AT343799B - Verfahren zur herstellung von antibakteriellen verbindungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von antibakteriellen verbindungen

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Ein   nicht vorveröffentlichtes   Verfahren betrifft die Herstellung der neuen   6-D- (-) -a-Amino-a- (p-acet-     oxyphenylaoetamldo)-peniclllansäure   oder einem pharmazeutisch verträglichen Salz davon, wobei diese im wesentlichen frei vom L- (+)-Isomeren sind.

   Dieses Verfahren besteht darin, dass man eine Verbindung der Formel 
 EMI1.1 
 oder einen Silylester oder ein Salz davon mit einem Acylierungsmittel einer Säure der Formel 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 Gruppe steht, umsetzt, und die aminoschützende Gruppe zur Herstellung der genannten Verbindung oder eines pharmazeutisch verträglichen Salzes davon entfernt und gewünschtenfalls entweder vor oder nach dem Entfernen von B durch an sich bekannte Methoden das Produkt in Form der freien Säure oder des Silylesters oder eines Salzes davon in die entsprechende freie Säure oder in ein pharmazeutisch verträgliches Salz davon überführt. 



   Ferner ist aus   der AT-PS   Nr. 316740 ein Verfahren zur Herstellung der   6-[ (-) - -Amino-p-hydroxyphe-   nylacetamido]-penicillansäure und deren pharmazeutisch verwendbaren Salzen bekannt, das darin besteht, dass   6-Aminopenicillansäure   oder ein Salz dieser Säure mit einem funktionellen Derivat des (-)-Isomeren einer Carbonsäure der Formel 
 EMI1.4 
 worin X eine Aminogruppe, eine geschützte Aminogruppe, insbesondere eine   O-Benzyl- oder O-Benzyloxy-   carbonylgruppe, oder eine durch Protonierung geschützte Aminogruppe, beispielsweise ein Salz mit einer starken Säure, oder eine in eine Aminogruppe umwandelbare Gruppe, insbesondere eine Azidogruppe ist, umgesetzt wird und, wenn X keine Aminogruppe ist, X sodann in die Aminogruppe umgewandelt wird. 



   Es konnte nunmehr überraschenderweise festgestellt   werden, dass 6-D-(-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphe-   
 EMI1.5 
 (-)-a-Amino-Q !- (p-hydroxyphenylacetamido)-penicillansäure (Amoxycillin) hydrolysiertwird, diebenannt-lich bei der Behandlung infektiöser Erkrankungen, die durch viele Gram-positive und Gram-negative Bakterien verursacht werden, wirksam ist. 



   Demgemäss schafft die Erfindung ein neues Verfahren zur Herstellung von   6-D- (-)- a-Amino-a- (p-hy-     droxyphenylacetamido)-penicillansäure,   eines Hydrats oder eines pharmazeutisch verträglichen Salzes davon, das dadurch gekennzeichnet ist,   dass man 6-D-(-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphenylacetamido)-penicillan-   säure in einer wässerigen Lösung mit einer Esterase bei einem pH zwischen 5,0 und 7,5 behandelt, das Produkt nach an sich bekannten Methoden isoliert und gewünschtenfalls das Produkt in Form der freien Säure oder eines Hydrats durch an sich bekannte Methoden in das entsprechende pharmazeutisch verträgliche Salz davon   überführt.   



   Eine bevorzugte Ausführungsform dieses Verfahrens besteht darin, dass man als Esterase menschliches Serum, Tierserum, Citrusesterase, Weizenkleie, Weizenkeim oder bacillus subtilis in einer Konzentration von 5 bis 10 mg/ml Esterase pro Gesamtvolumen der wässerigen Lösung einsetzt. 



   Aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt wird die Verwendung von Citrusesterase, Weizenkleie oder Weizenkeim vorgezogen. 



   Vom besonderem wirtschaftlichem Interesse ist eine Ausführungsweise des erfindungsgemässen Verfahrens, nach welcher man die im Handel als Esterase erhältliche rohe Weizenkleie bei einem PH zwischen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 5, 5 und 6, 0 oder gewünschtenfalls in Gegenwart eines Puffers bei einem pH von 7,0 in einer Konzentration von ungefähr 10 mg/ml Esterase pro Gesamtvolumen Lösung einsetzt. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist ein billiges und gewerblich anwendbares Verfahren zur Herstellung   von 6-D- (-)-Q !-Amino-Q'- (p-hydroxyphenylacetamido)-penicillansäure   und stellt eine vorteilhafte Alternative mit Bezug auf die vorstehend genannten bekannten, ausschliesslich rein chemische Verfahrensweisen verwendenden Verfahren, insbesondere für jene Betriebe dar, welche für enzymatische Verfahren eingerichtet bzw. auf diese spezialisiert sind. 



   Die nachfolgenden Beispiele erläutern die erfindungsgemässe Herstellung des Amoxycillins. 



   Beispiel 1 : Man stellt Lösungen von 0, 5 mg/ml   6-D- (-)-a-Amino-a- (p-acetoxyphenylacetamido)-   
 EMI2.1 
 säure   (p-Hydroxyampicillin)   sowohl in normaler Kochsalzlösung als auch in menschlichem Serum hergestellt. 



   Alle obigen Lösungen werden bei   370C   unter Schütteln inkubiert und es werden in Zeitabständen von 0, 2,4, 8 und 24 h Proben für die Chromatographie entnommen. Die Lösungen, angenähert   5/11/Streifen   werden auf Whatman Nr. 1 1, 27 cm-Streifen   (1   half-inch strips) aufgetüpfelt, die getrocknet und in einem Lösungsmittelsystem entwickelt werden, das 80 Teile Butylacetat, 15 Teile n-Butanol, 40 Teile Essigsäure und 24 Teile Wasser enthält. Die Streifen werden dann auf Platten bioautographiert, die mit bacillus subtilis bei einem PH von 6,0 besät sind. 



   Die Biochromatogramme zeigen, dass o-Acetoxyampicillin in menschlichem Serum schnell zur   p- Hy-   droxyform hydrolysiert wird, es erscheint jedoch in normaler Kochsalzlösung stabil zu sein. 



     Beispiel 2 :   Man stellt die nachfolgenden Lösungen her :
0, 5 mg/ml   6-D-     (-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphenylacetamido)-penicillansäure (p- Acetoxyampicillin)   in
Kochsalzlösung ;
0, 5 mg/ml p-Acetoxyampicillin in einer Lösung von Citrusesterase, die   mit 0, 1   m Kaliumphosphat- puffer auf ein Zehntel verdünnt ist, um den PH bei 7, 0 zu halten ; und   0, 5 mg/ml p-Acetoxyampicillin   in einer 10 mg/ml-Lösung roher Weizenkleie (Shiloh), die 0,1 m Kalium- phosphatpuffer enthält. 



   Alle obigen Lösungen werden unter Schütteln bei   370C   inkubiert und es werden-wie im Beispiel 1 be-   schrieben-Proben   für die Chromatographie entnommen. 



   Diese Biochromatogramme zeigen, dass   p-Acetoxyampicillin   in Kochsalzlösung stabil ist, jedoch sowohl von Citrusesterase als auch von Kleieesterase schnell zur p-Hydroxyform hydrolysiert wird. 



   Beispiel3 :DienachfolgendenReaktionsmischungenwerdenhergestellt,bei28 Cgeschütteltundman entnimmt Proben in Intervallen von 0,1/2, 1, 2,3, 4 und 6 h, wie im Beispiel 1 beschrieben. 



   1. 25 mg entfettete Kleie (Weizenkleie von Shiloh erhalten, mit Aceton behandelt und getrocknet),   4, 5   ml
0, 1 m Kaliumphosphatpuffer,   pH 6.0, und 0,5 ml 5 mg/ml 6-D-(-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphenylacet-   
 EMI2.2 
 (p-Acetoxyampicillin)oxyampicillin in demselben Puffer. 



  5.50 mg entfettete Kleie,   4, 5   ml 0, 1 m Kaliumphosphatpuffer von pH 7, 0 und   0, 5 ml5 mg/mI p-Acet-   oxyampicillin in demselben Puffer. 
 EMI2.3 
 
5oxyampicillin in demselben Puffer. 



  Die Ergebnisse der Biochromatogramme sind in der Tabelle IV gezeigt : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Tabelle IV % Umwandlung zu   p-Hydroxyampicillin   
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Reaktion <SEP> Nr. <SEP> Reaktionszeiten <SEP> (Stunden)
<tb> 0 <SEP> 1/2 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 6
<tb> 1 <SEP> 12 <SEP> 23 <SEP> 32 <SEP> 64 <SEP> 100 <SEP> 91 <SEP> 95%
<tb> 2 <SEP> 11 <SEP> 34 <SEP> 45 <SEP> 68 <SEP> 120 <SEP> 75 <SEP> 77%
<tb> 3 <SEP> 11 <SEP> 32 <SEP> 39 <SEP> 45 <SEP> 68 <SEP> 75 <SEP> 98%
<tb> 4 <SEP> 9 <SEP> 32 <SEP> 55 <SEP> 59 <SEP> 80 <SEP> 80 <SEP> 77%
<tb> 5 <SEP> 14 <SEP> 34 <SEP> 64 <SEP> 109 <SEP> 131 <SEP> 104 <SEP> 104%
<tb> 6 <SEP> 16 <SEP> 66 <SEP> 66 <SEP> 91 <SEP> 98 <SEP> 116 <SEP> 86%
<tb> 
 
Man erhält somit optimale Ergebnisse, indem man die Reaktionsmischung Nr. 5 verwendet ;

   die völlige Umwandlung zu p-Hydroxyampicillin ist bei einer Enzymkonzentration von 10 mg/ml und einem PH von 7, 0 in 2 h beendet. 



   Bei spiel 4 : Man stellt die nachfolgende Reaktionsmischung her, die 50 mg entfettete Kleie (Shiloh), 2,   5 mg 6-D- (-)-a-Amino-Q !- (p-acetoxyphenylacetamido)-penicillansäure (p-Acetoxyampicillin) und 5, 0   ml Wasser enthält. Die Mischung wird bei ungefähr   280C   geschüttelt und durch Chromatographie wie im Beispiel 2 beschrieben, nach 1, 2 und 3 h überwacht. 



   Die Ergebnisse der Biochromatogramme zeigen eine 100%ige Umwandlung von   p-Acetoxyampicillin   zu   p-Hydroxyampicillin   in 3 h an. Der pH der Reaktionsmischung bleibt trotz der Abwesenheit von Puffer konstant bei ungefähr   5, 7.   



     Beispiel 5 :   Man vereinigt die nachfolgenden Materialien : 20 g entfettete Kleie (Shiloh), 1,   0 g 6-D- (-) -     -&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphenylacetamido)-penicillansäure (p-Acetoxyampicillin)   und 2 1 einer 0, 01 m wässerigen Lösung von pH7, 0 Kaliumphosphatpuffer. Die erhaltene Mischung wird bei ungefähr   280C   gerührt und es wird jede Stunde wie im Beispiel 1 beschrieben, eine Probe entnommen. 



   Die Biochromatogrammuntersuchungen zeigen eine 100%ige Umwandlung in 3 h an. Dann wird die Mischung zentrifugiert Die überstehende Flüssigkeit wird gesammelt, mit Chlorwasserstoffsäure auf PH 4, 0 eingestellt und lyophilisiert. Das   Lyophilat wird   wie oben beschrieben nochmals untersucht, und man stellt fest, dass es angenähert 900 mg p-Hydroxyampicillin   enthält     6,     0 g   des Lyophilatswerden in 20 ml Wasser aufgeschlämmt. Zur erhaltenen Mischung gibt man 6 n Chlorwasserstoffsäure zu, um den pH allmählich auf 2, 0 zu erniedrigen. Man rührt noch weitere 15 min, gefolgt vom Abfiltrieren der Feststoffe.

   Das Filtrat wird mit   1,     0 g   entfärbender Aktivkohle behandelt, filtriert und   das klare Filtrat wird auf einen PH von 4, 5 eingestellt. Beim Kratzen der Lösung erfolgt Kristallisation ;   man lässt diese 1 h erfolgen. Die Kristalle werden auf einem Filter gesammelt, mit Wasser und Aceton gewaschen und dann getrocknet, wobei man 180 mg   6-D-(-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-hydroxyphenylacetamido)-penicillan-   säure-trihydrat mit Zersetzungspunkt 2010C erhält
Analyse   C. H. N.

   OS :   
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> H <SEP> N <SEP> K. <SEP> F. <SEP> H2O
<tb> ber.: <SEP> 45,82 <SEP> 6,01 <SEP> 10,02 <SEP> 12,89%
<tb> gef.: <SEP> 45,87 <SEP> 5,71 <SEP> 10,48 <SEP> 13,68%
<tb> 
 
Biologische Daten
In Vivo-Aktivitätsdaten
Es wurden die mittleren heilenden Dosen (CD 50) bei Mäusen gegen einen überwältigend letalen Insult durch verschiedene pathogene Organismen bei 6-   [D-     (-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(4-hydroxyphenyl)-acetamidol-penicillan-   säure bestimmt.

   Die erhaltenen   CD 50 -Daten   sind nachfolgend in   mg ; kg aufgeführt :   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Organismus <SEP> Verabreichungsweg <SEP> CD50 <SEP> (mg/kg)
<tb> S. <SEP> aureus <SEP> Smith <SEP> intramuskulär <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> oral <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Sal. <SEP> enteritidis <SEP> intramuskulär <SEP> 5, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> oral <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> K. <SEP> pneumoniae <SEP> intramuskulär <SEP> 7
<tb> oral <SEP> 7
<tb> S. <SEP> enteritidis <SEP> oral <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
 
Orale Absorptionsdaten
Es wurden die bei der oralen Verabreichung von   6-ID- (-)-a-Amino-a- (4-hydroxyphenyl)-acetamidol-   penicillansäure an Mäuse erhaltenen Blutspiegel bestimmt. Bei der Untersuchung wurde an 4 Mäuse oral 30   mg ; kg   Verbindung verabreicht.

   Die erhaltenen mittleren Blutspiegel sind nachfolgend aufgeführt : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Zeit <SEP> (Stunden) <SEP> Blutspiegel <SEP> (g/ml)
<tb> 0, <SEP> 5 <SEP> 8, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 0 <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 2, <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 40 <SEP> 
<tb> 3,5 <SEP> 1,1
<tb> 
 
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Verfahren   zur Herstellung von 6-D- (-) - -Amino- - (p-hydroxyphenylacetamido) -penicillansäure,   eines Hydrats oder eines pharmazeutisch verträglichen Salzes davon, dadurch gekennzeichnet, dass man   6-D-(-)-&alpha;-Amino-&alpha;-(p-acetoxyphenylacetamido)-penicillansäure   in einer wässerigen Lösung mit einer Esterase bei einem   pH zwischen 5, 0 und 7, 5 behandelt,   das Produkt nach an sich bekannten Methoden isoliert, und gewünschtenfalls das Produkt in Form der freien Säure oder eines Hydrats nach an sich bekannten Methoden in das entsprechende pharmazeutisch verträgliche Salz davon   überführt.  

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Esterase menschliches Serum, Tierserum, Citrusesterase, Weizenkleie, Weizenkeim oder Bacillus subtilis in einer Konzentration von 5 bis 10 mg/ml Esterase pro Gesamtvolumen der wässerigen Lösung einsetzt. EMI4.3 die im Handel als Esterase erhältliche rohe Weizenkleie bei einem PH zwischen 5, 5 und 6, 0 oder gewünschtenfalls in Gegenwart eines Puffers bei einem pH von 7,0 in einer Konzentration von ungefährt 10 mg/ml Esterase pro Gesamtvolumen Lösung einsetzt.
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