AT308352B - Abdichtungsband - Google Patents

Abdichtungsband

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AT308352B
AT308352B AT19571A AT19571A AT308352B AT 308352 B AT308352 B AT 308352B AT 19571 A AT19571 A AT 19571A AT 19571 A AT19571 A AT 19571A AT 308352 B AT308352 B AT 308352B
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AT
Austria
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sealing tape
cords
sealing
panels
corrugated
Prior art date
Application number
AT19571A
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English (en)
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Bostik Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die bekannten, gewellten Asbestzementplatten werden in einer Form hergestellt, die es ermöglicht, die Platten in Verbindung mit einer neuen Verlegetechnik für die Eindeckung von flachen Dächern zu verwenden. 



  Dabei sind Mindestdachneigungen bis herunter zu   50 möglich.   



   Es ist eine Dichtung für Wellplattendächer bekannt, deren Neigung weniger als   10'beträgt.   Die Dichtung besteht aus einer Schnur, die auf Papptrommeln aufgewickelt wird, wobei die Schnur durch einen Cellophanstreifen abgedeckt ist. Zum Verlegen der Schnur wird diese mit dem Cellophanstreifen vom Wellpapier abgezogen und auf das Welleternit aufgebracht, wo es fest angelegt wird. Sodann wird der Cellophanstreifen vorsichtig abgezogen, worauf die obere Wellplatte in ihrer endgültigen Lage aufgelegt wird, da ein nachträgliches Verschieben nicht möglich ist. Dadurch wird von dem Verleger ein hohes Mass von Genauigkeit verlangt, zu dem sich noch das langsame Abziehen des Cellophanstreifens gesellt, damit die bereits fest an der Wellplatte anliegende Schnur nicht verrutscht wird. 



   In   Fig. !   der Zeichnungen ist eine bekannte Verlegung dargestellt. Wie ersichtlich, überdecken sich nicht die Platten sonder sie belassen zwischen sich eine zirka 5 mm breite Fuge--8--, die durch die 
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 durch Schrauben befestigt wird. Dabei rutschen die   Dichtungsschnüre--3--sehr   leicht ab. Man kann diesem Nachteil durch Aufkleben der   Dichtungsschnüre-3-begegnen,   was jedoch eine zusätzliche Arbeit bedeutet, die im übrigen bei der Verlegung bei regnerischem Wetter nutzlos ist. 



   Die nachstehend beschriebene Erfindung beseitigt diese Nachteile. Sie bezieht sich auf ein Abdichtungsband für die Längsfugen zwischen schwach geneigten Dachplatten, insbesondere Asbestzementwellplatten, bestehend aus zusammendrückbarem, plastisch verformbarem oder elastisch nachgiebigem, klebrigem Material. Dieses Abdichtungsband ist dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei parallel zueinander verlaufenden Schnüren besteht, die durch einen Steg miteinander verbunden sind. 



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen. In den Fig. 2 bis 4 der Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigen die Fig. 2a bis 2d verschiedene Querschnitte von Abdichtungsbändern. 



  Fig. 3 ein auf Platten über eine Längsfuge aufgelegtes Abdichtungsband und Fig. 4 ein Abdichtungsband in fertig verlegtem Zustand. 



   Das in den Fig. 2a bis 2d dargestellte Abdichtungsband besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander verlaufenden   Schnüren--4--,   die durch einen 1 bis 10 cm breiten   Steg --5-- miteinander   verbunden sind. Die beiden   Schnüre --4-- sind   normalerweise aus einem plastisch verformbaren oder elastisch nachgiebigem, klebendem Material gefertigt. Sie können aber auch aus einem zusammendrückbaren, elastischen Material,   z. B.   einem Kautschuk oder einem Kunststoffschaum bestehen, der mit einem dauerklebenden Stoff überzogen ist. Eine solche Ausführung zeigt Fig. 2d, gemäss der die beiden   Schnüre-4-und   der Steg-5aus   Schaumstoff --6-- bestehen   und mit einer dauerklebenden   Schicht --7-- überzogen   sind.

   Der Steg   --5--   braucht nicht aus dem gleichen Material wie die Schnüre --4-- bestehen. Die   Schnüre--4--   können, wie dargestellt, einen viereckigen, einen kreisförmigen oder einen dreieckigen Querschnitt aufweisen. 



   Dieses Abdichtungsband ermöglicht eine wesentliche Vereinfachung der eingangs geschilderten Abdichtungsarbeiten. 



   In Fig. 3 ist ein Abdichtungsband auf zwei Platten--l--aufliegend dargestellt, wobei die Schnüre 
 EMI1.2 
 



   In Fig. 4 ist dargestellt, wie sich das Abdichtungsband gemäss Fig. 3 zusammendrückt, wenn eine Deckkappe --2-- aufgesetzt wird. Die   Deckkappe--2--ist   hier mittels der Schraube --9-- befestigt, wobei zwischen 
 EMI1.3 
 sicher ab. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Abdichtungsband für die Längsfugen zwischen schwach geneigten Dachplatten, insbesondere Asbestzementwellplatten, bestehend aus zusammendrückbarem, plastisch verformbarem oder elastisch 
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Claims (1)

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AT19571A 1970-05-12 1971-01-12 Abdichtungsband AT308352B (de)

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AT308352B true AT308352B (de) 1973-07-10

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