AT310061B - Vorderbacken für Skibindungen - Google Patents

Vorderbacken für Skibindungen

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Publication number
AT310061B
AT310061B AT1079571A AT1079571A AT310061B AT 310061 B AT310061 B AT 310061B AT 1079571 A AT1079571 A AT 1079571A AT 1079571 A AT1079571 A AT 1079571A AT 310061 B AT310061 B AT 310061B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
axis
concentric
sole holder
base plate
toe piece
Prior art date
Application number
AT1079571A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Gordon Smolka
Gottfried Schweizer
Original Assignee
Smolka & Co Wiener Metall
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/085Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/08557Details of the release mechanism
    • A63C9/08564Details of the release mechanism using cam or slide surface
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    • A63C9/08535Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable with a mobile body or base or single jaw
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    • A63C9/0805Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Vorderbacken für Skibindungen, bei dem der Sohlenhalter an einem Tragteil befestigt ist, der über mindestens eine Gelenklasche mit einem an einer Grundplatte befestigten lotrechten Lagerzapfen schwenkbar verbunden ist, wobei koaxial zum Lagerzapfen ein im wesentlichen kreiszylindrischer Bauteil angeordnet ist. 



   Es sind Skibindungsteile bekannt, beispielsweise Vorderbacken, bei denen der Sohlenhalter zuerst etwa quer zum Ski beweglich ist und dann nach vor geschwenkt oder geschoben werden kann. Hiebei ist immer eine Zwangsführung vorgesehen, bei welcher Ansätze, Anschläge od. dgl. an oder in Führungen geführt werden. Diese Führungsteile bedingen natürlich eine entsprechend grosse Reibung. 



   Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, diesen Nachteil zu vermeiden und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil die Form eines Kreiszylinderabschnittes aufweist, dessen Zylinderfläche koaxial zur Gelenkachse von Tragteil und Gelenklasche angeordnet ist, und dass die Mantelflächen des Tragteils und des Bauteils durch Seile, Bänder   od. dgl.   verbunden sind. Durch diese Anordnung wird der Sohlenhalter praktisch reibungslos von den sich ab- und aufwickelnden Seilen, Bändern od. dgl. gesteuert. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigen ; Die Fig. 1 und 2 in einander zugeordneten Rissen eine erfindungsgemäss ausgebildete Vorderbacke, wobei Fig. 1 einen Mittelschnitt wiedergibt und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 ist ; Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. l, jedoch in einer verschwenkten Stellung ; Fig. 4 einen Mittelschnitt durch eine weitere Konstruktion ; Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der   Fig. 4, Fig. 6   einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4 ; Fig. 7 den gleichen Schnitt wie Fig. 5, jedoch in einer verschwenkten Stellung im Moment des Auslösens ;

   Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7 und Fig. 9 ebenfalls in einem Schnitt wie Fig. 5 und 7, jedoch in einer verschwenkten Stellung, bei der der Skischuh bereits freigegeben wurde. 



   Wie die   Fig. 1   bis 3 erkennen lassen, ist ein   Lenker --1-- um   eine durch eine Schraube gebildete Achse   --2-- schwenkbar   an der   Grundplatte --3-- gelagert   und besitzt eine Rastausnehmung-4--, in welche eine   Rastkugel--5--unter   dem Druck der Rastfeder--6--eingreift. Der Druck der Rastfeder-6-kann durch die   Stellschraube --7-- entsprechend   geregelt werden. An seinem hinteren Ende ist am Lenker mittels einer eine   Achse --8-- bildenden   Schraube ein   Tragteil --9-- schwenkbar   befestigt. Dieser Tragteil weist wieder eine   Achse --10-- auf,   welche etwa quer zum Ski liegt und den Sohlenhalter-11schwenkbar aufnimmt. 



   In der Mittelstellung gemäss den Fig. 1 und 2 ist der Sohlenhalter durch seinen   Anschlag--12--an   einer Verschwenkung um die Achse--10--gehindert, da dieser   Anschlag --12-- an   einem skifesten bzw. grundplattenfesten   Ansatz--13--anliegt.   Ein mit der   Grundplatte--3--fest   verbundener Teil--14bildet eine zur   Achse-2-konzentrische Fläche-15-bzw.   eine konzentrische Nut. Ebenso bildet der   Tragteil--9--eine   zur   Achse-8--konzentrische Fläche--16--bzw.   Nut. Diese konzentrischen Flächen --15, 16--bzw. Nuten sind durch biegsame, jedoch im wesentlichen undehnbare   Seite --17-- miteinander   
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 konzentrischen Flächen-15, 16- bzw.- zur Seite.

   Hiebei wird natürlich auch der   Tragteil--9--mitbewegt   und um die Achse-8verschwenkt, wobei der Lenker--l--unter Hochdrücken der   Rastkugel --5-- um   die   Achse--2-   schwenkt. 



   Eine solche verschwenkte Stellung veranschaulicht Fig. 3. Wie daraus zu entnehmen ist, hat sich das eine Seil--17--an der konzentrischen Fläche --16-- bzw. Nut des Tragteiles--9--etwas aufgewickelt und anderseits auf der konzentrischen   Fläche --15-- bzw.   Nut des skifesten   Teiles --14-- etwas   abgewickelt. 



  Beim andern   Seil --17-- erfolgte   das Auf-und Abwickeln in der umgekehrten Richtung. Durch die als Seile ausgebildeten Führungsteile ist eine reibungslose Steuerung des Sohlenhalters-11-bei einer Auslösebewegung gegeben. Beim Auf- und Abwickeln entsteht praktisch keine Reibung. 
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3--29-- ebenfalls verschwenkbar. An diesem   Tragteil--29--ist   der Sohlenhalter--31--befestigt. Zur Halterung in der Mittellage drückt die   Rastfeder-26-den Rastenträger-18-nach   unten und somit die in ihm gelagerte   Rastkugel --25-- in   die Rastpfanne-24--, welche an der   Grundplatte --23-- gebildet   ist. 

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   Der   Tragteil --29-- weist   zur Achse --28-- konzentrische Flächen --36-- auf, ebenso ist zur Achse - eine konzentrische   Fläche --35-- auf   einem Riegelträger --34-- vorgesehen. Im Riegelträger --34-- ist ein   Riegel--19--gegen   Federkraft verschiebbar gelagert und greift in eine   Bohrung--20--der     Grundplatte--23--ein,   so dass der   Riegelträger--34--zu   der   Grundplatte--23--undrehbar   gehalten wird. Ein gabelförmiger Fortsatz --32-- des Rastenträgers --18-- untergreift einen Bund--30--des Riegels--19--.

   Die konzentrischen   Flächen --35, 36-- werden   hier durch ein biegsames, jedoch im wesentlichen undehnbares   Band --37-- miteinander   verbunden, dabei sind die Enden des Bandes am Tragteil   --29-- befestigt   und im mittleren Bereich wird das Band durch eine Schraube--33--unverschiebbar am   Riegelträger-34-gehalten.   



   Wirkt auf den Sohlenhalter--31--eine seitliche Kraft, so wird er seitlich bewegt, wie dies insbesondere die Fig. 7 und 8 veranschaulichen, dabei schwenkt auch der   Lenker --21-- und   das   Band --37-- wird   auf den konzentrischen   Flächen-35, 36-vom Riegelträger-34-und Tragteil-29-jeweils   ein Stück einerseits auf-und anderseits abgewickelt.

   Bei einer derartigen Bewegung wird die   Rastkugel--25--,   und somit der   Rastenträger--18--gegen   die Kraft der   Rastfeder--26--durch   die   Rastpfanne--24--nach   oben gedrückt. über den gabelartigen   Fortsatz-32--,   auf dem der Bund-30-anliegt, wird auch der   Riegel --19-- gegen   die Kraft der verhältnismässig schwachen   Feder --27-- aus   der   Bohrung --20-- der   Grundplatte --23-- herausgezogen, wodurch der   Riegelträger-34-um die Achse--22--verschwenken   kann. Ebenso kann jetzt der   Sohlenhalter --31-- mit   dem   Tragteil --29-- um   die Achse-28verschwenken und den Schuh freigeben.

   Es ergibt sich dann eine Stellung, wie sie Fig. 9 veranschaulicht, wobei aus der Stellung von Fig. 7 zur Stellung nach Fig. 9 sich das Band wieder teilweise an den konzentrischen Flächen   - 35   und 36-auf-bzw. abgewickelt hat und der   Rastenträger-34-sozusagen   dem Lenker-21nachgeschwenkt wurde. Beim Zurückstellen in die Mittellage wird der Riegel--19--, sobald er über der   Bohrung--20--der   Grundplatte zu liegen kommt, wieder selbsttätig einschnappen. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Es sind eine Reihe von Konstruktionsmöglichkeiten gegeben, die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. 



   Bei den beiden Ausführungsbeispielen ist der Sohlenhalter immer mit dem, ihm näherliegenden, konzentrische Flächen zum Schwenkpunkt bildenden Teil verbunden. Dadurch macht der bis zur Auslösung bewegliche Schwenkpunkt eine kreisbogenförmige Bewegung, die mehr zur Spitze hin gerichtet ist. Es könnte jedoch aber auch der Sohlenhalter mit dem weiter entfernt liegenden Teil, der konzentrische Flächen bildet, verbunden werden. Dieser Schwenkpunkt würde sich dann mehr von der Schuhspitze wegbewegen und dadurch praktisch den Schuh etwas gegen die Schubfeder der Fersenbindung schieben. Hiebei würde dann, wenn nicht vollkommen ausgelöst wird, auch die Schubfeder zur Rückstellung in die Mittellage mitwirken. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorderbacken für Skibindungen, bei dem der Sohlenhalter an einem Tragteil befestigt ist, der über mindestens eine Gelenklasche mit einem an einer Grundplatte befestigten lotrechten Lagerzapfen schwenkbar verbunden ist, wobei koaxial zum Lagerzapfen ein im wesentlichen kreiszylindrischer Bauteil angeordnet ist, 
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 dessen Zylinderfläche koaxial zur Gelenkachse (8,28) von Tragteil und Gelenklasche angeordnet ist, und dass die Mantelflächen (15,16, 36,35) des Tragteiles (9,29) und des Bauteils (14,34) durch Seile, Bänder od. dgl. 



  (17,37) verbunden sind. 
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