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bei 21 befestigt ist, wobei der Betrag der Bewegung durch eine Schraube 22 und einen Schlitz 23 bestimmt wird. Das obere Ende der Stütze 18 endigt in einen Knopf 24, bei dessen Zursoitedruckung nach rechts die Sperrung 16 über dem Arm 9 weggeschoben
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nach Loslassung der Sperrung 16 sie unter den Arm 9 des Schildrahmens zurückschnappt, so dass dieser Arm in der Rast 17 der Sperrung gestutzt wird. Ist eine Feder 25 am Zapfen 21 vorhanden, welche den Knopf 24 nach links drückt, so braucht der letztere bohufs Zurückschnappung bloss losgelassen zu worden.
Wie. bereits angefuhrt, hobt der Farbbandschildrahmen bei seiner Emporführung auch die Farbbandführung infolge der Verbindung des Armes 9 mit den Ohren oder Fingern 15.
Um behufs Schreibens mit gewöhnlicher Farbe die Teile in die Normallage zurückzubringen, ist bloss erforderlich, den Knopf 24 nach rechts zu drücken, so dass die Sperrung unter dem Arm. 9 hervorgezogen wird, worauf der Farbbandschild samt der Führung in seine frühere Lage herabfällt.
Der Farbbandschild kann unabhängig von den anderen Teilen gehoben werden, zu welchem Zwecke nur die Arme 9 in bezug auf Fig. 1 nach links aus den Ohren 15 herausgedrückt zu worden brauchen, so dass der Schild rahmen nach aufwärts gedreht werden kann, worauf er in seiner gehobenen Lage einfach dadurch gehalten wird, dass er nach rechts gedrückt wird, wobei der Zapfenteil 26 in der geschlitzten Hülse 27 gleitet und dadurch an der Drehung gehindert wird, dass der Teil 28 durch den Rand 29 dieses Schlitzes gehalten wird.
Zur Begrenzung der Bewegung des Farbbandschildes und der Bandführung nach aufwärts beim Wechsel der Bandstückc dienen Ansätze 30 an den Bandführungsarmen 6, welche an der Unterseite des Rahmens anstossen.
Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, dass die Arme 9 des Schildrahmens ein gewisses freies Spiel haben, bevor sie die darüberliegenden Ohren 15 der Bandführungsarme 6 treffen ; dies gestattet dem Farbbandschild eine grössere Vertikalbewegung gegenüber der Band-
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anschaulicht.
Um dem Schreibenden das bereits Geschriebene ersichtlich zu machen, ist der Farb- bandschild mit der Dandfübrung normal in tiefer Lage und sind Mittel vorgesehen, durch welche Schild und Führung zur Schriftfltiche emporgehoben werden, wenn der Anschlag gemacht werden soll. Diese Mittel bestehen aus vertikal gerichteten Stäben 31, deren untere Enden auf Rollen 32 des üblichen Spatiumrahmens 33 aufsitzen. Diese Stangen 81 drücken gegen die Arme 6 der FarbbandfUhrungen und einer dieser Arme besitzt ein Ohr
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andere Führungsarm 6 verrichtet durch seinen Ansntz 15 eine dem Finger 34 gleichartige Funktion, indem er den anderen Arm 9 des Schildes hebt.
Jederzeit ist ein Keil eingeschoben, mittelst dessen der Spatiumrahmen durch die Stangen 31 das Farbband und den Schild hebt, um mit den anderen schreibenden Elementen zur Hervorbringung der Schriftzeichen gemeinsam zu arbeiten ; wird der Keil gelöst, so fallen das Farbband und der Schild herab, so dass die letztgeschriebene Letter dem Schreibenden deutlich sichtbar wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Einrichtung an Hammond-Schreibmascbincn für mehrfarbig Schrift, dadurch kennzeichnet, dass der Farbbandschild (8) samt der Bandführung in verschiedene Vertikallagen versetzt werden kann. um die verschieden gefärbten Teile des Farbbandes zur Verwendung zu bringen, wobei der Farbbandscbild zwei Öffnungen (12) für den Durchtritt des Hammers besitzt.
2. Boi der unter 1 beanspruchten Einrichtung an Hammond-Schreibmaschinen für mearfärbige Schrift die Anordnung einer Sperrung (16) zur Stützung des Schildrahmons mit dem mit ihm gehobenen Farbbandrahmen in der gehobenen Stellung, welche im ausgelösten Zustande bewirkt, dass beide Rahmen in die normale Lage zurückfallen.
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