AT317773B - Vorrichtung zum Befördern und zum Überführen von Käsen in bzw. aus einem Lager - Google Patents

Vorrichtung zum Befördern und zum Überführen von Käsen in bzw. aus einem Lager

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AT317773B
AT317773B AT284372A AT284372A AT317773B AT 317773 B AT317773 B AT 317773B AT 284372 A AT284372 A AT 284372A AT 284372 A AT284372 A AT 284372A AT 317773 B AT317773 B AT 317773B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B81/00Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/16Devices for treating cheese during ripening
    • A01J25/162Devices for treating cheese during ripening for storing or turning of cheese
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern und überführen von Käsen in bzw. aus einem Lager in einem zumindest an den Vorderseiten offenen, mit einem Karren zu befördernden Etagengestell, dessen Etagen in den mittleren Teilen übereinander gelegene und nach der Vorderseite hin offene Öffnungen bilden, zu welcher Vorrichtung ferner ein mit Förderrollen versehener Ablade- und Verladetisch gehört, der schmäler als die Öffnungen in den Etagen ist. 



   Eine solche Vorrichtung ist   z. B.   aus der deutschen Patentschrift Nr. 1287355 bekannt. Die Verwendung solcher Vorrichtungen hat sich bei der Käselagerung stark eingebürgert, da man mittels derselben beträchtliche
Vorteile im Vergleich mit der früheren Praxis erzielt. 



   Indessen hat die Entwicklung zu immer grösseren Käselagern geführt. Für die Förderung in den Lagern reicht nicht mehr ein Lagerkarren aus, sondern es werden zwei oder mehr Karren benötigt. Die auf den Gängen im Käselager fahrenden Karren stören einander in ihrer Tätigkeit, und es ist sogar zu Zusammenstössen gekommen. 



   Zwecks Vermeidung dieser Nachteile sind bereits Etagengestelle für Käse gebaut worden, die statt der früher 5 bis 6 übereinanderliegenden Etagen sogar 10 bis 12 Etagen übereinander für ebensoviele Käse haben. 



  Hiebei ist man aber genötigt, das Käselager und die Türen zwischen verschiedenen Abteilungen sehr hoch auszubilden, was die Baukosten für das Lager erhöht. Ein noch grösserer Nachteil ergibt sich jedoch daraus, dass das schmale und hohe, turmartige Etagengestell Gefahr läuft, aus der Gabel des Karrens umzukippen. Solche Fälle haben sich ereignet und sie haben einige Unfälle herbeigeführt. 



   Die Erfindung bezweckt Abhilfe der oben genannten Nachteile und die Schaffung einer Vorrichtung, die grosse Leistungsfähigkeit aufweist, zu schaffen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Etagengestell aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen zusammengesetzt ist und dass der   Ablade-und Verladetisch   ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden Teilen zusammengesetzt ist, deren gegenseitige Abstände gleich gross wie die gegenseitigen Abstände der Öffnungen in den Etagen der nebeneinanderliegenden Etagengestellteile sind. 



   Mit Hilfe der Erfindung erzielt man ausser dem an sich zu erwartenden hohen Leistungsvermögen und der Verringerung des Bedarfes an Lagerkarren und an Personal auch einige überraschende zusätzliche Vorteile. Das aus nebeneinanderliegenden Teilen bestehende Etagengestell ist stabiler im Bau und sitzt sicherer auf der Gabel des Karrens, die jetzt auf breiter Basis angreifen kann, als ein Etagengestell gleicher Bauhöhe aber geringerer Breite. Falls ein Etagengestell nach der Erfindung   z. B.   zwei nebeneinanderliegende Teile hat, ist der Anschaffungspreis eines solchen Etagengestelles niedriger als der von zwei getrennten Etagengestellen, da die nebeneinanderliegenden Teile gemeinsame Elemente haben, wie   z. B.   die zwischen ihnen liegenden Stützsäulen. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Beispieles mit Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben, worin Fig. 1 in Perspektive eine Ausführungsform des Etagengestelles darstellt, Fig. 2 das Entfernen der Käse aus einem Etagengestell nach Fig. 1 zeigt und Fig. 3 das Gleiche wie Fig. 2, jedoch in der Draufsicht zeigt. 



   Das in Fig. 1 gezeigte Etagengestell besteht aus zwei parallelen   Etagengestellteilen--l   und 2--. Beide 
 EMI1.1 
 



   In Fig. 2 und 3 sind ein   Karren--7--sowie   der Ablade- und Verladetisch dargestellt, der sich aus zwei nebeneinanderliegenden   Teilen--8   und 9--zusammensetzt, deren Abstand voneinander gleich gross wie der Abstand zwischen den Öffnungen in den   Etagen--3--der   nebeneinanderliegenden Etagengestellteile --1 und   2--ist   und die schmäler als diese Öffnungen sind. Die Tischteile--8 und 9-sind Fortsetzungen von zwei Rollenbahnen--10 bzw. 11--.

   Die   Käse --12-- werden   aus dem   Doppel-Etagengestell--1, 2--entfernt,   indem man dieses mit Hilfe der   Gabel--13-- des Karrens --7- Schritt   für Schritt abwärts bewegt und die Käse von den Etagen in der Folge fortbewegt, in der sie auf den   Tisch teilen--8 und 9--zu   ruhen kommen. 



  Die in Fortsetzung der Tischteile vorgesehenen Rollenbahnen-10 und   11--können   sich in einem geeigneten Punkt zu einer einzigen Bahn vereinigen. Das Verladen der Käse in die Etagengestelle 2--findet in umgekehrter Arbeitsfolge statt. 



   Es ist dem Fachmann ohne weiteres klar, dass verschiedene Ausführungsformen der Erfindung im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche variieren können. So kann das Etagengestell mehr als zwei parallele Etagengestellteile haben. Der Breite des Etagengestelles wird jedoch dadurch eine Grenze gesetzt, dass man die Türöffnungen zwischen verschiedenen Abteilungen des Käselagers und die Gänge im Käselager nicht allzu breit machen kann. 



   Die Bauweise des Etagengestelles kann auch von der in den Zeichnungen gezeigten abweichen. Wesentlich ist bei dem Etagengestell, dass die mittleren Teile der   Etagen--3--mit   übereinander gelegenen und nach der Vorderseite hin offenen Öffnungen versehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Befördern und zum überführen von Käsen in bzw. aus einem Lager in einem zumindest an der Vorderseite offenen, mittels Karrens zu befördernden Etagengestell, dessen Etagen in den mittleren Teilen übereinander gelegene und nach der Vorderseite hin offene Öffnungen bilden, zu welcher Vorrichtung ferner ein mit Förderrollen versehener Ablade- und Verladetisch gehört, der schmäler als die EMI2.1 mehreren nebeneinanderliegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen (1, 2) zusammengesetzt ist und der Ablade-und Verladetisch ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden Teilen (8,9) zusammengesetzt ist, deren gegenseitige Abstände gleich gross wie die Abstände zwischen den Öffnungen in den Etagen (3) der nebeneinanderliegenden Etagengestellteile (1,2) sind.
    EMI2.2 nebeneinanderliegenden Etagengestellteile an zwischen denselben befindlichen gemeinsamen Vertikalstützen befestigt sind.
AT284372A 1972-03-31 1972-03-31 Vorrichtung zum Befördern und zum Überführen von Käsen in bzw. aus einem Lager AT317773B (de)

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