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Futtererntemaschine
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teilweise Hinteransicht einer dritten Rechenradform nach der Erfindung, Fig. 15 eine schematische Darstellung typischer Bodenangriffspunkte der in dem Rechenrad nach Fig. 14 benutzten Zinken, Fig. 16 einen etwas vergrösserten, teilweisen Schnitt nach der Linie XVI-XVI in Fig. 14, Fig. 17 einen Schnitt nach der Linie XVII-XVII in Fig. 16 und Fig. 18 eine teilweise Hinteransicht einer vierten Rechenradform nach der Erfindung.
Der Rahmen --10-- trägt drei Rechenräder --30-- zur unabhängigen freien Drehung in im wesentlichen aufrechten parallelen Ebenen, die zu der Laufrichtung der Zugmaschine-11-schräg stehen. Zum Zwecke der Vereinfachung und Wirtschaftlichkeit sind die Räder auf einer einzigen Welle -31-- von hochfestem Stahl od. dgl. angebracht, die in einer Mehrzahl von hohlen Blöcken--32-- gelagert ist, welche starr in Längsrichtung fluchtend an dem Träger-20--, z. B. durch Bolzen --33-- befestigt sind.
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radial von ihrer Nabe in gleichen Winkelabständen. Einstückig mit dem Aussenende jeder Speiche ist ein Halterungsgabelkopf--61--vorgesehen. Jeder Gabelkopf hat einen Unterteil--62--, der im wesentlichen zu der Nabe parallel ist.
Im wesentlichen parallele Vorsprünge-63--erstrecken sich davon nach auswärts von dem Rad. Einstückig mit dem Unterteil und jedem Vorsprung sind Anschläge --64- ausgebildet. Die Vorsprünge jedes Gabelkopfes sind im wesentlichen in einer Ebene längs ihrer diesbezüglichen Nabe ausgerichtet, obwohl sie in einzelnen Ebenen normal zu der Nabe angeordnet sind. Auf diese Weise ist ein relativ hinterer und relativ vorderer Vorsprung vorhanden.
Wenn die Räder-30-über den Boden rollen, drehen sie sich in Uhrzeigergegenrichtung, wie aus den Fig. 2 und 6 hervorgeht. Auf diese Weise hat jeder der Vorsprünge relative Vorder-und Hinterkanten mit Bezug auf die Raddrehrichtung. Wie am besten die Fig. 7, 8 und 9 zeigen, verläuft der Anschlag für den hinteren Vorsprung jedes Gabelkopfes von der hinteren Kante seines diesbezüglichen Vorsprunges nach vorn in einer Ebene, die er im wesentlichen mit seiner Nabe gemeinsam hat und ist etwa halbwegs zwischen den Vorsprüngen unterbrochen. Umgekehrt besteht der Anschlag des vorderen Vorsprunges jedes Paares aus einem Stück mit der Vorderkante desselben und erstreckt sich nach hinten in einer Ebene im wesentlichen gemeinsam mit seiner Nabe zu einer Stelle halbwegs zwischen den Vorsprüngen.
Die Gabelköpfe--61--sind zweckmässig gegossen oder so hergestellt, dass ihre Unterteile --62--, die Vorsprünge --63-- und die Anschläge --64-- aus einem Stück bestehen. In den Vorsprüngen --63-- sind fluchtende Bohrungen--65--vorgesehen, durch die Drehbolzen
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entgegengesetzten Enden der Bolzen in Anlage mit den Unterlegscheiben befinden.
Ein vorderer Befestigungsblock --70-- und ein hinterer Befestigungsblock --71--, die vordere und hintere Lager--72 bzw. 73--aufweisen, sind auf jedem der Bolzen --66-- zwischen
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--63-- gelagert.--72-- drehbar aufnimmt.
Wie am besten in den Fig. 6 bis 9 gezeigt ist, ist der hintere Befestigungsblock --71-- an seinen
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einen wesentlichen Bogen in der gleichen Richtung wie die Drehung seines diesbezüglichen Rades beim Rollen über den Boden drehbar, ist aber in seiner entgegengesetzten Drehrichtung durch Eingriff mit seinem Anschlag--64--begrenzt. Der vordere Befestigungsblock --70-- ist frei über einen wesentlichen Bogen in der entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung seines Rechenrades drehbar, ist aber in seiner Drehung in der gleichen Richtung wie das Rechenrad durch Eingriff mit seinem Anschlag--64--begrenzt. Für nachfolgend erläuterte Zwecke ist das hintere Lager--73-mit einem Anschlag--77--versehen, der sich in Längsrichtung längs des vorderen Lagers--72--
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erstreckt.
Das vordere Lager ist mit einem Anschlag --78-- versehen, der zum Angriff durch den Finger --77-- angeordnet ist, wenn der hintere Befestigungsblock sich in der Richtung der
Raddrehung dreht und/oder der vordere Befestigungsblock sich in der Richtung entgegengesetzt dazu dreht. Wie zu erkennen sein wird, bestimmen der maximale Winkelraum der Anschläge das Ausmass, bis zu welchem das entsprechende Hintersegment nach auswärts schwenken kann, wenn sein
Begleitvordersegment sich in konzentrischer Lage gegen seinen Anschlag befindet und bestimmt umgekehrt das Ausmass, bis zu welchem das Vordersegment nach auswärts schwenken kann, wenn sein
Begleithintersegment sich in konzentrischer Lage befindet. Der Winkelzwischenraum ist nicht kritisch, aber es besteht ein allgemein bevorzugtes Verhältnis.
Wenn das hintere Segment das Futter oder den
Boden erreicht und wenn das Vordersegment das Futter oder den Boden verlässt, sind ihre Aussenenden vorzugsweise annähernd tangential dazu. Die Futtertiefe und die Winkelumfangslänge der Segmente bewirken den optimalen Maximalwinkelabstand der Anschläge ; für Segmente der gezeigten Type, von denen jedes annähernd 1/6 des Umfanges seines Rechenrades ist, haben die Anschläge vorzugsweise einen Maximalzwischenraum von annähernd 65 bis 750.
Die Befestigungsblöcke--70 und 71--sind Halterungs-und Einstellsteuerhilfsmittel für die
Rechenelementbaugruppen oder Radsegmente--85 bzw. 86--. Jeder der Befestigungsblöcke hält eine
Mehrzahl von Rechenelementen-87--. In Fig. 6 sind vier solcher Elemente für jeden Block dargestellt und bilden eine praktische Anzahl für erfolgreiche Futteremtezwecke. Jedes der
Rechenelemente hat einen gewölbten Armteil--88--im wesentlichen konzentrisch zu seinem diesbezüglichen Rad, eine nach einwärts angeordnete Schlaufe-89--, die mit ihrem Arm eins ist, und einen nach auswärts verlängerten Zinken-90--, der mit seiner Schlaufe eins ist.
Die vier Arme --88-- jedes Segmentes sind vorzugsweise in konkav-konvexer Beziehung ineinander geschachtelt und die Arme sind von abgestufter Länge, wobei der Aussenarm der längste und die aufeinanderfolgenden Innenarme progressiv mit im wesentlichen gleichen Zunahmen kürzer sind. Um im wesentlichen gleiche federnde Nachgiebigkeit zu erzielen, ist jedes Rechenelement aus einer gleichen
Länge von Federstabmaterial hergestellt, wobei die relativ kürzeren Arme entsprechend grössere
Schlaufen haben, um die zusätzliche Materiallänge zu benutzen und derart, dass die Zinken-90- sich im wesentlichen um die gleiche Strecke von den äussersten Enden der Arme nach auswärts erstrecken.
Die Arme und ihre diesbezüglichen Schlaufen und Zinken sind so aufeinander bezogen, dass sie in im wesentlichen der gleichen Ebene angeordnet sind, obwohl jeder Zinken seinen diesbezüglichen
Arm kreuzt und alle Arme, die kürzer sind als sein diesbezüglicher Arm, in Eingriff mit der Vorderseite mit Bezug auf die Richtung der Erdüberquerungsbewegung der Erntemaschine stehen. Auf diese Weise dienen die Arme als Streben oder Stützen gegen den Rückwärtsbetrieb der Zinken beim Futterangriff.
Die Zinken haben Innenteile, die sich quer über die Arme im wesentlichen radial von ihren diesbezüglichen Rädern erstrecken, wenn ihre Segmente sich in konzentrischen Stellungen befinden, und bilden dann winkelig nach rückwärts gerichtete Teile mit Bezug auf die Raddrehungsrichtung.
Dieses Abwinkeln der Zinken erleichtert den Futterangriff und die Sammlung in einen Schwaden und gibt das Futter mit einem Minimum an Verflechtung oder Hindernis frei. Die Zinken können auch von der Bewegungsrichtung der Erntemaschine winkelig nach rückwärts gerichtet oder gekrümmt sein, wenn dies gewünscht wird. Weiters sind die übereinanderliegenden Arme-88-an jeder Stelle, wo sie durch einen Zinken--90--überquert werden, vorzugsweise durch ein Band--91--umgeben, welches darum herum zusammengeschnürt ist, um die Arme jeder Verbindung in ihrer Wirkung als eine koordinierte Einheit zu unterstützen.
Während des Betriebes der Räder-30-überlappt jedes Vordersegment-85-nach vorn mit Bezug auf die Bewegungsrichtung der Erntemaschine das hintere Segment --86-- der Speiche vor demselben in Richtung der Raddrehung. Dies ist am besten in Fig. 3 zu sehen. Die Zinken--90-in jedem Segment sind umfangsmässig von dem Rad annähernd um das 2fache der optimalen Strecke im Abstand angeordnet, die durch eine einzige Reihe von Zinken erforderlich ist, um die gewünschte
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zu den Rädern blickt.
In Fig. 3 zeigt Rl vier Berührungspunkte der Rechenzinken eines nach hinten gerichteten Segmentes des ersten Rechenrades. F2 zeigt die Berührungspunkte der Zinken eines nach vorne gerichteten Rechensegmentes des zweiten Rechenrades. R2 zeigt die Berührungspunkte der Zinken eines nach hinten gerichteten Segmentes des zweiten Rechenrades und F3 zeigt die Berührungspunkte eines nach vorne gerichteten Segmentes des dritten Rechenrades. Durch diese dargestellte Überlappung der
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Rechenräder ergibt sich die wirkungsvolle Funktion des Gerätes.
Um den Eingriff der Rechenräder-30--mit dem Boden zu erleichtern, sind die Zugfedern - -92-- individuell mit dem Druckarm-39-und dem Zugarm-44--bei-93 bzw. 94-verbunden. Einstellbolzen --95-- sind mit den oberen Enden der Federn verbunden und erstrecken
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den durch die Federn auf ihre diesbezüglichen Arme ausgeübten Abstützeinfluss zu regulieren.
Die zweite Form des Rechenrades-100--, welches in den Fig. 10 bis 13 gezeigt ist, benutzt die gleiche Nabe--50-und die Speichen-60--. Diese Elemente sind daher nicht weiter beschrieben. Konzentrisch zu der Nabe tragen die Speichen --60-- Gebelköpfe --101--, die den Gabelköpfen-61-in ihrer Anordnung der Unterteile --102-- und vorsprünge --103-- ähnlich sind, aber die keine Anschläge gleich denen haben, die bei --64-- gezeigt sind.
Montagebolzen-104--erstrecken sich durch die Vorsprünge --103-- im wesentlichen parallel zu der Nabe und die Bolzen sind durch Unterlegscheiben -105-- und Splinte --106-- in der für die Unterlegscheiben-67--und Splinte-68-beschriebenen Weise gesichert.
Ein vorderer Befestigungsblock --110-- und ein hinterer Befestigungsblock --111-- sind auf jedem der Bolzen--104--gelagert. Jedes Paar Befestigungsblöcke--110 und 111-bildet vorzugsweise überlappende Lager der bei-72 und 73-in Fig. 7 dargestellten Art. Die vorderen Befestigungsblöcke --110-- sind Teile von vorderen Radsegmenten-112--, die von jedem der
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und auf der Hinterseite des Rades erstrecken. Jedes der Radsegmente enthält eine Mehrzahl von Rechenelementen--114--, die in ihren diesbezüglichen Befestigungsblöcken angebracht sind.
Jedes Element besteht aus einem Arm--115--mit einem Innenende, welches durch Guss oder in anderer Weise in seinem Befestigungsblock befestigt ist, einer mit dem Arm einstückigen Schlaufe-116- und einem mit der Schlaufe einstückigen Hark-oder Rechenfinger--117--. Wie vorher, sind die Rechenelemente vorzugsweise aus einem Federstahlstab od. dgl. geformt. Die Arme jedes Segmentes sind konkav-konvex und sind in einer gemeinsamen Ebene ineinandergeschachtelt. Die Segmente--112 und 113--unterscheiden sich von den Segmenten--85 und 86--in verschiedenen Hinsichten. Die Rechenelemente--114--erstrecken sich im wesentlichen radial von ihren diesbezüglichen Bolzen - -104--, anstatt, dass sie exzentrisch angeordnet sind, wie die Elemente-87--.
Anstatt, dass die Zinken--117--im wesentlichen um das Doppelte des Abstandes angeordnet sind, der für die Rechenleistungsfähigkeit erwünscht ist, wie für die Zinken--90--, sind sie in dem gewünschten Abstand angeordnet, aber sind in benachbarter Ausrichtung an den Aussenenden ihrer diesbezüglichen Segmente in diesem Abstandsverhältnis gebündelt. Die Schlaufen-89-, die in Verbindung mit Fig. 6 vorher beschrieben sind, verlaufen von ihren diesbezüglichen Rädern nach innen. Um die Endschlaufen - -116-- vom Auftreffen an ihren benachbarten Gabelköpfen --101-- abzuhalten und die Schlaufen von einer gegenseitigen Störung abzuhalten, sind sie von ihren diesbezüglichen Rädern nach aussen gewickelt.
Die Arme, Schlaufen und Zinken der Rechenelemente-114--sind genau genommen nicht in einer gemeinsamen Ebene und es ist ersichtlich, dass die Schlaufen sich an den nach vorn angeordneten Seiten der Arme befinden und dass die Finger sich von dem Rad nach aussen an den Vorderseiten der Arme befinden.
Aus Fig. 10 ist ersichtlich, dass die Zinkensätze der Segmente jeder Speiche in der zweiten Ausführungsform des Rechenrades--100--um eine solche Speiche im Abstand angeordnet sind, so dass zwei entsprechende Sätze dieser Zinken bei der Bodenberührung dazwischen passen können. Um
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relativen Vorderspeiche voran, beide in Richtung der Raddrehung und axial von dem Rechenrad. Umgekehrt ist das hintere Segment--113--jeder Speiche vom durch das Vordersegment-112-- der diesbezüglichen rückwärtigen angrenzenden Speiche in Richtung der Raddrehung überlappt.
Vorzugsweise werden die Gabelköpfe--101--leicht um ihre Speiche--60--aus Stellungen gedreht, wobei ihre Bolzen--104--genau Ebenen entsprechen längs der Naben und radial davon verlaufend, um die Vordersegmente--112--mit Bezug auf die Ebene des Rades etwas rückwärts zu bewegen und dementsprechend die Hintersegmente mit Bezug auf die Ebene des Rades etwas nach vorwärts zu bewegen.
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hinteren Radsegmentes relativ zu dem Rad die Schulter --122-- durch den Anschlagfinger-121angegriffen wird und das vordere Radsegment --112-- nach innen gegen die Anschläge --120-bewegt wird.
Da die Arme --115-- im wesentlichen radial von den Bolzen--104--verlaufen, befinden sich die Schwerpunktsmitten der Radsegmente-112 und 113-etwas innen von den Gleichgewichtsmitten der Radsegmente--85 und 86--. Es ist daher erwünscht, die Auswärtsschwenkbewegung der hinteren Radsegmente--113--zufolge der Schwerkraft bei der Raddrehung zu erleichtern, so dass diese Auswärtsschwenkbewegung früh genug eintritt, um sein zugehöriges Vorderradsegment--112--nach innen gegen das Rad zu stossen, so dass das Rad bequem darüber rollen kann. Für diesen Zweck ist eine Feder--123--um den hinteren Befestigungsblock - -111-- verlängert, während sie um das Lager derselben gewickelt und unter solcher Spannung über den Unterteil --120-- gehakt ist, dass sie ihr diesbezügliches Segment leicht nach auswärts drängt.
Es ist nicht nötig, dass die Feder so stark ist, um das Gewicht des Segmentes zu überwinden, wenn es dagegen ruht, sondern nur angemessen, um die Auswärtsschwenkbewegung ihres Segmentes etwas früher zu bewirken, als sie sonst eintreten würde.
Die dritte Form des Rechenrades --129-- ist in den Fig. 14 bis 17 dargestellt und benutzt die gleiche Nabe --50-- und die Speichen-60-, die bereits beschrieben worden sind. Die Speichen --60-- laufen an ihren Aussenenden in Gabelköpfen-130-ähnlich den Gabelköpfen --61 und 101-aus und haben ähnliche Unterteile --131-- sowie gegenüberliegende Vorsprünge --132--.
Es erstrecken sich Bolzen --133-- durch die Vorsprünge, u. zw. im wesentlichen parallel zu den Naben-50--, wie es ebenfalls schon vorher beschrieben wurde. Die Bolzen werden durch Unterlegscheiben-134--, die auswärts gegen die Vorsprünge angeordnet sind, sowie durch Splinte - -135-- in Stellung gehalten, die durch die Bolzen von auswärts gegen die Unterlegscheiben hindurch gesteckt sind. Ein vorderes Lager--140--und ein hinteres Lager --141-- sind drehbar auf jedem der Bolzen --133-- angeordnet. Starre Bügel --142-- sind einzeln um die Lager-140 und 141--herumgepasst und bilden nach aussen von den Gabelköpfen --130-- verlaufende Schenkel.
Die Bügel sind starr an ihre diesbezüglichen Lager angeschweisst oder sonstwie befestigt. Die Bügel und
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An den Bügeln-142-sind längsverlaufende bogenförmige starre Arme --145-- angebracht, die sich davon erstrecken. Um eine starre Halterung zu schaffen, ist jeder Arm vorzugsweise durch einen der Schenkel seines Bügels hindurchgeführt, stösst gegen den entgegengesetzten Schenkel an und ist an beide Schenkel angeschweisst. Wie ersichtlich ist, verläuft der an dem Bügel des vorderen Lagers angebrachte Arm in Drehrichtung und der in dem Bügel des hinteren Lagers angebrachte Arm verläuft mit Bezug auf die Drehrichtung nach rückwärts. Eine Mehrzahl von Zinkenpaaren --146-- sind lösbar an jedem der Arme--145--, z. B. durch Schraubenbolzen--147--, angebracht. Um die
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Es sind Anschläge-150-an die Gabelköpfe-130-in Stellungen angeschweisst, um gegen die Bügel-142-anzustossen und so die Schwenkbewegung ihrer diesbezüglichen Arme-145-nach innen zu dem Rad zu begrenzen, um sich im wesentlichen konzentrisch dazu einzustellen. Es ist noch zu bemerken, dass die Arme --145-- exzentrisch zu ihren diesbezüglichen Bolzen angeordnet sind, u. zw. in etwa ähnlicher Weise wie die Exzentrizität der Arme-88-mit Bezug auf ihre Bolzen --66--.
Es ist auf diese Weise gefunden worden, dass bei den Armen --145-- die Schwerpunkte zur etwas wirksameren Auswärtsschwenkbewegung zufolge Schwerkraft während der Drehung vorhanden sind und die Arme von schwererer starrer Konstruktion sind und dazu neigen, mit grösserer Stärke zu schwenken. Diese kräftigere Schwenkwirkung ergibt ein Schlagen und übermässigen Verschleiss. Dies wird aber leicht beseitigt, wenn man eine ugefeder --151-- an dem Bügel --142-- des vorderen Radsgementes --143-- an der Seite desselben entgegengesetzt zu seinem diesbezüglichen Arm --145-- anbringt. Die Verbindung wird zweckmässig durch eine Öse-152-- bewirkt, die an den hinteren Schenkel des Bügels angeschweisst ist.
Die Feder --151-- ist nach innen
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Leerbewegung zwischen den Radsegmenten zuzulassen, aber so, dass, wenn das rückwärtige Radsegment durch Schwerkraft nach aussen von dem Rechen in die gewünschte Rechenstellung schwenkt, der
Anschlag auf den Bügel-142-trifft und das vordere Radsegment --143-- für die Rollbewegung des Rades darüber nach innen gegen seinen Anschlag stösst. Wenn das Vordersegment während der
Raddrehung nach aussen schwenkt, ist diese Schwenkung durch den Eingriff des Anschlagfingers mit dem Bügel begrenzt, da das hintere Segment seinen Anschlag angreift.
Eine vierte Form des Rechenrades--159--ist in Fig. 18 gezeigt und ist eigentlich gleich mit der ersten Form, und den ähnlichen Elementen sind daher gleiche Bezugszeichen gegeben worden. Der
Hauptunterschied zwischen der ersten und vierten Form des Rechenrades ist deutlich erkennbar. Die vierte Form benutzt nur drei Speichen--60--. Infolgedessen hat sie nur drei Sätze von zusammengehörigen Radsegmenten--85 und 86--. Die umfangsmässig benachbarten Segmente der dritten Form des Rechenrades überlappen sich nicht, wie in der ersten Form, aber von dem Rechenrad ist gefunden worden, dass es höchst zweckmässig zum Rechen und Wenden gewisser Ernten ist.
Offensichtlich kann, wenn gewünscht, die vierte Form des Rechenrades mit zusätzlichen Zinken versehen werden, um den Zinkenabstand zu verkleinern.
In dem Rad --159-- sind die Gabelköpfe --61-- vorzugsweise so drehbar an ihren diesbezüglichen Speichen--60--eingestellt, dass die ausgestreckten Enden von angrenzenden
Segmenten-85 und 86-axial zu dem Rad um eine Strecke im Abstand angeordnet sind, die im wesentlichen gleich dem Zwischenraum axial zu dem Rad von den Innenenden der Begleitsegmente ist.
Die Rechenrädern-30, 100,129 und 159-können in dem Rahmen --10-- oder in irgendeiner andern Transportvorrichtung für Rechen-, Ausbreit-, Schwadwende-u. dgl. Zwecke benutzt werden. Die Räder können allein gebraucht werden, in Kombination mit zusätzlichen Rädern der gleichen Art, in Kombination mit zusätzlichen Rädern von andern hierin gezeigten Formen, in Verbindung mit üblichen Drehschwadenrechenrädern oder mit andern zugeordneten Konstruktionen, wie es sich durch die Erfordernisse ergeben kann.
Jedoch sollten, um die vollen Vorteile zu erzielen, die sich durch das erhöhte Schwadenrechen, die bessere Bodenanpassung, erhöhte Nachgiebigkeit, verbesserte Harken und verringerte Zerkleinerung ergeben, die Räder der Erfindung in Vielzahl benutzt werden, wo ein grösserer Schwad, als der gewünscht wird, der durch ein einziges Rad erreichbar ist.
Die Wirkungsweisen der verschiedenen dargestellten Ausführungsformen der Erfindung können leicht an dieser Stelle klar gemacht und kurz zusammengefasst werden.
Wenn die Rechenräder--30- (--100, 129 oder 159--) das Futter in ihrer schrägen Anordnung mit bezug auf die Laufrichtung angreifen, werden sie durch den Bewegungswiderstand gedreht, der durch das Futter und den Boden geboten wird. Das vorderste Rechenrad sammelt das Futter und liefert es an das zweite Rechenrad ab, welches zusätzliches Futter sammelt und dasselbe an das hintere Rechenrad liefert, um es schliesslich in einem Schwaden mit dem durch das hintere Rechenrad gerechten Futter abzulegen.
Es ist verständlich, dass während der Drehung der Rechenräder die Bolzen--66, 104 und 133-kreisförmige Bogen um ihre diesbezüglichen Naben--50--beschreiben, wie es bei--174--in Fig. 5 gezeigt ist. Ferner ist zu bemerken, dass die vorderen Radsegmente--85, 112 und 143--und die hinteren Radsegmente--86 113 und 144--längs der genannten Bogen wandern. Jedoch schwenken während dieser Bogenwanderung die Segmente von ihren diesbezüglichen Rädern einwärts und auswärts und erreichen eine im wesentlichen erhöhte Lineardimension der Bodenberührung oder des Bodenangriffes sowie eine vergleichsmässige Vergrösserung im Schwaden.
Auf diese Weise erzielen die Rechenräder nach der Erfindung annähernd das Doppelte des Rechenschwadens von üblichen Rechenrädern von dem gleichen Durchmesser. Beispielsweise erzielt eine Dreiraderntemaschine, wie sie in den Fig. l, 2 und 4 gezeigt ist, die die Rechenräder nach der Erfindung benutzt, einen Schwaden, der breiter als der ist, welcher durch fünf Räder von gleichem Durchmesser, aber herkömmlicher Konstruktion erzielt wird, wie sie in handelsüblichen Formen von Drehradfuttererntemaschinen benutzt werden.
Diese Erscheinung ist am besten durch Bezugnahme auf Fig. 2 zu verstehen. Wenn man berücksichtigt, dass die Rechenräder--30--, wie sie in Fig. 2 gezeigt sind, sich während des Betriebes in Uhrzeigergegenrichtung drehen, kann die Folge der Stellungen der Segmente bequem verstanden werden, wenn man den Radsegmenten--85 und 86--folgt, wenn sie sich in Uhrzeigergegenrichtung
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von ihrer obersten Stellung in ihrem Bogenlauf bewegen. Wenn sie sich an der Spitze des Rades befinden, bewegen sich die Segmente zufolge Schwerkraft einwärts gegen ihre Anschläge-64-und sind im wesentlichen konzentrisch zu dem Rad.
Wenn das vordere Radsegment-85-um das Rad herum nach unten wandert, sucht es in einer Pendellage nach unten zu hängen, wenn es unter die Höhe seiner diesbezüglichen Nabe-50-absteigt. Wenn diese Stellung weder berichtigt noch durch Benutzung von Zinken-90-spezialisierter Form angepasst wird, suchen die vorderen Radsegmente den Boden in einer nahezu vertikalen Stellung zu treffen und sich zu wölben. Wenn jedoch das hintere zugehörige Radsegment --86-- sich der Höhe der diesbezüglichen Nabe-50-annähert oder sie erreicht, schwenkt es durch Schwerkraft von dem Rad auswärts. Diese Auswärtsschwenkbewegung veranlasst den Anschlag-77-, die Anschlagschulter --78-- anzugreifen und das vordere Radsegment einwärts gegen seinen Anschlag zu bewegen, damit sein Rad zweckdienlich darüber rollt.
Der Anschlag und die Schulter sind so aufeinander abgestimmt, dass, wenn das vordere Radsegment eine Stellung unter dem Rad erreicht, sein hinteres Begleit-Radsegment-86-sich dem Boden in einer Stellung im wesentlichen tangential dazu annähert.
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Boden tangential.
Wenn sich die Raddrehung fortsetzt, wird das vordere Radsegment --85-- von dem Boden durch den fortgesetzten Bogenlauf seines diesbezüglichen Bolzens --66-- angehoben und das Gewicht dieses Segmentes hält sein hinteres Radsegment --86-- durch Eingriff des Anschlages --77 -- mit der Schulter-78-einwärts gegen das Rad.
Diese relativen Stellungen der Radsegmente werden aufrechterhalten, bis sich das vordere Radsegment--85--der Spitze des Rades nähert, an welchem Punkt sein Schwerpunkt über seinen Bolzen-66-weggeht. Das vordere Radsegment schwenkt dann einwärts gegen seinen Anschlag konzentrisch zu dem Rad. Da diese Wirkung mit den Segmenten jeder der Speichen-60fortschreitet, ist zu erkennen, dass das Rad eine maximale Anzahl von Zinken --90-- im Eingriff mit dem Futter hält und eine im wesentlichen erhöhte Lineardimension an Bodeneingriff oder-berührung in einer solche Weise erzielt, dass sie irgendwie als eine dauernde Abflachung des unteren Umfanges des Rades angesehen werden kann. Diese Wirkung ist schematisch in Fig. 5 dargestellt, in welcher die Linie
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um ihre Nabe--50--kennzeichnet.
Mit dem Bolzen--66--in paralleler Beziehung zu ihren diesbezüglichen Naben--50-
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gleichen Rades sind in einer gemeinsamen im wesentlichen parallelen Ebene angeordnet. Wie am besten in Fig. 3 gezeigt ist, greifen, wenn die Zinken eines hinteren Segmentes einer ersten Speiche den Boden bei R1 angreifen, die Zinken eines vorderen Radsegmentes einer zweiten Speiche den Boden bei F2 an. Im wesentlichen gleichzeitig greifen die Zinken des hinteren Radsegmentes der zweiten Speiche den Boden bei R2 an und die Zinken eines vorderen Radsegmentes einer dritten Speiche greifen den Boden bei F3 an.
Auf diese Weise arbeiten die Zinken der verschiedenen Segmente in den Bodenberührungen zusammen und sorgen für eine wirksame Hark-oder Rechschranke, wobei die Vorderzinken in Laufrichtung der Zinken über den Boden gesehen in den Zwischenräumen zwischen den hinteren Zinken angeordnet sind.
Die Arbeitsweise des Rechenrades --100-- nach der Erfindung ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige für das Rechenrad --30-- mit gewissen Unterschieden, die leicht unter Bezugnahme auf die Fig. 10 bis 13 verständlich sind. Wenn sich die vorderen Radsegmente --112-- aufeinanderfolgend während der Raddrehung dem Boden nähern, schwenken ihre diesbezüglichen hinteren Radsegmente - 113-- auswärts, so dass die Anschläge an die Schultern --122-- schlagen und ihre vorderen Segmente --112-- zum geeigneten Darüberrollen des Rades einwärts gegen die Anschläger --120-stossen. Da die Arme--115-im wesentlichen zu ihren diesbezüglichen Bolzen --104-- radial sind,
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es sonst eintreten würde.
In dieser gestossenen Stellung greifen die vier dicht benachbarten Zinken - 117-den Boden an und bilden eine relativ dichte Schranke zum wirksamen Harken oder Rechen.
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Das hintere Radsegment--113--, das auswärts geschwenkt ist, wird durch die fortgesetzte Raddrehung in die Bodenberührung gesenkt. Das Rad rollt dann über dieses hintere Segment. Es ist zu bemerken, dass jedes vordere Segment --112-- den Boden mit Bezug auf die Radrichtungsdrehung des hinteren Segmentes der vorn benachbarten Speiche nach vorn angreift.
Wenn die Bolzen--104--aufeinanderfolgend absteigen, schwenken die Radsegmente - 112-von dem Rad auswärts, wie es durch die Anschlagfinger-121-und die Schulter - gestattet wird und sind im wesentlichen zu dem Boden tangential. An diesem Punkt befindet sich das hintere Segment der vorn benachbarten Speiche gegen den Anschlag--120--in konzentrischer Stellung bei dem rollenden Bodeneingriff. Die weitere Drehung transportiert das vordere Segment in der auswärts geschwenkten Lage aufwärts, wobei es durch Schwerkraft sein diesbezügliches
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Radsegmentes einer folgenden Speiche bei F2 an.
Die Zinken des vorderen Radsegmentes der dritten Speiche greifen den Boden bei F3 in nachfolgend zu den Zinken bei R1 des hinteren Segmentes der ersten Speiche an und vor den Zinken des hinteren Segmentes der zweiten Speiche bei R2. Diese überlappung der Segmente erzielt eine wünschenswerte zusammenwirkende Rechenwirkung mit einem maximalen Bereich an höhenbeweglicher Anpassungsbewegung radial in der Ebene des Rades.
Die dritte Form des Rechenrades--129--arbeitet in einer ähnlichen Weise, wobei der Anschlagnnger --155-- einen Schenkel des Bügels-142-angreift, um zu gewährleisten, dass jedes vordere Radsegment --143-- sich in der richtigen Stellung befindet, wenn es den Boden erreicht, damit das Rad herüberrollen kann. Wie vorher bemerkt ist, bewirkt die exzentrische Lage der Arme--145--zu ihren Bolzen--133--und ihr zusätzliches Gewicht, verglichen mit den andern
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leistet. Auf diese Weise tritt eine Pufferwirkung der Schwenkbewegung ein. Zur Dämpfung übermässig heftiger Schwenkwirkung werden den Fachleuten noch andere Mittel einfallen.
Wenn sechs Speichen --60-- benutzt werden, um die Radsegmente-143 und 144--in einem Rechenrad--129--anzubringen, ist die Ordnung der Bodenberührung der Zinken--146-- eine solche, wie sie in der Fig. 15 dargestellt ist. Die Zinken des hinteren Segmentes einer ersten Speiche greifen den Boden bei R1 rückwärts mit Bezug zur Richtung der Erntemaschinenbewegung angrenzend an den Bodeneingriff bei F2 der Zinken des Vordersegmentes der nächst nachfolgenden Speiche an. Die Zinken des hinteren Segmentes der nachfolgenden Speiche greifen den Boden rückwärts angrenzend zu den Berührungspunkten der Zinken des Vordersegmentes einer dritten Speiche bei F3 an.
Obwohl die Fig. 3, 11 und 15 die Zinkeneingriffspunkte darstellen, wie sie in zwei im wesentlichen parallelen Linien erscheinen, ist gefunden worden, dass die vorderen Zinken rückwärts zu einer wesentlichen Ausrichtung mit den hinteren Zinken führen. Obwohl die Arme--145--starr sind, besitzen die Zinken - 146-gewünschte Federung oder Nachgiebigkeit und es wird zu erkennen sein, dass sie eine Form haben, die seit vielen Jahren betriebsmässig beliebt gewesen ist.
Die vierte Form des Rechenrades--159-- hat die gleiche Konstruktion und arbeitet in der gleichen Weise wie die erste Form--30--, ausser dass nur drei Speichen benutzt werden, wobei das Gebilde leichter und wirtschaftlicher ist, aber die Vorteile, die sich normalerweise aus der überlappung der Segmente--85 und 86-der ersten Form ergeben, werden nicht erzielt.
Ferner harken oder rechen sie, wenn jedes Vordersegment --85-- und sein hinteres Begleitsegment--86--sich während der Erdüberquerungsbewegung der Erntemaschine und Drehung des Rades--159--über den Boden bewegen, einen gemeinsamen Schwaden, der gewöhnlich im wesentlichen parallel zu der Nabe des Rades ist und annähernd viereckige entgegengesetzte Enden hat, wenn die Segmente den Boden erreichen und ihn verlassen. Das folgende Paar von Segmenten hat eine ähnliche und parallele Bahn, aber sie erreichen den Boden nach einem Zeitintervall und einer Bewegungszunahme, die dem Angriff des vorhergehenden Paares von Segmenten mit dem Boden folgt.
Infolgedessen wird ein angesammelter Schwaden in eine Reihe geharkt oder gerecht, aber der Schwaden wird eingekerbte entgegengesetzte Ränder haben und die Reihe ist häufig durch die aufeinanderfolgenden im Abstand angeordneten Wirkungen der Segmentpaare gestört.
Bei Futter, bei welchem eine solche Einkerbung der Seiten des Schwadens nicht nachteilig ist oder bei welchem das Futter so ineinander verheddert ist, dass die Einkerbung vermieden wird, ist die
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vierte Form des Rades höchst erfolgreich und ist wegen ihrer Einfachheit und Wirtschaftlichkeit wünschenswert. Anderseits sind bei Futterarten, die nicht genügend zusammenhängen, um das Einkerben zu verhüten und bei welchen die Einkerbung unerwünscht ist, die ersten drei Formen von Rechenrädern wegen ihrer Schwaden von verhältnismässig geraden Seitenkanten bevorzugt.
Obwohl zu beobachten sein wird, dass jedes dargestellte Segment sich über einen Bogen von annähernd 1/6 des Umfanges seines diesbezüglichen Rades erstreckt und so Drei-und Sechs-Speichenräder gezeigt worden sind, können andere Segmentlängen und andere Speichenzahlen benutzt werden, ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu fallen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Futtererntemaschine mit einem beweglichen Rahmen, mit einer Mehrzahl von Rechenrädern und einer Einrichtung, welche die Räder am Rahmen in im wesentlichen aufrechten Ebenen hält, wobei
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(85, 86) dienen, die gelenkig zur Bewegung zwischen im wesentlichen konzentrisch zur Achse ihrer zugehörigen Räder und davon nach aussen geschwenkten Stellungen angebracht sind.
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