AT213953B - Streckentrennerkufen für hohe Fahrgeschwindigkeiten - Google Patents

Streckentrennerkufen für hohe Fahrgeschwindigkeiten

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  Streckentrennerkufen für hohe Fahrgeschwindigkeiten 
Bei den bekannten Streckentrenner-Ausführungen wird der Isolator meist durch Kufen   überbrückt,   welche die Aufgabe haben, einen einwandfreien Bügeldurchlauf zu gewährleisten und einen ununterbrochenen Kontakt mit der Fahrleitung herzustellen. 



   Vom dynamischen Standpunkt aus wurde bei den bisher üblichen Streckentrenner-Konstruktionen der Ausbildung dieser Kufen zu wenig Bedeutung beigemessen. Es wurde entweder das normale Fahrdrahtprofil oder bei entsprechend längeren Kufen auch ein verstärktes Profil verwendet. 



   Diese Überbrückungskufen sind nicht dem vollen Fahrdrahtzug ausgesetzt und so kommt es bei Kufen mit normalem Fahrdrahtprofil bald zu Durchbiegungen des Fahrdrahtes vor den Klemmstellen, welche, auf Grund ihrer grösseren Masse, jeweils harte Punkte in der Fahrleitung darstellen. 



   Die verstärkten Kufen besitzen ausser einem höheren Gewicht eine so grosse Eigensteifigkeit, dass sie das elastische Verhalten der Fahrleitung ungünstig beeinflussen. 



     Ferner ist es durch die deutsche Patentschrift Nr. 665155   bekannt geworden, die Übergangskufen so auszubilden, dass diese aus einem Stahl- oder Kupfer-Rohrprofil bestehen und durch ihre ovale hochstehende Form ein entsprechend hohes Widerstandsmoment besitzen. Eine derartige Ausführung bedeutet wohl eine Gewichtsersparnis gegenüber einem normalen Vollprofil, doch besteht auch hier wieder der Nachteil der zu geringen Elastizität. Bei zu schwacher Dimensionierung einer derart ausgeführten Stromkufe tritt nach öfterem Beschliff oder allfälligen   Bügelanschlägen   eine bleibende Verformung der Kufe ein. Ist die Kufe jedoch so dimensioniert, dass sie sämtlichen im Betrieb auftretenden Belastungen gerecht wird, so wird ihre Steifigkeit für ein gutes dynamisches Verhalten    zu gross.   



   Zweck der nachstehend beschriebenen Erfindung ist es, diese Nachteile weitgehend auszuschalten. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die Kufen als elastische, formbeständige Verbundträger ausgeführt werden. Es werden hiezu Hohlkupferprofile oder auch Kupferrohre verwendet, in deren Hohlraum elastische Stäbe aus glasfaserverstärkten Kunststoffen oder auch Federstahl eingeschoben werden. Die beiden Materialien werden durch Klebung oder Lötung verbunden. 



   Diese Kufen haben den Vorteil, dass sie ausser einem geringen Gewicht, ein sehr gutes elastisches Verhalten aufweisen und auch nach   oftmaligem   Befahren ihre ursprüngliche Form beibehalten. 



   Ausserdem können bei Anwendung längerer Überbrückungskufen ein Teil der sonst notwendigen Klemmen zum Wegfall kommen. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen beispielsweise, erfindungsgemässe Streckentrennerkufen im Schnitt. Mit 1 ist das beschliffene Kupferrohr bezeichnet, in welchem ein Kunstharzstab 2 eingeschoben ist. 3 bedeutet die zur mechanischen Verbindung notwendige Klebeschicht. Die Kufenenden 4 werden noch vor dem Aushärten des Klebstoffes entsprechend gebogen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elastische Streckentrennerkufen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Kupferhohlprofil bestehen, in dessen Hohlraum ein Stahl- oder Kunststoffprofilstab eingeschoben ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Streckentrennerkufen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Profile durch Verklebung bzw. durch Lötung mechanisch verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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