AT299319B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für FernsprecheinrichtungenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf-und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen, mit einem eine Wechselspannung vorgegebener Frequenz erzeugenden Oszillator, Verstärkern, Trennübertragern und Taststufen, wobei die einzelnen Taststufen jeweils in gesonderten Stromkreisen, deren Eingängen die Wechselspannung des Oszillators zugeführt ist, angeordnet sind. In der Fernsprechtechnik werden verschiedene getastete und ungetastete Wechselspannungen für Rufstrom, Hörzeichen und Signalzeichen verwendet. Bei einer bekannten Schaltungsanordnung werden diese dadurch gewonnen, dass mit Hilfe eines rotierenden Umformers oder eines elektronischen Leistungsgenerators eine Wechselspannung der gewünschten Frequenz erzeugt wird, die dann über grossvolumige Transformatoren mit mehreren galvanisch getrennten Sekundärwicklungen den verschiedenen Tasteinrichtungen zugeführt ist. Selbst bei überdimensionierung der einzelnen Baustufen sind die einzelnen Signalimpulsausgänge nicht genügend niederohmig und es ergeben sich störende Modulationserscheinungen infolge vieler Verbraucher. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, bei der diese Nachteile weitgehend vermieden werden. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Wechselspannung des Oszillators entweder unmittelbar oder nur über eine Trennstufe den Taststufen zugeführt ist, und dass der Ausgang jeder Taststufe mit der Serienschaltung je eines Verstärkers und eines Trennübertragers, an dessen Ausgang die getastete Wechselspannung abnehmbar ist, verbunden ist. Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen erläutert. Fig. la und Ib zeigen bekannte Schaltungsanordnungen, Fig. 2 das Beispiel einer erfmdungsgemässen Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf-und Signalimpulsen. Bei der bekannten Schaltungsanordnung nach Fig. la wird die Wechselspannung in einem rotierenden Umformer--RU--erzeugt und der Primärwicklung eines Trenntransformators--T-- EMI1.1 bis LTS m--an die galvanisch getrennten Ausgänge--AU l bis AU m-angeschlossen. In Fig. lb ist eine Schaltungsanordnung gezeigt, bei der die Wechselspannung in einem Leistungsgenerator--LG--erzeugt, in einem Verstärker--V-verstärkt und über einen Übertrager --Ü- der Primärwicklung eines Trenntransformators--T--zugeführt wird. Bei der in Fig. 2 dargestellten erfindungsgemässen Schaltungsanordnung erfolgt die Erzeugung der Wechselspannung in einem stabilen Oszillator --OS2-- ohne Leistungsausgang. An diesen sind über eine Trennstufe-TR-die Taststufen-TS1 bis TSn-angeschlossen. Die Trennstufe-TR-- kann auch entfallen, wenn sie nicht zur Anpassung notwendig ist. Die getasteten Wechselspannungen <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 verschieden getasteten Wechselspannungen gewünschter Spannungsamplitude zugeführt. Durch die erfindungsgemässe Anordnung ist der Ausgang jeder Taststufe--TS1 bis TSn-immer nur mit der Eingangsimpedanz des jeweils nachfolgenden Impulsverstärkers-VI bis Vn- belastet, und es ergibt sich dadurch keine direkte Abhängigkeit von den Belastungen oder den Belastungsänderungen der an den Ausgängen--AI bis An--angeschlossenen Verbraucher. Demzufolge ist es nicht erforderlich, die Taststufen-TS1 bis TSn--, sondern nur die EMI2.2 betriebssichere Verarbeitung möglicher hoher Störspannungen, welche auf der Verbraucherseite auftreten können, auszulegen. Durch die Erfindung ist es möglich, für die Taststufen Halbleiteranordnungen, insbesondere auch integrierte Festkörperbauelemente zu verwenden, welche exakter und mit wesentlich höherer Lebensdauer arbeiten, sowie auch in ihren äusseren Abmessungen kleiner sind und daher konstruktiv besser untergebracht werden können als Taststufen, welche mit Hilfe von Kontakten oder Modulatoren grosse Leistungen direkt an den Endverbraucherleitungen schalten müssen. Ausserdem ist es mit Halbleiterbauelementen, besonders in Hinblick auf die oft verwendeten relativ hohen Betriebsspannungen bis zu 80 V, leichter möglich und auch wirtschaftlicher, mehrere Verstärker für kleinere Ausgangsleistungen als einen einzigen Verstärker mit entsprechend höherer Ausgangsleistung herzustellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen, mit einem eine Wechselspannung vorgegebener Frequenz erzeugenden Oszillator, Verstärkern, Trennübertragern und Taststufen, wobei die einzelnen Taststufen jeweils in gesonderten Stromkreisen, deren Eingängen die Wechselspannung des Oszillators zugeführt ist, EMI2.3 entweder unmittelbar oder nur über eine Trennstufe (TR) den Taststufen (TS1-TSn) zugeführt ist, und dass der Ausgang jeder Taststufe (TS1-TSn) mit der Serienschaltung je eines Verstärkers (V1- Vn) und eines Trennübertragers (Ül-Ün), an dessen Ausgang die getastete Wechselspannung abnehmbar ist, verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT623770A AT299319B (de) | 1970-07-09 | 1970-07-09 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT299319B true AT299319B (de) | 1972-06-12 |
Family
ID=3584264
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT299319B (de) |
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1970
- 1970-07-09 AT AT623770A patent/AT299319B/de not_active IP Right Cessation
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