AT319681B - Reibradgetriebe - Google Patents

Reibradgetriebe

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AT319681B
AT319681B AT996170A AT996170A AT319681B AT 319681 B AT319681 B AT 319681B AT 996170 A AT996170 A AT 996170A AT 996170 A AT996170 A AT 996170A AT 319681 B AT319681 B AT 319681B
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AT
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rolling
bevel
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gear
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AT996170A
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Maichen Karl
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Priority to GB53742/70A priority patent/GB1272697A/en
Priority to DE19702057732 priority patent/DE2057732A1/de
Priority to US93707A priority patent/US3659469A/en
Priority to CH1918570A priority patent/CH531662A/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/42Gearings providing a continuous range of gear ratios in which two members co-operate by means of rings or by means of parts of endless flexible members pressed between the first mentioned members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Reibradgetriebes mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden, sich übergreifende Abwälzflächen aufweisenden Kegelrädern mit stumpfem Kegelwinkel und parallel zueinander verlaufenden Achsen, wobei mindestens ein Kegelrad antriebsseitig und ein Kegelrad abtriebsseitig angeordnet ist und die Kegelräder miteinander durch einen zwischen ihnen eingeschlossenen Abwälzring gekoppelt sind, wobei die Abwälzfläche der Kegelräder in der gemeinsamen, von den Achsen der Kegelräder gebildeten Ebene einen sich nach einem Ende zu verjüngenden Schlitz bilden nach Patent Nr. 304981. 



   Es ist bereits ein Reibradgetriebe mit zwei einander gegenüberliegenden, sich übergreifende Abwälzflächen aufweisenden Kegelradpaaren mit stumpfem Kegelwinkel und parallel zueinander verlaufenden Achsen bekanntgeworden, wobei ein Kegelradpaar antriebsseitig und das andere abtriebsseitig angeordnet ist und die Kegelräder miteinander durch einen zwischen ihnen eingeschlossenen Abwälzring gekoppelt sind. Bei diesem Reibradgetriebe sind die Erzeugenden der Abwälzflächen der beiden Kegelräder in der gemeinsamen, durch die Achsen derselben geführten Ebene parallel zueinander. Dies hat den Nachteil, dass der Abwälzring in beiden Verstellrichtungen von aussen her bewegt werden muss. 



   Durch die Massnahme nach dem Stammpatent gemäss welcher die Abwälzflächen der Kegelräder in der gemeinsamen, von den Achsen der Kegelräder gebildeten Ebene einen sich nach einem Ende zu verjüngenden Schlitz bilden, wird eine automatische Rückstellkraft für den Abwälzring geschaffen. 



   Im Zuge der Weiterentwicklung dieses Getriebes hat sich ergeben, dass es für die Rückstellkraft des Reibringes besonders vorteilhaft ist, wenn erfindungsgemäss der von zwei einander gegenüberliegenden Erzeugenden der abtriebsseitigen Kegelräder eingeschlossene Winkel gleich der Summe der von der Stirn- und Rückseite beider antriebsseitiger Kegel eingeschlossenen Winkel ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Reibradgetriebes dargestellt ist. Die Zeichnung zeigt einen axialen Längsschnitt des Getriebes. 



   Beim erfindungsgemässen Reibradgetriebe sind in einem Gehäuse --1-- die Antriebswelle --2-- in den Lagern-3 und 4-und die   Abtriebswelle --5-- in   den Lagern-6 und 7-gelagert. Die Wellen 
 EMI1.1 
 -2, 5-- verlaufen--9, 9'--die auf der   Abtriebswelle --5-- in   geringem Masse ebenfalls axial verstellbar sind und aussenseitig an einem federnden Teil --10 bzw. 10'--,   z. B.   an Tellerfedern, abgestützt sind, durch deren Kraft die Kegelräder --9,9'-- gegen die   Kegelräder--8, 8'--gedrückt   werden. Die Kegelräder übergreifen einander über einen Teil ihrer Abwälzflächen, dessen Höhe gleich oder kleiner als der Radius der Abwälzflächen ist.

   Der 
 EMI1.2 
 der von den Abwälzflächen der beiden Abtriebsräder --9,9'-- und ss der von den Abwälzflächen jedes Antriebsrades--8 bzw. 8'--eingeschlossener Winkel ist. Als bevorzugtes Ausführungsbeispiel hat sich eine Konstruktion mit einem Winkel 0 : von 24  und einem Winkel ss von   120 bewährt.   
 EMI1.3 
 verwendet. 



   Die Abwälzflächen --12, 13 bzw. 12', 13'-der Reibringe haben entsprechend den mit ihnen zusammenwirkenden Abwälzflächen --8, 9 bzw.   8',   9'-unterschiedlichen Neigungswinkel. Zur radialen Verstellung der   Abwälzringe--11, 11'und 11"--dienen   zwei symmetrisch zum Scheitel des Abwälzringes 
 EMI1.4 
 



   Der Ring ist innenseitig über einen Steg--30--mit einem Nabenteil --31-- verbunden, von dessen beiden Enden zum   Steg --30-- parallel   verlaufende Stege-32, 32'-abstehen, deren freier Rand mit einer Verzahnung-33 bzw.   33'-versehen   ist, die in eine   Innenverzahnung--34, 34'-der   Ringe --11 bzw.   11'-- eingreift,   so dass die Ringe--11, 11'und 11"--untereinander auf Drehung gekoppelt sind, gegeneinander jedoch eine axiale Verstellung ausführen können. 



   Bei der vorliegenden Ausführungsform des Getriebes sind vier Abwälzflächen für den Antrieb und zwei für den Abtrieb vorgesehen. 



   Das Getriebe arbeitet in folgender Weise : Die   Antriebswelle --2-- nimmt   die   Kegelräder-8, 8'-mit,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 welche ihrerseits über die Abwälzringe --11,11' und 11"-- die Kegelräder --9,9'-- antreiben. Soll nun eine Änderung der Drehmomentenwandlung durchgeführt werden, genügt es durch Verstellen des   Handrades--IS--   den   Abwälzring --11"-- und   mit ihm die   Abwälzringe--11   und   11'-- unter   gleichzeitigem Zusammenpressen oder Entspannen der   Federn--10, 10'-auf   einem andern Durchmesser der Kegelreibräder --8, 8'und 9,   9'-zur   Anlage zu bringen.

   Hiebei besorgt das   Handrad--18-nur   ein Niederdrücken der Abwälzringe --11,11',11"-- auf einen kleineren Durchmesser der Abtriebskegel-9, 9'--, während die 
 EMI2.1 
    --5-- zusammenlaufendebelüftet   werden. 



   Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So ist es beispielsweise möglich die Antriebskegel asymmetrisch,   d. h.   so auszuführen, dass die Erzeugenden an der Stirnseite des Kegels unter einem andern stumpfen Winkel zusammenlaufen, als die Erzeugenden an der Rückseite des Kegels. So können die Erzeugenden an der Rückseite beispielsweise unter einem grösseren Winkel als die Erzeugenden an der Stirnseite zusammenlaufen, wie im Stammpatent dargestellt ist. 



   Weiters ist es möglich, mehrere der dargestellten Getriebegruppen nebeneinander anzuordnen. In diesem Falle würden auf der   Abtriebswelle --2-- nebeneinander   mehrere   Kegelpaare-9, 9'--angeordnet   sein, zwischen die jeweils zwei Doppelkegel einer gemeinsamen Antriebswelle eingreifen. Dabei können die benachbarten, entgegengesetzt auslaufende und mit dem Rücken einander zugekehrten Kegel der Abtriebswelle durch einen Doppelkegel ersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Reibradgetriebe mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden, sich übergreifende Abwälzflächen aufweisenden Kegelrädern mit stumpfem Kegelwinkel und parallel zueinander verlaufenden Achsen, wobei mindestens ein Kegelrad antriebsseitig und ein Kegelrad abtriebsseitig angeordnet ist und die Kegelräder miteinander durch einen zwischen ihnen eingeschlossenen Abwälzring gekoppelt sind, wobei die Abwälzfläche der Kegelräder in der gemeinsamen, von den Achsen der Kegelräder gebildeten Ebene einen sich nach einem EMI2.2 zwei einander gegenüberliegenden Erzeugenden der abtriebsseitigen Kegelräder (9, 9') eingeschlossene Winkel gleich der Summe der von der Stirn- und Rückseite beider antriebsseitiger Kegel (8,8') eingeschlossenen Winkel ist.
AT996170A 1970-04-01 1970-11-05 Reibradgetriebe AT319681B (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT996170A AT319681B (de) 1970-11-05 1970-11-05 Reibradgetriebe
GB53742/70A GB1272697A (en) 1970-04-01 1970-11-11 Friction gearing
DE19702057732 DE2057732A1 (de) 1970-04-01 1970-11-24 Reibradgetriebe
US93707A US3659469A (en) 1970-04-01 1970-11-30 Infinitely variable friction gearing
CH1918570A CH531662A (de) 1970-04-01 1970-12-28 Reibradgetriebe
NL7100039A NL7100039A (de) 1970-04-01 1971-01-04
FR7100637A FR2085754B1 (de) 1970-04-01 1971-01-11

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT304981D
AT996170A AT319681B (de) 1970-11-05 1970-11-05 Reibradgetriebe

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AT319681B true AT319681B (de) 1975-01-10

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ID=25605843

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