AT303470B - Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem, Kunststoff- oder Metallrohr - Google Patents

Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem, Kunststoff- oder Metallrohr

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AT303470B
AT303470B AT328269A AT328269A AT303470B AT 303470 B AT303470 B AT 303470B AT 328269 A AT328269 A AT 328269A AT 328269 A AT328269 A AT 328269A AT 303470 B AT303470 B AT 303470B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem Kunststoff- oder Metallrohr, insbesondere für Lüftungsleitungen. Die unterschiedlichen Wandstärken und mechanischen
Eigenschaften von Kunststoff- oder Metallrohren einerseits und   Keramikrohren   anderseits erschweren in vielen Fällen die Herstellung einer dichten Verbindung und haben dazu geführt, den Verbindungsstellen einen grösseren äusseren Durchmesser zu geben als dem Keramikrohr. Derartige Durchmesser-Zunahmen sind insbesondere bei Leitungen, die eng nebeneinander oder an einer Wand verlegt werden sollen, sehr unbeliebt, beispielsweise bei Lüftungsleitungen. 



   Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine sichere Verbindung ohne überstehende Teile zu erhalten. 



   Eine Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem Kunststoff- oder Metallrohr, insbesondere für Lüftungsleitungen, ist erfmdungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass in ein glatt abgeschnittenes Ende des Keramikrohres wandparallele Dübel eingelassen sind und dass ein glatt abgeschnittenes oder bearbeitetes Ende des Kunststoff-oder Metallrohres einen Flansch mit Löchern zum Durchstecken von in die Dübel eingreifenden Schrauben hat, so dass Flansch und Dübel mechanisch miteinander verbunden sind. Das Keramikrohr kann beispielsweise mittels einer Diamantschneidscheibe abgeschnitten sein. Mittels eines Diamantbohrers kann man im Keramikrohr auch die wandparallelen Löcher zur Aufnahme der Dübel einbringen. Die Löcher zur Aufnahme der Dübel können aber auch vor dem Brennen des Keramikrohres bereits vorgesehen werden.

   Man wird dann die Dübel beim Einbringen mit Kitt oder einem Kleber od. dgl. halten. 



   Der Kunststoff- oder Metallflansch umschliesst das Ende des Kunststoff-oder Metallrohres bündig oder vorstehend oder kurz vor dem Rohrende, so dass er gleichzeitig als radiale Verstärkung für das Ende des Kunststoff-oder Metallrohres dient. 



   Zwischen der Stirnfläche des Keramik-oder Metallrohres und dem Flansch sieht man vorteilhaft eine Dichtung vor. 



   Bei der punktförmigen Beanspruchung des Flansches in der Nähe der Dübel kann es leicht geschehen, dass sich der Flansch verformt. Um dies zu verhindern, ist es vorteilhaft, als Verstärkung auf den Flansch wenigstens eine gelochte Unterlage aufzulegen, deren Löcher die Anordnung der Flanschlöcher haben ; man kann jedem Loch eine einzige Unterlage, mehreren Löchern eine gemeinsame Unterlage oder dem ganzen Flansch eine einzige Unterlage zuordnen. Vorteilhaft hat die Unterlage ein rechteckiges Profil, dessen achsparalleler Schenkel das Ende des Kunststoffrohres umfasst, wogegen der radiale Schenkel auf dem Kunststoff-Flansch aufliegt. 



   In den Zeichnungen sind zwei vorteilhafte Ausführungsbeispiele für den Gegenstand der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. l eine Draufsicht auf die Verbindungsstelle kreisrunder Rohre, Fig. 2 die Draufsicht 
 EMI1.1 
 sowie Fig. 4 einen vergrösserten axialen Schnitt durch die Verbindungsstelle am Ort eines Dübels. 



   Ausser für runde und rechteckige Rohre kann der Gegenstand der Erfindung auch beispielsweise für ovale, quadratische oder sechseckige Rohre benutzt werden. 



   Das   Keramikrohr --1-- ist bei -2-- glatt   abgeschnitten. Auf die so entstandene Stirnfläche ist eine   Dichtung--3--aufgelegt.   Auf diese   Dichtung --3-- stützt sich   mit einem glatt abgeschnittenen Rand - das Kunststoffrohr welches an der Dichtungsseite von einem Kunststoff-Flansch-6-umschlossen ist. Ein Winkeleisen ist auf dem   Flansch --6-- aufgelegt,   dessen radialer   Schenkel--8--sich   in Richtung der Dichtung erstreckt, wogegen der achsparallele   Schenkel--9--an   das Kunststoffrohr--S-anliegt. 

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Claims (1)

  1. Zur Aufnahme der Dübel hat das Keramikrohr eine Anzahl von Vertiefungen--10--, in die Dübel --11-- mittels der Masse-12-eingekittet sind. Der Dübel hat Innengewinde und die der Dübelbohrung entsprechenden Öffnungen der Dichtung--3--, des Kunststoff-Flansches --6-- und des radialen Flansches EMI1.2 habenKunststoff-Flansch --6-- mit dem Kunststoffrohr --5-- sowie die Dichtungseinlage --3-- gegen die Stirnwand--2--des Keramikrohres--l--presst. Bei gleichmässigem Anziehen aller Schrauben ist für eine gute Dichtung gesorgt und kein Teil braucht über die Aussenabmessungen des Keramikrohres vorzustehen.
    Falls das Rohr so an der Wand liegt, dass an einzelnen Stellen Verstärkungen möglich sind, kann man dort das EMI1.3 --6-- liegen.PATENTANSPRÜCHE : 1. Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem Kunststoff- oder Metallrohr, insbesondere für EMI1.4 Ende (4) des Kunststoff- oder Metallrohres (5) einen Flansch mit Löchern zum Durchstecken von in die Dübel eingreifenden Schrauben (13) hat, so dass Flansch und Dübel mechanisch miteinander verbunden sind. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 oderKunststoff-Flansch (6) wenigstens eine gelochte Unterlage (8,9) liegt, deren Löcher die Anordnung der Flanschlöcher haben. EMI2.2
AT328269A 1968-04-09 1969-04-03 Verbindung zwischen einem keramischen Rohr und einem, Kunststoff- oder Metallrohr AT303470B (de)

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DE1968D0037975 DE1993756U (de) 1968-04-09 1968-04-09 Anordnung zur verbindung eines keramischen rohres mit einem kunststoff oder blechrohr.

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AT303470B true AT303470B (de) 1972-11-27

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