AT294463B - Schaltungsanordnung zur Mittelwertbildung periodischer Impulsfolgen, insbesondere für die analoge Drehzahl- und Frequenzmessung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Mittelwertbildung periodischer Impulsfolgen, insbesondere für die analoge Drehzahl- und Frequenzmessung

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AT294463B
AT294463B AT519969A AT519969A AT294463B AT 294463 B AT294463 B AT 294463B AT 519969 A AT519969 A AT 519969A AT 519969 A AT519969 A AT 519969A AT 294463 B AT294463 B AT 294463B
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AT
Austria
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averaging
circuit arrangement
frequency measurement
capacitor
pulse trains
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AT519969A
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Hans Dr Grasl
Herbert Dipl Ing Zeithammer
Ernst Ing Almeder
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Siemens Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/4802Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage by using electronic circuits in general
    • G01P3/4805Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage by using electronic circuits in general by using circuits for the electrical integration of the generated pulses
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zur Mittelwertbildung periodischer Impulsfolgen, insbesondere für die analoge   Drehzahl-und Frequenzmessung   
Die Mittelwertbildung von periodischen Impulsfolgen findet auf verschiedenen Gebieten der Messtechnik Anwendung,   z. B.   bei der analogen Drehzahl-und Freuquenzmessung. Die bekannte, dabei angewendete Methode besteht darin, dass ein Kondensator durch Stromimpulse aufgeladen und während der Impulspausen vermittels eines Schalters über einen Widerstand kontinuierlich entladen wird. Die Gleichspannung am Kondensator ist dabei direkt proportional der Impulsfolgefrequenz, wenn Breite und Höhe des Impulses konstant bleiben.

   Die Konstanthaltung der Impulshöhe, also des Impulsstromes, macht jedoch Schwierigkeiten, wenn Halbleiterschalter verwendet werden, deren Elemente bekanntlich einen starken Temperaturgang aufweisen. 



   Die Erfindung sieht nun eine Mittelwertbildung durch Spannungsimpulse vor, bei welchen die Impulshöhe leichter konstant gehalten werden kann als bei den vorerwähnten Stromimpulsen. 



   Demgemäss bezieht sich die Erfindung auf eine Schaltungsanordnung zur Mittelwertbildung periodischer Impulsfolgen, insbesondere für die analoge Drehzahl-und Frequenzmessung, bei der ein Speicherkondensator vermittels eines Umschalters über einen Widerstand während der Impulsdauer aufgeladen und während der Impulspause entladen wird. Bei einer solchen Schaltungsanordnung besteht die Erfindung darin, dass der Umschalter aus zwei invers zueinander basisgesteuerten Transistoren ungleichen Leitfähigkeitstyps mit gegenläufig hintereinandergeschalteten Schaltstrecken besteht, deren Verbindungsstelle mit der einen Belegung des Kondensators verbunden ist, dessen zweite Belegung auf Bezugspotential liegt. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Kondensator über den einen Widerstand geladen und über einen weiteren Widerstand entladen werden, wobei beide Widerstände in Reihe in die Reihenschaltung der beiden Transistorschaltstrecken eingefügt sind, und der Verbindungspunkt der beiden Widerstände an die dem Bezugspotential abgekehrte Belegung des Kondensators angeschlossen ist. 



   Durch die Massnahmen nach der Erfindung wird der Kondensator durch Spannungsimpulse über einen Widerstand aufgeladen und während der Impulspausen über denselben oder einen andern Widerstand entladen. Die Spannung am Kondensator ist dann ebenfalls direkt proportional der Impulsfolgefrequenz. 



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung seien nachstehend an Hand von vier Figuren näher erläutert. 



   In der Fig. l ist das bekannte Prinzip veranschaulicht : Der Kondensator-C--wird über den Widerstand--R-vermittels des Relaiskontaktes--s--, der als Umschalter ausgebildet ist, während des eingangsseitig an der Wicklung des Relais--S--anstehenden Impulses--E--an die Spannung   - U-und   während der Impulspause, also bei entregtem Relais-S-, an Null (Bezugspotential) gelegt. 



   In der Fig. 2 ist das   Steuerrelais-S-mit   seinem   Umschaltkontakt-s-gemäss Fig. l   durch die beiden komplementären Transistoren-Tl und   T2-- ersetzt,   welche, wie die Fig. 3 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 veranschaulicht, abwechselnd geöffnet werden. Dabei sind die Basisströme-il und   ib2"'sr   Transistoren--T1 und   T2-so   gewählt, dass der jeweilige Transistor bis in die Sättigung ausgesteuert 
 EMI2.1 
 Transistoren sind mit ihren Schaltstrecken   gegenläufig   in Reihe an die Betriebsspannung angeschlossen, d. h. der Kollektor des   Transistors --T1-- ist   mit dem Kollektor des Transistors--T2--verbunden, und die Emitter beider Transistoren liegen an der Speisespannungsquelle-U--.

   Die Basen beider Transistoren werden durch eine nicht näher veranschaulichte Steuereinheit stets so invers zueinander 
 EMI2.2 
 



   In der Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 dargestellt : Die Aufladung des Kondensators-C-erfolgt durch den   Widerstand-Rl-,   die Entladung durch den Widerstand--R2--. Die beiden Widerstände --R1 und R2--, die in Hintereinanderschaltung in die in Reihe geschalteten Schaltstrecken der beiden   Transistoren--Tl   und T2--einbezogen sind und über ihren Verbindungspunkt--B--mit der einen Kondensatorbelegung verbunden sind, sollen gleich gross gewählt werden.

   Wenn jedoch die Linearität der Beziehung zwischen der Impulsfolgefrequenz und der Gleichspannung durch die   Halbleiterschaltelemente -Tl, T2-- gestört   erscheint (etwa durch den Umstand, dass die beiden Transistoren-Tl und   T2-keine   idealen Schalter sind), dann kann diese Nichtlinearität durch eine geringe Differenz zwischen den beiden Widerständen annähernd ausgeglichen werden. Für diesen Fall sind die Widerstände --R1 und   R2--zweckmässig   als einstellbare Trimm-Widerstände auszubilden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung zur Mittelwertbildung periodischer Impulsfolgen, insbesondere für die analoge Drehzahl-und Frequenzmessung, bei der ein Speicherkondensator vermittels eines Umschalters über einen Widerstand während der Impulsdauer aufgeladen und während der Impulspause entladen 
 EMI2.3 
 geschalteten Schaltstrecken besteht, deren Verbindungsstelle (A) mit der einen Belegung des Kondensators (C) verbunden ist, dessen zweite Belegung auf Bezugspotential liegt. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Kondensator (C) über einen Widerstand (R1) geladen und über einen weiteren Widerstand (R2) entladen wird, wobei beide Widerstände (R1, R2) in Reihe in die Reihenschaltung der beiden Transistorschaltstrecken eingefügt sind, und der Verbindungspunkt (B) der beiden Widerstände (R1, R2) an die dem Bezugspotential abgekehrte Belegung des Kondensators (C) angeschlossen ist.
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