AT299319B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen

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AT299319B
AT299319B AT623770A AT623770A AT299319B AT 299319 B AT299319 B AT 299319B AT 623770 A AT623770 A AT 623770A AT 623770 A AT623770 A AT 623770A AT 299319 B AT299319 B AT 299319B
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AT
Austria
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circuit arrangement
signal pulses
telephone equipment
stages
isolating
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AT623770A
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English (en)
Inventor
Robert Ing Konecny
Original Assignee
Itt Austria
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  Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von   Ruf-und Signalimpulsen,   vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen, mit einem eine Wechselspannung vorgegebener Frequenz erzeugenden Oszillator, Verstärkern, Trennübertragern und Taststufen, wobei die einzelnen Taststufen jeweils in gesonderten Stromkreisen, deren Eingängen die Wechselspannung des Oszillators zugeführt ist, angeordnet sind. 



   In der Fernsprechtechnik werden verschiedene getastete und ungetastete Wechselspannungen für Rufstrom, Hörzeichen und Signalzeichen verwendet. Bei einer bekannten Schaltungsanordnung werden diese dadurch gewonnen, dass mit Hilfe eines rotierenden Umformers oder eines elektronischen Leistungsgenerators eine Wechselspannung der gewünschten Frequenz erzeugt wird, die dann über grossvolumige Transformatoren mit mehreren galvanisch getrennten Sekundärwicklungen den verschiedenen Tasteinrichtungen zugeführt ist. 



   Selbst bei überdimensionierung der einzelnen Baustufen sind die einzelnen   Signalimpulsausgänge   nicht genügend niederohmig und es ergeben sich störende Modulationserscheinungen infolge vieler Verbraucher. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, bei der diese Nachteile weitgehend vermieden werden. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Wechselspannung des Oszillators entweder unmittelbar oder nur über eine Trennstufe den Taststufen zugeführt ist, und dass der Ausgang jeder Taststufe mit der Serienschaltung je eines Verstärkers und eines Trennübertragers, an dessen Ausgang die getastete Wechselspannung abnehmbar ist, verbunden ist. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen erläutert. Fig. la und   Ib   zeigen bekannte Schaltungsanordnungen, Fig. 2 das Beispiel einer erfmdungsgemässen Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf-und Signalimpulsen. 



   Bei der bekannten Schaltungsanordnung nach Fig. la wird die Wechselspannung in einem rotierenden Umformer--RU--erzeugt und der Primärwicklung eines   Trenntransformators--T--   
 EMI1.1 
 bis LTS m--an die galvanisch getrennten   Ausgänge--AU l   bis AU m-angeschlossen. 



   In Fig. lb ist eine Schaltungsanordnung gezeigt, bei der die Wechselspannung in einem   Leistungsgenerator--LG--erzeugt,   in einem   Verstärker--V-verstärkt   und über einen Übertrager   --Ü- der   Primärwicklung eines   Trenntransformators--T--zugeführt   wird. 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten erfindungsgemässen Schaltungsanordnung erfolgt die Erzeugung der Wechselspannung in einem stabilen   Oszillator --OS2-- ohne   Leistungsausgang. An diesen sind über eine   Trennstufe-TR-die Taststufen-TS1   bis   TSn-angeschlossen.   Die   Trennstufe-TR--   kann auch entfallen, wenn sie nicht zur Anpassung notwendig ist. Die getasteten Wechselspannungen 

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 EMI2.1 
 verschieden getasteten Wechselspannungen gewünschter Spannungsamplitude zugeführt. 



   Durch die erfindungsgemässe Anordnung ist der Ausgang jeder   Taststufe--TS1   bis TSn-immer nur mit der Eingangsimpedanz des jeweils nachfolgenden   Impulsverstärkers-VI   bis   Vn-   belastet, und es ergibt sich dadurch keine direkte Abhängigkeit von den Belastungen oder den Belastungsänderungen der an den   Ausgängen--AI   bis An--angeschlossenen Verbraucher. 



  Demzufolge ist es nicht erforderlich, die Taststufen-TS1 bis TSn--, sondern nur die 
 EMI2.2 
 betriebssichere Verarbeitung möglicher hoher Störspannungen, welche auf der Verbraucherseite auftreten können, auszulegen. 



   Durch die Erfindung ist es möglich, für die Taststufen Halbleiteranordnungen, insbesondere auch integrierte Festkörperbauelemente zu verwenden, welche exakter und mit wesentlich höherer Lebensdauer arbeiten, sowie auch in ihren äusseren Abmessungen kleiner sind und daher konstruktiv besser untergebracht werden können als Taststufen, welche mit Hilfe von Kontakten oder Modulatoren grosse Leistungen direkt an den Endverbraucherleitungen schalten müssen. 



   Ausserdem ist es mit Halbleiterbauelementen, besonders in Hinblick auf die oft verwendeten relativ hohen Betriebsspannungen bis zu 80 V, leichter möglich und auch wirtschaftlicher, mehrere Verstärker für kleinere Ausgangsleistungen als einen einzigen Verstärker mit entsprechend höherer Ausgangsleistung herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Ruf- und Signalimpulsen, vorzugsweise für Fernsprecheinrichtungen, mit einem eine Wechselspannung vorgegebener Frequenz erzeugenden Oszillator, Verstärkern, Trennübertragern und Taststufen, wobei die einzelnen Taststufen jeweils in gesonderten Stromkreisen, deren Eingängen die Wechselspannung des Oszillators zugeführt ist, EMI2.3 entweder unmittelbar oder nur über eine Trennstufe (TR) den Taststufen (TS1-TSn) zugeführt ist, und dass der Ausgang jeder Taststufe (TS1-TSn) mit der Serienschaltung je eines Verstärkers (V1- Vn) und eines Trennübertragers (Ül-Ün), an dessen Ausgang die getastete Wechselspannung abnehmbar ist, verbunden ist.
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