AT31399B - Elektromagnetische Weichenstellvorrichtung. - Google Patents

Elektromagnetische Weichenstellvorrichtung.

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Paul Rojcsik
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und die Anker n angezogen. Die Riegel o werden in die gestrichelt gezeichnete Lage gebracht, so dass sie die Zunge Z für die Umstellung freigeben. Mittlerweile ist der Kontaktfinger g3 mit der Stufe 3 der Lamelle f in Kontakt gebracht und schliesst den Stromkreis für den Elektromagnet   q   des Kastens D.

   Durch die Erregung dieses Magneten q wird der Anker s angezogen, betätigt hiedurch die Druckstange t des Kastens D und verstellt die 
 EMI2.1 
 Kastens   B   durch eine um die Achse derselben gewickelte Feder oder sonst ein geeignetes Mittel in die Ruhelage zurückgedreht, die Walze d geht hiebei mit, die Lamellenstufen 2, 3 treten ausser Kontakt mit den Fingern   g2,     y,   die Ströme werden unterbrochen, hiedurch 
 EMI2.2 
 mit, dann werden auch die Anker n durch die Federn p zurückgezogen, wobei durch den Haken o des   Kastens C'die Verriegelung   der Zunge Z bewirkt wird. 



   Für die Umstellung der Zunge aus der Geraden in die Kurve wird der Schaltstift des Wagens in den   Schaltbügel   des Kastens   BI   eingeführt. Die Wirkungsweise ist dann eine gleiche wie vorher beschrieben, nur dass der Kontakt zwischen Finger   g3   und Lamellen- 
 EMI2.3 
 folgen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektromagnetische Weichenstellvorrichtung, insbesondere für Strassenbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine vom fahrenden Wagen aus erzielte Verdrehung einer Schalteinrichtung in unmittelbarer Reihenfolge vorerst Stromschluss für die elektromagnetische Entriegelung, dann für die elektromagnetische Umstellung und hierauf infolge der durch RUckkehr der Schattoinhehtung in die Ruhelage eintretenden Stromunterbrechung die selbst- tätige Verriegetung der Weichenzunge erfolgt 2.
    Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Schaltungen durch eine stufenförmige Ausgestaltung von auf EMI2.4 verbundenen Sperrriogeln (o) erzielt wird, die bei Stromunterbrechung durch Federkraft in (lie Sperrlage gezogen worden.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Umstellung dor Woichenzunge durch mit den Ankern (s) von Elektromagneten (q) verbundene Druckstangen (t) bewirkt wird, welche boi Stromschluss die Zunge (Z) umstellen EMI2.5
AT31399D 1906-08-23 1906-08-23 Elektromagnetische Weichenstellvorrichtung. AT31399B (de)

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AT31399B true AT31399B (de) 1908-01-10

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