AT32512B - Munitionsfahrzeug mit Schutzschild für die Bedienungsmannschaft. - Google Patents
Munitionsfahrzeug mit Schutzschild für die Bedienungsmannschaft.Info
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- 230000001681 protective effect Effects 0.000 title claims description 14
- NRTLIYOWLVMQBO-UHFFFAOYSA-N 5-chloro-1,3-dimethyl-N-(1,1,3-trimethyl-1,3-dihydro-2-benzofuran-4-yl)pyrazole-4-carboxamide Chemical compound C=12C(C)OC(C)(C)C2=CC=CC=1NC(=O)C=1C(C)=NN(C)C=1Cl NRTLIYOWLVMQBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
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Landscapes
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Munitionsfahrzeug (Munitionshinterwagen bzw. Protze), das mit einem Schutzschilde für die Bedienungsmannschaft ausgerüstet ist. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in der Anwendung auf einen kippbaren Munitionshinterwagen veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des in Fahrstellung befindlichen Munitionswagens, Fig. 2 die zugehörige Vorderansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 3 EMI1.2 die zugehörige Oberansicht mit in punktierten Linien angedeutetem Geschütze. Durch den zur Aufnahme der Munition bestimmten Wagenkasten A ist die Radachse B hindurchgeführt. Der Tragebaum C ist an der Bodenwand des Wagenkastens angelenkt und kann mittelst eines Schlüsselbolzens D (Fig. 1 und 2) fest mit diesem verbunden werden. An EMI1.3 vierkantigen Dornes C2 und eines Vorsteckers oder dgl. leicht lösbar mit dem Tragebaume verbunden werden kann. E (Fig. 1 und 5) ist ein Fuss, mittelst dessen sich der Wagenkasten A in der Kippstellung des Wagens auf den Erdboden zu stützen vermag. Der Wagenkasten besitzt eine Tür, deren Flügel F1 und F2 durch Scharniere G mit den Seitenwänden des Wagenkastens verbunden sind. Der vordere Teil der Türflügel F und bildet die Sitzfläche des Mannschaftssitzes. Am äusseren Rande dieses Teiles der Türflügel, der beim Fahren mit auf der Zeichnung nicht dargestellten Sitzkissen belegt ist, sind Bügel H befestigt, die die Seitenlehnen des Mannschaftssitzes bilden. Als Rückenlehne dient ein Schutzschild J. Dieser trägt zwei Zapfen'1,'1, für die an den Türflügeln F1 und F2 Lageraugen f3 vorgesehen sind. Eine Strebe K, deren eines Ende an dem Türflügel F2 angelenkt ist und deren anderes Ende mittelst eines Schlüsselbolzons L am Schutz- EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 findliche Lücke ab, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Soll der Munitionswagen in der Kippstellung zu Beobachtungszwecken benutzt werden, so wird der Tragebaum C wieder aufgerichtet und mittelst des Schlüsselbolzens D mit dem Wagenkasten fest verbunden. Hierauf wird, indem man den Tragebaum unter Benutzung von an ihm angeordneten Sprossen c ersteigt, die Protzöse c1 abgenommen und statt ihrer der Schutzschild auf den Tragebaum gesteckt (Fig. 5). Hierauf befestigt man an dem Schutzschilde den Sattel M für den Beobachter, der nun mehr auf dem Sattel sitzend und vorn Schilde gedeckt durch den Schlitz il hindurchblicken kann. Genügt eine geringere Beobachtungshöhe, so wird der Schutzschild mittelst des Dornes i6 und der'Ose al in der in Fig. 5 strichpunktiert wiedergegebenen Stellung am Munitionswagen befestigt. Ferner kann der Schutzschild zur Herstellung einer an beliebigen Geländepunkten aufstellbaren Deckung verwendet werden. Zu diesem Zwecke werden mehrere, verschiedenen Munitionswagen angehörige Schutzschilde mittelst der Zapfen il und der Ösen il zu einer Schutzwand EMI2.2 In ähnlicher Weise lässt sich die Erfindung auch auf Protzen anwenden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Munitionsfahrzeug mit Schutzschild für die Bedienungsmannschaft, dadurch gekenn- EMI2.3
Claims (1)
- dass zur Befestigung des Rchutzschildes (J) in derjenigen Stellung, in der er die Rückenlehne des Mannschaftssitzes bildet, am Schutzschilde (J) Zapfen (i1) und am Kasten (A) des Fahrzeuges Augen (/) vorgesehen sind.4. Ausführungsform des Munitionsfahrzeuges nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- EMI2.4 MunitionswagenbefindlicheLückeabdeckt, 6. Als kippbarer Munitionswagen ausgebildete Ausführungsform des Munitionsfahrzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schtitzsehild (J) an Stelle der Protzöse (c1) auf den Tragebaum (C) gesteckt werden kann. EMI2.5 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschild (J) unmittelbar am Wagenkasten (A) in solcher Lage befestigt werden kann, dass er sich neben dem Tragebaum f befindet. EMI2.6
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT32512T | 1907-07-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT32512B true AT32512B (de) | 1908-04-10 |
Family
ID=3547681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT32512D AT32512B (de) | 1907-07-22 | 1907-07-22 | Munitionsfahrzeug mit Schutzschild für die Bedienungsmannschaft. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT32512B (de) |
-
1907
- 1907-07-22 AT AT32512D patent/AT32512B/de active
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