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Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Herstellung von Betonfertigteilen, bestehend aus einem zwei-etagigen Kreislauf von Loren mit Giessformen, mit je einem Gleisstrang, wobei die auf den Loren angeordneten Formen gefüllt und verdichtet, sodann durch eine Hebevorrichtung auf das Niveau der andern Etage übertragen werden und nach dem Zurückbringen auf das andere Niveau die Fertigteile abtransportiert werden, wobei sie schrittweise einen Wärmetunnel durchlaufen.
Bei der Herstellung von Fertigteilen aus mit Portlandzement gebundenem Beton bzw. Stahlbeton wird seit längerer Zeit die Erhärtung der Teilebeschleunigt, indemdieseder Einwirkung feuchter Wärme ausgesetztwerden.
Die Behandlung erfolgt entweder durch Einführen der gegossenen Teile in Schalungen in Bedampfungkammern, oder insbesondere durch Benutzung von geschlossenen Schalungen, die sodann erwärmt werden, so dass das Zuschlagwasser selbst die Aufgabe des Bedampfens des Betons verrichtet.
Das Bedampfen erfolgt nach einem vorbestimmten Verlauf der Temperatur, die allmählich ansteigt und sodann allmählich abnimmt, üblicherweise durch fortgesetzte abnehmende Einführung von Dampf bzw. durch Verminderung der Zufuhr von äusserer Wärme. Zl1jedemZeitpunkt muss in sämtlichen Zonen der Kammer bzw. in der gesamten geschlossenen Schalung eine einheitliche Temperatur herrschen, damit die Bildung vielfacher Risse und das Bersten der Fertigteile vermieden wird. Risse sind besonders beiFertigteilen mit dekorativen polierten Flächen störend. Die Verwendung eines gewissen Wasserüberschusses bei der Betonbereitung zum Ausgleichen der Verluste beim Bedampfen, führt zur Schwächung der Festigkeit der betreffenden Fertigteile.
Die Aushärtung gegossener Betonteile durch das bekannte Bedampfungsverfahren bedingt wegen der Behandlung der Teile in Kammern in kleinen Gruppen oder sogar einzeln, in geschlossenen Schalungen, und auch wegen des diskontinuierlichen Verfahrens einen erhöhten Arbeitsaufwand, wodurch die Vorteile der Vorfertigung stark beeinträchtigt werden, und ausserdem wegen des bedeutenden Wärmeaufwandes ohne die Möglichkeit einer Energierückgewinnung einen beträchtlichen Energieverbrauch.
Aus der DDR-Patentschrift Nr. 85528 ist ein Formenumlaufsystem zur Formgebung von raumwandhohen nichttragenden Gipselementen mit Stützstoffkern und sonstigen Gipselementen bekannt, wobei ein schienengebundener Formenwagenumlauf erfolgt, der taktweise durch eine Steuerungsschaltung vorgenommen wird, und wobei das Abkippen der gefertigten Platten durch Ankippen des gesamten Formenwagens in Fahrtrichtung an eine Kippbühne erfolgt. Während bei älteren Systemen der Formenwagenumlauf in einer einzigen horizontalen Ebene manuell bewerkstelligt wurde, liegen bei diesem bekannten System die beiden Abschnitte des geschlossenen Kreislaufes vertikal übereinander.
Für den Antrieb der Formenwagen dient oberflur eine Kette und unterflur ein Seilzug. Der Vertikaltransport an den beiden Enden der Abschnitte wird mit zwei Hubtischen vorgenommen Von den beiden Abschnitten des Kreislaufes wird nur der obere für die Produktion ausgenutzt, indem Gipsplatten gegossen werden, die oberflur im gedeckten, jedoch offenen Raum ohne besondere thermische Behandlung rasch erhärten. Der Abschnitt unterflur dient lediglich zum Zurückbringen der leeren Formenwagen.
Zum Herstellen von Bauteilen aus Beton, welcher eine Verdichtung und eine besondere Behandlung zum raschen Aushärten erfordert, ist eine solche Anlage nicht ohne weiteres verwendbar.
Eine Anlage mit weiter getriebener Mechanisierung zum Giessen und zur kontinuierlichen thermischen Behandlung von Betonfertigteilen ist aus aem Buch "Die Montagebauweise mit Stahlbetonfertigteilen", \EB Verlag Technik, Berlin 1958, S. 421, bekannt. Hiebei erfolgt ein Umlaufen von Loren mit Giessformen in einem Kreislauf mit zwei Etagen und Übergabeeinrichtungen an den Enden der beiden Abschnitte, wobei ein Tunnel für die Wärmebehandlung vorgesehen ist.
Diese zwei-etagige Anlage weist unterflur einen geradlinigen, langen und relativ hohen Tunnel auf, worin der Beton thermisch behandelt wird. An den Enden des Tunnels sind hydraulisch betätigte, relativ schwere und kostspielige Aufzüge vorgesehen. Deshalb muss der Abschnitt oberflur, worin die Entschalung der Fertigteile und deren Guss erfolgt, genau so lang und geradlinig sein ; für den Lorenzug sind hier zahlreiche zwecklose Lagerungsstationen nach dem Giessen und Rütteln des Betons vorgesehen und es ist eine ununterbrochene geschlossene lange Halle vorhanden. Die hydraulischen Aufzüge und die schrittweise Bewegung der schweren Loren auf waagrechten Gleissträngen erfordern einen relativ hohen Aufwand an Energie und Bedienung.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zur HerstellungvonBetonfertigteilen in der Art der vorher beschriebenen zu schaffen, die jedoch zweckmässige Bedingungen für die thermischen Behandlungen gewährleistet, mit vermindertem Verbrauch an Arbeitsaufwand, Wärme und mechanischer Energie arbeitet, wenig kostspielig ist und eine reduzierte Aufstellungsfläche einnimmt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch erfüllt, dass bei einer Anlage der eingangs erwähnten Art der Tunnel in zwei übereinander liegende Tunnels aufgeteilt ist, die zueinander derart geneigt sind, dass die Loren von einerBühne derHebevorrichtung im oberen Tunnel und in umgekehrter Richtung durch den unteren Tunnel unter dem Einfluss der Schwerkraft abrollen, und dass an dem der Hebevorrichtung gegenüberliegenden Ende eine um eine Achse kippbare und mit einem Schienenstrang versehene Schwingbühne zum Umsetzen der Loren vom oberen Tunnel in den unteren Tunnel vorgesehen ist. Auf diese Weise ergeben sich eine kurze Bauweise und ein ökonomischer Betrieb der Anlage, wobei nur zum Anheben der Loren an einem Ende der beiden Tunnels eine Hebevorrichtung erforderlich ist.
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Eine günstige Ausgestaltung der Anlage besteht darin, dass die Querschnitte der zwei Tunnels auf die notwendig Höhe zur Unterbringung der röhrenförmigen thermischen Ausrüstung und zum Durchgang der Loren mit den gefüllten Formen beschränkt sind, dass der Eingang des oberen Tunnels an einen Schacht für die Hebevor-
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der Tunnels an eine Kammer, die die Schwingbühne aufnimmt, angeschlossen sind.
DieB ühne der Hebevorrichtung ist vorzugsweise um eine quer zum Schienenstrang verlaufende Mittelachse verschwenkbar und mit Anschlägen versehen, durch die sie sowohl in der unteren als auch in der oberen Haltestellung in eine geradlinige Fortsetzung des unteren bzw. des oberen Schienenstranges neigbar ist.
Die Schwingbühne kann von der oberen zur unteren Stellung und umgekehrt mittels eines elektromechanischen Antriebs verschwenkbar sein, der eine an der Schwingbühne angelenkte verschiebbare Zahnstange und ein in diese eingreifendes, mit der Welle einer Motor-Getriebe-Gruppe verbundenes Ritzel aufweist, wobei elektrische Kontakte zum Anlassen und Anhalten des Motors für das Absenken bzw. Abheben der Schwingbühne vorgesehen sind, die beim Zufahren und Abfahren der Lore auf der Schwingbühne in deren oberer bzw. unterer Stellung betätigbar sind.
Eine andere Ausführung der Schwingbühne besteht darin, dass sie jenseits ihrer Schwingachse mit einem Gegengewicht in einstellbarem Abstand versehen ist und dass sie mechanisch aus der oberen Stellung nach Entriegelung einer Klinke über ein oberes Hebelsystem beim Befahren durch die Lore durch deren Gewicht in die untere Stellung, in welcher die Klinke sich an einem unteren Hebelsystem verriegelt, verschwenkbar ist, aus welcher Stellung die Klinke beim Abfahren der Lore entriegelbar ist, wobei die Schwingbühne durch das Gegengewicht in ihre obere Stellung zurückgebracht wird, in der die Klinke sich wieder verriegelt. Bei dieser letzteren Ausführungsform erübrigt sich ein besonderer Kraftantrieb der Schwingbühne.
Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemässen Anlage hinsichtlich der Steuerung der Bewegung der Loren besteht darin, dass das schrittweise Abrollen der Loren in den Tunnels durch Entriegelung je eines Anschlagsystems und dessen Wiederverriegelung nach Vorschub der Loren um einen Schritt auslösbar ist, wobei die Anschläge elektrisch, elektronisch, mechanisch od. dgl. gesteuert sind.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zur Erzeugung von Beton-Fertigbauteilen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigt Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf die Anlage, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Vorderansicht der Anlage, teilweise im Schnitt, Fig. 3 schematisch einen Querschnitt durch einen Tunnel mit Loren und Rollbahn, Fig. 4 die Seitenansicht einer elektromechanisch angetriebenen Lorenschwinge, Fig. 5 die Seitenansicht einer mechanisch angetriebenen Schwinge.
Die Anlage gemäss Fig. 1 und 2 umfasst eine Fertigungskammer --F--, schräg verlaufendeTunnels--T und T2--, Loren --A-- sowie eine Kammer --C-- für eine Lorenschwinge --B--.
Die beiden Tunnels --T und T -- sind übereinander angeordnet, wobei in der Kammer --F-- das Einlaufende des einen Tunnels über dem Auslaufende des andern Tunnels angeordnet ist. Die ändern Enden der Tunnels stehen mit der Kammer--C-in Verbindung.
In den Tunnels sind auf Kleinbahn- oder Rohrschienen verfahrbare Lorenzüge angeordnet.
Die Herstellung der Fertigteile beginnt in der Stellung --1--, wo Zuschlagstoffe wie etwa Marmor in auf die Loren aufgesetzten rahmenförmigen Metallschalungen-b-eingegossen und eingerüttelt werden ; die in leicht geneigter Stellung befindliche Lore wird sodann in die Stellung -2-- verschoben, wo Zementmörtel oder Polyesterlösung eingegossen und unter dem Druck einer schweren Gusseisenplatte eingerüttelt wird.
Diese Platte wird in der Schalung belassen und nach dem Einrütteln mittels einer mechanischen Hebevorrichtung abgehoben.
Die Lore mit der eingerüttelten Ladung wird in Stellung --3- auf die Bühne--C-eines Aufzuges-L- rollen gelassen.
Gesteuert von dem vom Schalter --d-- erzeugten elektrischen Signal hebt sich die Lore auf die Höhe des oberen Tunnels --T -- in Stellung --4 --, in welcher die Bühne--C-des Aufzuges-L-in Richtung des Tunnels-T-geneigt ist ; aus der Stellung --4-- wird die Lore-A--auf dem Schienenstrang-a-in die Stellung --5-- abrollen gelassen, wo sie sich an die letzte Lore des im oberen Tunnel --T 1-- rollenden Loren- zuges anschliesst.
Auf dem Wege aus der Stellung --4 -- zur Stellung --5 - berührt die Lore einen elektrischen Kontakt --e--, welcher eine am Ende des Lorenzuges befindliche Bremse steuert, welche im abgeschalteten Zustand die vorderste Lore des im Tunnel --Tl-- befindlichen Lorenzuges freigibt, so dass diese auf die Schwingbühne - einer in der Kammer--C-angeordneten Schwinge-B-rollen kann (Stellung 6).
Nach dem Übergang der Lore auf die Bühne --f-- arretiert die Bremse den Lorenzug des Tunnels --T 1-- bis zum Auflaufen der nächsten Lore auf die Schwingbühne --f--.
Beim Einfahren einer Lore in Stellung 6, d. h.. auf die Bühne --f-- der Schwinge --B-- betätigt die Lore-A-- den Steuerschalter-g-, welcher die an die Bühne --f-- angeschlossene Schwingvorrichtung --h-- in Bewegung setzt. Diese schwingt nach unten und überführt die Lore aus der Stellung 6 in die Stel- lung-7-.
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So hat die Lore --A-- die Möglichkeit, in den Tunnel-T-in die Stellung --8- zu rollen, wo sie an die letzte Lore des schrittweise im Tunnel-T-rollenden Zuges anschliesst.
Auf ihrem Wege von der Bühne --f-- der Schwinge --B-- zum Tunnel --T2-- berührt die Lore den Schalter-i--, der eine im Tunnel-T-, u. zw. am andern Ende des Zuges angeordnete Bremse steuert, wodurch die vorderste Lore dieses Zuges aus dem Tunnel in die Kammer--F-in die Stellung --9-- rollt; die Bremse arretiert sodann die nunmehr vorderste Lore des Lorenzuges.
In der Kammer --F-- wird die Schalung mit dem Fertigteil von Hand aus von der in Stellung --10-- be-
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auf die Bühne einer Lore-V-, welche von Hand in Stellung --12-- gezogen wird, so sie mit einer elektrischen Laufkatze, die auf der Strecke-K-läuft, abgehoben und in ein Lager-D-verbracht wird.
Nachdem der Fertigteil von der Lore Stellung --10-- abgenommen wurde, wird auf die Bühne dieser Lore eine andere Metallschalung-b-aufgelegt und die Lore STellung --1-- gebracht, wo der Fertigungsvorgang von neuem beginnt.
Die Standzeit der Lore in Stellung --1 und 2-- beträgt je 5 min.
Die Durchlaufzeit für eine Lore von Stellung --2-- bis zur Stellung --10-- beträgt 8 h, was der längsten, zum Erhärten benötigten Zeit für einen Fertigteil von 10 bis 15 cm Stärke entspricht.
Die im Querschnitt in Fig.3 gezeigten Tunnels --T1 und T2-- sind aus Verzinktem Blech --1-- gefertigt, nach aussen mit einer Wärmeschutzschicht --m--, sowie mit einer wasserdichten Wetterschutzschicht isoliert.
Die Lore-A-rollt auf h1einbahnschienen oder aus Stahlrohr gefertigten Rollschienen.
Die Dampfrohre sind an der Oberseite des Tunnels --Tl -- in Form von zwei Hauptsträngen angeordnet.
Jeder Hauptstrang ist in einem Abstand von 0, 5m mit Düsen ausgebildet, durch welche der benötigte Dampf in den Tunnel strömt, wodurch die erforderlichen Temperaturverhältnisse eingestellt werden.
So wird für jede Dämpfzone die entsprechende Temperatur von 30,45, 850C erreicht.
Im Falle der Benutzung des Tunnels für Fertigteile mit Polyester werden die Dampfleitungen --n-- ge-
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--p--.Stützböden für die Tunnels und einem Laufsteg --P-- aus Stahlrohren ähnlich jenen für Baugerüste.
Zum Sammeln des Kondenswassers ist jeder Tunnel mit einem Kanal --5--, der das Wasser zum Heizhaus zurückleitet, ausgebildet.
Bei dem ersten elektromechanisch angetriebenen Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 umfasst die Schwinge --B- eine um die Achse --h -- verschwenkbare Bühne --f-- und eine Rollbahn --a-- für die die Schalung - b-samt Halbzeug tragende Lore-A-.
Das Verschwenken der Bühne --f-- erfolgt bei Betätigung des Steuerschalters --g-- durch die Lore, wodurch der elektrische Antriebsmotor --h2-- zu laufen beginnt ; dieser betätigt ein Zahnstangengetriebe-h, h-, welches mit der Bühne-f-mittels eines Gelenkstückes in Verbindung steht.
Die Zahnstange-h-verschwenkt die Bühne, bis diese einen elektrischen Kontakt betätigt, der den Mo- tor --112-- abstellt.
Wenn die Lore auf die Höhe der Rollbahn des unteren Tunnels abgesenkt wird, rollt sie in diesen Tunnel ein und betätigt hiebei einen am Tunnelende angeordneten Kontakt, durch welchen der Elektromotor umgesteuert und die Bühne --f-- nach oben bis in eine mit dem Tunnel --T -- fluchtende Lage verschwenkt wird.
Die Schwenkbewegung wird durch Betätigung eines in Höhe der Rollbahn des oberen Tunnels angeordneten Kontaktes stillgesetzt. Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt das Verschwenken der Bühne-f- unter blosser Einwirkung der Schwerkraft, die zufolge des Eigengewichtes der Bühne im Zusammenwirken mit einem von einer in Verlängerung der Bühne angeordneten Welle --h5-- getragenen Gewicht --h6--, also auf rein mechanische Weise.
Bei dieserBauart verschwenkt die auf die Bühne --f-- auffahrende Lore --A-- einen Hebel --7--, wodurch über eine Stange-hg-und einen Hebel --h9-- eine Klinke --h10-- freigegeben wird, welche der Verriegelung der Bühne-f-dient.
Unter Einwirkung des Eigengewichtes der Lore --A-- einschliesslich ihrer Beladung und des Gegengewichtes sinkt die Bühne-f-langsam ab.
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durch wird die Stange --h --axial verschoben, diese verschwenkt den Hebel-h..--, wodurch die Klinke -"-hjj- entarretiert wird.
Von der Last der Lore befreit, wird die Bühne --f-- durch das Gegengewicht --h6-- in ihre obere Stellung schwenken, wo sie durch Einrasten der Klinken --h10-- in das gekröpfte Ende des Hebels-h-arretiert wird.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Anlage zur Herstellung von Betonfertigteilen, bestehend aus einem zwei-etagigen Kreislauf von Loren mit Giessformen, mit je einem Gleisstrang, wobei die auf den Loren angeordneten Formen gefüllt und verdichtet, sodann durch eine Hebevorrichtung auf das Niveau der andern Etage übertragen werden und nach dem Zu- rückbringên auf das andere Niveau die Fertigteile abtransportiert werden, wobei sie schrittweise einen Wärmetunnel durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnel in zwei übereinander liegende Tunnels
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