AT307863B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Säcken mit einem Einzugsband auf einer Raschelmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Säcken mit einem Einzugsband auf einer Raschelmaschine

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AT307863B
AT307863B AT949970A AT949970A AT307863B AT 307863 B AT307863 B AT 307863B AT 949970 A AT949970 A AT 949970A AT 949970 A AT949970 A AT 949970A AT 307863 B AT307863 B AT 307863B
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feed belt
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Seutter & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und- und schliesst beim Durchlaufen der vorhergelaufenen Maschen die Zunge--7--. Das Einzugsband   --5-   wird in einer Einzugsbandöhrung --8-- verschiebbar geführt. Solange das   Einzugsband--B--   zwischen zwei   Schüssen--3   und 4--, die vor und hinter dem Einzugsband in zwei Stäbchenreihen eingelegt werden, geführt wird, ist dabei der   Einzugsbandführer-8-in   einer Position, die das Einzugsband-5-von der Nadel weghält. Wird die Einzugsbandführung seitlich verschoben, so dass das   Einzugsband--5--über   eine Zungennadel--6--kommt, so durchsticht diese Zungennadel--6--das Einzugsband--5--und legt die oberste Masche der Stäbchenreihe --1'-- um das Einzugsband ohne dieses mitzuverwirken.

   Das   Einzugsband--5--wird   so mit der   Stäbchenreihe --1'-- verbunden.   Aus Fig. 3 ist die Anordnung, Aufhängung und Führung der Lochnadeln und anderer beweglicher Teile ersichtlich. Oberhalb der Nadelbarre   --22--,   in welcher nebeneinander die Zungennadeln au± und abverschiebbar angeordnet sind, sind um eine   Gehängewelle--19--auf Träger--29--verschwenkbar   und parallel zur Nadelbarre--22--verschiebbar an Stange --18-- befestigt, Legeschenen --20-- angeordnet, an welchen Lochnadeln befestigt sind. über jeder Zungennadel --6-- ist je eine Lochnadel--11--angeordnet, welche je einen   Faden--2--zur   Bildung der in Fig. 2 gezeigten Stäbchenreihe führt. Durch Schwenken um die   Gehängewelle--19--wird   der Faden entsprechend um die Zungennadel gelegt.

   Die Lochnadel --10-- führen den hinteren Schussfaden - und sind zwischen zwei Zungennadeln --6-- zur Bildung der in Fig. l gezeigten   Schüsse--4--   senkrecht zur Zeichenebene verschiebbar und um die   Gehängewelle--19--mit   allen Lochnadeln über Träger --29-- gemeinsam verschwenkbar. Die   Einzugsbandführungen--8--sind   senkrecht zur Zeichenebene aus einer Lage zwischen zwei Stäbchenreihen in eine Lage vor eine Stäbchenreihe verschiebbar. Sie ist dabei so angeordnet, dass sie nie über eine Zungennadel--6--schwingt, so dass ein Mitvermaschen des Einzugsbandes nicht möglich ist. Das   Einzugsband--5--wird   vielmehr nur durch die Zungennadel--6--durchstochen, wenn die   Einzugsbandführungen--8--in   die entsprechende Lage, die in Fig. 2 gezeigt ist, verschoben ist.

   Da der vordere Schussfaden --3- auf der dem hinteren Schussfaden --4-- abgewandten Seite des Einzugsbandes --5-- geführt werden muss, anderseits die   Lochnadel--9--beim   Maschenbilden in einer Bewegung sein muss, die den   Schussfaden --3-- um   die   Zungennadeln --6-- führt,   ist es notwendig, 
 EMI2.1 
    --8-- herum--15-- schwenkbar   gelagert. Das dem   Faden --3-- abgewandte   Ende der Lochnadel --9-- läuft auf einer   Gleitbahn --16-- einer   am Schwenkteil --14-- befestigten Legführung --17--, die unverschiebbar und nur mit allen andern Fadenführteilen um die   Gehängewelle--19--schwenkbar   ist.

   Wird durch Verschieben der Legeschiene--13--die Lochnadel--9--zur Bildung des vorderen Schusses von einer Zungennadel zur nächsten Zungennadel verschoben, so läuft das obere Ende der   Lochnadel --9-- auf   der Gleitbahn-16und wird dabei zwangsläufig, wie strichliert gezeichnet, um die   Einzugsbandführungen--8--   herumgeschwenkt, so dass der Schussfaden --3-- über das   Einzugsband--5--geführt   wird, und damit das Einzugsband, wie in Fig. l gezeigt ist, zwischen den vorderen   Schussfaden-3-und   den hinteren Schussfaden - gelegt ist. Dieser vordere Schuss kann stellenweise, insbesondere im Bereich, in welchem das   Einzugsband--5--mit   der Stäbchenreihe verbunden wird, durch Unterlassen der Verschiebung der Lochnadel   - 9-- ausgelassen   werden. 



   Das Ausführungsbeispiel lässt zahlreiche Variationen offen, die in den Rahmen der Erfindung fallen. So kann beispielsweise die Schwenkführung an einer andern Stelle der   Lochnadel--9--angreifen,   die Schwenkung mit andern Mitteln erreicht werden, oder eine andere Lösung für das Führen des Schussfadens um das Einzugsband gewählt werden. Es sind mehr oder weniger Schüsse möglich. Das Einzugsband kann an einer Stelle, vorzugsweise in dem Bereich, in welchem der Sack durch Zusammenwirken von zwei Gewirkbahnen geschlossen wird, eingebunden werden. Es sind jedoch auch mehrere Einbindungen möglich. Zweckmässig ist in jeder Wirkbahn ein Einzugsband, so dass der fertige Sack mühelos geschlossen werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Herstellen von Säcken mit einem Einzugsband auf einer Raschelmaschine durch Wirken von zwei der Sackbreite entsprechenden, an einem Rand durchlaufend zusammengewirkten Bahnen aus in Abständen gewirkten Stäbchenreihen und zwischen den Stäbchenreihen hin- und hergehenden in die Stäbchenreihe eingelegten Schusslegungen mit einem zwischen den Schusslegungen geführten Einzugsband, welches in Abständen mit mindestens einer Stäbchenreihe verbunden wird, d a d u r c h g e k e n n -   zeichnet,   dass das Einzugsband zum Verbinden mit einer Stäbchenreihe über eine die Stäbchenreihe bildende Zungennadel geführt wird, so dass diese Nadel beim Bilden einer Masche das Einzugsband durchdringt und die Maschung der Stäbchenreihe durch das Einzugsband geht. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. zwischen zwei Zungennadeln etwa halbkreisförmig um die dem Gewirke abgewendete Seite des Einzugsbandes geführt wird. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Raschelmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass vor der Zungennadelebene eine mit dem Legeschienenpaket mitschwingende Einzugsbandführung (8) angeordnet ist, die parallel zur Zungennadelebene seitlich verschiebbar ist. EMI3.1 für eine Lochnadel (9) vorgesehen ist, die diese während des an sich bekannten Verschiebens von einer Zungennadelposition zur nächsten um das Einzugsband (5) und dessen Führung (8) herum führt. EMI3.2 einer verschiebbaren Legeschiene (13) senkrecht zur Verschubrichtung schwenkbar gelagert ist und auf einer fest auf dem Träger (29) der Legeschienen der Raschelmaschine angeordneten Führungsbahn (16), die vom Schwenklager (15) distanziert ist, geführt ist.
AT949970A 1970-10-21 1970-10-21 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Säcken mit einem Einzugsband auf einer Raschelmaschine AT307863B (de)

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DE19712151743 DE2151743A1 (de) 1970-10-21 1971-10-18 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Saecken auf einer Raschelmaschine

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