AT315436B - Einrichtung zum Errichten von Gebäuden - Google Patents

Einrichtung zum Errichten von Gebäuden

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AT315436B
AT315436B AT1018271A AT1018271A AT315436B AT 315436 B AT315436 B AT 315436B AT 1018271 A AT1018271 A AT 1018271A AT 1018271 A AT1018271 A AT 1018271A AT 315436 B AT315436 B AT 315436B
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AT
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concrete
mouthpiece
screw conveyors
metering
mixing
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AT1018271A
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English (en)
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Thorlak Gudmundsen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/34Horizontally-travelling moulds for making walls blockwise or section-wise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Errichten von Gebäuden aus Beton, insbesondere von
Fundamenten, Wänden und Dächern, bei der auf einem entlang des zu errichtenden Bauwerkes verfahrbaren
Wagen eine Mischeinrichtung und eine an diese direkt angeschlossene Fördereinrichtung für den Beton und ein flexibler Schlauch für die Betonförderung vorgesehen sind.   i Betonauslegevorrichtungen   auf verfahrbaren Gerüsten sind bekannt. Es wird bei diesen bekannten Einrich- tungen der Beton in einem Behälter bis zu der Auslegevorrichtung transportiert oder - im unteren   Bereich - di-   rekt vom Mischer, der sich meist auch auf dem verfahrbaren Gerüst befindet, eventuell mittels einer Förder- schnecke od. dgl. zu dieser gebracht. 



   Die Auslegevorrichtung besteht dabei aus einem Rohr, einer Rinne od. ähnl. Von dieser fällt der Beton in die Baugrube oder zwischen Schalungswände. Es muss also bei den bekannten Einrichtungen dieser Art ein recht aufwendiger Fördermechanismus vorgesehen werden, wenn man die Fallhöhe des Betons etwa konstant halten will, d. h. die Betonauslegevorrichtung höhenverstellbar ist. 



   Um diesen Nachteil abzuschwächen wurde nun in der österr. Patentschrift Nr. 164 886 vorgeschlagen, einen flexiblen Schlauch an die Mischmaschine anzuschliessen und diesen an einer höhenverstellbaren Arbeitsbühne des Gerüstes festzuklemmen. Hier fällt wohl die komplizierte Fördervorrichtung weg, da im Schlauch eine be- wegliche Schnecke angeordnet ist, dafür muss aber der Auslegevorgang von auf der Arbeitsbühne stehenden Ar- beitern händisch vorgenommen werden. Es kann dabei wie bei den oben beschriebenen Anordnungen der Beton nur in eine Baugrube oder zwischen Schalungswände gegossen werden. 



   Bei den bekannten Einrichtungen muss auch ein langsam abbindender Beton verwendet werden, da ein ge- richtetes Auslegen nicht möglich ist. 



   Die Erfindung vermeidet die aufgezeigten Nachteile dadurch, dass auf dem Wagen Rohmaterialbehälter vor- gesehen sind und diese Rohmaterialbehälter über Dosierförderer zur getrennten, kontinuierlichen Zufuhr von
Sand und Zement an die Mischvorrichtung angeschlossen sind und dass anschliessend an den flexiblen Schlauch ein höhenverstellbares Mundstück zum gerichteten Auslegen angeordnet ist. 



   Durch diese Einrichtung können in erster Linie rasch abbindende Zementmischungen verwendet werden, wie z. B. 
 EMI1.1 
 
<tb> 
<tb> 



  23 <SEP> % <SEP> SiO
<tb> 4, <SEP> 50/0 <SEP> Al <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 2 <SEP> % <SEP> FeO <SEP> 
<tb> 65 <SEP> % <SEP> CaO
<tb> 0, <SEP> 50/0 <SEP> MgO. <SEP> 
<tb> 
 



   Die Anordnung von Dosierförderern hat den Vorteil, dass eine konstante Zufuhr von Sand bzw. Zementmischung aus den   mitgeführten   Rohmaterialbehältern in einem bestimmten, durch die Auslegung der Dosierförderer festgelegten Verhältnis zum Mischer erfolgt. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass als Dosierförderer zwei konzentrisch angeordnete Förderschnecken vorgesehen sind. 



   Um nunnichtbei   jeder Änderung der Erfordernisse imHinblick auf das Mischungsverhältnis von Sand   und Zementmischung die Dosierförderer umrüsten zu müssen, wird insbesondere vorgeschlagen, dass jede der Dosierförderschnecken einen separaten Antrieb aufweist, wobei vorteilhafterweise mindestens einer der Antriebe der Dosierförderschnecken stufenlos regelbar ist. 



   Durch die bevorzugte Ausführung der Erfindung ist es nun möglich, dass das Verhältnis der Geschwindigkeiten der Dosierförderschnecken für das zugeführte Rohmaterial in einem Bereich von   1 : 1   bis 1 : 10 variierbar ist. Auf diese Weise ist ein vollautomatischer Ablauf ohne Unterbrechung auch bei wechselnden Anforderungen an das Verhältnis des Betongemisches gewährleistet. Steuereinrichtungen für die Geschwindigkeitsregelung des Antriebes sind bekannt. 



   Weitere Verbesserungen an der Einrichtung können durch eine Vibrationseinrichtung beim Mundstück, eine Einführungsmöglichkeit für Armierungsstahl, eine Vorrichtung zum Durchstossen der frisch ausgelegten Betonlagen sowie durch einen Absperrschieber vorgenommen werden, wie in der Figurenbeschreibung noch genauer erläutert werden wird. 



   Die Verwendung von schnellabbindenden Gemischen ermöglicht in erster Linie einen schalungsfreien Guss. 



  Hiezu muss lediglich das Mundstück formgebend ausgebildet sein und je nach Abbinddauer und Fahrgeschwindigkeit des Gerüstes mehr oder weniger lange Gleitschalungselemente mitführen. 



   Bei Verwendung der bevorzugten Ausführungsform und schnell abbindenden Betons sind durch den Wegfall   der Schalungsarbeiten   und durch die regelbare, kontinuierliche Sand- und Zementzufuhr aus den mitgebrachten Behältern keine handwerklichen Arbeitsvorgänge bei der Auslegung des Betons notwendig. 



   Im folgenden wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert : 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Darstellung der Betonmischvorrichtung im Vertikalschnitt, wobei beide Figuren bevorzugte Ausführungsformen darstellen. 



   Auf einem im wesentlichen ebenen Boden wird parallel zu der zu errichtenden Wand --25-- eine Schiene - verlegt, auf der das gesamte Gerüst horizontal verfahren werden kann. Beidseitig der Schiene --1-- laufen   Leiträder die   gemeinsam von einem Motor --3-- angetrieben werden. Der Motor wieder ist durch eine
Schalteinrichtung-4-, die über längs der Bewegungsrichtung angeordnete Steuerelemente betätigt wird, der- art regelbar, dass die Fahrtgeschwindigkeit des Gerüstes variiert bzw. abgestellt werden kann. 



   Eine weitere Abstützung des Gerüstes erfolgt durch zwei Rollen --6--, von denen nur eine dargestellt ist,
Im unteren Teil des Gerüstes befindet sich der Betonmischer --7-- mit seinem Antriebsmotor --8-- und einer stirnseitig angeordneten   Fördereinrichtung --27--,   An letztere schliesst die flexible Leitung --14-- an. 



   Um das Mischungsverhältnis von Sand und Zement an Ort und Stelle den jeweiligen Erfordernissen anpassen zu können, sind zwei Vorratsbehälter --11 und 12-- vorgesehen, wobei der   kleinere --11- eine   über den   Motor --13-- angetriebene,   nicht dargestellte Mischeinrichtung aufweist, um gegebenenfalls den Zement mit
Wasser vormischen zu können. 
 EMI2.1 
 tigten, über Umlenkorllen --18'-- laufenden Zugseiles --18-- höhenverstellbar und besteht im wesentlichen aus dem an der flexible Leitung --14-- anschliessenden Mundstück --19--. Dieses ist in den Zeichnungen zweifach dargestellt, da zwei Mundstücke für die Errichtung einer Hohlwand --25-- notwendig sind. 



   Weitere Bestandteile der dargestellten Betonauslegevorrichtung sind : eine Einrichtung --20-- zum Auftragen von Farb-, Isolierstoff od. dgl. zur Behandlung der gerade ausgelegten Betonlage, weiters eine   Rolle-21-   mit Armierungsdraht, der direkt in das Mundstück --19-- eingeführt wird, ein nicht dargestellter Absperrschieber zur Unterbrechung der Betonzufuhr, der mittels   Magnete --22-- betätigt   wird und schliesslich die ebenfalls nicht dargestellte Stösselvorrichtung zum Durchstossen der frisch ausgelegten Betonlage, die mittels des Magne-   ten --23-- betätigt   wird. 



   Die Steuerung der Magnete --22 und 23-- erfolgt über die   Schalter-5--,   die ähnlich dem Schalter --4-betätigt werden. 



   Die Seilwinde --15-- wird mittels des   Schalters --24-- betätigt.   



   Die Betonmischvorrichtung --7-- besteht - wie aus Fig. 2 ersichtlich - im wesentlichen aus den Dosierförderern --29, 30--, den Mischflügeln --28-- und der ausgangsseitigen   Fördereinrichtung --27--,   Die Dosier-   förderschnecken --29, 30-- sind   konzentrisch angeordnet ; jede von ihnen ist über ein   Zahnrad --91 bzw.   



    10'-mit   einem eigenen Motor --9 bzw. 10-- (s. Fig. 1) verbunden. 



   Die Welle der innenliegenden Dosierförderschnecke --30-- ist hohl und nimmt die Antriebswelle --31-der   Mischflügel --28 -- auf.   Auf diese Weise treibt der Motor --8-- über das   Zahnrad --8'-- und   die Welle   --31-- die Mischflügel-28-- und   auch die ausgangsseitige Förderschecke --27--, die ebenfalls mit der Welle --31-- verbunden ist, an. 



   Die äussere Dosierförderschnecke --29--, die mit dem grösseren   Rohmaterialbehälter --12-- in   Verbindung steht, ist kürzer, so dass das in den Zeichnungen rechte Ende der innen liegenden längeren Dosierförderschnecke - aus dem kleineren Behälter --11-- gespeist werden kann. Beide Dosierförderschnecken --29, 30-- münden konzentrisch in den Mischraum, in dem auch die - nicht dargestellte - Wasserzufuhr erfolgt, soferne das Wasser nicht bereits im   Behälter --11-- dem   Zement zugegeben wird. 
 EMI2.2 
 in der gewünschten Aussenform verlegt, wobei sie zweckmässig mit einem angemessenen Abstand von den Aussenmassen des Gebäudes nach innen gerückt wird.

   Ausserhalb des zu errichtenden Gebäudes werden zweckmässig noch grössere Vorratsbehälter für Rohmaterialien aufgestellt, deren Fördereinrichtungen derart ausrichtbar und steuerbar sind, dass die   Rohmaterialbehälter --10, 11-- nach   zumindest einem Umlauf der Einrichtung (entlang der horizontalen   Verfahrschiene --1--)   selbsttätig wieder aufgefüllt werden können). 



   Der im Mischer --7 -- vermengte Beton wird über die Fördereinrichtung --27-- in die flexible Leitung -   gepresst.   Der Beton wird dann in einem kontinuierlichen Strom durch die flexible Leitung --14-- dem   Mundstück --19-- zugeführt,   das durch die   Seilwinde -15-- entlang   der   Leitschiene-17-in   die richtige Höhe gefahren worden ist. 



   Das Verfahrgestell mitsamt der Mischvorrichtung, den Behältern und der Betonauslegevorrichtung wird ent- 
 EMI2.3 
 üblichen Fahrgeschwindigkeit herabgesetzt ; zu diesem Zweck wird der Schalter --4-- des Verfahrmotors --3-geschaltet. 



   In der Ecke wird das   Leitrad-2-entlang   einer entsprechend geformten Stahlfeder verfahren, wobei das Leitrad etwa in der Mitte der Stahlfeder um 900 schwenkt. Durch das Schwenken des Leitrades wird gleichzeitig über die senkrechte Welle --16-- und die Leitschiene --17-- das Mundstück --19-- mitgeschwenkt. Nach der Ecke wird die Verfahrgeschwindigkeit wieder auf das normale Tempo umgeschaltet. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In der gleichen Weise wird der Beton dann für alle weiteren geraden Wände und Ecken ausgelegt bis die Einheit zum Ausgangspunkt zurückgekommen ist. Hier wird dann durch die vom   Schalter --4-- betätigte   Seil- 
 EMI3.1 
    --15-- das Mundstück -19- um! bald   das   Fundament --26-- genügend   hoch ist, kann nach eventueller Umstellung der Betonmischung bzw. des
Mischungsverhältnisses unmittelbar anschliessend die Aussenwand errichtet werden. 



   Um dabei einerseits eine breite   Fundamentmauer-26-und   anderseits beispielsweise eine Hohlwand - errichten zu können, wird man zweckmässig mit verschiedenen   Mundstücken --19-- bzw.   entsprechen- den Vorsätzen arbeiten, deren Auspressöffnungen entsprechend den gewünschten Gebäudeteilen ausgebildet sind. Selbstverständlich kann in jedem Falle die jeweils ausgepresste Betonlage in angemessener Weise armiert werden. 



   Damit beim selbsttätigen Errichten   der Gebäudeteile   auch gleichzeitig Öffnungen für Türen, Fenster u. dgl. vorgesehen werden können, werden parallel zu der horizontalen   Verfahrschiene --1-- Schaltelemente   angeord- net, durch die die Schalter --5-- im unteren Bereich des Fahrgestells geschaltet werden können. 



   Hiedurch werden Schalt- und Steuereinrichtungen der gesamten Mischvorrichtung und der Auslegevorrich- tung in der Weise betätigt, dass der Betonauslegevorgang für eine vorgegebene Fahrstrecke, nämlich für die
Breite der jeweiligen Öffnung, abgeschaltet wird, während die Einrichtung ansonsten bei gleichbleibender Ge- schwindigkeit weiter verfahren wird. Beim Abschalten des Betonauslegevorganges wird der vor der Auspressöff- nung des   Mundstückes -19- angeordnete   Schieber schlagartig   betätigt ;   ausserdem wird zumindest die Beton- fördereinrichtung vorübergehend stillgesetzt. 



   An der horizontalen   Verfahrschiene-l-können femer   Schaltelemente vorgesehen sein, durch die die   Stösselvorrichtung-23-bei   jedem Umlauf der Einrichtung an einer bestimmten Stelle oder an mehreren Stel- len in Betrieb gesetzt wird, wodurch dann beispielsweise ein senkrechtes Loch in einer Wand erzielt wird, das der Unterbringung von Installationen dient. 



   Nach Fertigstellung der Wände lässt sich dann in ähnlicher Weise ein Betondach in einzelnen Streifen er- richten. Hiezu wird man dann die in den Zeichnungen senkrecht   stehende Leitschiene-17-in der   gewünsch- ten Schräglage (die etwa der des Daches entspricht) anordnen und gegebenenfalls wieder ein besonderes Mund- stück bzw. einen entsprechenden Vorsatz anmontieren. Eventuelle Öffnungen im Dach, wie z. B. Oberlichten od. dgl. können dann in der gleichen Weise vorgesehen werden, wie bei den Seitenwänden. 



   Während des Errichtens dieser Gebäudeteile kann dann gleichzeitig durch die Einrichtung --20- Farbstoff,
Isolierstoff od. dgl. auf die bereits fertigen Flächen aufgetragen werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zum Errichten von Gebäuden aus Beton, insbesondere von Fundamenten, Wänden und Dä- chern, bei der auf einem entlang des zu errichtenden Bauwerkes verfahrbaren Wagen eine Mischeinrichtung und eine an diese direkt angeschlossene Fördereinrichtung für den Beton und ein flexibler Schlauch für die Beton- förderung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wagen Rohmaterialbehälter (11,
12) vorgesehen sind und diese Rohmaterialbehälter (11,12) über Dosierförderer (29,30) zur getrennten, kontinuierlichen Zufuhr von Sand und Zement an die Mischvorrichtung (7) angeschlossen sind und dass anschliessend an den flexiblen Schlauch (14) ein höhenverstellbares Mundstück (19) zum gerichteten Auslegen angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Dosierförderer zwei konzentrisch angeordnete Förderschnecken (29,30) vorgesehen sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Dosierförderschnecken (29,30) einen separaten Antrieb (9, 10) aufweist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Antriebe (9,10) der Dosierförderschnecken (29,30) stufenlos regelbar ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Geschwindig- keiten der Dosierförderschnecken (29,30) für das zugeführte Rohmaterial in einem Bereich von 1 : 1 bis 1 : 10 variierbar ist.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierförderschnecken (29,30) zueinander koaxial in die Mischvorrichtung (7) münden.
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Mischvorrichtung (7) im wesentlichen horizontal angeordnet ist und in an sich bekannterWeiseMischflügel (28) aufweist, die auf einer zu denDosierförderschnecken (29, 30) konzentrischenwelle (31) mit eigenem Antrieb (8) gelagert sind.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an das dem Schlauch (14) zugewandte Ende der Welle (31) die Antriebswelle der in an sich bekannter Weise als Schnecke (27) ausgebildeten Fördereinrichtung angeschlossen ist. <Desc/Clms Page number 4>
    9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (19) mit einer Vibrationseinrichtung versehen ist.
    10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum schlagartigen Unterbrechen des Betonauslegevorganges unmittelbar vor der Auspressöffnung des Mundstückes (19) ein magnetgesteuerter Schieber angebracht ist.
    11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonauslegevorrichtung eine Einrichtung (21) enthält, durch die dem Beton im Mundstück (19) Armierungselemente zuführbar sind. EMI4.1 legevorrichtung eine Einrichtung (20) zum Auftragen von Farbe od. dgl. auf fertige Flächen enthält.
    13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung von Wandlöchern im Bereich des Mundstückes (19) eine magnetgesteuerte Stösselvorrichtung angeordnet ist.
    14. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetsteuerung der Stö- sselvorrichtung mit am verfahrbaren Gerüst montierten Schaltern (5) in Verbindung steht, die ihrerseits von ortsfesten Steuereinrichtungen betätigt werden.
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