AT30042B - Läuferring für Spinn- und Dubliermaschinen. - Google Patents

Läuferring für Spinn- und Dubliermaschinen.

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AT30042B
AT30042B AT30042DA AT30042B AT 30042 B AT30042 B AT 30042B AT 30042D A AT30042D A AT 30042DA AT 30042 B AT30042 B AT 30042B
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spinning
parts
rotor ring
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Herbert Balfe
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Herbert Balfe
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
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Nach der Ausführungsform der Fig.   6-13 ist   der untere   Teil ades Läuferringes   als Zylinder ausgebildet, in dessen Wand Schlitze r vorgesehen sind, die Teile von Schraubenwindungen bilden. Der obere Ringteil b trägt an seinem Rande Zapfen q oder   dgl.,   die in die Schlitze r des unteren Teiles a eingreifen. Infolge seines Eigengewichtes sinkt der Ring b in den   Schlitzen r nach   abwärts, wobei die Grösse der Abwärtsbewegung dem Gewichte des Ringes b entspricht und sich mit dem Ringgewichte ändert.

   Um den   Ring   nach Bedarf auch von Hand aus verstellen zu   können,   ist an dem Ringe b eine Feder s befestigt, mit der eine Kette verbunden ist (Fig. 11), durch deren Betätigung der Ring b verdreht und gleichzeitig infolge der Form der Schlitze r gesenkt und in der neuen Stellung festgehalten wird. 



   An den beiden Teilen a und b des Läuferringes sind Federn p befestigt, zwischen denen der als Scheibe o ausgebildete Läufer gelagert ist. Durch Verstellen des oberen Ringteiles b kann der auf die Federn ausgeübte Druck und demgemäss der Grad der Reibung, dem die Scheibe o unterworfen ist, nach Bedarf geändert werden. An der Vorderseite der Ringschiene e ist vorteilhaft eine Stange   w   verschiebbar gelagert, mit der die Enden aller an den Federn angreifenden Ketten x verbunden sind, um durch Verschiebung der Stange   w   die Ringteile b aller Läuforringe einer Ringschiene verstellen und derart den auf die Scheiben o aller Spindeln ausgeübten Druck gleichzeitig und in gleicher
Weise zu regeln. 



   Anstatt die Scheibe o des Läufers auf Blattfedern p zu lagern, kann sie auch auf
Schraubenfedern, wie in Fig. 13 dargestellt, oder anderen elastischen Mitteln gelagert werden. Der Ring b besitzt in diesem Falle Bolzen y, auf welchen Schraubenfedern v an- geordnet sind, die den Ring b tragen. Die Bolzen y gehen lose durch den Ring b, sind 
 EMI2.1 
 Enden x gegen die Scheibe o des Läufers. Je nachdem ob die Federn v mehr oder weniger zusammengedrückt werden, wird ein grösserer oder geringerer Druck auf die Scheibe o ausgeübt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :   
1. Läuferring für Spinn- und Dubliermaschinen, welcher aus zwei   übereinander   angeordneten Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (b) mit Bezug auf den unteren Teil (a) vertikal verstellbar ist, so dass die Reibung, welcher der zwischen den beiden Itingteilen (a, b) geführte   Läufer (   unterworfen ist, durch Verstellung des oberen Ringteiles   C/'   geändert werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Läuferring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den beiden Hingtctlen (a, b) bewegte Teil des Läufers (d) elastisch, vorteilhaft zwischen an den beiden Ringteilen (a, b) befestigten Federn gelagert ist.
    3. Läuterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dessen unterer Teil (a) als Zylinder ausgebildet ist, in dessen Wandung in Teilen von Schraubenwindungen verlaufende Schlitze (r) vorgesehen sind, in welche am oberen Ringteil (b) angeordnete Zapfen (q) eingreifen, um durch Verdrehung des oberen Ringteiles dessen Verschiebung in vertikaler Richtung zu bewirken und ihn in seiner Stellung zu sichern.
    4. Länferring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ringteil (.) ein Zugorgan (8) befestigt ist, das so wie die Zugorgane aller Läuferringe einer Reihe an einer an der Ringschiene (e) verschiebbar gelagerten Stange (w) angreift, um EMI2.2
AT30042D 1905-09-22 1905-09-22 Läuferring für Spinn- und Dubliermaschinen. AT30042B (de)

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AT30042B true AT30042B (de) 1907-09-25

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