AT340917B - Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen

Info

Publication number
AT340917B
AT340917B AT753676A AT753676A AT340917B AT 340917 B AT340917 B AT 340917B AT 753676 A AT753676 A AT 753676A AT 753676 A AT753676 A AT 753676A AT 340917 B AT340917 B AT 340917B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
carbon atoms
hydrogen
hydroxy
alkyl
Prior art date
Application number
AT753676A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA753676A (de
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB501674*[A external-priority patent/GB1447583A/en
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Priority to AT753676A priority Critical patent/AT340917B/de
Publication of ATA753676A publication Critical patent/ATA753676A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT340917B publication Critical patent/AT340917B/de

Links

Landscapes

  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Xanthenderivaten mit   analgetischer   Wirksamkeit. 



   Die Erfindung bezieht sich daher auf ein Verfahren zur Herstellung von neuen Xanthenderivaten der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 pe mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen, in welcher der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, einen Phenylrest, eine Arylalkylgruppe mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welcher der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, eine Aroylalkylgruppe mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welcher der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, eine Dialkylaminoalkylgruppe mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen,

   in welcher das darin enthaltene Stickstoffatom von dem Stickstoff- 
 EMI1.3 
 schieden sein können, jeweils Wasserstoffatome oder Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylthiogruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxygruppen oder Alkylsulfinylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellen, und von deren pharmazeutisch zulässigen   Säureadditionssalzen.   



   Zur Beschreibung der Stellung eines Substituenten am Xanthenkern wird hier folgendes Bezifferungssystem verwendet : 
 EMI1.4 
 
Wird also im folgenden auf eine Substituierung in einer bestimmten Stellung Bezug genommen, so wird die Substituierung im Xanthenkern gemäss der obigen Bezifferung angegeben. 



   Wenn   Ei   für eine Alkylgruppe steht, so wird eine solche mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen bevorzugt, bei- 
 EMI1.5 
 rest bevorzugt. 



   Wenn    Rl   für eine Arylalkylgruppe steht, so wird ein   Benzyl- oder Phenäthylrest   bevorzugt.
Wenn    Rl   für einen Arylalkylrest steht, so wird ein 3- (4-Fluorbenzoyl) propylrest bevorzugt. 
 EMI1.6 
 stoffatomen bevorzugt, beispielsweise die Methylgruppe. 



   Wenn   R2,   R3,   R4   oder R5 jeweils für eine Halogenalkylgruppe stehen, so wird eine solche mit 1 bis 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 3 Kohlenstoffatomen bevorzugt,   z. B.   die Trifluormethylgruppe. 



   Wenn   R2, R3, R4   oder R5 jeweils für eine Alkylthiogruppe stehen, so wird eine solche mit 1 bis 3 Koh- 
 EMI2.1 
 3 Kohlenstoffatomen bevorzugt, beispielsweise eine Methylsulfinylgruppe. 



   Im folgenden werden bevorzugte Gruppen von erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen angeführt. 



   Gruppen, in welchen R1 die obige Bedeutung hat und   R2,     R, R und R   jeweils Wasserstoff oder Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy bedeuten, wie beispielsweise Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Brom oder Methyl, Trifluormethyl, Methylthio oder Hydroxy, vorausgesetzt, dass, wenn R2 und R3 beide von Wasserstoff verschieden sind, sie die gleiche Bedeutung haben, und, wenn R4 und R5 beide von Wasserstoff verschieden sind, sie die gleiche Bedeutung haben. 



   Weitere bevorzugte Gruppen von erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen sind :
R1 = Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, 
 EMI2.2 
 = Wasserstoff,R1 = Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, R2 = Hydroxy in der 4-Stellung, 
 EMI2.3 
    BB   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffato- men substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welchem der
Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Koh- lenstoffatomen substituiert ist, Aroyalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, R2 = Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen oder Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen in der 2-oder 3-Stellung 
 EMI2.4 
    =R1 =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Kohlen- stoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Aroylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Arylkern gegebe- nenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome   oder Alkylgruppen mit 1   bis 3 Kohlenstoffatomen sub- stituiert ist, 
 EMI2.5 
    =R1 =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Aroylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch ein oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlen- stoffatomen substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in wel- chem der Arylkern, gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoff- atomen, R2 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit 1 bis
5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7-oder 8-Stellung,   R, R =   Wasserstoff,    R1 =   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlen- stoffatomen substituiert ist, Phenyl,

   Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in wel- chem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoff- atomen,   R2 =   Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-, 7-oder 8-Stel- lung,   R, R =   Wasserstoff    =   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen,

   in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffato- men substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welchem der
Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Koh- lenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen,   R2 =   Hydroxy in der 4-Stellung, R4 = Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl   mit l bis   5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit 1 bis
5 Kohlenstoffatomen in der 6-,

     7- oder 8-Stellung,   R, R   =   Wasserstoff,   Rl =   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffato- men substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welchem der
Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Koh- lenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen substituiert ist,   oder Alkanoylalkyl   mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen,    R2 =   Hydroxy in der 4-Stellung,

   R4   =   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-, 7-oder 8-Stel- lung, R, R = Wasserstoff   Rl =   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlen- stoffatomen substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in wel- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 chem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffato- men,
R2 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl, Methylthio, Hydroxy oder Methylsulfinyl in der
6-, 7-oder 8-Stellung,   R3, R5   = Wasserstoff 
R   =   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Koh- lenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffato- men substituiert ist, Phenyl, Arylalkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der
Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Koh- lenstoffatomen substituiert ist, Arylalkyl mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welchem der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkanoylalkyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, R2 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung,   R4     =   Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl, Methylthio oder Hydroxy in der 6-,   7- oder 8-8ter-   lung,   R3, R5 =   Wasserstoff   R1     =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Kohlen- stoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, R2   =   Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit 1 bis
5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7-oder 8-Stellung,   R3, R5 =   Wasserstoff R1   =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffato- men, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Koh- lenstoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen sub- stituiert ist,

     R2     =   Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-,   7-oder 8-Stel-   lung,   E, R =   Wasserstoff   R1 =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Koh- lenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substitu- iert ist, R2   =   Hydroxy in der 4-Stellung, R4 = Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen,

   Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit 1 bis
5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7-oder 8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff   R1   = Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 5 bis 10 Kohlen- stoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen sub- stituiert ist, 
 EMI4.1 
 atomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-, 7-oder 8-Stel- lung,   R3, R5   = Wasserstoff 

 <Desc/Clms Page number 5> 

   Alkyl   mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen,

   in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Koh- lenstoffatomenoderdurch1oder2Alkylgruppenmit1bis3Kohlenstoffatomensubstitu- iert ist R2 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl, Methylthio, Hydroxy oder Methylsulfinyl in der 
6-, 7-oder 8-Stellung,   E, R =   Wasserstoff    R =   Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylalkyl mit 4 bis 7 Kohlenstoffato- men, in welchem der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis
10 Kohlenstoffatomen oder durch 1 oder 2 Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist,    R2 =   Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl,

   Methylthio oder Hydroxy in der 6-, 7-oder 
8-Stellung R3, R = Wasserstoff R   =   Methyl 
 EMI5.1 
 lenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit
1 bis 5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7-oder 8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff, 
 EMI5.2 
 lenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-, 7-oder
8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff   E     =   Methyl,    R2     =   Hydroxy in der 4-Stellung,   E* =   Halogenatome oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl mit 1 bis 5 Koh- lenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkylsulfinyl mit
1 bis 5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7-oder 8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff,   EX     =   Methyl,

   
 EMI5.3 
 lenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 6-, 7-oder
8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff Ei = Methyl, R2 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung,   R4   = Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl, Methylthio, Hydroxy oder Methylsulfinyl in der
6-, 7-oder 8-Stellung,   R3,   R5 = Wasserstoff R   =   Methyl R3 = Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Fluor, Chlor, Methyl, Trifluormethyl, Methylthio oder Hydroxy in der 6-, 7-oder
8-Stellung,   R3, R5   = Wasserstoff, R   =   Methyl,   R2   = Hydroxy in der 4-Stellung, R4   =   Fluor, Chlor, Methylthio,

   Hydroxy oder Methylsulfinyl in der 6-Stellung oder Fluor oder
Chlor in der 7-oder 8-Stellung, R3, R5 = Wasserstoff 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 R   =   Methyl, R2 = Hydroxy in der 4-Stellung,   R =   Fluor, Chlor, Methylthio oder Hydroxy in der 6-Stellung oder Fluor oder Chlor in der
7-oder 8-Stellung   R3,     R5   = Wasserstoff   R     =   Methyl 
 EMI6.1 
 
R2R3   =   Wasserstoff
R4, R5 = Fluor oder Chlor (gleich oder verschieden). 



  Bevorzugte erfindungsgem   erh ltliche Verbindungen werden in den Beispielen beschrieben, von wel- 
 EMI6.2 
    R2R3, R5   = Wasserstoff und deren Salze wie oben angegeben. 



   Ein geeignetes erfindungsgem   erh ltliches pharmazeutisch zul ssiges S ureadditionssalz istbeispielsweise ein Hydrochlorid, Hydrobromid, Phosphat oder Sulfat oder ein Zitrat, Acetat, Maleat oder Oxalat. 



   Das erfindungsgem  e Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, da  man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI6.3 
 
 EMI6.4 
 welcher R6 die R5 angegebene Bedeutung haben, cyclisiert. 



   Die Cyclisierung kann mit einer starken   S ure, beispielsweise Schwefel- oder   Polyphosphors ure, erfolgen, und die Reaktion kann durch W rmeeinwirkung, beispielsweise durch Erw rmen auf etwa 100 C, beschleunigt oder vervollst ndigt werden. 



   Das erfindungsgem   hergestellte Xanthenderivat kann mit herkÌmmlichen Mitteln in ein pharmazeutisch zul ssiges S ureadditionssalz   ÜberfÜhrt   werden. 



   Die fÜr das erfindungsgem  e Verfahren verwendeten Ausgangsmaterialien kÌnnen aus bekannten Verbindungen gewonnen werden, wie dies in den Beispielen beschrieben ist. 



   Das Ausgangsmaterial der allgemeinen Formel (II) kann durch Umsetzung des von geeigneten Diphenyl-  ther abgeleiteten Anions mit dem geeigneten N-substituierten 4-Piperidin gewonnen werden. Das Anion kann durch Reaktion mit Butyllithium gewonnen werden. 



   Die erfindungsgem   erh ltlichen Verbindungen zeigen analgetisch Wirksamkeit bei WarmblÜtern. Dies wird an Hand einer Anzahl von Standardtests zur Bestimmung der analgetischen Wirksamkeit demonstriert, beispielsweise dem KrÜmmungstest bei M usen (Collier   et al.,   Brit. J. Pharmac. Chemother., Bd. 32   [1968],   
 EMI6.5 
 sen (Bianchi und Franceschini, Brit. J. Pharmac. Chemother., Bd. 9   [1954],   S. 280). Diese Versuche werden wie folgt durchgefÜhrt :
Schwanzklemmentest
10 weiblichen M usen mit einem KÌrpergewicht von je etwa 20 g wurde die Testverbindung subkutan verabreicht. 20 min sp ter wurden die M use in eine Kunststoffarena von 30 cm Durchmesser gesetzt, und an ihren Schw nzen wurde im Abstand von 1 cm vom Rumpf je eine Arterienklemme befestigt.

   Wenn eine einzelne Maus nicht innerhalb von 10 sec auf den durch die Klemme ausgelÌsten Schmerzimpuls reagiert, wird sie als schmerzfrei registriert. So bedeutet also eine   50%ige Schmerzunempfindlichkeit,   da  5 von 10 M usen eine negative Reaktion auf die Klemme zeigten. 



   KrÜmmungstest
Durch Injizierung einer 0, 25 vol.-% igen w sserigen LÌsung von Essigs ure oder einer 0,03 gew.-% igen 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 w sserigen LÌsung von Acetylcholin in das Peritoneum einer weiblichen Maus wurde ein schmerzhafter Impuls erzeugt. Die typische Reaktion auf diesen Schmerz ist ein Zusammenziehen des Abdomens bei gleichzeitiger Streckung des KÌrpers. 



   Essigs uremethode
Von 12   M useweibchen   mit je 20 gwurden 6 entweder subkutan oder oral die Testverbindung verabreicht, w hrend die Übrigen 6 als Vergleichstiere dienten. 20 min sp ter wird allen 12 M usen die Essigs urelÌsung   (0, 4 cm3)   injiziert, und die Tiere werden dann in einen in zwÌlf Abteilungen unterteilten   Plastikbeh l-   ter gesetzt. DieAnzahl der Kr mpfe bei jeder Maus wurde dann Über einen Zeitraum von 15 min gez hlt, wobei 3 min nach der Injektion begonnen wurde. Die Gesamtanzahl der fÜr die behandelte Gruppe gez hlten Kr mpfe wird dann summiert und mit der fÜr die Vergleichsgruppe ermittelten Summe verglichen. Das Er- 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
    :AcetylcholinlÌsung   intraperitoneal injiziert, und die Tiere werden dann auf eine Kunststoffplattform von 30 cm Durchmesser gesetzt.

   M use, die sich nicht innerhalb einer Minute nach der Injektion winden, gelten als 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
 
Tiere(Im Durchschnitt reagieren etwa 95% der   Vergleichstiere   auf den   Acetylcholinreiz.)  
Alle Verbindungen, die hier als Beispiele genannt sind, zeigen bei mindestens einem dieser Standardtests analgetisch Wirksamkeit bei einer Dosis von hÌchstens 100 mg/kg der freien Base. Die erfindunggem   hergestellte   Verbindung 6-Chlor-4-hydroxy-l'-methylxanthen-9-spiro-4'-piperidin hat eine   orale LD50 bei M usen von mehr als 200 mg/kg.

   Die LD50 derselben Verbindung, intravenÌs verabreicht, ist 
 EMI7.6 
 
 EMI7.7 
 
<tb> 
<tb> :R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> R5 <SEP> LD50 <SEP> (mg/kg)
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> H <SEP> 8-F <SEP> H <SEP> > <SEP> 20 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI7.8 
 prazintyps, mit einer starken sedative Komponente. 



   2. Verbindungen, in welchen   Rl   Wasserstoff oder Methyl oder  thyl bedeutet, R2 Alkylthio mit 1 bis 
 EMI7.9 
 des Morphiums teilweise entgegenwirken. 



  4. Verbindungen, in welchen R Wasserstoff oder Methyl bedeutet,   R2   Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen oder Hydroxy in der 4-Stellung darstellt,   R4   Halogen oder Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen,   Ha-   logenalkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Alkyl- sulfinyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen in der 6-, 7- oder 8-Stellung bedeutet und   R     3 und R 5 fÜr   Wasserstoff stehen, besitzen analgeÜsehe und sedative Eigenschaften, wobei die Anteile an analgetischen bzw. sedative Eigenschaften variieren. 



   Die erfindungsgem   hergestellten Xanthenderivate kÌnnen in der Form einer pharmazeutischen Masse verwendet werden, welche als Wirkstoff ein erfindungsgem   hergestelltes Xanthenderivat in Verbindung mit 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
 EMI9.2 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 
<tb> 
<tb> pharmazeutische <SEP> Masse <SEP> kann <SEP> neben <SEP> demXanthenderivat <SEP> noch <SEP> ein <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> bekannte <SEP> DrogenR <SEP> R <SEP> R3 <SEP> Salz <SEP> Fp.

   <SEP> ( C) <SEP> Umkristallis <SEP> ations- <SEP> 
<tb> lÌsungsmittel
<tb> n <SEP> - <SEP> Pr <SEP> H <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 269 <SEP> - <SEP> 272 <SEP> A
<tb> i-Pr <SEP> H <SEP> H <SEP> HCI <SEP> 244-246 <SEP> A
<tb> n- <SEP> Bu <SEP> H <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 268-270 <SEP> A
<tb> n <SEP> - <SEP> Pentyl <SEP> H <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 265-270 <SEP> A
<tb> n- <SEP> Hexyl <SEP> H <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 260 <SEP> - <SEP> 264 <SEP> A
<tb> CH2CH2Ph <SEP> H <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 265-270 <SEP> A
<tb> CH2CH2COPh <SEP> H <SEP> H.

   <SEP> HCl <SEP> 197 <SEP> - <SEP> 198 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Cl <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 238 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 4 <SEP> - <SEP> Cl <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 196-197 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2-Me <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 230 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2 <SEP> - <SEP> CF3 <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 305-306 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 3-OH <SEP> H <SEP> Freie <SEP> 220 <SEP> - <SEP> 230 <SEP> C <SEP> 
<tb> Base
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 
<tb> 
<tb> R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> Salz <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> UmkristallisationslÌsungsmittel
<tb> Me <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Br <SEP> 7 <SEP> - <SEP> Br <SEP> HCI <SEP> 292 <SEP> - <SEP> 295 <SEP> A
<tb> (Zers.

   <SEP> )
<tb> Me <SEP> 2, <SEP> 3-diCl <SEP> H <SEP> Oxalat <SEP> 183-185 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 3 <SEP> - <SEP> Cl <SEP> H <SEP> Maleat <SEP> 174-176 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Cl <SEP> 7 <SEP> - <SEP> Cl <SEP> HCl <SEP> 285 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2-SMe <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 255 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 3-SMe <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 204 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 2 <SEP> - <SEP> SOMe <SEP> H <SEP> Hel <SEP> 266 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 3 <SEP> - <SEP> SOMe <SEP> H <SEP> HCl <SEP> 238 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 4 <SEP> - <SEP> OH <SEP> H <SEP> Freie <SEP> Base <SEP> 171 <SEP> - <SEP> 173 <SEP> D
<tb> H <SEP> 4-OH <SEP> H <SEP> HCl <SEP> > 300 <SEP> A
<tb>  t <SEP> 4 <SEP> - <SEP> OH <SEP> H <SEP> Freie <SEP> Base <SEP> 164 <SEP> - <SEP> 166 <SEP> E
<tb> n <SEP> - <SEP> Pr <SEP> 4 <SEP> - <SEP> OH <SEP> H <SEP> HCI
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
 EMI12.1 
 

  

 <Desc/Clms Page number 13> 

 
 EMI13.1 
 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 
 EMI14.1 
 
<tb> 
<tb> R2 <SEP> R3R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> Salz <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> UmkristallisationslÌsungsmittel
<tb> Me <SEP> 4 <SEP> - <SEP> OH <SEP> 8-F <SEP> HCl <SEP> > 300 <SEP> I
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 7-C <SEP> HCl <SEP> 181-184 <SEP> I
<tb> (Zers. <SEP> )
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 6-SOMe <SEP> HCl.1/2H2O <SEP> 282-283 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 8-Me <SEP> HCl.1/2H2O <SEP> 298-300 <SEP> A
<tb> (Zers. <SEP> )
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 8-Cl <SEP> HCl.1/2H2O <SEP> 297-300 <SEP> I
<tb> (Zers. <SEP> )
<tb> Me <SEP> 4-0H <SEP> 6 <SEP> - <SEP> SEt <SEP> HCI <SEP> 222 <SEP> A
<tb> CH2CH2COPh <SEP> 4-OH <SEP> H <SEP> HCl. <SEP> 1/2 <SEP> H20 <SEP> 215 <SEP> - <SEP> 217 <SEP> A
<tb> (Zers. <SEP> )
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 6-SOEt <SEP> HCI <SEP> 287 <SEP> A <SEP> 
<tb> (Zers.

   <SEP> )
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 
 EMI15.1 
 
<tb> 
<tb> R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> Salz <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> Umkristallisationslösungsmittel
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 6-SCH(CH3)2 <SEP> HCl.3/4H2O <SEP> 232 <SEP> A
<tb> Me <SEP> 4-OH <SEP> 6-SOCH(CH3)2 <SEP> HCl.2H2O <SEP> 270 <SEP> A
<tb> (Zers. <SEP> )
<tb> 
   Umkristallisations-Lösungsmittel   A  thanol/ ther H  thylacetal/ ther B    thylacetat   1   Isopropanol/ ther   
 EMI15.2 
 D Toluol/Petrol ther (Kp. 60 bis 80 C) Pr = Propyl E  ther/Petrol ther (Kp.

   60 bis   80 C)   Bu = Butyl F Methanol/ thylacetat Me = Methyl G Methanol/ ther  t =  thyl * identifiziert durch Massenspektrometrie 

 <Desc/Clms Page number 16> 

 
Die beim obigen Verfahren verwendeten Ausgangsmaterialien können nach dem im zweiten Teil des Beispiels 1 beschriebenen Verfahren hergestellt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von neuen Xanthenderivaten der allgemeinen Formel 
 EMI16.1 
 in welcher    R1   Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, eine Cycloalkylalkylgruppe mit 4 bis 7 Kohlenstoffatomen, in welcher der Cycloalkylkern gegebenenfalls durch einen Arylrest mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen oder durch eine oder zwei Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, einen Phenylrest, eine Arylalkylgruppe mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, in welcher der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, eine Aroylalkylgruppe mit 8 bis 12 Kohlenstoffatomen, in welcher der Arylkern gegebenenfalls durch 1 bis 3 Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist,

   eine Dialkylaminoalkylgruppe mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen, in welcher das darin enthaltene Stickstoffatom von dem Stickstoff- 
 EMI16.2 
 welcheschieden sein können, jeweils Wasserstoffatome oder Halogenatome oder Alkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Halogenalkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Alkylthiogruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, Hydroxygruppen oder Alkylsulfinylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellen, und von deren pharmazeutisch zulässigen Säureadditionssalzen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI16.3 
 
 EMI16.4 


Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man es mittels einer starken Säure wie beispielsweise Schwefelsäure oder Polyphosphorsäure durchfuhrt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung durch Anwendung von Wärme, z. B. durch Erhitzen auf etwa 100 C, beschleunigt oder vervollständigt EMI16.5 serstoff stehen.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel (H) einsetzt, in welcher R6 die Methylgruppe bedeutet, R die Hydroxygrup- <Desc/Clms Page number 17> pe in der 4-Stellung darstellt, R9 die Methylsulfinylgruppe in der 6-Stellung bedeutet und R8 und R10 jeweils für Wasserstoff stehen.
AT753676A 1974-02-04 1976-10-11 Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen AT340917B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT753676A AT340917B (de) 1974-02-04 1976-10-11 Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB501674*[A GB1447583A (en) 1974-02-04 1974-02-04 Xanthene derivatives
AT77375A AT340417B (de) 1974-02-04 1975-02-03 Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen
AT753676A AT340917B (de) 1974-02-04 1976-10-11 Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA753676A ATA753676A (de) 1977-05-15
AT340917B true AT340917B (de) 1978-01-10

Family

ID=27146703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT753676A AT340917B (de) 1974-02-04 1976-10-11 Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT340917B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA753676A (de) 1977-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2915318A1 (de) Cycloalkyltriazole, verfahren zu ihrer herstellung und diese enthaltende arzneimittel
AT391700B (de) Verfahren zur herstellung neuer 6-substituierter furo-(3,4-c)-pyridinderivate
DE1183508B (de) Verfahren zur Herstellung von N-Allyl-14-hydroxydihydronormorphinon und seinen Salzen
EP0528922B1 (de) Neue sulfonylverbindungen
DE1104499B (de) Verfahren zur Herstellung neuer aminosubstituierter Triphenylaethylenverbindungen
DE2002840A1 (de) 2,3,5-trisubstit,-2&#39;-Hydroxy-6,7-benzomorphane und Verfahren zu deren Herstellung
DE2362553A1 (de) Neue piperazinderivate
DE2802493A1 (de) Neue imidazochinoline und deren salze, verfahren zu deren herstellung und diese enthaltende pharmazeutische zusammensetzungen
CH618684A5 (de)
DE69628543T2 (de) Indolderivate und ihre medizinische verwendung
AT340917B (de) Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen
DE1595863C3 (de) 4-Piperidinoacetyl-3,4-dihydro-(2H)-l,4-benioxazin und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2233568A1 (de) Neue derivate des phenanthridins, deren herstellung und diese enthaltende medizinische zusammensetzungen
WO1982002891A1 (en) Amino-2,1,3-benzothiadiazol and benzoxadiazol derivatives,preparation thereof and drugs containing them
DE2425767A1 (de) 3-alkyl-9-aminoalkyl-1,2,3,4-tetrahydrocarbazole und ihre verwendung in arzneimitteln
AT336605B (de) Verfahren zur herstellung von neuen triazolopyridazinen und ihren salzen
AT396590B (de) Verfahren zur herstellung von
AT344711B (de) Verfahren zur herstellung von neuen substituierten 2- (2-hydroxyaethyl)tetrahydro-1,4-oxazinen und ihren quaternaeren derivaten
AT340918B (de) Verfahren zur herstellung von neuen xanthenderivaten und von deren saureadditionssalzen
DE2550163A1 (de) Neue derivate des eckige klammer auf 1,4 eckige klammer zu oxathiino eckige klammer auf 2,3-c eckige klammer zu pyrrols, deren herstellung und diese enthaltende zusammensetzungen
DE10042093A1 (de) Antikonvulsiv wirkende 6,7-Dihydro-pyrrolo[3,4-d]pyridin-5-one und Verfahren zu deren Darstellung
DE2002864A1 (de) 2,3,5,9-tetrasubstit.-2&#39;-Hydroxy-6,7-benzomorphane und Verfahren zu deren Herstellung
DE2013668A1 (de) Neue Oxazolidin-2-one, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE2435381C2 (de) 8-(2-Dimethylaminoäthyl)-3-oxo-4-phenyl-1-thia-4,8-diazaspiro[4.5]decan und seine Salze mit Säuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung in Arzneipräparaten
DE2339342A1 (de) Praeparat zur augenbehandlung mit mydriatischer und/oder lokalanaesthetischer wirkung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee