AT338314B - Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl.

Info

Publication number
AT338314B
AT338314B AT727375A AT727375A AT338314B AT 338314 B AT338314 B AT 338314B AT 727375 A AT727375 A AT 727375A AT 727375 A AT727375 A AT 727375A AT 338314 B AT338314 B AT 338314B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
heating
box
rails
cover
burner
Prior art date
Application number
AT727375A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA727375A (de
Original Assignee
Wagner Elektrothermit
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner Elektrothermit filed Critical Wagner Elektrothermit
Priority to AT727375A priority Critical patent/AT338314B/de
Publication of ATA727375A publication Critical patent/ATA727375A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT338314B publication Critical patent/AT338314B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B19/00Protection of permanent way against development of dust or against the effect of wind, sun, frost, or corrosion; Means to reduce development of noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beheizen von Schwellenfeldern bei Eisenbahngleisen   od. dgl.,   mit im Schwellenbereich angeordneten, mit Heizmedium gespeisten Heizrohren. 



   Im Schienenverkehr ergibt sich das Problem, dass die Gleisanlagen, insbesondere Weichen und Kreuzungen, in den Wintermonaten   schnee- und eisfrei   gehalten werden müssen, um die Funktionssicherheit zu gewährleisten. Die bisher zu diesem Zweck getroffenen Massnahmen bestehen im wesentlichen in einer Reinigung der 
 EMI1.1 
 den Gleisen entfernen. 



   Sowohl die Räumgeräte als auch die Lokomotiven der Züge schieben jedoch ab einer bestimmten
Schneehöhe Schnee vor sich her, der beispielsweise beim Überfahren einer schneefreien Weiche, wie der Ein- oder Ausfahrtsweiche eines Bahnhofes, in diese hineinfällt. Der gepresste Schnee füllt dabei alle Hohlräume der
Weiche aus und behindert deren Umstellung, weil er auch im Falle einer beheizten Weiche nicht rasch genug geschmolzen werden kann. 



   Die Erfindung beruht nun auf dem Gedanken, dass es wünschenswert wäre, in einem vorbestimmten
Abstand vor einer Weiche, Kreuzung od. dgl., vor allem vor den Einfahrtsweichen durchgehender Hauptgleise in
Bahnhöfen, eine schneefreie Gleiszone zu schaffen, in welcher der von der Lokomotive oder dem
Schnee-Räumgerät vorgeschobene Pressschnee abgelagert und geschmolzen werden kann, um auf diese Weise zu verhindern, dass der Schnee in die Weiche, Kreuzung   od. dgl.   gelangt. 



   Es ist zwar auch schon eine Heizvorrichtung für Schienen bekannt, bei der im Schwellenbereich von
Heizmedium durchströmte Rohre angeordnet sind, doch liegen diese im Inneren von hohlen Schwellen aus Metall und erstrecken sich im wesentlichen mäanderförmig von Schwelle zu Schwelle. Die bekannte Ausführung hat nicht nur den Nachteil, dass der Raum zwischen den Schwellen nur durch die Wärmeabstrahlung von den
Schwellen erwärmt wird, sondern ist infolge der   Verwendung"von   speziellen Schwellen auch in wirtschaftlicher und montagetechnischer Hinsicht relativ aufwendig. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine konstruktiv einfache Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, auf einem Gleisabschnitt vorbestimmter Länge den Raum zwischen den Schienen so zu beheizen, dass jegliche in diesem Gleisabschnitt abgelagerte Pressschneemenge innerhalb kürzester Zeit durch Schmelzen beseitigt werden kann.

   Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der einleitend angegebenen Art dadurch gelöst, dass die
Heizrohre in einem in an sich bekannter Weise auf den Schwellen zwischen den Schienen vorgesehenen, mehrere
Schwellenfelder überbrückenden Heizkasten angeordnet sind, wobei sich die Heizrohre im Heizkasten im wesentlichen über dessen Länge erstrecken und über die Heizkastenbreite verteilt sind, und dass der Heizkasten den Raum zwischen den Schienen im wesentlichen ausfüllt und mit einer vorzugsweise abnehmbaren, dachartigen Abdeckung versehen ist, deren in   Schienenlängsrichtung   verlaufender First unterhalb des Niveaus der
Schienenoberfläche liegt und an die über den Heizkasten hinaus eine weitere Abdeckung für zumindest einen mit den Heizrohren verbundenen Brenner anschliesst. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung hat einfachen Aufbau und kann mit dementsprechend geringen Kosten an beliebigen Stellen einer Gleisanlage eingebaut werden. Durch die über ihre Fläche gleichmässig beheizte Abdeckung des Heizkastens wird eine sich über mehrere Schwellenfelder und über die ganze Gleisbreite erstreckende Gleiszone geschaffen, in welcher der von einer Lokomotive   od. dgl.   zwischen die Schienen gepresste
Schnee innerhalb kürzester Zeit geschmolzen werden kann. Durch eine entsprechende Längenbemessung des Heizkastens und eine entsprechende Heizrohr- und Brenneranzahl kann allen Anforderungen hinsichtlich der Heizleistung Rechnung getragen werden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Heizrohre in Form zumindest einer Rohrschlange ausgebildet, deren freies Ende in den Raum zwischen Heizkastenseitenwand und Schiene ausmündet. Hiedurch wird gesichert, dass das von der dachartigen Abdeckung des Heizkastens abfliessende Schmelzwasser an den Schienen nicht anfriert. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen den Heizrohren und dem Heizkastenboden eine Lage aus wärmeisolierendem Material vorgesehen. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass eine Wärmeabstrahlung praktisch nur über die dachartige Heizkastenabdeckung erfolgt. 



   Eine hinsichtlich der Herstellung und der praktischen Anwendung, insbesondere der Montage vorteilhafte Ausführung der erfindungsgemässen Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Heizkasten bezüglich der Schienen symmetrisch ausgebildet ist, wobei in jeder Kastenhälfte eine Heizrohrschlange vorgesehen ist, die durch eine Kastenstirnwand aus dem Kasten herausgeführt und an einen zugeordneten, zwischen den Schienen angeordneten Brenner angeschlossen ist, der mit einem beiden Brennern gemeinsamen Luftgebläse in Verbindung steht, wobei die für die Brenner und vorzugsweise auch für das Gebläse sowie eine elektronische Steuereinrichtung vorgesehene Brennerabdeckung aufklappbar ausgebildet ist. Hiedurch wird ein kompakter und für die Wartung leicht zugänglicher Vorrichtungsaufbau erhalten.

   Die Heizkastenabdeckung und die Brennerabdeckung bestehen zweckmässig aus Riffelblech, um die Oberfläche der Abdeckungen zu vergrössern. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäss der Erfindung und Fig. 2 ein Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Massstab. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die dargestellte Vorrichtung hat einen aus Metallblech bestehenden, in der Draufsicht rechteckigen Kasten der zwischen den Schienen--S--eines Gleises auf dessen Schwellen montiert ist und sich in 
 EMI2.1 
 in Fig. l nur strichliert angedeutete ebenfalls aus Blech, vorzugsweise aus Riffelblech, bestehende dachartige   Abdeckung --4-- für   die Oberseite des   Kastens--l--lösbar   montiert ist. Wie Fig. 2 zeigt, ist der Kasten - 1-- bezüglich der Schienen-S-symmetrisch ausgebildet und die dachartige Abdeckung-4erstreckt sich über die Kastenseitenwände --2-- hinaus. Die   Stirnwände--5--des Kastens--l--haben   eine der   Abdeckung-4-angepasste   Form und in Längsrichtung des Kastens erstreckt sich eine Versteifung - vom First der Abdeckung --4-- bis zum Kastenboden.

   Fig. 2 lässt ferner erkennen, dass der in 
 EMI2.2 
 in Draufsicht im wesentlichen U-förmige Heizrohrschlange--7 bzw. 8--angeordnet, die im wesentlichen parallel zu den Schienen--S--über die Länge des Kastens verläuft. Zwischen den Heizrohrschlangen --7, 8--und dem Kastenboden ist eine Lage--9--aus wärmeisolierendem Material vorgesehen.

   Das aus dem   Kasten--l--durch   die eine Stirnwand --5-- desselben herausgeführte eine Ende jeder Heizrohrschlange--7 bzw.   8--ist   an einen zugeordneten, mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff gespeisten   Brenner--10   bzw. 11--angeschlossen, während das andere, durch dieselbe Kastenstirnwand 
 EMI2.3 
 angeordneten gekapselten Brenner--10, 11--sind über   Luftschläuche--12, 13--an   ein   Gebläse--14--   angeschlossen, dessen elektrischer Antrieb in   Fig. l mit --14'-- bezeichnet   ist. Beim gezeigten Beispiel wird den Brennern--10, 11--Propangas von einem nicht gezeigten Vorratsbehälter,   z. B.

   Flüssiggasbehälter,   über   Leitungen --15, 16-- zugeführt.   In Fig. l ist ferner eine elektronische   Steuereinrichtung-17-für   die Brenner ersichtlich, an welcher die Brennerzündeinrichtungen über Kabel--17'--angeschlossen sind. Die   Brenner-10, 11--,   das   Gebläse-14-samt Antrieb-14'-und   die   Steuereinrichtung --17-- sind   ebenfalls auf den Schwellen montiert, zweckmässig mit Hilfe eines Metallrahmens-18--, und von einer an die heizkastenabdeckung --4-- anschliessenden Abdeckung --19-- überdeckt, die aufklappbar und zweiteilig ausgebildet ist, wobei jede Hälfte der Brennerabdeckung an ihrem dem Heizkasten-l-abgekehrten Ende schwenkbar gelagert ist. 



   Im Betrieb der vorstehend erläuterten Vorrichtung, deren selbsttätige Einschaltung bzw. Zündung und Überwachung mittels der Steuereinrichtung--17--über an diese und die Brenner angeschlossene, nicht gezeigte Thermoelemente erfolgt, aber auch durch eine Fernsteuerung vorgenommen werden könnte, wird das den   Brennern--10, 11--zugeführte   Gas mit Hilfe von durch das elektrische   Gebläse--14--zugeführter   Luft verbrannt und die dabei entstehenden, mit Gebläseluft vermengten Abgase strömen durch die Heizrohrschlangen--7, 8--und erwärmen das Innere des geschlossenen   Heizkastens--l--bzw.   die dachartige   Kastenabdeckung--4--auf   eine Temperatur von beispielsweise 70 bis 80 C, wodurch der zwischen den Schienen--S-auf der Abdeckung --4-- abgelagerte Schnee innerhalb kurzer Zeit geschmolzen wird.

   



  Durch die dachförmige Ausbildung der   Abdeckung--4--kann   das Wasser ohne Schwierigkeiten seitlich abfliessen. Da die Austrittsöffnungen der Enden--7', 8'--der Heizrohrschlangen so orientiert sind, dass ein Warmluftstrom gegen den Schienensteg bzw. in den Raum zwischen Schiene und Gehäuseseitenwand geblasen wird, wird verhindert, dass das abfliessende Wasser an den Schienen anfriert. Die zweiteilige Brennerabdeckung   --19-- wird   durch die von den Brennern abgestrahlte Wärme ebenfalls erhitzt, so dass auch in diesem Bereich der abgelagerte Schnee geschmolzen wird. 



   Die dargestellte Vorrichtung kann innerhalb des Erfindungsgedankens verschiedentlich abgewandelt werden ; so können die Länge des Heizkastens sowie die Anzahl und Ausbildung der Heizrohrschlangen und der Brenner entsprechend den zu erwartenden Schneemengen bzw. der jeweils erforderlichen Heizleistung gewählt werden, und es können gegebenenfalls mehrere Heizkästen hintereinandergeschaltet werden, wobei für jeden dieser Heizkästen eine eigene Brenneranordnung vorgesehen werden kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Beheizen von Schwellenfeldern bei Eisenbahngleisen od. dgl., mit im Schwellenbereich EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> abnehmbaren, dachartigen Abdeckung (4) versehen ist, deren in Schienenlängsrichtung verlaufender First unterhalb des Niveaus der Schienenoberfläche liegt und an die über den Heizkasten (1) hinaus eine weitere Abdeckung (19) für zumindest einen mit den Heizrohren (7, 8) verbundenen Brenner (10,11) anschliesst. EMI3.1 zumindest einer Rohrschlange (7 bzw. 8) ausgebildet sind, deren freies Ende in den Raum zwischen Heizkastenseitenwand (2) und Schiene (S) ausmündet.
    EMI3.2 zwischen den Schienen (S) im wesentlichen ausfüllende Heizkasten (1) bezüglich der Schienen (S) symmetrisch ausgebildet ist, wobei in jeder Kastenhälfte eine Heizrohrschlange (7 bzw. 8) vorgesehen ist, die durch eine Kastenstirnwand (5) aus dem Kasten herausgeführt und an einen zugeordneten, zwischen den Schienen angeordneten Brenner (10 bzw. 11) angeschlossen ist, der mit einem beiden Brennern gemeinsamen Luftgebläse (14) in Verbindung steht, wobei die für die Brenner (10,11) und vorzugsweise auch das Gebläse (14) sowie eine elektronische Steuereinrichtung (17)) vorgesehene Brennerabdeckung (19) aufklappbar ausgebildet ist. EMI3.3
AT727375A 1975-09-23 1975-09-23 Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl. AT338314B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT727375A AT338314B (de) 1975-09-23 1975-09-23 Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT727375A AT338314B (de) 1975-09-23 1975-09-23 Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA727375A ATA727375A (de) 1976-12-15
AT338314B true AT338314B (de) 1977-08-25

Family

ID=3594393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT727375A AT338314B (de) 1975-09-23 1975-09-23 Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT338314B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29607834U1 (de) * 1996-04-30 1997-09-18 Theodor Küper & Söhne GmbH & Co, 44805 Bochum Elastomeres, großvolumiges Gummi-Formelement mit Kühl- bzw. Heizhohlräumen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29607834U1 (de) * 1996-04-30 1997-09-18 Theodor Küper & Söhne GmbH & Co, 44805 Bochum Elastomeres, großvolumiges Gummi-Formelement mit Kühl- bzw. Heizhohlräumen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA727375A (de) 1976-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1804548A1 (de) Luftstromfuehrung fuer Mikrowellentrocknung
DE1601870A1 (de) Gefrierbehaelter mit Kuehlluftumwaelzung
AT338314B (de) Vorrichtung zum beheizen von schwellenfeldern bei eisenbahngleisen od.dgl.
EP0227927B2 (de) Tunnelofen mit Unterwagenkühlung
DE3441292A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum freihalten von schienenweichen vom schnee
DE2422559C3 (de) Schienenkörper mit einem Kastenträger für Fahrzeuge
DE2003848A1 (de) Heizvorrichtung fuer Eisenbahnweichen
DE10148165B4 (de) Weiche für eine Transporteinrichtung
DE19721871C2 (de) Anordnung von elektrischen Kabelsystemen in einem Kabelkanal zur Stromversorgung von elektrisch betriebenen Schienenfahrzeugen und Industrieanlagen
EP0607954B2 (de) Schienensystem für Flurtransportanlagen
DE708314C (de) Weiche fuer Feld- und Grubenbahnen
DE2102929A1 (de) Weichenbeheizung
DE522282C (de) Einrichtung zur Verhinderung des UEbergangs von Fahrzeugen einer Bahnverwaltung auf die Strecken gleicher Spurweite einer anderen Bahnverwaltung hinter einem gemeinsamen Streckengebiet
DE1658370C3 (de) Vorrichtung zum Befreien von Schienen und Weichen von Schnee und Eis
AT94590B (de) Kühlhaus.
DE1526051C2 (de) Fluessigkeitsgekuehlter Vorschubrost fuer das Verbrennen von Schlaemmen
DE895302C (de) Heizbare Weiche
DE433358C (de) Verfahren zum Trocknen von Strassenbahnwagen, elektrischen Triebwagen, Kraftwagen u. dgl.
DE1072944B (de) Klimatisierung von Wettern in Grubenbetrieben
DE462058C (de) Stellwerk im besonderen fuer Ablaufanlagen
EP0487883B1 (de) Vorrichtung zum Entwässern von Schlamm
DE467736C (de) Eisenbahnwagen zur Entladung regelbarer Mengen von Schuettgut nach verschiedenen Richtungen
DE920779C (de) Waermebehandlungsofen mit Herdwagen
AT86418B (de) Wanderrost mit zur Unterwindzuführung zwischen der oberen und unteren Rostbahn eingebauten Windverteilungskasten.
DE522281C (de) Einrichtung zur Verhinderung des UEbergangs von Fahrzeugen einer Bahnverwaltung auf die Strecken gleicher Spurweite einer anderen Bahnverwaltung hinter einem gemeinsamen Streckengebiet

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee