AT331281B - Vorrichtung zum einstellen von stempelwerken eines rotationsumdruckers sowie zum entsprechenden lochen von datentragern - Google Patents

Vorrichtung zum einstellen von stempelwerken eines rotationsumdruckers sowie zum entsprechenden lochen von datentragern

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AT331281B AT887973A AT887973A AT331281B AT 331281 B AT331281 B AT 331281B AT 887973 A AT887973 A AT 887973A AT 887973 A AT887973 A AT 887973A AT 331281 B AT331281 B AT 331281B
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen von Stempelwerken eines Rotationsumdruckers zum Umdrucken von Druckformen auf Blätter, Karten od. dgl. mit in dem Druckzylinder auf zur Druckzylinderachse parallelen Achsen angeordneten, mit Verstellzahnrädern versehenen Stempelrädern, denen zu ihrer Verstellung gemäss einer Einstellskala mit Handeinstellmitteln versehene Verstellzahnsegmente zugeordnet sind sowie zum Lochen von Datenträger entsprechend den eingestellten Stempelwerten und/oder zur Anzeige der eingestellten Stempelwerte. 



   Beim Umdrucken von mittels Stempelwerken eingestellten Werten und bei der gleichzeitigen Registrierung der entsprechenden Werte auf einem maschinell lesbaren Datenträger, vorzugsweise einer Lochkarte oder einem Lochstreifen, war es bisher üblich, die Werte in das Stempelwerk und in die Registriervorrichtung unabhängig voneinander manuell einzugeben. Bei dieser Eingabe ist das Auftreten von Fehlern möglich, so dass die gelochten Werte mit den mittels des Stempelwerkes eingestellten Werten nicht übereinstimmen. Ausserdem ist es oftmals erwünscht, die eingestellten Werte an einer speziellen Anzeigevorrichtung ablesen zu können. 



   Es ist somit die Aufgabe der Erfindung, bei der Einstellung der Stempelwerke und der Lochvorrichtung das Auftreten voneinander verschiedener Werte zu vermeiden sowie gegebenenfalls eine Anzeige der eingestellten Werte zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird bei der anfangs genannten Vorrichtung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mit den Verstellzahnsegmenten bzw. Handeinstellmitteln Schleifkontakte einer elektrischen Schaltungsanordnung verbunden sind, deren jeweils eingestellte Lage gegenüber feststehenden Kontaktflächen der Schaltungsanordnung zu einer Lochvorrichtung und/oder zu einer Anzeigevorrichtung übertragbar ist, wobei die Schleifkontakte oder die feststehenden Kontaktflächen untereinander elektrisch isoliert und unterteilt sind, so dass jedem Stempelwert ein Schleifkontakt oder eine Kontaktfläche zugeordnet ist. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine in dem Stempeleinstellwerk angeordnete gedruckte Schaltung zur Abtastung eines eingestellten Wertes, Fig. 2 die schematische Darstellung der zur Einstellung einer Stempelstange erforderlichen Steuerelemente eines Lochkartenstanzers und Fig. 3 die elektrische Schaltungsanordnung zur übertragung der eingestellten Werte auf den Lochkartenstanzer und eine Anzeigevorrichtung. 



   In der Fig. 1 ist eine auf   Achsen-93   und   94-fest   angeordnete elektrische Schaltungsanordnung   - 95--   in Form einer gedruckten Schaltung dargestellt, deren   Kontaktflächen --96-- von   den an Handeinstellmitteln-18 und 19--befestigten Schleifkontakten--97--abgetastet werden. Jeweils eine   Schaltungsanordnung --95-- und   ein Schleifkontakt--97--arbeiten mit einem   Handeinstellmittel --18   bzw.   19-- zusammen. Jedes   der   Handeinstellmittel--18   bzw.   19--ist   mit einem Verstellzahnsegment   - 16--   verbunden, über das durch das jeweilige Handeinstellmittel in bereits vorgeschlagener Weise ein zugeordnetes, nicht gezeigtes Stempelrad eingestellt werden kann.

   Die in Fig. 1 dargestellte Einstellvorrichtung ist mit der Schaltungsanordnung--95--um eine   Achse--14--schwenkbar   ausgebildet, wodurch die Verstellzahnsegmente--16--nur zur Einstellung der Stempelräder mit diesen in Eingriff gebracht werden 
 EMI1.1 
 entsprechend der Einstellung abgetasteten Werte werden dann über die   Kontaktanschlussstellen --98--   beispielsweise dem in der Fig. 2 schematisch dargestellten Lochkartenstanzer zugeführt. 



   In der Fig. 2 ist die Einstellung der   Stempelstange--58--,   von der 14 Stück hintereinander angeordnet sein können, schematisch dargestellt. Der Transport der   Lochkarte --57-- erfolgt   senkrecht zu. 



  Transportrichtung--C--der Stempelstange--58--. Die   Welle--59--wird   mit der darauf gelagerten   Kurve -60-- über   den Schneckentrieb--61 und 62--angetrieben. Der   Steuerhebel--63--schwenkt   mittels der an ihm befestigten und auf der Kurve--60--laufenden Rolle--64--entgegen der Federkraft der Feder--65--um den   Lagerpunkt--66--und zieht   dabei die am   Steuerhebel--63--mittels   des Lagerstiftes--67--schwenkbar befestigte   Transportiasche--68--in Richtung--C--.   Um einen waagrechten Transport des mittels des   Stiftes--69--mit   der   Transportlasche --68-- schwenkbar   verbundenen   Führungsprismas --70-- zu   erreichen,

   wird die   Rolle --71-- der Transportlasche --68--   mittels der Kraft der   Feder--72--gegen   die Führungsschiene --73-- gedrückt. Im geschlitzen   Führungsprisma -70-- ist   auf der   Achse--74--die Klinke--75--gelagert,   die mittels der Kraft der   Feeder --76- in   eine ihr zugeordnete Rastung der Stempelstange--58--einrastet und somit auch diese in Richtung--C--transportiert wird. Der   Magnet--77--zieht   an, gesteuert durch die von auf der Welle -   gelagerten Nockenscheibe-78-betätigten Schalter--79--,   von denen jeweils 10 Stück hintereinander liegen, und durch die mittels der   Handeinstellmittel --18   bzw. 19--eingestellten Werte, wie an Hand von Fig. 3 näher erläutert werden wird.

   Beim Anziehen des   Magneten--77--schwenkt   die auf der Achse   --80--   gelagerte   Sperrklinke --81-- mittels   der   Verbindungslasche--82--in   eine der Rastungen -   der Stempelstange--58-und   blockiert diese. Der Zwischenstempel--84--, welcher in dem unteren   Teil--85--der Stempelstange--58--gefuhrt   wird, bleibt über einem der Lochstempel--86--, die in der   Aufnahmeplatte --87-- geführt   werden, stehen. über nicht dargestellte Steuerelemente kann die   Stempelplatte--88--nach erfolgter   Einstellung aller   Stempelstangen-58-den Zwischenstempel-84-   

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 EMI2.1 


AT887973A 1970-04-27 1973-10-19 Vorrichtung zum einstellen von stempelwerken eines rotationsumdruckers sowie zum entsprechenden lochen von datentragern AT331281B (de)

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