AT32927B - Handansetzer für Geschütze. - Google Patents

Handansetzer für Geschütze.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Vor dem Gebrauche   des Ansetzers nehmen seine Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage ein. 



  Die Stange B ist vollständig in die Stange   ! 1 eingeschoben ;   die Riegel E stützen sich unter dem Drucke der Feder F gegen die Innenwand der   A1lsetzerstange     A   ; die Muffe 0 wird durch die Feder D in der aus der Zeichnung ersichtlichen Winkelstellung gehalten. In diesem Zustande besitzt der Ansetzer nur eine verhältnismässig geringe Länge. Zum Ansetzen des Geschosses wird der Ansetzer zunächst in eingeschobenem Zustande benutzt. Nachdem das Geschoss mittelst des An-   setzers   so weit in den Laderaum des Geschützrohres eingeführt worden ist, wie es die Länge, die der Ansetzer in eingeschobenem Zustande besitzt, gestattet, zieht man die innere Ansetzer-, stange B, ohne vorher den Ansetzer aus dem Geschützrohre zu entfernen, bis in ihre äusserste, in den Fig. 2 und 3 dargestellte Lage aus.

   Die Riegel   E   treten hiebei, sobald sie gegen das Futterstück a3 treffen,   zunächst, selbsttätig   in ihr Lager zurück und springen dann, sobald sie wieder aus dem Futterstücke a3 ausgetreten sind, unter der Wirkung der Feder F in ihre äussere Grenzstellung vor (Fig. 2,3 und 6). Die beiden Stangen A und B sind jetzt fest miteinander gekuppelt, da die Stange B am weiteren Ausziehen durch den Bund b2 und am Einschieben durch die Riegel E verhindert wird. Hierauf wird das Geschoss vollständig vorgeschoben und angesetzt. Da beim Ausziehen der Stange B nur diese über das Bodenstück des Geschützrohres hinaustritt, so beansprucht der Ansetzer auch in diesem Falle verhältnismässig wenig Raum.

   Um den Ansetzer wieder aus dem Geschützrohre zu entfernen, zieht man ihn zunächst wenn nötig, so weit heraus, dass man die Muffe C mit der Hand erreichen kann und dreht dann diese entgegen der Wirkung der Feder D im Sinne des Pfeiles x (Fig. 5 und 6) gegenüber der Stange   A   um 900. Die Riegel E werden durch diese Drehung der Muffe   C,   wie aus Fig. 6 ohne weiteres hervorgeht, vollständig in ihr   Lager zurückgedrängt. Sodann   schiebt man die Stange B vollständig in die Stange   A   ein. 



  Sobald hiebei die Riegel E in das Futterstück a3 eingetreten sind, gibt man die Muffe C frei, die sich alsdann unter der Wirkung der Feder D wieder in ihre in Fig. 5 wiedergegebene Winkelstellung zurückdreht. Schliesslich zieht man den Ansetzer wieder aus dem Geschützrohre heraus. 



   Zum Einführen der Kartusche bzw. ihrer Teilladungen in das Geschützrohr benutzt man den Ansetzer in eingeschobenem Zustande. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Handansetzer für Geschütze, dadurch gekennzeichnet, dass er aus   fernrohrartig   gegeneinander verschiebbaren Teilen (A   und B)   besteht, die in   ausgeschobenem Zustande   durch eine von Hand zu lösende Kupplung miteinander verbunden werden können.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Handansetzers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen Teile (B) des Ansetzers Riegel (E) in solcher Weise gelagert sind, dass sie in der einen Grenzstellung das Einschieben des ausziehbaren Teiles (B) zu verhindern vermögen, während sie in der anderen Grenzstellung das Einschieben zulassen und dass sie durch Drehen einer auf dem äusseren Ansetzerteile (A) gelagerten Muffe (C) aus der wirksamen in die unwirksame Greuz- EMI2.1
AT32927D 1906-12-15 1907-09-16 Handansetzer für Geschütze. AT32927B (de)

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AT32927B true AT32927B (de) 1908-05-11

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