für die Axialverschiebung komplizierte und in der Herstellung daher kostenintensive Schraubenmechanismen benutzen, welche meist aus axial auf die Keilflankenscheiben wirkenden Druck-und/oder Zugschrauben bestehen. 



   Weiters ist es bekannt, zur Verdrehsicherung ein oder mehrere einen Flansch der Keilflankenscheiben radial durchsetzende Feststellschrauben zu verwenden, welche gegen abgeflachte Oberflächenteile der Nabe drücken. 



   Nachteilig bei diesen Keilriemenscheiben wirkt sich aus, dass die Keilflankenscheiben einen relativ breiten Flansch für die Gewindebohrung der Feststellschraube aufweisen müssen. Das bedingt hohen Materialaufwand, und hohes Gewicht. 



   Auch ist oft eine vielfache Anordnung solcher Feststellschrauben nötig, um die erforderliche Verdrehsicherheit zu gewährleisten. 



   Die Erfindung hat sich demgemäss die Aufgabe gestellt, unter Vermeidung der genannten Nachteile und eine materialsparende und kostengünstig herstellbare Keilriemenscheibe vorzuschlagen. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jede Feststellschraube in einer achsparallelen Bohrung aufgenommen ist, welche sich aus einer Ausnehmung auf der Nabe und einer Ausnehmung der Keilflankenscheibe zusammensetzt. 



   Mit dieser Ausbildung entsteht bei gleichzeitiger Erhöhung der Verdrehsicherheit durch Einsparung der Flanschbreite eine beträchtliche Material- und Gewichtseinsparung, die sich naturgemäss auch auf die Herstellkosten auswirkt. Die Einstellung des   Keilflankenabstandes   ist auf einfachste und daher robuste Weise möglich. Bevorzugt wird die Bohrung aus zwei halbkreisförmigen Ausnehmungen zusammengesetzt. 



   Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist nur eine der Ausnehmungen mit einem Gewinde versehen. 



   Vorteilhaft weist die Keilriemenscheibe drei um   1200 versetzte   Bohrungen auf, wodurch die Rundlaufeigenschaften verbessert werden. 



   Zur feineren Unterteilung der fixierbaren Drehstellungen sind vorteilhaft einer Ausnehmung der Nabe mehrere Ausnehmungen der Keilflankenseheibe zugeordnet. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, ohne dass dies im einschränkenden Sinne verstanden werden soll. Die Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Keilriemenscheibe nach dem Stand der Technik mit radialen Feststellschrauben, die Fig. 2 die Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Keilriemenscheibe und die Fig. 3 einen Schnitt durch diese Keilriemenscheibe. 



   Die in Fig. 1 dargestellte, herkömmliche Keilriemenscheibe zeigt, eine verdrehbare Keilflankenscheibe 
 EMI1.1 
 ist eine Verkleinerung des Durchmessers nicht möglich und der   Flansch --7-- muss   zur Aufnahme der Feststellschraube eine beträchtliche Länge aufweisen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
    2Keililankenscheibe   --1'-- bewegt sich diese axial. Es ist somit möglich, den Keilflankenabstand zu ändern, um eine Anpassung an verschiedene Keilriemenbreiten zu ermöglichen. Ebenso kann bei gleicher Keilriementype eine Änderung des wirksamen Scheibendurchmessers erreicht werden. 



   Nach der Einstellung des Keilflankenabstandes ist die Fixierung der   Keilflankenscheibe--l'-nötig.   
 EMI2.2 
 --4-- versehen,--2-- sind mit einem Gewinde versehen. Es kann nun die Keilflankenscheibe   alle 1201   ihres Drehbereiches mittels der Feststellschrauben--3--, welche in das Teilgewinde der Bohrungen--4-eingeschraubt werden, verdrehgesichert werden. 



   Bei einer Steigung des Nabengewindes von 1, 5 mm ist also eine Einstellung des Keilflankenabstandes in Stufen von 0, 5 mm möglich. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ist nun eine bedeutend höhere Verdrehsicherheit erreichbar. 



  Zudem kann auf die Ausbildung eines breiten Flansches der Keilflankenscheibe --1'-- verzichtet werden, wodurch eine beträchtliche Gewichts- und Materialeinsparung erzielt wird. 



   Im Rahmen der Erfindung ist eine Vielzahl von auf spezielle Anwendungsfälle ausgerichteten Ausführungsformen durchführbar. Beispielsweise ist es vorgesehen, dass für mehrrillige Keilriemenscheiben mehrere Keilflankenscheiben auf eine Nabe aufgeschraubt sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einstellbare Keilriemenscheibe mit zumindest einer durch Verdrehung auf einem Gewinde der Nabe axial bewegbaren und mittels Feststellschrauben fixierbaren Keilflankenscheibe,   dadurch ge-     k e n n z e i c h n e t,   dass jede Feststellschraube (3) in einer achsparallelen Bohrung (4) aufgenommen ist, welche sich aus einer Ausnehmung (5) auf der Nabe und einer Ausnehmung (6) der Keilflankenscheibe (1') zusammensetzt. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. dass die Bohrung (4) aus zwei gleich grossen, halbkreisförmigen Ausnehmungen (5,6) zusammengesetzt ist.
    3. Einstellbare Keilriemenscheibe nach Anspruch 1 oder 2, d gekennzeich- n e t, dass nur eine Ausnehmung mit einem Gewinde versehen ist.
    4. Einstellbare Keilriemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Keilriemenscheibe drei um 1200 versetzte Bohrungen (4) aufweist.
    5. Einstellbare Keilriemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass einer Ausnehmung (5) der Nabe (2) zwei oder mehrere Ausnehmungen (6) der Keilflankenscheibe (1') zugeordnet sind.
AT330276A 1976-05-05 1976-05-05 Einstellbare keilriemenscheibe AT346139B (de)

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ATA330276A ATA330276A (de) 1978-02-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0100756A1 (de) * 1982-08-04 1984-02-15 SIT S.p.A. Verstellbare Riemenscheibe mit stufenloser Verstellung des Teilkreisdurchmessers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0100756A1 (de) * 1982-08-04 1984-02-15 SIT S.p.A. Verstellbare Riemenscheibe mit stufenloser Verstellung des Teilkreisdurchmessers

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ATA330276A (de) 1978-02-15

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