AT338013B - Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl. - Google Patents

Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl.

Info

Publication number
AT338013B
AT338013B AT289874A AT289874A AT338013B AT 338013 B AT338013 B AT 338013B AT 289874 A AT289874 A AT 289874A AT 289874 A AT289874 A AT 289874A AT 338013 B AT338013 B AT 338013B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
paraffin
preparations
mold
embedding
dgl
Prior art date
Application number
AT289874A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA289874A (de
Original Assignee
Wilateg Handelsgesellschaft M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilateg Handelsgesellschaft M filed Critical Wilateg Handelsgesellschaft M
Priority to AT289874A priority Critical patent/AT338013B/de
Publication of ATA289874A publication Critical patent/ATA289874A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT338013B publication Critical patent/AT338013B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/36Embedding or analogous mounting of samples

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   In der Pathologie (Medizin) ist es notwendig, Gewebeteile, die eine unregelmässige Gestalt haben, in eine regelmässige Form zu bringen, damit diese weiter untersucht werden können. Im Prinzip wird der vorbehandelte Gewebeteil in eine Form gelegt und es wird diese Form sodann komplett mit flüssigem Paraffin ausgegossen. Nach Erstarren des Paraffins wird der dadurch entstehende Paraffinblock entformt. Dieser Paraffinblock hat in den meisten Fällen ebene, aber nicht zueinander parallel oder rechtwinkelig stehende 
 EMI1.1 
 auf ein quaderförmiges   Holzklötzchen   aufgeklebt werden. In die Spannvorrichtung des Schneidegerätes wird anschliessend der Paraffinblock mittelbar über das Holzklötzchen eingespannt und festgehalten.

   Da es sich bei diesen Arbeiten meistens um Routinearbeiten im Krankenhaus handelt, ist es auch sehr wichtig, dass der
Paraffinblock schnell erkaltet. 



   Derzeit werden die verschiedensten Formen zur Herstellung von   Paraffinblöcken   verwendet : a) Vorgefertigte Kunststofformen
Diese bieten den Vorteil, dass sie ohne Zuhilfenahme des quaderförmigen Holzstückchens in die Schnei- devorrichtung eingespannt werden können. Als Nachteil ist anzusehen, dass die   Paraffinblöcke   nur in einer ganz bestimmten Grösse gegossen werden können und somit auch die Grösse der einzugiessenden Gewebe-   stückchen   dadurch   beschränkt   ist.

   Die Formen sind wieder verwendbar, es muss jedoch das noch zurück- bleibende Paraffin wieder aus den Formen durch Wärmeeinwirkung entfernt werden und es ist diese Arbeit meistens sehr zeitraubend. b) Vorgefertigte Einzelformen aus Papier oder Aluminiumfolie
Diese Formen sind meistens nur einmal verwendbare Formen und haben, da die seitlichen Begrenzungs- flächen nicht parallel zueinander stehen, den Nachteil, dass die durch diese Formart erhaltenen Paraffin- blöcke keine parallelen Seitenflächen haben. Deshalb muss auch hier wieder die umständliche und zeitrauben- de Arbeit des Aufkleben des Paraffinblockes auf ein quaderförmiges   Holzstückchen   durchgeführt werden. 



   Ein Nachteil dieser Form ist weiters, dass sie nur einmal verwendbar sind.   c)   Formen mit mehreren Abteilungen
Diese Formen haben wie die unter b) beschriebenen Formen den Nachteil, dass die Seitenflächen nicht parallel und rechtwinkelig zueinander stehen. d) Formen mit mehreren Abteilungen mit flexiblen Trennstegen ähnlich den im Handel erhältlichen Eis- würfelbehältern oder Eiswürfelbehälter direkt
Auch diese Formen haben die unter b) und   c)   beschriebenen Nachteile. 



   Alle unter a) bis d) beschriebenen Formen haben jedoch den Nachteil, dass die Grösse der durch Ausgiessen erhaltenen Paraffinblöcke nicht variiert werden kann und somit auch die Grösse der in die Formen einzulegenden   Gewebestücke   bald Grenzen gesetzt sind. 



   Um auch grössere Gewebestücke (Präparate) in Formen auszugiessen, verwendet man e) Formen, bestehend aus zwei rechtwinkeligen Metallwinkeln mit Unterlagsplatte
Diese Form hat wohl den Vorteil, dass grössere Präparate mit Paraffin ausgegossen werden können, es   kann jedoch immer nur ein Präparat in eine Form eingelegt werden und an den Trennfugen der   Metallwinkel und der Unterlagsplatte besteht die Gefahr, dass das Paraffin aus der Form ausfliesst. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es sind in der Zeichnung die   Einbettungswanne --1-- und   das   Trennplättchen-2-zu   ersehen. Das Material, aus dem Einbettungswanne und   Trennplättchen   gefertigt sind, ist ein heiss oder kalt aushärtender Silikonkautschuk mit   Eisenoxyd- oder Al-Spänenbeimengungen.   Die Verwendung dieser beiden Werkstoffe ergibt einerseits, was den Silikonkautschuk betrifft, eine sehr hohe   Elastizität - dadurch leichte Ausformbarkeit   und Wiederverwendbarkeit der Form - und anderseits, was Eisenoxyd oder Al-Späne betrifft, eine gute   Wärmeleitfähigkeit.   



   Die Form wird nun in der Weise verwendet, dass die verschieden grossen Präparate auf den Boden der Form gelegt werden, anschliessend die Form komplett mit   flüssigem Paraffin gefüllt   wird und nun durch Einstecken je eines Trennplättchens hinter ein Präparat die Trennung der einzelnen Präparate vorgenommen wird. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit erstarrt das Paraffin relativ rasch, es können nun die Trennplättchen aus der Form entnommen werden und die so entstandenen Paraffinblöcke leicht der Form entnommen werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Form zum Einbetten von Präparaten in Paraffin u. dgl., gekennzeichnet durch einen einseitig offenen quaderförmigen Kasten (1) mit mindestens zwei längeren parallel verlaufenden Innenwänden, dessen Körper aus Silikonkautschuk mit darin verteilten Teilchen aus Eisenoxyd, Aluminium oder einem andern gut <Desc/Clms Page number 2> wärmeleitenden Material besteht und durch genau in den Innenraum des Kastens passende herausnehmbare Trennwände (2), die aus dem gleichen Material bestehen.
AT289874A 1974-04-08 1974-04-08 Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl. AT338013B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT289874A AT338013B (de) 1974-04-08 1974-04-08 Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT289874A AT338013B (de) 1974-04-08 1974-04-08 Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA289874A ATA289874A (de) 1976-11-15
AT338013B true AT338013B (de) 1977-07-25

Family

ID=3542059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT289874A AT338013B (de) 1974-04-08 1974-04-08 Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT338013B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA289874A (de) 1976-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT338013B (de) Form zum einbetten von praparaten in paraffin u.dgl.
DE959218C (de) Behaelter fuer Suppositorien
DE654867C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Wassergehaltes feuchter Massen
AT148514B (de) Attrappe für Käse od. dgl., insbesondere Emmentaler.
DE680225C (de) Verfahren zur Bestimmung des Fluessigkeitsgehaltes von teigigen Massen, z.B. gaerendem Teig
DE686658C (de) Verfahren zur Herstellung einer Abformmasse und Aufbewahrungsgefaess fuer diese Masse waehrend des Gebrauches
DE455623C (de) Dose zur Verpackung von Fischen o. dgl. in Gelee
AT124968B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Eis, besonders Speiseeis.
DE491686C (de) Aus mehreren Teilen bestehender, zum Aufsetzen auf einen Kernbolzen bestimmter Isoliergriff aus nicht keramischen, gepressten Isoliermassen
DE800594C (de) Vorrichtung zum raschen Abkuehlen des beim Sandguss in die Sandform eingefuellten Giessgutes
AT220020B (de) Seitenrahmen für Vulkanisierpressen
DE605488C (de) Nachfuellverfahren fuer Dosen, die wiederholt mit Bohnerwachs gefuellt werden sollen
DE875092C (de) Verfahren zur Herstellung von optisch hochwertigen Kunststoffplatten
AT314571B (de) Gerät zur Speiseeisherstellung
DE215018C (de)
AT135977B (de) Vorrichtung zum Tarieren für Waagen mit Last- und Gewichtsschale.
DE443444C (de) Verfahren zur Herstellung fester Alkoholseifen
AT290662B (de) Verfahren zum Tränken von Stückgut
AT123418B (de) Verfahren zur Herstellung von Formstücken.
AT157111B (de) Verfahren zur Herstellung geformter Kunstschwammassen aus Viskose.
DE1937339U (de) Kuehlelement fuer isolierbehaelter.
CH223908A (de) Mehrteilige Giessform zur Herstellung eines mehrgliedrigen, aus einer keramischen Masse, insbesondere Porzellan, bestehenden Radiators.
DE626246C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen, insbesondere von kuenstlichen Zaehnen, aneren Zahnersatzteilen und aerztlichen Prothesen, aus thermoplastischen Kunststoffen in Pulverform
DE735335C (de) Kuehlkokille
DE481601C (de) Verfahren zur Bestimmung der Fluessigkeitsaufnahme bei der Traenkung von Holz oder anderen festen Stoffen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee