AT30750B - Schleudertrommeleinsatz. - Google Patents

Schleudertrommeleinsatz.

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AT30750B
AT30750B AT30750DA AT30750B AT 30750 B AT30750 B AT 30750B AT 30750D A AT30750D A AT 30750DA AT 30750 B AT30750 B AT 30750B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 versehen. 



   Fig. 1 der Zeichnungen zeigt den Einsatz von der Seite ; Fig. 2 die   Schleudertrommel mit   
 EMI2.2 
 sein. Am äusseren Ende sind die Bleche auswärts gebogen, so dass sie sich fest gegen   die Trommel-   wand legen. Wenn der Einsatz herausgenommen ist, sind die   Zwischenräume   der Bleche durch 
 EMI2.3 
 Raum in der Trommel 4 oben und unten, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, da der Boden 5 (entweder ganz oder teilweise)   dieselbe Kegelgestalt hat,   wie das untere Ende des Einsatzes und die Ab- 
 EMI2.4 
 haben, der als Mitnehmer für die im   Zwischenraume   aufsteigende Magermilch wirkt, wodurch deren Entfernung beschleunigt wird.

   Wenn der Einsatz, dessen   Mitt. elrÖhre 3   so bemessen ist, 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
   sieht, die Bleche nach aussen gegen die Trommel an   der oberen und'der unteren Kante anliegen zu   lamai   kann auch dadurch erreicht werden, dass man dem Ende des Einsatzes eine kugelige   Gestalt oder die in Fig. 7 gezeigte Form gibt, so dass da, PröfU eine wel1en oder stufenlörmigc Linie bildet. Die Hauptsache ist, dass die Bleche sowohl oben als auch unten eine Stütze für   ihren Rand haben und nicht nur oben oder nur unten, da die Bleche in diesem Falle infolge der   ScMeudetkmft   sofort verbogen würden. 



   Eine andere Abänderung kann darin bestehen, dass man die obere und die untere Innenseite der Trommel mit Einschnitten oder Nuten für die Bleche entsprechend der Form der Bleche in der Längenausdehnung und von solcher Querschnittform versieht, dass das mit seinem Rande in die Nut sich einlegende Blech nach aussen hin eine feste Stütze hat. Dies ist in Fig. 8 gezeigt, wo die Nuten mit 21 bezeichnet sind. In diesem Falle kann das Einsatzende eben oder sogar etwas konkav, entweder konisch oder anders gestaltet sein, aber die nach aussen hin konische Form (Fig. 8) hat sich als die geeignetste erwiesen. 



   Die Form der Bleche (Fig. 3) zeichnet sich dadurch aus, dass das Blech an seinem inneren Rande mit Ausnahme des Winkelteiles 2 eine bedeutende Strecke seiner Länge radial oder fast radial nach dem   Trommelumkreise   verläuft, um der Mitte des Einsatzes zunächst möglichst grosse Zwischenräume zwischen den Blechen zu erzielen, dass dann aber der Krümmungsradius verhältnismässig rasch wächst, um den grossen Neigungswinkel der Erzeugungskurve zum Trommel- radius zu erreichen, worauf die Kurve flach bis an den Umkreis verläuft. Die Bleche erhalten hiedurch eine bedeutende Länge und kommen nahe am Umkreise einander ganz nahe, so dass die Milchschichten da, wo die Schleuderkraft am stärksten wirkt, ganz dünn werden, wodurch die höchste Leistungsfähigkeit erzielt wird.

   Demnach findet der Rahm leicht seinen Weg nach der Mitte und erhält grössere Freiheit in seinem Laufe dadurch, dass man den Einsatz in der
Richtung, in der die Bleche gebogen sind (in Fig. 3 durch einen Pfeil angegeben), sich drehen lässt, so dass die Trägheit der Rahmmasse dazu beiträgt, die Bewegung des Rahmes im Zwischen- raume zu beschleunigen. 



   Wenn der herausgenommen Einsatz gereinigt werden soll, steckt man ihn über einen langen 
 EMI3.2 
 



   Was die Kegelform des Einsatzes oben und unten sowie das   Stützen   desselben oben und   unten   in der Trommel betrifft, so ist zu bemerken, dass dieselbe auch für den Fall sehr vorteil- haft ist, dass die Bleche beweglich   miteinander     verbunden sind   oder für den Fall, dass in der Mitte oder ungefähr in der Mitte des Bleches eine oder mehrere   Erhöhungen zwischen den Blechen   vorkommen, um eine Stütze zwischen denselben zu bilden oder schliesslich für den Fall, dass die Bleche eine gebrochene Form haben usw. Nach aussen können die Bleche sich direkt gegen    die Trommelwand   oder gegen aufgesteckte Ringe oder dgl. legen. 
 EMI3.3 
 sein, wenn der Einsatz einen sehr grossen Durchmesser hat.

   Zwischen den äusseren Enden der   Bleche kann man   dann kleine Zapfen 22 (Fig. 9 und 10) anbringen, so dass die Blechenden fest   miteinander     verbunden werden   oder so, dass die Blechenden sich fest gegeneinander legen, indem der an dem einen Blech angebrachte Zapfen sich hart gegen das andere eventuell mit einer Ver- 
 EMI3.4 
 benutzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.5 
 konvexe Form hat, dass der zur Aufnahme des Einsatzes bestimmte hohle Raum der Trommel oben und unten eine entsprechende konische oder konkave Form oder Begrenzung (entweder 
 EMI3.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 einander verbunden sind, so dass sie hier zusammen eine (eventuell durchbrochene) Röhre bilden.
    5. Eine Abänderung des in Anspruch 1 gekennzeichneten Einsatzes, dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen und der unteren Begrenzungs-oder Stützfläche der Trommel für den Einsatz Nuten oder Ausschnitte von einer den Blechen entsprechenden Form vorgesehen sind, in welche sich die Ränder der Bleche einlegen, so dass sie nach aussen hin eine Stütze finden, wobei die Stützflächen übrigens der Einsatzform entsprechend von konischer, konvexer, ebener oder anderer geeigneter Form sein können.
AT30750D 1906-02-10 1906-02-10 Schleudertrommeleinsatz. AT30750B (de)

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AT30750B true AT30750B (de) 1907-11-25

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ID=3544893

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