AT310536B - Verfahren zum Herstellen von geschweißten Gittern aus Stahl - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von geschweißten Gittern aus Stahl

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AT310536B
AT310536B AT172869A AT172869A AT310536B AT 310536 B AT310536 B AT 310536B AT 172869 A AT172869 A AT 172869A AT 172869 A AT172869 A AT 172869A AT 310536 B AT310536 B AT 310536B
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AT
Austria
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welding
rods
heat
parent patent
connecting bodies
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AT172869A
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English (en)
Inventor
Ing Klaus Ritter Dipl
Ing Hans Goett Dipl
Ing Josef Ritter Dr
Ing Dr Gerhard Ritter Dipl
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Evg Entwicklung Verwert Ges
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description


  



   PATENTANSPRUCH : 
Verfahren zum Herstellen von geschweissten Gittern aus Stahl durch elektrische Widerstandsschweissung gekreuzter Stabscharen an ihren Kreuzungspunkten, bei dem gemäss Patent Nr. 298203 an den Kreuzungspunkten der Stäbe als Wärmespeicher wirkende Verbindungskörper aus einem mit Stäben aus legiertem Stahl gut 
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Claims (1)

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    Das Stammpatent betrifft ein Verfahren zum Herstellen von geschweissten Gittern aus Stahl durch elektrische Widerstandsschweissung gekreuzter Stabscharen an ihren Kreuzungspunkten. Das Wesen der Erfindung im Stammpatent besteht darin, dass bei Verwendung von Stäben aus legiertem Stahl, insbesondere Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt, an den Kreuzungspunkten der Stäbe in die Schweissstrecke in an sich bekannter Weise je ein Verbindungskörper aus einem mit den Stäben aus legiertem Stahl gut verschweissbaren Material eingefügt wird, wobei jedoch Verbindungskörper verwendet werden, deren Abmessungen über die zur Herstellung der Schweissverbindung erforderlichen Abmessungen hinaus überdimensioniert sind,
    so dass jeder Verbindungskörper als Wärmespeicher wirkt und nach dem Schweissvorgang durch Wärmeabgabe an die gekreuzten Stäbe eine zu rasche Abkühlung dieser Stäbe in ihrem Kreuzungsbereich verhindert.
    Darüber hinaus sind im Stammpatent verschiedene Arten und Formen von Verbindungskörpern angegeben, die sich für bestimmte Zwecke, etwa für die Verbindung von Stäben stark unterschiedlichen Durchmessers, besonders gut eignen.
    Es wurde nun gefunden, dass sich zur Durchführung des im Stammpatent angegebenen Verfahrens ganz besonders gut kugelförmige Verbindungskörper eignen, wie sie etwa zum Verschweissen grossflächiger Bauteile an sich bekannt sind.
    Nicht nur, dass die Kugel auf Grund ihrer geometrischen Form der Körper mit dem grössten Volumen-Oberflächen-Verhältnis ist, wodurch eine Kugel bei grösstem Wärmespeichervermögen kleinste Wärmeverluste durch Abstrahlung an ihrer Oberfläche erleidet, somit also vorzüglich für die Aufgabe, eine möglichst grosse Wärmemenge zur Beeinflussung der Schweissstelle zu speichern, geeignet ist, gestattet sie überdies auch die Verbindung von Drähten mit stark unterschiedlichem Durchmesser.
    Auch ergibt sich zwischen der Kugeloberfläche und jener der zu verschweissenden Drähte auf alle Fälle immer eine punktförmige Berührung, wodurch nicht nur eine hohe Stromdichte an der Schweissstelle bei Beginn des Schweissvorganges erzielt wird, sondern auch die mechanischen Druckspannungen, die aus dem Anpressdruck der Elektroden resultieren, sehr hoch werden, was sich insbesondere bei Verschweissung von Material mit verzunderter Oberfläche günstig auswirkt.
    Schliesslich ist auch noch zu erwähnen, dass die Zuführung von kugelförmigen Verbindungskörpern an den Schweissort besonders leicht zu bewerkstelligen ist, da es auch bei langen Zuführungswegen genügt, rinnen- oder röhrenförmige Zuführungsbahnen vorzusehen, welche die Kugeln von selbst, unter der Wirkung der Schwerkraft, durchlaufen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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