AT343667B - Verfahren zur herstellung von neuen piperazinderivaten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen piperazinderivaten

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AT343667B AT402077A AT402077A AT343667B AT 343667 B AT343667 B AT 343667B AT 402077 A AT402077 A AT 402077A AT 402077 A AT402077 A AT 402077A AT 343667 B AT343667 B AT 343667B
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D403/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D401/00
    • C07D403/14Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D401/00 containing three or more hetero rings

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



     DieErfindungbetrifft   ein Verfahren zur Herstellung von neuen Piperazinderivaten der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Rdithiino- [1,   4]-     [2, 3-c ]-pyrrol-kern bilden, Het einen Pyrid-2-yl-, Chinol- 2-yl- oder 1, 8- Naphthyridin-2-yl-   rest, welcher gegebenenfalls durch 1 bis 3 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen, geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxygruppen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, und Cyanogruppen, substituiert ist, bedeutet, Z für Sauerstoff oder Schwefel steht, R Wasserstoff oder eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, welche gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome substituiert ist,

     eineA1kenylgruppe   mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkinylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Cycloalkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Alkyloxygruppe, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, einen Phenylrest, welcher gegebenenfalls durch 1 bis 3 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen, geraden oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxygruppen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, Nitro- oder Trifluormethylgruppen, substituiert ist, einen Phenylalkylrest, dessen gerader oder verzweigter Alkylteil 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthält und dessen Phenylrest gegebenenfalls wie oben angegeben substituiert ist, einen Phenylalkenylrest,

   dessen Alkenylteil 2 bis 4 Kohlenstoffatome enthält und dessen Phenylrest gegebenenfalls wie oben angegeben substituiert ist, oder einen   Heterocyclylrest   mit 5 bis 6 Ketten- bzw. Ringgliedern, welcher 1 oder 2 Heteroatome, ausgewählt aus Stickstoff-, Sauerstoff- oder Schwefelatome, enthält, bedeutet, und, falls   R1   und   R2   zusammen mit dem Pyrrolinrest einen Isoindolinrest bilden, wobei letzterer gegebenenfalls durch 1 bis 4 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen und geraden oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxygruppen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, Nitro- und Trifluormethylgruppen, substituiert ist, dadurch gekennzeichnet,

   dass man ein Chlorcarbonylpiperazin der allgemeinen Formel 
 EMI1.3 
 In welcher Z und R die obige Bedeutung haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI1.4 
 in welcher   R,, R,   und Het die obige Bedeutung haben, umsetzt. 



   Vorzugsweise wird eine Verbindung der allgemeinen Formel (II) mit einem, gegebenenfalls in situ hergestellten, Alkalisalz einer Verbindung der allgemeinen Formel (III) umgesetzt, wobei man in einem wasserfreien organischen Lösungsmittel, wie Dimethylformamid oder Tetrahydrofuran, bei einer Temperatur unter   60 C   arbeitet. 



   Die Verbindung der allgemeinen Formel (III) kann durch partielle Reduktion eines Imids der allgemei- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nen Formel 
 EMI2.1 
 in welcher   R, R   und Het die obige Bedeutung haben, hergestellt werden. 



   Im allgemeinen wird die Reaktion mittels eines Alkaliborhydrids, durchgeführt, wobei man in organischer oder wässerig-organischer Lösung, beispielsweise in einer Mischung von Dioxan-Wasser, DioxanMethanol, Methanol-Wasser, Äthanol-Wasser oder Tetrahydrofuran-Methanol, arbeitet. 



   Die partielle Reduktion einer Verbindung der allgemeinen Formel (IV), in welcher   R1   und R2 zusammen mit dem Pyrrolin-kern einen Isoindolin-kern bilden, der, wie oben angegeben, substituiert ist, kann zu isomeren Produkten führen, die nach physikochemischen Methoden, wie fraktionierte Kristallisation oder Chromatographie, getrennt werden können. 



   Das Imid der allgemeinen Formel (IV) kann durch Einwirkung eines Amins der allgemeinen Formel   HN-Het, (V)    In welcher Het die obige Bedeutung hat, auf ein Anhydrid der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
   in welcher R1   und R2 die obige Bedeutung haben, hergestellt werden, wobei ein Zwischenprodukt der allgemeinen Formel 
 EMI2.3 
 in welcher   R,R   und Het die obige Bedeutung haben, gebildet wird. 



   Im allgemeinen wird die Reaktion des Amins der allgemeinen Formel (V) mit dem Säureanhydrid der allgemeinen Formel (VI) durch Erwärmen in einem organischen Lösungsmittel, wie Äthanol, Essigsäure, Dimethylformamid, Acetonitril, Diphenyläther oder in Dimethylformamid, in Gegenwart von Dicyclohexylcarbodiimid und N-Hydroxysuccinimid durchgeführt. 



   Im allgemeinen kann die Cyclisierung der Verbindung der allgemeinen Formel (VII) zu einer Verbindung der allgemeinen Formel (IV) entweder durch Erwärmen mit Essigsäureanhydrid oder mit Acetylchlorid in Essigsäure oder Essigsäureanhydrid, oder durch Einwirkung eines Kondensationsmittels, wie Dicyclohexylcarbodiimid in Dimethylformamid, bei einer Temperatur in der Nähe von   20 C,   oder durch Einwirkung von Thionylchlorid, oder durch Erwärmen, durchgeführt werden. 
 EMI2.4 
 re nach der Methode von P. ten Haken, J. Het. Chem., 7.1211 (1970) und das der   5, 6-Dlhydro-1, 4-dithiln-     2, 3-dicarbonsäure nach   der Methode von H. R. Schweizer, Helv. Chim. Acta, 52,2229 (1969) hergestelltwerden. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel (III), in welcher   R1   und R2 zusammen mit dem Pyrrolinring 

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 einen Isoindolinring bilden, der, wie oben angegeben, substituiert ist, können auch nach einer der folgenden Methoden hergestellt werden : a) stellt der Substituent ein Halogenatom oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, oder eine Nitrogruppe dar, durch Einwirkung eines Amins der allgemeinen Formel (V) auf ein o-Toluolsäurehalogenid, das durch ein Halogenatom oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, oder eine Nitrogruppe, substituiert ist, zur Erzielung einer Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI3.1 
 in welcher Het die obige Bedeutung hat und der Phenylkern wie oben angegeben, substituiert ist, die cyclisiert wird,

   entweder mittels   N-Bromsuccinimid   in Gegenwart von Azodiisobutyronitril oder über die Zwischenstufe eines   gem.-Diesters in wässerig-organischem   Milieu, oder über die Zwischenverbindung eines Dichlormethylderivats ; b) falls der Substituent eine Nitrogruppe darstellt, durch Nitrieren einer Verbindung der allgemeinen Formel   (111), in   welcher der Phenylkern nicht substituiert ist ;   c)   falls der Substituent ein Halogenatom darstellt, durch Substituieren der Nitrogruppe einer Verbindung der allgemeinen Formel (III) durch ein Halogenatom über das Zwischenprodukt eines Diazoniumsalzes. 



   Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel   (I)   können gegebenenfalls nach physikalischen Methoden, wie Kristallisation oder Chromatographie, gereinigt werden. 



   Die erfindungsgemäss hergestellten neuen Verbindungen weisen interessante pharmakologische Eigenschaften auf. Sie zeigen sich besonders aktiv als   Transquillanzienbzw. Tranquilllzer, Antikonvulsiva,   krampflösende bzw. kontrakturlösende Mittel und hypnogene Mittel bzw. Hypnotika. 



   Beim Tier (Maus) haben sie sich aktiv in Dosierungen von 0, 1 bis   lOOmg/kg   p. o., insbesondere bei den folgenden Untersuchungen erwiesen :   elektrischer Kampftestnach einer Technik Åa1mlich der von Tedeschi etcoll.,   J.   Pharmacol., 125, 28   (1959),
Konvulsionen durch Pentetrazol gemäss einer Technik ähnlich der von Everett und Richards, J. Pharmacol, 81,402 (1944), supramaximaler Elektroschock gemäss der Technik von Swinyard et coll., J.   Pharmacol., 106,   319 (1952) und lokomotorische Aktivität gemäss der Technik von   Courvoisier   (Congres des Medecins Alienistes et Neurologistes, Tours, 8-12 Juni 1959) und Julou (Bulletin de la Societe de Pharmacie de   Lille,   Nr. 2, Januar 1967, Seite 7). 



   Darüber hinaus besitzen sie lediglich eine geringe Toxizität, und ihre 50%ige letale Dosis   (LDg.)   liegt bei der Maus im allgemeinen über 300 mg/kg p. o. 



   Von besonderem Interesse sind die Verbindungen der allgemeinen Formel (I), worin Ri und R2 zusam- 
 EMI3.2 
 mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen mit gerader oder verzweigter Kette, gegebenenfalls substituiert durch drei Halogenatome, Alkenyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkinyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkyloxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, bedeutet. 



   Besonders interessant sind die Verbindungen der allgemeinen Formel (I), worin :
Ri und R2 mit dem Pyrrolinrest einen   Isoindolinrest   bilden, Het einen   1, 8-Naphthyridin-2-yl-rest, sub-   stituiert durch ein Chloratom, bedeutet, Z ein Sauerstoff- oder Schwefelatom darstellt, und R Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkenylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Trifluormethyl bedeutet. 



   Unter diesen Produkten kann man insbesondere nennen : 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 (7-chlor-l, 8-naphthyridin-2-yl)-lsoindolin-l-on ;2- (7-Chlor-l, 8-naphthyridin-2-yl)-[4-(3-methyl-but-2-enoyl)-piperazin-1-yl]-3-carbonyloxy-isoindolin-   1-on.   



   Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele, auf welche sie jedoch nicht beschränkt ist, näher erläutert. 



   Beispiel 1 : Zu einer Suspension von   0, 20 g Natriumhydrid in   10 ems wasserfreiem Dimethylform- 
 EMI4.1 
 2,85 g 1-Acetyl-4-chlor-formylpiperazin, gelöst in 20 ems wasserfreiem Dimethylformamid zu. Nach 18 h bei 2 C wird die Reaktionsmischung mit 100 cm3 destilliertem Wasser verdünnt. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert, mit 10 ems destilliertem Wasser gewaschen und an der Luft getrocknet. Das erhaltene Produkt (3,   5g) wIrd in 50 cm3   Chloroform gelöst, die Lösung wird an   50,   0 g Siliziumdioxydgel in einer Kolonne 
 EMI4.2 
 



   Das 1-Acetyl-4-chlorformylpiperazin kann durch Einwirkung von 9,9 g Phosgen auf 25,6 g l-Acetylpiperazin in 75 ems wasserfreiem Toluol während 1 h bei 20C hergestellt werden. Das 1-Acetylpiperazin- -hydrochlorid, das sich im Verlauf der Reaktion bildet, wird abfiltriert und mit 50   cm3   wasserfreiem Toluol gewaschen. Das   Toluolfiltrat   wird unter vermindertem Druck (20 mm Hg) zur Trockne verdampft. Man erhält 14,0 g   l-Acetyl-4-chlorformylpiperazin   in Form eines Öls. 



   Wenn man nach dem gleichen Verfahren arbeitet, jedoch die entsprechenden Ausgangsmaterialien einsetzt, so erhält man die folgenden Verbindungen. 
 EMI4.3 
    2 :indolin-l-on,   Fp. 211 C. 



   Beispiel 7 : 5- (4-Acetyl-piperazin-1-yl)-carbonyloxy-6-(7-chlor-1,8-naphthyridin-2-yl)-7-oxo-8,7dihydro-5H-pyrrolo-[3,4-b]-pyrazin, Fp.   2700C.   
 EMI4.4 
 
8 : 5- (4-Acryloyl-piperazin-l-yl)-carbonyloxy-6- (7-chlor-l, 8-naphthyridin-2-yl)-7-oxo-5H-pyrrolo-[3,4-b]-pyrazin-Hydrat, Fp. etwa 202 bis   2040C.   



   Beispiel 10 : 5-(4-acryloyl-piperazin-1-yl)-carbonyloxy-6-(7-chlor-chinolyl-2-)-6,7-dihydro-5H-   pyrrolo-[3, 4-b]-pyrazin,   Fp. 226 C, nach Umwandlung Fp. bei etwa 1500C. 
 EMI4.5 
    11 : 5- (4-Acetyl-pIperazin-l-yl) -carbonyloxy-6- (5-methyl-pyridyl-2) -7-oxo-6, 7-dlhydro-5H-pyrrolo- [3, 4-b]-pyrazin,   Fp.   1940C.   



     Beispiel 13 :   5- 4-(Acryloyl-piperazin-1-yl)-carbonyloxy-6-(5-methyl-pyrid-2-yl)-7-oxo-6,7-dihydro-   5H-pyrrolo-[3, 4-b]-pyrazin,   Fp. 2210C. 
 EMI4.6 
 (7-ohlor-chinolyl-2)-7-oxo-6, 7-dihydro-1-on, Fp. 202 C. 



   Beispiel18 :3-(4-Isobutyryl-piperazin-1-yl)-carbonyloxy-2-(7-chlor-1,8-naphthyridin-2-yl)-iso-   indolin-1-on,'Fp. 2540C.    



   Beispiel 19 : 2-(7-Chlor-1,8-naphthyridin-2-yl)-3-(4-cyclohexylcarbonyl-piperazin-1-yl)-carbonyl- 

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 EMI5.1 
 

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 EMI6.1 
 pyrrol kann wie folgt hergestellt werden. 



   Das   2-Amino-7-hydroxy-l, 8-naphthyridin   (Fp. über 3600C) wird gemäss S. Carboni etcoll., Ann. di Chim. (Roma), 51,883   (1964) hergestellt.   
 EMI6.2 
 



   45   om   Phosphoroxychlorid werden mit 10, 6 g 5,   7-Dioxo-6-     (7-hydroxy-1, 8-naphthyridin-2-yl)-2, 3, 6,   7tetrahydro-5H-dithlino-[1,4]-[2,3-c]-pyrrol in Gegenwart von   1, 9 cm3 wasserfreiem   Dimethylformamid 1 h 45 min bei etwa 1000C umgesetzt. Man erhält so 9,7 g 6-   (7-Chlor-l, 8-naphthyridin-2-yl)-5, 7-dioxo-2, 3, 6,   7tetrahydro-5H-dithlino-[1,4]-[,3-c]-pyrrol, Fp. 2500C. 
 EMI6.3 
 
4g Kalluinborhydrid werdenmitl, 7g6- (7-Chlor-1, 8-naphthyridin-2-yl)-5, 7-dioxo-2, 3, 6,Man erhält so 1,4 g 6-(7-Chlor-1,8-naphthyridin-2-yl)-5-hydroxy-7-oxo-2,3,6,7-tetrahydro-5H-dithlino-   [1, 4]-[2, 3-c]-pyrrol,   (Fp.   1350C).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI6.4 EMI6.5 EMI6.6 2-yl-rest, welcher gegebenenfalls durch 1 bis 3 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen, geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxy gruppen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, und Cyanogruppen, substituiert ist, bedeutet, Z für Sauerstoff oder Schwefel steht, R Wasserstoff oder eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, welche gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome substituiert ist, eine Alkenylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkinylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Cycloalkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Alkyloxygruppe, deren gerader oder verzweigter Alkylteil 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthält, einen Phenylrest,
    welcher gegebenenfalls durch 1 bis 3 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen, geraden oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxygruppen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, Nitro- oder Trifluormethylgruppen, substituiert ist, einen Phenylalkylrest, dessen gerader oder verzweigter Alkylteil 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthält und dessen Phenylrest gegebenenfalls wie oben angegeben substituiert ist, einen Phenylalkenylrest, dessen Alkenylteil 2 bis 4 Kohlenstoffatome enthält und dessen Phenylrest gegebenenfalls wie oben angegeben substituiert ist, oder einen Heterocyclylrest mit 5 bis 6 Ketten- bzw.
    Ringgliedern, welcher 1 oder 2 Heteroatome, ausgewählt aus Stickstoff-, Sauerstoff- oder Schwefelatomen enthält, bedeutet, und, falls R1 und R2 zusammen mit dem Pyrrolinrest einen Isoindolinrest bilden, wobei letzterer gegebenenfalls durch 1 bis 4 gleiche oder verschiedene Atome oder Reste, ausgewählt aus Halogenatomen und geraden oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkyloxygrup- pen, deren gerader oder verzweigter Alkylteil l bis 4 Kohlenstoffatome enthält, Nitro- und Trifluormethyl- <Desc/Clms Page number 7> gruppen, substituiert ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass man ein Chlorcarbonylpiperazin der allgemeinen Formel EMI7.1 in welcher Z und R die obige Bedeutung haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel EMI7.2 in welcher R1, R2 und Het die obige Bedeutung haben,
    umsetzt.
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