AT316385B - Skibindung - Google Patents

Skibindung

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Publication number
AT316385B
AT316385B AT468072A AT468072A AT316385B AT 316385 B AT316385 B AT 316385B AT 468072 A AT468072 A AT 468072A AT 468072 A AT468072 A AT 468072A AT 316385 B AT316385 B AT 316385B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ski
housing
sole
binding parts
binding
Prior art date
Application number
AT468072A
Other languages
English (en)
Inventor
George Turnheim Dr
Original Assignee
Smolka & Co Wiener Metall
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Filing date
Publication date
Application filed by Smolka & Co Wiener Metall filed Critical Smolka & Co Wiener Metall
Priority to AT468072A priority Critical patent/AT316385B/de
Application granted granted Critical
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/086Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings using parts which are fixed on the shoe of the user and are releasable from the ski binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Skibindung, bei der Bindungsteile innerhalb der Skischuhsohle oder an deren
Unterseite und weitere Bindungsteile am Ski angeordnet sind. 



   Derartige Konstruktionen gehören zum neuesten Stand der Technik. Ist so eine Bindung einmal montiert, so ist eine Verstellung der Bindungsteile innerhalb des Schuhes in Längsrichtung praktisch unmöglich. Eine
Verstellung der Bindungsteile am Ski kann nur mittels Werkzeuge durchgeführt werden, da die
Befestigungsschrauben gelöst und neue Befestigungslöcher gebohrt werden müssen. 



   Es ist aus der USA-Patentschrift Nr. 3, 504, 922 eine Befestigungsart bekanntgeworden, bei der die
Bindungsteile an einer zweiten Platte montiert sind, die in bezug auf eine am Ski montierte Unterlagsplatte mit
Längsschlitzen verstellbar sind. Bei der Durchführung der Verstellung müssen dabei die Halteschrauben, die dort mit nach oben liegenden Muttern abgebildet sind, gelöst und in der gewünschten Stellung wieder befestigt werden. Eine Verstellung ohne Werkzeuge ist somit auch in diesem Fall nicht möglich. 



   In Abhängigkeit vom fahrerischen Können des jeweiligen Benutzers soll nun der Skischuh weiter vorne oder weiter hinten am Ski befestigt werden. Ausserdem sollte auch beispielsweise bei der Abfahrt der Skischuh weiter hinten am Ski befestigt sein als beim Slalom. 



   Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine   Verstellmöglichkeit   für Skischuhe in Skilängsrichtung zu schaffen, bei denen die Skibindungsteile im Bereich der Skischuhsohle angeordnet sind. 



  Erreicht wird dieses Ziel dadurch, dass die innerhalb der Sohle vorgesehenen Bindungsteile in Längsrichtung der Sohle verstellbar sind. Dadurch kann in einfacher Weise eine Anpassung den Erfordernissen entsprechend vorgenommen werden, was auch bei Leihski von besonderem Vorteil ist. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen erfindungsgemäss ausgerüsteten Skischuh in Gebrauchsstellung am Ski und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   II-H   der Fig. l. 



   Wie man in Fig. 1 erkennt, ist der   Rastträger--l-am     Ski--2-befestigt. In de : Sohle--7-des     Skischuhes --8-- ist   ein   Gehäuse --14-- angeordnet,   welches die an sich bekannten und näher nicht beschriebenen Bindungsteile aufnimmt. 



   Zur Halterung des   Gehäuses --14-- ist   innerhalb der   Skischuhsohle --7-- in   einer Führungsnut --17-- derselben eine Schiene--13--vorgesehen, in welcher das   Gehäuse--14--in Sehuhlängsri'-htung   verschiebbar gelagert ist. Hiezu trägt das   Gehäuse --14-- einen   mit Innengewinde versehenen   Teil--15--,   in den eine Schraube--16--eingreift. Diese Schraube--16--ist in der Skischuhsohle--7--drehbar, jedoch axial unbeweglich gehalten. Durch Verdrehen der   Schraube -16- wird   das Gehäuse --14-- innerhalb der   Skischuhsohle -7-- in   der Schiene--13--nach vor gezogen oder nach rückwärts geschoben, so dass eine Anpassung in erforderlichem Sinne durchgeführt werden kann. 



   Tritt nun eine Überlast auf, beispielsweise durch einen Sturz, so werden die Rastelemente innerhalb des Gehäuses --14-- in bekannter Weise betätigt, wodurch das Lösen der Skibindung erfolgt. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Es ist eine Reihe von Konstruktionsmöglichkeiten gegeben, die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Skibindung, bei der Bindungsteile innerhalb der Skischuhsohle oder an deren Unterseite und weitere 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. Querschnitt vorzugsweise T-förmige Führungsnut (17) vorgesehen ist, in der ein die in der Sohle geführten Bindungsteile aufnehmendes Gehäuse (14) verschiebbar gelagert ist. EMI1.2 Führungsschiene (13) vorgesehen ist, mit der das Gehäuse (14) in Eingriff steht, und dass am Gehäuse ein mit einer Gewindebohrung versehener Teil (15) befestigt ist, in den eine in der Schuhsohle drehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerte Schraube (16) eingreift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT468072A 1972-05-31 1972-05-31 Skibindung AT316385B (de)

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AT468072A AT316385B (de) 1972-05-31 1972-05-31 Skibindung

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AT316385B true AT316385B (de) 1974-07-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0068235A1 (de) * 1981-06-12 1983-01-05 Hans-Joachim Hallbach Sicherheitsskibindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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