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Aus Fig. 9 und 10 ist die geschilderte Wirkungsweise des Kernes. 26 in schematische) Aus- führung zu ersehen.
Hier ist wiederum 17 die Magnetspule, 18 der die Magnetspule umgebende Eisenmantel und 26 der magnetische Kern, der von 57-58 verjüngt ist. Sind die Kohlen in Berührung, so hat der Kern 26 die in Fig. 9 veranschaulichte Stellung, d. h. die Stelle 57 liegt unterhalb des unteren Endes der Magnetspule 1, Hat sich der Lichtbogen gebildet, so liegt die Stelle 57 etwas oberhalb des unteren Endes der Magnetspule (Fig. 10). Es kommt indessen nicht genau auf die Lage an. Es ist vielmehr nur erforderlich, dass eine Querschnittsverringerung des Kernes ungefähr in der Nähe des unteren Endes der magnetischen Spule oder des Eisenmantels vorhanden ist.
In Fig, 11 ist angedeutet, daü diese Querschnittsverringerung auch durch eine konische A lMhÖhlllng 80 des unteren Kernteiles erreicht werden kann.
In Fig.. 12 ist dargestellt. dass die Querschnittsverringerung statt allmählich auch absatzweise durch Anordnung von Rillen 81 zu erzielen ist. Die Anordnung nach Fig. l bzw. nach Fig. 9 und 10 wird aber stets vorgezogen.
Die Klemmvorrichtung, die in an sich bekannter Weise beim Heben und Senken des Spulenkernes 26 dazu dient, die Kohle zu erfassen und anzuheben bzw, loszulassen, damit sie nach-
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die sich oben gegen das Rohr 25 und unten gegen eine Platte m stützt. Letztere ist beweglich und ruht auf den inneren Enden der Klemmhebel 40, 41 und 42. Diese Anordnung der Feder ist um so sicherer, als sie auch dann das Spiel der Klemmhebel nicht beeinträchtigt, wenn sie aus irgendeinem Grunde versagen sollte, da dann die Klemmhebel immer noch durch ihr Eigengewicht herabsinken. Auch kann die Feder, da sie durch ihr Eigengewicht in gleichem Sinne wirkt, kräftig ausgebildet werden. Es können natürlich auch nur ein oder zwei Klemmbacken gewählt werden, drei Stück haben sich aber besser bewährt.
Damit der Kern des Regelungsmagneten sehr ? art reguliert, muss auch die Reibung in der Führung möglichst klein sein. Zu dem Zweck ist das an den Spulenkern 26 sich oben an- schliessende Rohr 27 in Rollen 51, 52 und 53 geführt, um die Reibung durch den seitlichen Zug des Magnetfeldes, wie dies bei gewöhnlichen Bogenlampen bereits bekannt ist, zu verringern.
Der Spulenkern wird von allen Seiten gleichmässig geführt und es ist nur eine geringe, in den Zapfen der Lager auftretende Reibung von dem Kern zu überwinden. Die Rollen 51, 52 und-M sind am Kopfe eines Aufsatzes 49 angebracht, der mit dem Mantel 18 starr verbunden ist.
Um bei Wechselstromlampen die ruckweise Bewegung des Kernes der Regelungsspule zu mildern, bringt die vorliegende Erfindung eine Anordnung, die ein stossfreies Spiel des Spulenkernes, ohne störende Hilfsmittel, wie Federn oder dgl. ermöglicht. Erreicht wird dies dadurch, dass auf die Höhlung der Spule ein metallischer Hut 54, zweckmässig von der Gestalt eines ab-
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gesetzte, metallische Hut auffällig mildernd auf das Spiel des Spulenkernes einwirkt, ohne dass aber die Empfindlichkeit der Kernbewegungen hierunter irgendwie leidet. Wird der Hut ab- genommen, so treten sofort ruckweise Auf-und Abbewegungen des Regelungsmagneten ein.
Es kann dahingestellt bleibett, welchen Ursachen die auffallende Wirkung des Hutes zu- zuschreiben ist. Sicher ist aber. dass sieh in dem Hut Induktionsströme bilden, die der Strom-
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dem,. Regina"-System handelt, bei der das ganze, die Regelungsvorrichtung enthaltende. mit der mneren Glasglocke dicht verbundene Gehäuse rigsum geschlossen ist.
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ein entsprechend anderer.
PATENT. ANSPRÜCHE : I. Dauerbogenlampe, gekennzeichnet durch die Anordnung einer inneren am Rande aufgeworfenen Glasglocke 3, eines Gehäuses 4, das nach oben hin auf irgendeine Weise abgeschlossen ist, einer Überwurfmutter 10, welche das Gehäuse 4 mit der Glocke 3 verbindet, eines konischen
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