AT292746B - Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen und dessen Verwendung - Google Patents

Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen und dessen Verwendung

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AT292746B
AT292746B AT274269A AT274269A AT292746B AT 292746 B AT292746 B AT 292746B AT 274269 A AT274269 A AT 274269A AT 274269 A AT274269 A AT 274269A AT 292746 B AT292746 B AT 292746B
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Ferdinand Dr Weinrotter
Walter Ing Frohner
Elfriede Dr Presoly
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Chemie Linz Ag
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F10/00Thin magnetic films, e.g. of one-domain structure
    • H01F10/06Thin magnetic films, e.g. of one-domain structure characterised by the coupling or physical contact with connecting or interacting conductors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N3/00Preservation of plants or parts thereof, e.g. inhibiting evaporation, improvement of the appearance of leaves or protection against physical influences such as UV radiation using chemical compositions; Grafting wax

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen und dessen Verwendung 
Seit längerer Zeit sind Substanzen bekannt, die das Wachstum von Pflanzen beeinflussen können, ohne dass es sich dabei um Nährstoffe handelt. Als solche Substanzen sind die hormonell wirkenden Unkrautvertilgungsmittel wie z. B. die 2, 4-Dichlorphenoxyessigsäure zu nennen. 



   Eine andere Gruppe von sogenannten Wachstumsregulatoren sind Verbindungen wie das Chlorcholinchlorid, die das Wachstum von Pflanzen, z. B. von Weizen in der Weise beeinflussen, dass die Halme kürzer und kräftiger werden, so dass deren Standfestigkeit erhöht wird. Schliesslich wurde in der Substanz Decenylbernsteinsäure eine Verbindung gefunden, die den damit behandelten Kulturpflanzen eine höhere   Dürre- und   Frostresistenz verleiht, eine Wirkung, die mit einer Erhöhung der Permeabilität der Wurzeln für Wasser erklärt wurde. 



   Es konnte nun gefunden werden, dass bestimmte, aliphatische in a-Stellung substituierte Monooder Dicarbonsäuren in der Lage sind, das Wachstum und den Stoffwechsel von Pflanzen, insbesondere deren Wasserhaushalt zu beeinflussen, so dass bei Behandlung von Pflanzen mit diesen Verbindungen deren Ertrag und auch deren Resistenz gegen Umweltsfaktoren, wie z. B.   Dürre,   gesteigert wird. 



   Die Ursachen für diese Wirkungen können einerseits in einem   verminderten Wasserdurchsatz   der Pflanzen durch Erniedrigung der Transpiration liegen, anderseits wird das   Wasseraneignungsvermögen   der behandelten Pflanzen erhöht. 



   Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen, insbesondere zur Beeinflussung von deren Wasserhaushalt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es als Wirkstoff aliphatische Carbonsäuren der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 gen der Formel I sind beispielsweise   a-Aminocaprylsäure,     a-Aminocaprinsäure,     a-Aminoönanthsäure,     a-Hydroxy-a-hexylmalonsäure   und   a-Amino- a- hexylmalonsäure   zu nennen. Aber auch Gemische von solchen Säuren untereinander sind brauchbar. Bei den Carbonsäuren der Formel I kann es sich auch um 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Carbonsäuren mit verzweigter Kohlenstoffkette handeln. 



   Die erfindungsgemässen Mittel können sowohl in flüssiger als auch in fester Form verabreicht wer- den, wobei sowohl eine Aufnahme der Mittel über die Pflanze als auch über den Boden zum Erfolg führt. Die Anwendung kann nicht nur nach Auflaufen der Pflanzen, sondern ebensogut auch vor Auflaufen der Pflanzen durch Einbringen in den Boden erfolgen. Bei Anwendung in flüssiger Form, die vor- zugsweise in Form eines wässerigen Spritzmittels möglich ist, sind die Wirkstoffe je nach Löslichkeit, entweder emulgiert oder gelöst, wobei im ersteren Falle die Anwendung eines Emulgators, beispielswei- se von Alkylarylsulfonat   +Polyoxyäthylensorbitan,   zu empfehlen ist. 



   In manchen Fällen, vor allem dann, wenn die Verabreichung über die Blätter erfolgen soll, wirkt sich der Zusatz eines Netzmittels, beispielsweise vom Typ eines Alkyl-phenyl-polyäthylen-äthers, günstig aus, da dann die Blätter besser benetzt werden. Auch der festen Anwendungsform können Emul- gatoren, wie z. B. Na-Oleylmethyltaurid zugesetzt werden, als inerter Träger für die feste Anwendungs- form ist jedes gebräuchliche feste Streckmittel wie z. B. bestimmte feingemahlene Tonsorten, geeig- net. 



   Schliesslich können die erfindungsgemässen Mittel auch als Beizmittel auf die Samen vor der Saat aufgebracht werden. Die Aufwandmenge kann erheblich schwanken und passt sich den gegebenen Be- dingungen an. In der Regel liegt sie zwischen 0,5 und 15 kg/ha. 



   Bei allen Anwendungsarten können die Wirkstoffe entweder als freie Säure oder auch als Salz, Ester oder Amid derselben vorliegen. Als Salze sind neben den Alkali- und Ammoniumsalzen vor allem sol- che mit organischen Basen wie Trimethylamin,   Diäthanolamin- und   Triäthanolaminsalze zu nennen. 



   Als Ester kommen ausser jenen mit niedrigen aliphatischen Alkoholen wie Methylester, Äthylester und
Butylester auch solche mit Alkoholen in Betracht, die im Alkoholrest weitere Hydroxylgruppen tragen. 



   Als Amide sind auch solche brauchbar, die am Amidstickstoff ein oder zwei niedere Alkylreste tragen. 



   Die   erfindungsgemässen   Mittel können nicht nur für sich allein, sondern auch in Kombination mit andem Stoffen, wie anorganischen oder organischen Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, Wachstums- regulatoren und/oder Bodenverbesserungsmitteln angewendet werden. 



   Die erfindungsgemässen Mittel und deren Wirkung auf die Pflanze werden in den nachfolgenden
Beispielen näher   erläutert :     Bei s piel l : Markstammkohl   wurde in Mitscherlichgefässen herangezogen. Nach dem Auflaufen wurde auf 3 Pflanzen pro Gefäss ausgedünnt. Bei einer Wachstumshöhe von 20 cm erfolgte die Behand- lung mit verschiedenen Aufwandmengen (3,75 kg/ha, 7,50 kg/ha und 15,00 kg/ha) der unten genann- ten Wirkstoffe. Die Behandlung erfolgte als Blattspritzung mit einer Wasseraufwandmenge von 400 l/ha.
Um eine bessere Benetzung zu erzielen wurde als Netzmittel ein Alkyl-phenyl-polyäthylen-äther zuge- setzt. Nach der Behandlung wurden die Gefässe ständig bei niedriger Wasserversorgung   (500/0   der Wasser- kapazität des Versuchsbodens) gehalten.

   Nach einer Wachstumsdauer von 16 Wochen wurden die Gefässe   abgeerntet.   Folgende Erntegewichte ergaben sich : 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Trockengewichte <SEP> in <SEP> g/Gefäss
<tb> Behandlung <SEP> 3, <SEP> 75 <SEP> kg/ha <SEP> 7, <SEP> 50 <SEP> kg/ha <SEP> 15, <SEP> 00 <SEP> kg/ha
<tb> Kontrolle <SEP> 36, <SEP> 02 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 
<tb> a-Hydroxya-hexylmalon--39, <SEP> 43 <SEP> 42, <SEP> 02 <SEP> 44, <SEP> 65 <SEP> 
<tb> säure
<tb> a-Aminocapiylsäure-40, <SEP> 50 <SEP> 39, <SEP> 65 <SEP> 44, <SEP> 28 <SEP> 
<tb> 
 
Eine varianzanalytische Auswertung ergab, dass die oben angeführten Ertragssteigerungen um 10 bis 20 Realtiv-% gut gesichert sind. 



     Beispiel 2 : Um   den Einfluss auf die Transpiration der Pflanzen festzustellen wurde folgender Versuch durchgeführt. 



   In Plastiktöpfe, die mit 400 g Komposterde gefüllt waren, wurden 4 Samen von Viciafaba gelegt. 



  Nach dem Erscheinen der Keimlinge wurden die Pflanzen pro Topf auf zwei reduziert. Diese Pflanzen wurden auf eine Wasserkapazität von 45% eingestellt. Nach 5 Wochen, als die Pflanzen 2 Blattpaare voll entfaltet und die Höhe von 6 bis 8 cm erreicht hatten, wurden je 30 Pflanzen durch Besprühen mit 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wässerigen Lösungen von   a-Aminocaprinsäure   und   a-Hydroxy-a-octylmalonsäure-monoamid   in Konzentrationen von 100, 10-1 und 10-2% behandelt. Weitere 30 Pflanzen blieben als Kontrolle unbehandelt. 



   Nach weiteren 2 Wochen, als die Pflanzen 6 bis 7 Blattpaare entwickelt hatten und eine Höhe von 27 bis 30 cm aufwiesen, erfolgte die Bestimmung der Wasserabgabe durch die Pflanzen. Die Messung 
 EMI3.1 
 i.., r...... mittelt. 



   In dieser Formel bedeutet die Flächentranspiration die Verdunstung des Wassers von den feuchten Oberflächen der lebenden pflanzlichen Gewebe, während Evaporation die Verdunstung von Wasser von befeuchteten grünen Löschpapierscheiben (= Piche-Plättchen) ist. 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
Es zeigt sich, dass sowohl   a-Aminocaprinsäure   als auch a-Hydroxy-a-octylmalonsäure-monoamid gegenüber den Kontrollen transpirationssenkende Wirkung aufweisen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen, insbesondere zur Beeinflussung von deren Wasserhaushalt, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoff aliphatische Carbonsäuren der allgemeinen Formel CnH2n+1. X.COOH, EMI3.6 ten, oder deren Salze, Ester oder Amide bzw. Gemische von solchen Verbindungen, im Gemisch mit flüssigen oder festen Streck-oder Verdünnungsmitteln und/oder Netzmitteln enthält, gegebenenfalls auch in Kombination mit gebräuchlichen anorganischen oder organischen Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln und/oder Bodenverbesserungsmitteln. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Verwendung von Mitteln gemäss Anspruch 1, zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, dass diese in einer Menge von 0, 5 bis 15 kg/ha, bezogen auf den Wirkstoffgehalt, eingesetzt werden.
AT274269A 1968-06-19 1969-03-20 Mittel zur Beeinflussung des Wachstums und des Stoffwechsels von Pflanzen und dessen Verwendung AT292746B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN119744865A (zh) * 2024-12-13 2025-04-04 云南农业大学 2-氨基辛酸或其衍生物或其药学上可接受的盐在防治植物病害、促进植物生长以及制剂中的应用

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