AT215058B - Nadelbett - Google Patents

Nadelbett

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AT215058B
AT215058B AT366259A AT366259A AT215058B AT 215058 B AT215058 B AT 215058B AT 366259 A AT366259 A AT 366259A AT 366259 A AT366259 A AT 366259A AT 215058 B AT215058 B AT 215058B
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needles
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August Belz
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August Belz
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Description


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  Nadelbett 
Die Erfindung betrifft ein Nadelbett   für Flach-oder Rundstrickmaschinen mit in   die   Nadelkanäle   ein-   gesetztenfedernden   Elementen zum Abbremsen der Bewegung der in den Kanälen geführten Nadeln oder Nadelschieber. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, die Bewegung der Nadeln oder Nadelschieber durch federnde Elemente zu hemmen bzw. abzubremsen. Bei einer bekannten Ausführungsform wird diese Aufgabe durch spangenfbrmige Federbandelemente gelöst, die im Nadelbett jeweils zwischen zwei   Nadelschiebern   oder Nadeln angeordnet sind und diese gegen die Seitenwände der gegenüberliegenden Nadelbettstege   drücken.   



   Nach einem andern Vorschlag wird auf jeden Nadelschieber seitlich eine Blattfeder aufgenietet, die sich gegen den einen Nadelbettsteg abstützt. 



   Diese Massnahmen sind   verhältnismässig   kompliziert und haben zudem den Nachteil, dass infolge des einseitigen   Auspressù1S bei zunehmendem   Verschleiss der Nadelbettstege eine seitliche Versetzung der Nadeln bzw. Nadelschieber im Nadelbett stattfindet. 



   Diese Nachteile sind beim Nadelbett nach der vorliegenden Erfindung nicht vorhanden. Erfindunggemäss sind die federnden Elemente als die Seitenwände der Nadelbettstege abdeckende, in der Längsrichtung gebogene und in ihrer mittleren Zone die Seitenwände der Nadelbettstege nicht berührende   Früh-   rungsplatinen ausgebildet. 



   Die eingesetzten Führungsplatinen werden zweckmässig aus Federstahl hergestellt und schützen dadurch den Nadelbettsteg auch gegen Verschleiss. 



   Es ist zwar bereits bekannt, die Nadelbettkanäle durch verschleissfeste   Filllplatinen   auszulegen, doch wurde bei den bisher bekannten Bauarten nicht gleichzeitig eine bremsende Wirkung auf die Nadeln oder Nadelschieber erzielt. 
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 schienen aufgereihten Steg- und Grundplatten,   Fig. 6 einen   Grundriss eines Teiles eines Nadelbettes mit und ohne eingesetzter Nadel. 



   Die in Fig. l in Seitenansicht dargestellte   FUhrungsplatine   1 weist an der Oberkante zwei schwalbenschwanzförmige Ausnehmungen 4 auf und auf der Unterseite zwei Lappen 3. Der Verlauf der Oberkante 2 entspricht der Form des Nadelbettes (vgl. Fig. 4). 



   In Fig. 2 ist eine zweite Ausuhrungsform einer Führungsplatine 5 dargestellt. Der Verlauf ihrer Oberkante 2 entspricht demjenigen der Platine   1,   doch weist die Platine 5   unten zwei schwalbenschwanzfssossi'   ge Ausnehmungen 6 auf. Die   Führungsplatinen l   und 5 sind aus Federstahl hergestellt und weisen in nicht eingebautem Zustand, wie der Grundriss (Fig. 3) zeigt, eine Krümmung auf. 



   In Fig. 4 ist ein Teil eines Nadelbettes dargestellt, in das   Führungsplatinen   nach Fig. 1 eingesetzt sind. 



  Im Grund 8 des Nadelbettes 9 sind Schlitze 7 eingefräst, in welche die Lappen 3   detPlatinen   1 eingesteckt werden. Die Platinen 1 sind derart in das Nadelbett 9 eingesetzt, dass ihre Krümmung eine Verengung des Durchgangsquerschnittes für die Nadel oder den Nadelschieber bewirkt, wie dies im Grundriss nach Fig. 6 dargestellt ist. Die Führungsplatinen werden im Nadelbett 9 durch Einschieben der   schwalbenschwanzföx-   migen Nadelschiene   bzw. Schlittenführungsschiene   10 in die Ausnehmungen 4   (vgl. Fig. 4) befestigt. Durch   
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 pen 3 geführt, während ihr mittlerer, zwischen den Lappen 2 liegender Tellseitlich federn kann. 



   Das Nadelbett nach Fig. 5 besteht aus einzelnen Stegplatten 13 und Grundplatten 12, zwischen denen immer eine Führungsplatine 5 der Ausführungsform nach Fig. 2 angeordnet ist. Tragschienen 11 sind in die untern   schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen   6 eingeschoben, während in die oberen schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen 4 nicht gezeichnete Nadelschienen bzw. Schlittenführungsschienen eingeschoben sind. Die Führungsplatinen sind wiederum derart eingebaut, dass ihre Wölbungen gegeneinander gerichtet sind, damit sie eine bremsende Wirkung auf die durchlaufenden Nadeln oder Nadelschieber ausüben können. An Stelle der Ausnehmungen 6 könnten   z.

   B.   auch runde Löcher in den Elementen 5,12, 13 angeordnet und diese in gleicher Reihenfolge auf durchgehenden Rundstangen aufgereiht werden. 
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 zwischen ihnen geführten Nadeln oder Nadelschieber ab. Da die Führungsplatten die, wie bereits erwähnt, aus Federstahl hergestellt sind und somit eine höhere Verschleissfestigkeit aufweisen als der Werkstoff des Nadelbettes, der beispielsweise Leichtmetall oder Kunststoff sein kann, lässt sich das Nadelbett bei erhöhter Lebensdauer billiger herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Nadelbett für Flach-oder Rundstrickmaschinen mit in die Nadelkanäle eingesetzten federnden Elementer zum Abbremsen der Bewegung der in den Kanälen geführten Nadeln oder Nadelschieber, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Elemente als die Seitenwände der Nadelbettstege abdeckende, in der Längsrichtung gebogene und in ihrer mittleren Zone die Seitenwände der Nadelbettstege nicht berührende Fuhrungsplatinen (1, 5) ausgebildet sind.
AT366259A 1959-05-16 1959-05-16 Nadelbett AT215058B (de)

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