AT321357B - Gehänge mit einem Laufwerk und zwei Klemmapparaten Zum An- und Abkuppeln des Gehänges - Google Patents

Gehänge mit einem Laufwerk und zwei Klemmapparaten Zum An- und Abkuppeln des Gehänges

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AT321357B
AT321357B AT574970A AT574970A AT321357B AT 321357 B AT321357 B AT 321357B AT 574970 A AT574970 A AT 574970A AT 574970 A AT574970 A AT 574970A AT 321357 B AT321357 B AT 321357B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/06Safety devices or measures against cable fracture
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B61B12/12Cable grippers; Haulage clips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Gehänge mit einem Laufwerk und zwei Klemmapparaten zum An- und Abkuppeln des Gehänges an das bzw. von dem dauernd umlaufenden Förderseil von Seilbahnen und mit einer Vorrichtung zum   überprüfen   der Rutschlast der Klemmen, wobei wenigstens eine der beiden Klemmen in der Richtung des Zugseiles im Gehänge verschiebbar gelagert ist, zwischen den zwei Klemmen eine Feder eingeschaltet ist und die zwei Klemmen durch mindestens ein Kniehebelpaar miteinander verbunden und in der Zugseilrichtung belastbar sind. 



   Bei bekannten Einrichtungen wird auf das Gehänge zwischen zwei Leitschienen eine Kraft ausgeübt, die mit Hilfe eines keilartig wirkenden Bauteiles (Kulisse) die beiden Klemmen auseinanderzudrücken trachtet. Diese Bauweise hat den Nachteil, dass an jedem Gehänge wenigstens drei Rollen vorhanden sein müssen, die sich zwischen den beiden Leitschienen zum Zweck der Kontrolle der Rutschlast abstützen. Auch muss jede Kabine zweimal gelenkig an dem Gehänge befestigt werden, damit die Führung der Klemmeinrichtung zwischen den Leitschienen möglichst wenig durch das Gewicht der Kabine beeinträchtigt wird. Auf den Stützen macht sich die Einwirkung des Windes auf die Kabine dabei besonders unangenehm und gefährlich bemerkbar.

   Auch sind die erwähnten Rollen nicht in einer Ebene angebracht, so dass während des Kuppelvorganges ein zusätzliches Moment auf das Gehänge ausgeübt wird. Ferner bleibt bei dieser Anordnung die auf die Klemmen ausgeübte Kraft konstant, auch wenn eine der beiden Klemmen zu rutschen beginnt, anstatt nach dem Rutschbeginn kleiner zu werden. 



   Ferner sind Anordnungen der eingangs erwähnten Art bekanntgeworden, bei denen zwischen den beiden Klemmen eine Druckfeder angeordnet ist, welche die beiden gegeneinander verschiebbaren Klemmen auseinanderzubewegen trachtet, wobei die Federkraft vom Seiltrum aufgenommen wird, das sich zwischen den beiden Klemmen befindet. Bei einer solchen Anordnung kann eine der beiden Klemmen rutschen, sobald eine geringfügig grössere Belastung der Klemme auftritt ; wenn die Rutschlast der Klemme etwa gleich gross ist wie die Kraft der Druckfeder, beginnt die Klemme bei einer kleinen Bahnneigung bereits zu rutschen. Praktisch ist auf diese Weise eine Prüfung der Rutschlast nicht möglich, denn es wird lediglich festgestellt, dass bis zu einer Kraft gleich der dauernd auf das Seil wirkenden Federkraft die Klemmen nicht rutschen.

   Ferner wird die im Seil vorhandene betriebliche Zugkraft um die Federkraft vergrössert, so dass ein entsprechend stärkeres Zugseil erforderlich wird. 



   Bei dem Gehänge nach der Erfindung sind die genannten Nachteile   erfindungsgemäss   dadurch behoben, dass die zwischen den Klemmen eingeschaltete Feder eine vorgespannte Zugfeder ist und dass die Vorrichtung zum   Überprüfen   der Rutschlast der Klemmen zumindest einen vorzugsweise im Stationsbereich in den Weg des mittleren Gelenkpunktes jedes Kniehebelpaares ragenden, beweglich gelagerten Anschlag,   z. B.   in Form einer Rolle, welcher unter dem Einfluss einer Feder die Gelenkpunkte quer zur Zugseilrichtung im Sinne einer Streckung der Kniehebelpaare belastet, und eine Signalvorrichtung umfasst, welche eine entgegen der Wirkung der Zugfeder erfolgende Abstandsänderung der Klemmen anzeigt und gegebenenfalls den Förderseilantrieb stillsetzt. 



   Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung, welche zwischen den beiden Klemmen eine Druckfeder aufweist, ist hier eine Prüfung der Rutschlast mit einer Kraft möglich, welche beliebig grösser ist, als die durch die Feder auf die Klemmen wirkende Zugkraft. 



   Bei einem Gehänge dieser Art hält die zwischen den Klemmen angeordnete, die Klemmen zueinander ziehende Feder die beiden Klemmen in der Richtung des Verbindungsbalkens, so dass vor dem Einkuppeln die richtige Stellung der Klemmen am Seil gewährleistet ist. Ferner können sich beim überfahren der Prüfrollen die Klemmen entsprechend den Knickwinkeln des Seiles auf den Stützen einstellen, was bei der bekannten Anordnung ebenfalls nicht der Fall ist. Schliesslich hält die Feder während des Einkuppelns die Klemmen in jener Lage, in welcher die Klemmen für die anschliessende Rutschlastprüfung richtig eingestellt sind. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen : die Fig. l ein Gehänge mit Rutschlast-Prüfeinrichtung im Aufriss in Richtung der Seilachse, die Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   li-lui   in Fig. 3 und die Fig. 3 einen Schnitt nach Linie   III-III   in Fig. 2, die Fig. 4 das Schema einer Variante mit einer zusätzlichen Ausgleichsfeder und die Fig. 5, 6 und 7 je ein Schema von drei weiteren Anordnungen. 



   Das   Zugseil --1-- wird   von zwei   Klemmen --2, 2a-- umfasst   und gehalten ; die beiden gegeneinander verschieblichen Klemmteile, z. B. Haken und Gabel, werden mittels einer   Kniehebelanordnung-3--   zusammengepresst. In der Fig. 3 ist von den   Klemmen--2   bzw. 2a--nur die Gabel gezeichnet, nicht aber der Haken. Zwei   Klemmenbetätigungseinrichtungen--4   und   5--sind   an einem rohrförmigen Verbindungsbalken   --6--   gelagert, u. zw. die   Einrichtung--4--fest und--5--längsverschieblich,   wie durch ein gestrichelt gezeichnetes   Langloch --7--- in Fig. 2   angedeutet ist.

   Mit den nicht verstellbaren   Klemmenteilen-8   und 9-- (Gabel oder Haken) sind die mit je zwei Gelenkstellen-10, 11,12, 13-versehenen, die betreffende Klemme bügelartig übergreifende   Bauteile-14, 15--mit   Hilfe von   Schrauben --16, 17-- fest   verbunden. Die erwähnten Gelenkstellen-10 bis 13-werden von den gegabelten Enden der gebogenen   Kniehebel-18. 19,   20,   21-- umfasst.   Die Kniehebel sind in der Mitte miteinander durch Gelenke-22, 23--verbunden. Diese Kniehebelpaare werden bei der Rutschlastprüfung zwischen den   Druckrollen--24, 25-- hindurchgezogen.   Die Druckrollen befinden sich am einen Ende von   Hebelarmen-26, 27--,   die am andern Ende an Zapfen 

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   --28, 29-gel ert   sind.

   Von einer   Feder --30-- werden   die Hebelarme-26, 27-mit jener Kraft   --P- zusammengezogen,   die notwendig ist, um auf die beiden Klemmen-2, 2a--eine Kraft in Richtung der Seilachse auszuüben, die der geforderten Rutschlast entspricht. 
 EMI2.1 
 einem   Träger-34-mit   Hilfe der Bolzen--35, 36--drehbar gelagert. Um die Rollen--31, 32--beim Einfahren in die Stationen in der Richtung des Förderseiles zu halten, sind Federn-60, 61-vorgesehen, die einerseits mit der Rollenhalterung und anderseits mit dem Träger --34-- verbunden sind. Beim Fahren auf gebogener Bahn (in den Stationen) stellen sich die Rollen entsprechend der Bahnkrümmung ein. 
 EMI2.2 
    --39-- (Fig. 2,- l-weitestgehend   geschont wird. 



   Die die Rollen --31, 32-- tragenden Hebelarme --26, 27-- werden durch eine Feder--37--in der vorgesehenen Mittellage gehalten, die mittels einer Mutter--37a--einstellbar ist, die auf das als 
 EMI2.3 
    --37-- geschraubt- -24, 25-- erreichen,   sind die Hebelarme--26, 27-von der Feder--30--so weit zusammengezogen, dass der obere   Hebelarm --26-- am   vom   Hebelarm-27-aufragenden Distanzstab-52-an   der Stelle   - -52a-- aufliegt.   In dieser Lage wird ein unterer Endschalter --53-- betätigt. Wenn anschliessend die Rollen --24, 25--auf die   Kniehebel--18   bis 21--auflaufen, werden die Hebelarme auseinandergedrückt und wird die dargestellte obere Endlage erreicht, wobei dann ein oberer Endschalter --54-- betägtigt wird.

   Anschliessend wird der Abstand der Druckrollen--24, 25--wieder kleiner, bis der   Hebel --26-- wieder   auf der Stelle --52a-- aufliegt. 



   Die Schaltung kann mit bekannten Mitteln leicht so getroffen werden, dass nach Betätigung der Endschalter--53, 54--und nochmals--53--die Anlage nicht stillgesetzt wird. Damit ist dann geprüft, ob von beiden Klemmen--2, 2a--eine oder beide unter Einwirkung des grössten ausgeübten Druckes der Rollen --24, 25-gerutscht sind. Falls wenigstens eine der Klemmen auf dem Seil rutscht, werden die Kniehebel   - 18   bis   21--noch   mehr gestreckt und die Druckrollen können nicht mehr bis in die gezeichnete Endlage auseinandergeschoben werden, wodurch der   Endschalter --54-- nicht   betätigt und die Anlage stillgesetzt wird.

   Fügt man als weitere Forderung für ein Nichtabschalten der Anlage die neuerliche und zeitgerechte Betätigung des Endschalters--53--hinzu, so erreicht man eine Sicherung für den Fall, dass beim Abschalten die die Rollen --24, 25-- tragenden Hebelarme --26, 27-- sich nicht in der Ausgangslage befinden. Bei der erwähnten Schaltung macht sich eine unzulässige Abnutzung der Druckrollen selbsttätig bemerkbar. 



   Durch die symmetrische Anordnung der Kniehebelpaare--18, 19 und 20,   21-- zum   Förderseil wird erreicht, dass sich die Druckkräfte der Druckrollen-24, 25--gegenseitig aufheben und somit während des Prüfvorganges kein zusätzliches Moment in der durch die Mitte der Druckrollen gehenden Ebene senkrecht zum Seil auf das Gehänge ausgeübt wird. Ein weiterer Vorteil der symmetrischen (doppelten) Kniehebel liegt darin, dass je Hebel nur mehr die halbe Kraft notwendig ist, um die Klemmen auf dem Seil zu verschieben. 



   Um die Freigängigkeit gegenüber den Seilrollen auf den Stützen zu vergrössern, können die Kniehebel --18, 21-auch gekröpft werden, wie in Fig. l gestrichelt dargestellt. 



   In Fig. l ist die Kniehebelanordnung--47, 48,49,   3--für   die   Klemmbetätigungseinrichtung --4, 5--,   mit der die Klemmen geöffnet bzw. geschlossen werden, gestrichelt im geöffneten Zustand gezeichnet, wobei die   Führungsrolle--43--an   der Leitschiene --45-- anliegt. Beim Übergang der Leitschiene in die Stellung   --44a--   wird der die Führungsrolle tragende Betätigungshebel --45-- um den Drehpunkt--47-geschwenkt ; dadurch werden die Kniehebel-48, 49--in die gestreckte Stellung gebracht und anschliessend etwas über den Totpunkt hinaus bewegt, wodurch das Festklemmen des   Seiles--l--in   der Klemme herbeigeführt ist.

   Die   Druckfeder --50-- dient   dazu, den   Hebel--45--in die"Aus"-SteIIung   zu bringen und darin zu halten, und unterstützt in   der"Ein"-Stellung   die vom Seil und gegebenenfalls einem zusätzlichen Federspeicher herrührende Kraft, welche die Kniehebelanordnung in der durchgedrückten Lage hält. 



   Will man während des Kuppelvorganges auch hier jedes zusätzliche Moment auf das Gehänge vermeiden, so 
 EMI2.4 
 Endschalter werden am besten kurz vor der Startstelle eingebaut. 



   Durch die   Kniehebelanordnung-47,   48,49,   3--ist   in der gestrichelt gezeichneten Lage das 

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 Klemmenmaul so weit geöffnet, dass das   Seil-l--in   die Klemme eintreten kann. Wird der Betätigungshebel   --45, 45a- geschwenkt,   so wird zunächst auf das Seil keine Klemmkraft ausgeübt, sondern erst während des letzten Teiles der Schwenkbewegung,   z. B.   nach Erreichen des halben Schwenkwinkels. Die Klemmkraft steigt, wie man zeigen kann, zunächst schnell, dann langsamer bis zum Totpunkt an und nimmt nach dem überschreiten des Totpunktes nur wenig ab. 



   Die zum Schliessen der Klemme benötigte Kraft hingegen steigt bis etwa 70% des Schwenkwinkels an und geht dann bis zum Totpunkt auf Null zurück. Daher wird im letzten Teil des Einkuppelvorganges die auf die   Leitschiene-44a   bzw.   46-ausgeübte   Kraft annähernd Null, was einen weiteren Vorteil dieser Bauweise darstellt. 



   In der Fig. 2 ist zwischen den beiden Klemmen eine vorgespannte   Feder --51--- dargestellt,   welche beide Klemmen zusammenzieht, u. zw. mit einer Kraft PF, die mindestens gleich gross ist, wie die höchste auf jede der Klemmen in Seilrichtung wirkende Kraft   Pu. in   der Fig. 4 ist der Grundriss hiezu schematisch dargestellt, wobei das   Gehänge-Tragrohr--41--statt   lotrecht, in die waagrechte Lage verschwenkt dargestellt ist. 



   Wenn entsprechend der Darstellung in   Fig. 4 am Gehänge-Tragrohr-41-eine   Kraft Q (in Seilrichtung wirkende Komponente des Kabinengewichtes samt Ladung) nach rechts angreift, also am Gehänge-Tragzapfen   --39-- in   der Richtung des Pfeiles-56-, so entsteht am Seil --1-- eine gleich grosse Gegenkraft in der Richtung des Pfeiles--56a--. Man erkennt sofort, dass sowohl der   Klemmenhals--55-als   auch der   Klemmenhals-55a--sich   am   Verbindungsbalken--6--abstützen   und daher jede Klemme rund die halbe Kraft Q/2 auf das Seil überträgt.

   Wenn aber der   Gehängearm--41--nach   der andern Seite liegt und daher die Kraft Q in der Richtung des   Pfeiles--57-wirkt   und im Seil in der Richtung des Pfeiles--57a--, so kann 
 EMI3.1 
    --55-- abstützenLangloch--7--und   kann daher auf die   Klemme --2a-- keine   Kraft übertragen, wenn die   Feder-51--   nicht vorhanden ist. Die   Feder --51-- zieht   die   Klemme--2a--an   die linke Begrenzung des Langloches mit der Federkraft PF heran, so dass bis zu einer Kraft PF die   Klemme --2a-- belastbar   ist, ohne dass sich der   Klemmenhals--55a--vom Balken-6-abhebt.   Soll eine weitgehend gleichmässige Aufteilung der Kraft Q auf beide Klemmen erreicht werden, so muss PF ungefähr gleich Q/2 gewählt werden.

   Die Kräfte in den Kniehebeln--18 bis 21-- steigen während der Rutschlast-Prüfung entsprechend der Federkraft (Q bedeutet hier die Kraft in Seilrichtung). 
 EMI3.2 
 



   Die   Feder--51--erfüllt   neben dem Ausgleich der Kraftübertragung auf das Seil noch eine Reihe weiterer Aufgaben : Sie hält die beiden Klemmen in der Richtung des   Verbindungsbalkens-6--,   so dass vor dem Einkuppeln die richtige Stellung der Klemmen zum Teil gewährleistet ist ; beim überfahren der Stützenrollen können sich die Klemmen entsprechend den Knickwinkeln des Seiles auf den Stützen einstellen, was bei den bisher bekannten Bauweisen nicht der Fall ist ; sie hält während des Ankuppelns die Klemmen in der in Fig. gezeichneten Lage, so dass für die anschliessende Prüfung die Kniehebel-18 bis 21- richtig eingestellt sind ;

   sollte einmal die   Klemme --2a-- höher   als mit der Federkraft PF belastet worden sein und hat sich dabei die Klemme auf dem Seil verschoben, so sind die Kniehebel-18 bis 21-- nicht mehr in der richtigen Lage und bei der Prüfung wird die Seilbahn stillgesetzt. 



   Die Fig. 5, 6 und 7 stellen Lösungen für eine Vervielfachung der Last dar, bei welchen das Seil, die 
 EMI3.3 
 2 hintereinander, die verbunden durch Gelenkhebel-58, 39b bis   39e--für   die doppelte Last am Angriffspunkt --39f-- geeignet sind. In der Fig. 6 kann die Last mit Hilfe von   Zwischenträgern-39g-   verdreifacht und in der Fig. 7 mit Hilfe eines Zwischenträgers --39h-- vervierfacht werden. Die Gelenke in den Gehängeköpfen --39-- müssen bei dieser Ausführung auch in der zweiten Ebene gelenkig sein, damit in den Stationen die gekrümmten Fahrbahnen befahren werden können. 



   Bei den auf diese Weise vergrösserten Lasten kann ein wirtschaftlicher Betrieb dadurch erreicht werden, dass während des Ankuppelns die Geschwindigkeit des Förderseiles erniedrigt und nach dem Ankuppeln wieder erhöht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gehänge mit einem Laufwerk und zwei Klemmapparaten zum An- und Abkuppeln des Gehänges an das bzw. von dem dauernd umlaufenden Förderseil von Seilbahnen und mit einer Vorrichtung zum Überprüfen der Rutschlast der Klemmen, wobei wenigstens eine der beiden Klemmen in der Richtung des Zugseiles im Gehänge verschiebbar gelagert ist, zwischen den zwei Klemmen eine Feder eingeschaltet ist und die zwei Klemmen durch mindestens ein Kniehebelpaar miteinander verbunden und in der Zugseilrichtung belastbar sind, EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> eine vorgespannte Zugfeder ist und dass die Vorrichtung zum Überprüfen der Rutschlast der Klemmen (2,2a) zumindest einen vorzugsweise im Stationsbereich in den Weg des mittleren Gelenkpunktes (22,23) jedes Kniehebelpaares (18,19 bzw.
    20,21) ragenden, beweglich gelagerten Anschlag, z. B. in Form einer Rolle (24,25), welcher unter dem Einfluss einer Feder (30) die Gelenkpunkte (22,23) quer zur Zugseilrichtung im Sinne einer Streckung der Kniehebelpaare (18,19 bzw. 20,21) belastet, und eine Signalvorrichtung umfasst, welche eine entgegen der Wirkung der Zugfeder (51) erfolgende Abstandsänderung der Klemmen (2,2a) anzeigt und gegebenenfalls den Förderseilantrieb stillsetzt. EMI4.1 durch zwei einander symmetrisch gegenüberliegende Kniehebelpaare (18,19 bzw. 20,21) miteinander verbunden sind und dass die auf die Gelenkpunkte (22,23) der beiden Kniehebelpaare (18,19 bzw. 20,21) einwirkenden Rollen (24,25) durch eine die beiden beweglich gelagerten, die Rollen tragenden, Hebelarme (26,27) miteinander verbindende Feder (30) belastet sind.
    EMI4.2 Klemmen (2,2a) verbindenden Feder (51) ungefähr gleich gross ist, wie die grösste im Betrieb auftretende auf die Klemmen (2,2a) wirkende Zugkraft. EMI4.3 Signalvorrichtung im Bewegungsbereich der beweglich gelagerten, die Rollen tragenden, Hebelarme (26,27) Schalter (53,54) vorgesehen sind, welche in den beiden Endstellungen der die Rollen tragenden Hebelarme (26,27) von diesen betätigbar sind.
AT574970A 1970-06-26 1970-06-26 Gehänge mit einem Laufwerk und zwei Klemmapparaten Zum An- und Abkuppeln des Gehänges AT321357B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2464170A1 (fr) * 1979-08-27 1981-03-06 Ogoove Comilog Cie Miniere Sellettes a fourche de guidage et a dispositif anti-glissement pour wagonnets de transporteur aerien monocable

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2464170A1 (fr) * 1979-08-27 1981-03-06 Ogoove Comilog Cie Miniere Sellettes a fourche de guidage et a dispositif anti-glissement pour wagonnets de transporteur aerien monocable
EP0024975A1 (de) * 1979-08-27 1981-03-11 Compagnie Minière de l'Ogooué COMILOG Sattelförmiger Seilgreifer mit Führungsgabel und rutschhemmender Vorrichtung für Wagen einer Einseilhängebahn

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