AT327739B - Schuh - Google Patents

Schuh

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AT327739B
AT327739B AT1104571*7A AT1104571A AT327739B AT 327739 B AT327739 B AT 327739B AT 1104571 A AT1104571 A AT 1104571A AT 327739 B AT327739 B AT 327739B
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Heath Arthur Leslie
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Schuh, dessen Brandsohle im Bereich der Ferse und des Fussgewölbes von der Innenseite zur Aussenseite hin fallend symmetrisch konkav gekrümmt ist und der sich mit Bezug auf eine lotrechte Mittelebene, die den Winkel zwischen den lotrechten Tangentialebenen an die Innenseite und an die 
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Brandsohle parallele, durch den Zehenpunkt gehende Längsachse durch die Umrisse seiner Querschnitte beschreiben lässt, die in zur Längsachse normal stehenden Ebenen liegen, sowie durch eine Kammlinie, welche die Längsmittellinie der Einschlupföffnung und die Gipfelpunkte der einzelnen davor liegenden, oben gerundeten
Querschnitte des Oberteiles verbindet. 



   Die Erfindung stellt einen weiteren Schritt in einer Entwicklungslinie dar, die in den USA-Patentschriften
Nr. 2, 160, 991 und   Nr. 2, 716, 294 zum'Audruck   kommt. Die Lehre dieser Patentschriften basiert auf einer Studie des Knochen- und Muskelaufbaues des Sprunggelenkes und Fusses zusammen mit genauer Aufzeichnung und
Analyse der kritischen Zeitabläufe der Zusammenziehung und Entspannung der verschiedenen Muskeln, welche die Funktion des Fusses steuern ; die daraus resultierenden Vorschläge führten zu Verbesserungen an Schuhen und
Schuhleisten, die einen beträchtlichen Fortschritt der diesbezüglichen Technik darstellen.

   Die USA-Patentschrift
Nr. 2, 160, 991 lehrt die Krümmung der Unterseite des   Fersen- und   Ristbereiches des Leistens nach unten und aussen, um eine asymmetrisch gekrümmte Brandsohle im Bereich der Ferse und des Gelenkes des Schuhs zu bilden. Dies stellt auch eine erfolgreiche Verbesserung gegenüber gewöhnlichen Schuhen dar. 



   Die Erfindung schlägt vor, anstatt die Oberseite des Ristbereiches des Leistens und damit des Hohlraumes des auf diesem Leisten hergestellten Schuhes nach aussen zu neigen, nun die Oberseite nur im Bereich der Ferse und des Gelenkes auswärts zu neigen und den Ristbereich von dort ausgehend zu einer Einwärtsneigung zu winden, die in Richtung zur Innenseite des Ballenbereiches führt. 



   Demzufolge ist ein Schuh von der eingangs beschriebenen Art gemäss der Erfindung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass die Kammlinie im Bereich der Ferse und des Fussgewölbes aussenseitig von der
Mittelebene liegt, in einem anschliessenden Ristbereich, der maximal bis zur Hälfte der Schuhlänge nach vorne reicht, die Mittelebene kreuzt und vom Kreuzungspunkt an im Grundriss unter einem spitzen Winkel zur
Mittelebene einwärts zum Bereich des inneren Ballenpunktes verläuft, der 60 bis 66% der Schuhlänge vor dem
Fersenpunkt liegt. 



   Diese Formgebung weicht vom Vorschlag der USA-Patentschrift Nr. 2, 716, 294 ab und baut auf dem grundlegenden Merkmal der USA-Patentschrift auf. Das Ergebnis ist ein Schuh, der sich der natürlichen Gestalt des Fusses besser anpasst, dem Fuss einen besseren Halt verleiht und für das Wachstum des Fusses günstig ist, und der sich besser dem Würfelknochenverlauf und dem Keilbeinverlauf der Fussknochen anpasst. Die erfindungsgemässe neue Form wurde durch beharrliche Studien und Versuche am Material des Standes der Technik ermittelt. Im bevorzugten Massbereich beträgt der Winkel zwischen der Kammlinie und der Mittelebene
17 bis 230. 



   Für die Feststellbarkeit der Erfindungsmerkmale am erfindungsgemäss ausgebildeten Schuh ist folgendes wesentlich : Wenn das Oberleder auch wesentlich weicher und vor allem dünner als   z. B.   das Sohlenleder des Schuhes ist, so zeigt der Schuhoberteil doch in fabriksneuem Zustand eine ganz bestimmte messbare Gestalt, an der man den erfindungsgemässen Verlauf der Kammlinie klar erkennt. Will man sich auf das Augenmass nicht verlassen, so kann man einen der erfindungsgemässen Schuhgestalt angepassten Leisten oder Abguss in den Schuh einführen und dabei die Beibehaltung seiner Schuhgestalt beobachten. Bei einem gewöhnlichen Schuh bekannter Gestalt würde sich eine leicht feststellbare Formänderung des weichen Schuhoberteiles ergeben, oder der Leisten bzw. Abguss würde gar nicht hineinpassen. 



   Wie es dieses einfache Prüfverfahren zeigt, so geht es auch in der Praxis, wenn ein Käufer des erfindungsgemässen Schuhes dessen nach neuesten anatomisch-physiologischen Erkenntnissen entworfene Form daran erkennt, dass er von Anfang an keine Druckstellen im Rist- und Vorfussbereich verspürt, die sonst häufig während der ersten Tragzeit zur Reizung, Entzündung und Verletzung des zarten Oberhautgewebes führte. In schwierigen Fällen traten sogar Exostosen, u. zw. vorwiegend über dem 1. und 2. Keilbein auf. Mit andern Worten gesagt, wird mit der Erfindung der unverwechselbare Fortschritt erreicht, dass schon der fabriksneue Schuh praktisch spannungsfrei, d. h. ohne merkliche Formänderung seines Oberteiles auf einem normal gewachsenen menschlichen Fuss sitzt. 



   Die Erfindung schafft somit einen Schuh, der auf bestehenden Einrichtungen leicht herzustellen ist und den Fuss in eine natürliche Gehhaltung führen hilft, um die Trag- und Vortriebskräfte während jedes Schrittes optimal zu verteilen und maximale Bequemlichkeit sowie Freiheit von zu starker Beanspruchung der Muskeln, Sehnen und Bänder des Fusses und Beines zu gewähren. Diese und weitere Ziele der Erfindung erhellen aus der folgenden Beschreibung der Erfindung und bevorzugter Ausführungsformen derselben in Zusammenhang mit den Zeichnungen sowie aus den Ansprüchen. 



   Der Schuhleisten, zu dem der Hohlraum des   erfindungsgemässen   Schuhes komplementär ist, soll im folgenden als nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen beschrieben werden. Darin ist Fig. l ein medialer Kreuzriss des   erfindungsgemäss   verwendeten Schuhleistens für einen rechten Schuh ; Fig. 2 ist ein seitlicher Kreuzriss des Schuhleistens für einen linken Schuh ; Fig. 3 ist ein Grundriss des Schuhleistens der 

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Fig. l und 2, und die Fig. 4 bis 8 sind Darstellungen in einem Polarsystem und zeigen die Umrisse des erfindungsgemäss verwendeten Leistens der Fig. l bis 3. 



   Zur Beschreibung und Bestimmung des verwendeten Schuhleistens und erfindungsgemässen Schuhes müssen Übereinkommen hinsichtlich der Bezeichnung getroffen werden, und diese sollen nun erläutert werden, bevor die
Beschreibung auf die konkrete Gestalt des Leistens übergeht. Natürlich könnte man auch andere Arten der
Bezeichnung wählen und die Erfindung betrifft Schuhe, nicht jedoch die spezielle Weise der zur Erklärung der
Form benutzten Bezeichnung. Die   Leisten--30   und   30a-- von Fig. 1   und 2 zeigen einen rechten bzw. einen linken Leisten und stellen die mediale Seite und die laterale Seite des Leistens dar. Die für die Beschreibung der
Erfindung benutzte Bezeichnungsart ist rechts und links die gleiche, so dass diesbezüglich kein Unterschied gemacht werden muss. 



   In Fig. l ist der   Leisten --30-- auf   einer   Fläche-31-liegend   dargestellt, wobei seine Ferse durch einen Stift--32--auf die richtige Fersenhöhe gebracht   wurde ; Vertikale --33-- berühren   die breitesten
Teile des Fersenteiles und des Vorfussteiles des Leistens und projizieren Punkte auf der   Fläche-31-direkt   unter den Seiten des Leistens. Man zeichnet sodann zwei   Gerade-34   und   35--   (Fig. 3), welche die projizierten Punkte des Leistens am breitesten Teil des Vorfussabschnittes und des Fersenabschnittes, der jeweils durch die   Vertikalen--33-gegeben   ist, berühren. Die   Geraden--34   und   35--laufen   in einem spitzen
Winkel gemäss der Darstellung in Fig. 3 auseinander.

   Sodann wird eine Linie konstruiert, welche den Winkel zwischen den Linien-34 und   35-halbiert ;   eine vertikale Ebene, welche die Halbierungslinie enthält, bildet eine vertikale   Mittelebene --36-- als   Bezugsebene für den   Leisten --30-- und   teilt letzteren in zwei Teile. 



   Die in der Bezugsebene liegende Längsachse des Leistens--30a--ist in Fig. 2 eingezeichnet, wo der   Leisten --30a-- auf   der   Fläche --11-- ruhend   dargestellt ist. Der Abstand vom   Zehenpunkt--37--zur     Fläche --11-- wird   bis zur Ferse des   Leistens --30a-- eingehalten,   um den hintersten Fersenpunkt   --38--   zu ergeben. Die   Punkte--37   und 38--befinden sich jeweils in der Mittel- oder Bezugsebene oberhalb der   Mittelebene-36--,   und der Leisten wird zwischen den   Punkten--37   und 38--gelagert, um durch Drehung seine Umrisse zu entwickeln. 



   Es werden willkürlich neunzehn Umrisse in gleichen Abständen von je 1/20 der Leistenlänge von der
Schuhspitze in Richtung zur Ferse des Leistens numeriert, wobei der Umriss 0 die Zehenspitze beim Zehenpunkt   --37-- tangiert   und der   Umriss--20--die   Ferse beim   Fersenpunkt-38--berührt. Jeder   der Umrisse des
Leistens steht dann zur Mittelebene und zu der sich zwischen den   Punkten--37   und 38--erstreckenden
Längsachse des Leistens normal. In den Fig. 4 bis 8 sind die Umrisse im Polarsystem gezeichnet und stellen daher die Querschnittsform des Leistens in den einzelnen Umrissebenen dar. Die Umrissebenen sind längs der Geraden   - -35-- in Fig. 3   numeriert, und in den Fig. 4 bis 8 sind die Umrisse aufeinanderfolgend dargestellt.

   Natürlich könnte man auch eine andere Anzahl von Umrissen wählen oder eine andere Umrisskonstruktion verwenden. 



   Ein neuer Begriff, die Kammlinie-40-, hilft, den Leisten einfach und klar zu definieren. Die   Kammlinie-40-für   den   Leisten --30-- ist   in Fig. 3 dargestellt und wird auf folgende Weise konstruiert. 



   Jeder der Umrisse im Ristteil und im Vorfussteil des Leistens vom   Umriss-13-nach   vorne zum inneren Ballenbereich hin hat einen obersten Punkt oder Gipfelpunkt, der durch den Schnitt zwischen der Umrisslinie und einer horizontalen Tangente im obersten Punkt des Umrisses gefunden wird. Vom Gelenkteil und Vorfussteil des Leistens an erstreckt sich die   Kammlinie --40-- durch   die obersten Punkte oder Gipfelpunkte jedes Umrisses nach vorne zum Gebiet des inneren Ballenpunktes des Leistens in der Zone der Umrisse--6-7--. 



  Weiter vorne vom Ballenbereich sind die Umrisse oben relativ flach und die obere Mittellinie ist nicht wichtig. 



  Die oberen Enden der Umrisse--13 bis   19--haben   eine flache Gestalt, die bei der Ferse des Leistens üblich ist, so dass eine Tangente nicht genau das obere Mittel des Leistens festlegen würde. Für diese Umrisse wird der Gipfelpunkt durch die Mittelpunkte dieser flachen Abschnitte angenähert, so dass im Fersenbereich die Kammlinie die Mittelpunkte der flachen Oberteile jedes Umrisses verbindet. Der Ausdruck Kammlinie bezeichnet daher jene Linie, welche die Mitten der flachen Teile der   Fersenumrisse--19-13--und   die obersten Punkte oder Gipfelpunkte der Ristumrisse vom   Umriss--12--nach   vorne bis zum Ballenbereich verbindet. 



   Der innere bzw. mediale Ballenbereich des Leistens befindet sich im wesentlichen innenseitig von der Bezugsebene in der Nähe des vorderen Endes der   Kammlinie--40--in Fig. 3   und im Bereich der Umrisse   - -6-7 --.   Der innere Ballenpunkt befindet sich im allgemeinen bei der Wurzel der grossen Zehe und je nach der Gestalt des Zehenteiles des Leistens zirka 60 bis 66% der Strecke von der Ferse zur Spitze des Leistens nach vorne. 



   Mit Hilfe der oben beschriebenen Übereinkommen ist der Leisten zum erfindungsgemässen Schuh durch die Fig. 3 bis 8 vollständig definiert. Die Umrisse der Fig. 4 bis 8 zeigen aufeinanderfolgende Querschnittsformen des Leistens von der Ferse nach vorne bis zum Umriss-5-, von der Ferse aus gesehen. Der Zehenteil des Leistens vom   Umriss --5-- weiter   nach vorne hat die konventionelle Gestalt und Fasson. Die Erfindung umfasst nun Schuhe, die auf vorstehend beschriebenen Leisten angefertigt wurden, so dass ihr Hohlraum zu diesen Leisten komplementär ist. 



   Jeder   Umriss   gemäss den Fig. 4 bis 8 hat eine zugehörige Neigungslinie, die mit der Bezugszahl des betreffenden Umrisses und dem nachfolgenden Buchstaben "a" bezeichnet ist, um die Neigung jedes Umrisses 

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 relativ zur vertikalen Bezugsebene deutlicher darzustellen. Die Neigungslinien erstrecken sich von der Längsachse im Zentrum des Polarsystems zum oberen Mittel bzw. Gipfelpunkt des betreffenden Umrisses. Die sich überdeckenden Neigungslinien-17a, 18a und 19a-- beispielsweise erstrecken sich vom Zentrum des
Polarsystems von Fig. 4 zum oberen Mittel der   Umrisse-17,   18 bzw.   19--.   



   Die Neigungslinien der Umrisse zeigen, dass der Fersenteil des Leistens im Gebiet der Umrisse --19-13-- an seiner obersten Stelle in einem Ausmass von zwei bis fünf Grad von der   Mittelebene --36-- nach   aussen geneigt ist. Der Ristteil des Leistens beginnt ebenfalls mit der Auswärtsneigung der Ferse am   Umriss--12--   und windet sich einwärts bis zu einer Einwärtsneigung, die zum inneren Ballenbereich führt. Der Oberteil des   Umrisses --12-- ist daher auswärts   geneigt, der   Umriss --11-- nähert   sich der Vertikalen, der Umriss   --10-- ist   vertikal und die Umrisse von Umriss--9--an nach vorne sind in zunehmendem Masse einwärts geneigt. 



   Aus der   Kammlinie --40-- in Fig. 3   lässt sich der gleiche Sachverhalt ablesen ; diese Linie liegt im Gebiet der Umrisse --19-13-- ausserhalb der   Mittelebene --36-- und   zeigt dadurch die Auswärtsneigung der Oberteile dieser Umrisse an, dreht sich dann einwärts, um die vertikale Bezugsebene im Gebiet der Umrisse   - 11-12-- zu kreuzen,   und neigt sich dann weiter einwärts in Richtung zum Ballenbereich der Umrisse   --5-7--,   woraus die Windung des Ristgebietes hervorgeht. Der eingeschlossene Winkel zwischen dem vorderen Teil der   Kammlinie --40-- und   der   Mittelebene-36-beträgt   17 bis 230 und entspricht den das Gewicht tragenden Knochen, die sich vom Sprunggelenk nach vorne bis zum ersten Mittelfusskopf erstrecken. 



  Der Winkel--a--ändert sich mit der Fersenhöhe ein wenig. Die Windung des Ristgebietes des Leistens ist aus der Krümmung der   Kammlinie --40-- ersichtlich, weiche   sich zwischen den   Umrissen--13   und 10-einwärts biegt und die   Mittelebene --36-- kreuzt.   



   Die asymmetrische Krümmung der Bodenfläche des Fersenteiles und des Gelenkteiles des Leistens von der Innenseite abwärts zur Aussenseite geht aus den unteren Teilen der Umrisse-19-8-von Fig. 4-7 hervor. 



  Brandsohlen von erfindungsgemäss ausgebildeten Schuhen krümmen sich asymmetrisch nach unten und aussen unter dem Fuss. Der Leisten und die   erfindungsgemässen   Schuhe neigen sich auch im wesentlichen am Oberteil der Ferse nach aussen, um sich dann mit dem oberen Mittelrist des Schuhes und des Leistens nach innen zu winden und laufen schräg über die vertikale   Mittelebene --36-- einwärts   zum   Ballenpunkt,   im Gegensatz zum im allgemeinen geradlinigen Verlauf nach vorne wie bei konventionellen Schuhen. 



   Erfindungsgemäss ausgebildete Schuhe widerstehen der normalen Pronierungstendenz des normalen Fusses zufolge der seitlichen Versetzung des os calcis mit Bezug auf das Sprungbein wirksamer. Dies ist besonders bei Schuhen für den wachsenden Kinderfuss von Bedeutung. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schuh, dessen Brandsohle im Bereich der Ferse und des Fussgewölbes von der Innenseite zur Aussenseite hin fallend asymmetrisch konkav gekrümmt ist und der sich mit Bezug auf eine lotrechte Mittelebene, die den Winkel zwischen den lotrechten Tangentialebenen an die Innenseite und an die Aussenseite des Schuhoberteiles halbiert, und auf eine in dieser Mittelebene liegende, zur Tangentialebene an die Brandsohle parallele, durch den Zehenpunkt gehende Längsachse durch die Umrisse seiner Querschnitte beschreiben lässt, die in zur Längsachse normal stehenden Ebenen liegen, sowie durch eine Kammlinie, welche die Längsmittellinie der Einschlupföffnung und die Gipfelpunkte der einzelnen, davor liegenden, oben gerundeten Querschnitte des Oberteiles verbindet, 
 EMI3.1 
 (Querschnitte 19-13) aussenseitig von der Mittelebene (36) liegt,

   in einem anschliessenden Ristbereich (Querschnitte 12-10), der maximal bis zur Hälfte der Schuhlänge nach vorne reicht, die Mittelebene (36) kreuzt und vom Kreuzungspunkt an im Grundriss unter einem spitzen Winkel (a) zur Mittelebene (36) einwärts zum Bereich des inneren Ballenpunktes (Querschnitte 7-6) verläuft, der 60 bis 66% der Schuhlänge vor dem Fersenpunkt (38) liegt. 
 EMI3.2 


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