AT311259B - Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff

Info

Publication number
AT311259B
AT311259B AT1100166A AT1100166A AT311259B AT 311259 B AT311259 B AT 311259B AT 1100166 A AT1100166 A AT 1100166A AT 1100166 A AT1100166 A AT 1100166A AT 311259 B AT311259 B AT 311259B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
molded parts
hollow bodies
hollow body
hollow
thermoplastic material
Prior art date
Application number
AT1100166A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hansen Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19651479603 external-priority patent/DE1479603A1/de
Application filed by Hansen Gerhard filed Critical Hansen Gerhard
Application granted granted Critical
Publication of AT311259B publication Critical patent/AT311259B/de

Links

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, bei der durch Aufblasen eines aus einer Ringdüse einer Strangpresse austretenden Schlauches miteinander in Verbindung stehende Hohlkörper gebildet werden, wobei zwei endlose Ketten von unterhalb der Ringdüse auf einer geraden Bahn geschlossen geführten Formteilen mit der Extrudiergeschwindigkeit des Schlauches auf Ringbahnen bewegbar sind und zum Zu-bzw. Abführen von Medien mehrere Leitungen mindestens mittelbar bis zu dem durch die Formteile zu schliessenden Schlauchteil reichen, wobei die Austrittsöffnungen der verschiedenen Leitungen in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind. 



   Eine bekannte Vorrichtung arbeitet im Taktverfahren. Zum Zusammensetzen der Herstellungsformen sind senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlauches verlaufende Bewegungen erforderlich, solange der Hohlkörper im Entstehen ist. Die bekannte Vorrichtung ist daher nicht zur Aufnahme eines aus der Ringdüse kontinuierlich austretenden Kunststoffschlauches geeignet. Sie braucht für den Extrudiervorgang und auch für den   Full- un   Blasvorgang zeitlich gesteuerte Ventile und hat längsverschiebbare Leitungen, was einen erheblichen mechanischen Aufwand erfordert. 



   Es ist ferner bekannt, für das Vorblähen eines Hohlkörpers Druckluft über eine Stechnadel heranzuführen. 



   Aufgabe der Erfindung ist, beim kontinuierlichen Herstellen von Hohlkörpern deren Innenraum in kontinuierlicher Arbeitsweise und bei voller Ausnutzung der Leistung der Strangpresse und mit geringem Aufwand mehrmals behandeln und gegebenenfalls schliesslich füllen zu können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Leitungen ortsfest angeordnet sind und dass die während des Betriebes ständig mit einem Vorratsbehälter, mit einer Druckluftquelle, mit der Aussenluft od. dgl. verbundenen Leitungen und deren Mündungen mit von Formteilen mitgeführten und sie zeitweise abdeckenden Steuergliedern zusammenwirken, welche von den zu einer Form geschlossenen Formteilen aufgenommen sind. Da die Herstellungsformen zu Beginn der Herstellung des Behälters bereits zusammengesetzt sind, ist ein kontinuierliches Arbeitsverfahren möglich.

   Die Formteile bewegen sich mit gleicher Geschwindigkeit wie der Kunststoffschlauch, wodurch eine laufende Aufnahme dieses Schlauches von den Formteilen gewährleistet ist. Die feststehenden Leitungen mit den über ihre Länge verteilten Austrittsöffnungen übernehmen zusammen mit von den Formteilen mitgeführten Steuergliedern die Steuerfunktion. Wegen der kontinuierlichen Arbeitsweise ergibt sich eine Selbststeuerung für die Öffnungen der Leitungen, wobei als einzige Bewegung die der Formteile vorhanden ist. 



  Hiedurch wird eine wesentliche Vereinfachung der Vorrichtung und zugleich ein äusserst zuverlässiges Arbeiten erzielt. Besondere Steuerungsvorrichtungen sind nicht erforderlich, da die Steuerfunktionen zum Verschliessen, zum Abdecken bzw. Freigeben der Öffnungen der verschiedenen Leitungen durch die fortlaufend von den Formteilen mitgeführten Steuerglieder übernommen werden. Es entfallen somit besondere Steuerungsvorrichtungen mit aufeinander abgestimmten beweglichen Steuerteilen. Durch die selbststeuernde Arbeitsweise ergibt sich eine hohe Leistung bei geringer Störanfälligkeit. 



   In vorteilhafter Weise ist mindestens eine der Austrittsöffnungen seitlich angeordnet und durch das Steuerglied zeitweise abdeckbar. 



   Vorteilhaft ist die Anwendung einer Ultraschallschweissung. 



   Die Erfindung wird an Hand von mehreren in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend erläutert. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung gemäss der Erfindung in der Zusammenstellung, Fig. 2 stellt einen Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung zur Bildung der Hohlkörper im grösseren Massstab dar, Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform im Längsschnitt und im grösseren Massstab und in der Trennebene der Formteile, Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Vorrichtung der Fig. 4 nach der Linie V-V, Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform zur Herstellung der Hohlkörper in kontinuierlicher Arbeitsweise im Ausschnitt und in der Ebene VI-VI der Fig. 7, wobei die Dorne ausserhalb der Hohlkörper in den Formteilen angeordnet sind, Fig.

   7 ist ein Querschnitt nach der Linie VII-VII der   Fig. 6, Fig. 8   ist die schematische Darstellung einer mit der Herstellungsvorrichtung in Verbindung stehenden Schweissvorrichtung. 



   Gemäss   Fig. 1   weist die Anlage zum kontinuierlichen Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff eine Vorrichtung--l--zur Bildung der Hohlkörper aus einem kontinuierlich erzeugten Kunststoffschlauch auf, an den die   Vorrichtung--2--zur   Zuführung des thermoplastischen Kunststoffes angeschlossen ist. Weiterhin ist ein   Vorratsbehälter --3-- vorgesehen,   in dem sich das Füllgut zum Füllen der geschlossenen Hohlkörper befindet und von dem eine Fülleitung in die   Vorrichtung--l--geführt   ist. 
 EMI1.1 
 zu werden. 



   Mittels der   Ringdüse --7-- der   Strangpresse wird das thermoplastische   Material--8--zu   einem   Schlauch--9--geformt,   aus dem die zu bildenden Hohlkörper entstehen. über obere und untere Umlenkorgan-10 und   11-läuft   zu beiden Seiten des   Schlauches --9-- eine   endlose Kette-12-, an der die Hohlformen angebracht sind, welche aus   Hals-Bodenteil --14-- und Mantelteilen --14-- bestehen,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die zusammen den Hohlkörper --9a-- bilden. Durch die Extruder-Ringdüse --7-- sind Hohldorne   --15,   16,17 und 18-- geführt, durch die verschiedene Medien zu- bzw. abgeführt werden.

   Diese Dorne können 
 EMI2.1 
 entsprechenden Zwischenraumes in der Kontur an, so dass zwischen den einzelnen   Hohlkörpern--9a--im   Querschnitt flache Verbindungsstücke --20-- gebildet werden. Die Dorne--15, 16,17, 18-- treten an geeigneten Stellen an der Aussenseite des Flachdornes --19-- durch Öffnungen aus. Mit--21--ist die Austrittsöffnung der druckluftführenden Dornleitung--15--bezeichnet, welche das Aufweiten des Schlauches --9-- in dem Hohlkörper --9a-- in dem Moment bewirkt, in dem das Verbindungsstück --20-- an der Öffnung--21--vorbeibewegt ist. Der Hohlkörper --9a-- wird sodann so lange längs des   Dornes--19--   geführt, bis er erstarrt ist. Durch die   Öffnung-22-der Dornleitung-16-erfolgt   ein Entlüften des Hohlkörpers.

   Durch die   Öffnung-23-der Leitung-17--wird   Spülluft in den betreffenden Hohlkörper geblasen, welche durch die Entlüftungsöffnung --22-- oder durch eine zusätzlich angebrachte Öffnung mit 
 EMI2.2 
 
Zuführungsleitung-IS----20-- an der feststehenden Dorngruppe wird das Freigeben und Schliessen der Austrittsöffnungen und die Zeit der Freigabe und der Abdeckung selbsttätig gesteuert. Die zusammengeführten Formteile-13 und 14-werden in der Schliessstellung durch   Schienen --27a-- in   ihrer Lage gesichert. Die umgeschlagenen und gegenüberstehenden Formteile stehen zunächst noch ein wenig auseinander. Durch Auflaufen der Formteile auf die   Schrägflächen--28a--werden   die Formteile sodann dicht aneinandergepresst. In dieser Lage werden sie durch die Schienen--27a--gesichert.

   Die in dem Beispiel erwähnten Austrittsöffnungen zum Spülen und Füllen sind nur erforderlich, wenn die Herstellung gespülter und gefüllter Hohlkörper gewünscht wird. Wenn dies nicht der Fall ist, braucht der Flachdorn--19--entsprechende Leitungen nicht zu führen bzw. können sie durch andere Leitungen ersetzt werden. Die Anzahl der Leitungen richtet sich nach der Anzahl der gewünschten Behandlungsvorgänge für das Innere der Hohlkörper. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 sind die   Hohldorne-15,   16,17 und   18-als   freie, selbständige Leitungen vorgesehen. Es entstehen hiebei als Verbindungsschlauchteile von dem einen Hohlkörper   --9b-- zu   dem andern frei stehende Kunststoffröhrchen --20a, 20b, 20c,   20d--.   Dies hat den Vorteil, dass beim Vereinzeln und Verschliessen des z.B. gefüllten Hohlkörpers --9b-- die Schweissvorrichtung nur auf die   Röhrchen--20a   bis   20d--angesetzt   zu werden braucht, wodurch sich eine erhebliche Vereinfachung der 
 EMI2.3 
 



  Die   Spülleitung --17-- mit   dem Auslass --23-- kann Spülluft oder auch das bei der Abfüllung von kohlensäurehaltigen Getränken erforderliche CO2 in den Hohlkörper hineindrücken. Die Austrittsöffnung   - -23-- der Leitung --17-- ist   so angebracht, dass die sich längs der Leitungen bewegenden Hohlkörper   --9b-- zuerst   diese Öffnung überfahren, bevor sie zu der   Öffnung--24--der Leitung--18--gelangen.   



  Durch diese Leitung wird das Füllgut, z. B. Milch, Bier od. dgl., zugeführt. 



   Die   Formteile--13a   und 13b-- sind auf ihrer Ober- bzw. Unterseite mit je einer Vertiefung--28 bzw. 



  29-versehen, die der Bildung von   Standflächen-30-bei   den fertigen Hohlkörpern dient. Ausser den Vertiefungen-28 und 29-sind die   Formteile-13a, 13b-an   ihrer Innenfläche mit ringsumlaufenden   Rinnen --31-- versehen.   Diese sollen bei dem dargestellten Beispiel der   Hohlkörper-9b-die   Aufmachung des Hohlkörpers als Fässchen vervollständigen. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 sind die die Medien zuführenden bzw. abführenden 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Hohldome-15,   16,17 und 18-- ausserhalb der zu bildenden Hohlkörper angeordnet. Eine solche Ausbildung der Vorrichtung erweist sich als zweckmässig, wenn keine Schweissstelle an der   Bodenfläche   des Hohlkörpers beim Vereinzeln derselben erwünscht ist. Ausserdem braucht man bei dieser Anordnung die den Hohlkörper bildenden Formteile nicht in Hals-, Boden- und Mantelteile zu unterteilen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist jedoch noch eine solche Unterteiung vorgesehen. 



   Wie Fig. 6 erkennen lässt, sind die   Leitungen--15   bis 18--in einem gemeinsamen Rohr --32-untergebracht, wobei jeder Hohldorn eine Verbindung zu einer   Öffnung-21,   22,23 oder   24-auf   der Umfangsfläche des   Rohres --32-- hat.   Die   Formteile --13c,   13d und   14b-umschliessen   das Rohr 
 EMI3.1 
   Raum --34-- gebildet   wird. In der   Bohrung --33-- der   Formteile sind in geeigneten Abständen Dichtungen --35-- vorgesehen, die das   Rohr-32-umschliessen,   so dass der durchlaufende   Ringraum --34-- von   Dichtung zu Dichtung in einzelne Abteilungen unterteilt ist.

   In dem   Formteil --13c-- ist   ein Kanal-36vorgesehen, der zu einer um 900 versetzt angeordneten hohlen Stechnadel --37-- führt. Die Stechnadel 
 EMI3.2 
 beliebig gestaltet sein. Er ist als verlorener Hohlkörperteil zu betrachten, der beim Vereinzeln abgetrennt wird. 



   Die aneinanderschliessenden Formteile--13c, 13d und 14b-- bewegen sich in Richtung des Pfeiles   --39--,   während das die   Leitungen--15   bis 18--aufnehmende Rohr--32--ortsfest angeordnet ist. Mit 
 EMI3.3 
 entsprechenden Abständen werden die Auslassöffnungen der weiteren Leitungen-17 und 18-von den Formteilen mit den Dichtungen--35--überfahren, so dass der   Spül- und Fiillvorgang   in gleicher Weise wie bei den beiden andern Ausführungsformen der Vorrichtung durchgeführt werden kann. Die Trennebene zwischen den sich gegenüberstehenden Formteilen ist durch die Linie VI-VI der Fig. 7 gegeben. Die Formteile können ebenfalls mit einer umlaufenden Kette verbunden sein.

   Wenn Bänder als plastisches Ausgangsmaterial verwendet werden, erübrigt sich die in den Verbindungsschlauchteil hineinragende Stechnadel, die den Schlauch vor dem Aufblasen durchsticht. Bei dieser Anordnung werden Hohkörper gebildet, die bis auf eine kleine seitlich liegende, durch das Einstechen der Nadel hervorgerufene Öffnung allseitig geschlossen sind und in dem kontinuierlichen Betrieb ohne Abschweissung vereinzelt anfallen. 



   Im allgemeinen ist eine Verschweissung der die Hohlkörper verbindenden Schlauchteile erforderlich. Diese erfolgt zweckmässig mittels Ultraschall. Die Schweissvorrichtung --4--, deren Schweissorgane ebenfalls an einer umlaufenden Kette angeordnet sein können, die mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Formkette der Vorrichtung --1-- bewegt wird, ist im grösseren Massstab in Fig. 8 dargestellt. Sie weist einerseits einen 
 EMI3.4 
 Vorrichtungen der Fig. 1 bis 5 und 8 hergestellten Hohlkörper haben die Eigenart, dass sie sowohl auf der oberen als auch auf der unteren Stirnseite Schweissnähte bzw. Schweisspunkte erkennen lassen. 



   Beim Verpacken von Flüssigkeiten, z. B. Milch, Bier   u. dgl.   nach dem Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung kommt der Ausführung des Verschweissens und der Vereinzelung besondere Bedeutung zu. Ein 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 präzises Abstimmen der Blasformwerkzeuge und der Verschweisswerkzeuge aufeinander ist erforderlich. Durch Anordnung von Nutgravuren im Blaswerkzeug können Solltrennstellen an dem Hohlkörper bzw. dem sogenannten verlorenen Teil durch Materialverdünnungen an diesen Stellen erzeugt werden, die ein Ab- oder Aufreissen des Materials längs diesen Stellen ermöglichen. In gleicher Weise können Aufreissstreifen gebildet 
 EMI4.1 
 geöffnet werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, bei der durch Aufblasen eines aus einer Ringdüse einer Strangpresse austretenden Schlauches miteinander in Verbindung stehende Hohlkörper gebildet werden, wobei zwei endlose Ketten von unterhalb der Ringdüse auf einer geraden Bahn geschlossen geführten Formteilen mit der Extrudiergeschwindigkeit des Schlauches auf Ringbahnen bewegbar sind und zum Zu- bzw. Abführen von Medien mehrere Leitungen mindestens mittelbar bis zu dem durch die Formteile zu schliessenden Schlauchteil reichen, wobei die Austrittsöffnungen der verschiedenen 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. geschlossenen Formteile (13c, 13d, 14b) durchsetzenden Kanal (34) mit einen Ringraum bildendem, radialem Spiel hindurchgeführt sind, dass als Steuerglieder in den Formteilen den Ringraum abteilende Dichtungen (35) vorgesehen sind und dass von dem Ringraum Verbindungskanäle (36) zum Hohlkörper führen, welche in eine in den Verbindungsschlauchteil (38) greifende Stechnadel (37) münden.
AT1100166A 1965-12-07 1966-11-28 Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff AT311259B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19651479603 DE1479603A1 (de) 1965-12-07 1965-12-07 Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von leeren bzw. mit Gut fuellbaren Behaeltern aus thermoplastischen Kunststoffschlaeuchen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT311259B true AT311259B (de) 1973-11-12

Family

ID=5672369

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1100166A AT311259B (de) 1965-12-07 1966-11-28 Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT311259B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1272807B (de) Vorrichtung zum Herstellen, Fuellen und Verschliessen eines Behaelters aus thermoplastischem Kunststoff
DE1080294B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff
CH442711A (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
DE1454947B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum blasen von mit öffnung versehenen hohlkörpern
DE1299406B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Flaschen u. dgl. Hohl-koerpern aus warmformbaren Kunststoffen
CH432811A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen, Füllen und Verschliessen von Flaschen
AT311259B (de) Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
DE2149569B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines zwei voneinander getrennte Zellen aufweisenden Kanisters
DE1137854B (de) Maschine zur kontinuierlichen Herstellung von Hohlkoerpern aus einem thermo-plastischen Kunststoffschlauch
DE1291892B (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff nach dem Blasverfahren
DE2206842A1 (de) Vorrichtung zur Entgratung des Bodens eines aus Kunststoff bestehenden Hohlkörpers. AnmrSolvay &amp; Cie., Brüssel
DE1479188A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von tubenartigen Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff
CH433096A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen, Füllen und Verschliessen von Behältern
DE2219348A1 (de) Thermoplastische Tube und Verfahren zu deren Herstellung
DE1479656B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von hohlen Gegenständen aus thermoplastischem Material durch Aufweiten mittels eines Blasmediums
DE1297525B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen, Fuellen und Verschliessen von Behaeltern aus Kunststoff, insbesondere Polyaethylen
DE1179356B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schlaeuchen aus thermoplastischem Material, insbesondere thermoplastischen Kunststoffen
DE1934823A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrere Hohlraeume enthaltenden Behaelters
AT235008B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern
AT273815B (de) Vorrichtung zum Formen von Flaschen
DE2364663B2 (de) Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern aus thermoplastischem kunststoff im blasverfahren
AT273814B (de) Vorrichtung zum Formen von Behältern aus Kunststoff
DE1900369U (de) Vorrichtung zur herstellung von fittings aus thermoplastischem material.
AT334618B (de) Blasvorrichtung zur herstellung eines zwei voneinander getrennte zellen aufweisenden hohlkorpers
DE1479199C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, bspw. Flaschen, aus warmformbarem Kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
ELA Expired due to lapse of time