AT30851B - Dauerbrandbogenlampe. - Google Patents

Dauerbrandbogenlampe.

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AT30851B
AT30851B AT30851DA AT30851B AT 30851 B AT30851 B AT 30851B AT 30851D A AT30851D A AT 30851DA AT 30851 B AT30851 B AT 30851B
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Josef Rosemeyer
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Josef Rosemeyer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 



   Aus Fig. 9 und 10 ist die geschilderte Wirkungsweise des Kernes. 26 in   schematische) Aus-   führung zu ersehen. 



   Hier ist wiederum 17 die Magnetspule, 18 der die Magnetspule umgebende   Eisenmantel     und 26   der magnetische Kern, der von   57-58   verjüngt ist. Sind die Kohlen in Berührung, so hat der Kern 26 die in Fig. 9 veranschaulichte Stellung, d. h. die Stelle 57 liegt unterhalb des unteren Endes der Magnetspule   1,     Hat sich   der Lichtbogen gebildet, so liegt die Stelle 57 etwas oberhalb des unteren Endes der Magnetspule (Fig. 10). Es kommt indessen nicht genau auf die Lage an. Es ist vielmehr nur erforderlich, dass eine Querschnittsverringerung des Kernes ungefähr in der Nähe des   unteren   Endes der magnetischen Spule oder des   Eisenmantels   vorhanden ist. 



   In Fig, 11 ist angedeutet,   daü   diese Querschnittsverringerung auch durch eine konische   A lMhÖhlllng 80   des unteren   Kernteiles   erreicht werden kann. 



   In Fig.. 12 ist dargestellt. dass die Querschnittsverringerung statt allmählich auch absatzweise durch Anordnung von Rillen 81 zu erzielen ist. Die Anordnung nach Fig. l bzw. nach Fig. 9   und 10   wird aber stets vorgezogen. 



   Die Klemmvorrichtung, die in an sich bekannter Weise beim Heben und Senken des Spulenkernes 26 dazu dient, die Kohle zu erfassen und anzuheben bzw, loszulassen, damit sie nach- 
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 die sich oben gegen das Rohr 25 und unten gegen eine Platte   m   stützt. Letztere ist beweglich und ruht auf den inneren Enden der Klemmhebel 40,   41   und 42. Diese Anordnung der Feder ist um so sicherer, als sie auch dann das Spiel der Klemmhebel nicht beeinträchtigt, wenn sie aus irgendeinem Grunde versagen sollte, da dann die Klemmhebel immer noch durch ihr Eigengewicht herabsinken. Auch kann die Feder, da sie durch ihr Eigengewicht in gleichem Sinne wirkt, kräftig ausgebildet werden. Es können natürlich auch nur ein oder zwei Klemmbacken gewählt werden, drei Stück haben sich aber besser bewährt. 



   Damit der Kern des Regelungsmagneten sehr ? art reguliert, muss auch die Reibung in der Führung möglichst klein sein. Zu dem Zweck ist das an den Spulenkern 26 sich oben an-   schliessende   Rohr 27 in Rollen   51, 52 und 53   geführt, um die Reibung durch den seitlichen Zug des Magnetfeldes, wie dies bei   gewöhnlichen   Bogenlampen bereits bekannt ist, zu verringern. 



  Der Spulenkern wird von allen Seiten gleichmässig geführt und es ist nur eine geringe, in den Zapfen der Lager auftretende Reibung von dem Kern zu   überwinden.   Die   Rollen 51, 52 und-M   sind am Kopfe eines Aufsatzes 49 angebracht, der mit dem Mantel 18 starr verbunden ist. 



   Um bei   Wechselstromlampen   die ruckweise Bewegung des Kernes der   Regelungsspule   zu mildern, bringt die vorliegende Erfindung eine Anordnung, die ein   stossfreies   Spiel des Spulenkernes, ohne   störende Hilfsmittel,   wie Federn oder dgl. ermöglicht. Erreicht wird dies   dadurch,   dass auf die Höhlung der Spule ein metallischer Hut   54,   zweckmässig von der Gestalt eines ab- 
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 gesetzte, metallische Hut auffällig   mildernd   auf das Spiel des Spulenkernes einwirkt, ohne dass aber die Empfindlichkeit der   Kernbewegungen hierunter irgendwie leidet.   Wird der Hut ab-   genommen,   so treten sofort ruckweise Auf-und Abbewegungen des Regelungsmagneten ein. 



   Es kann dahingestellt   bleibett, welchen Ursachen   die auffallende Wirkung des Hutes zu-   zuschreiben ist. Sicher ist aber. dass sieh in dem   Hut   Induktionsströme   bilden, die der Strom- 
 EMI3.3 
 dem,.   Regina"-System handelt, bei   der das ganze, die Regelungsvorrichtung enthaltende. mit   der mneren Glasglocke   dicht verbundene Gehäuse rigsum geschlossen ist. 
 EMI3.4 
 ein entsprechend anderer. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :     I.   Dauerbogenlampe, gekennzeichnet durch die Anordnung einer inneren am Rande aufgeworfenen Glasglocke 3, eines Gehäuses 4, das nach oben hin auf irgendeine Weise abgeschlossen ist, einer Überwurfmutter 10, welche das Gehäuse 4 mit der Glocke 3 verbindet, eines konischen 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 die Enden der Klemmhebel gleichmässig und sanft nach unten drückt.
    5. Einrichtung zur Erzielung eines stossfreien Spieles des Kernes der Regelungsspule bei Wechselstromlampen, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Regelungsspule ein oben geschlossener oder offener, metallischer Hut (J) oder ein Ring (3) oder eine Platte (56) beliebiger Form aufgesetzt ist (Fig. 6, 7 und 8).
AT30851D 1905-01-19 1905-01-19 Dauerbrandbogenlampe. AT30851B (de)

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AT30851B true AT30851B (de) 1907-11-25

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