AT29254B - Einspannvorrichtung für Drehbänke. - Google Patents

Einspannvorrichtung für Drehbänke.

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AT29254B
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AT
Austria
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carried
clamping device
clamping
grain
disc
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Karl Schneider
Josef Sladek
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Karl Schneider
Josef Sladek
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der Körper 10, sowie der auf der entgegengesetzten Seite befindliche   Schraubenansatz   11 (an diesem kann bei 180 iger Verdrehung ein Spannfutter oder eine Planscheibe angeschraubt worden) sind in Schwalbenschwanzführungen 12 mittels Schraubenspindel 13 auf- und abwärts verstellbar. 



   Auf dem Schlitten 2 der Teilvorrichtung T ist der Quersupport 15 mittels Schraubenspindel 16 in   Führungen   17 verschiebbar, auf dem der   Drohsupport   19 in Ringnuten 18 drehbar und durch Schrauben 20 feststellbar ist. Zwischen den   beiden Backen 1911 des   Supportes ist die eigentliche Teilvorrichtung mittels der Scheiben   21 um   die Schrauben 22 drehbar und mit den in Ringnuten gleitenden Schrauben 23 feststellbar. Die Teilvorrichtung selbst besteht aus dem Gehäuse 24, welches an dem einen Ende die Teilscheibe 25 trägt und auf dem anderen Ende durch eine Mutter 26 befestigt ist. 



   Die zweckdienlich geränderte Teilscheibe 25 hat auf einer Seite die Teilungslöcher, in welche ein Sperrstift 27 eingreift ; um letzteren nach erfolgter Einstellung der Teilschoibo 25 zu entlasten, kann das   Teilscheibengehäuse 24   durch einen Bolzen 28 festgeklemmt worden. 



   Auf der Teilscheibe   25   ist die Schnecke 29 gelagert, welche in das Schneckenrad 30 eingreift und das Körnergehäuse 31 dreht, so dass der Körper 34 und mit ihm der eingespannte Gegenstand, unabhängig von der Teilscheibe, um jeden beliebigen   Winke ! gedreht   werden kann. Dadurch ist es möglich, den zu bearbeitenden Gegenstand beliebig zwischen den   lurnern   einzuspannen und durch Drohen der Schecke 2. 9 eine zu bearbeitende Fläche in eine bestimmte Lage zu bringen. Hierauf kann die Teilscheibe angewendet werden. Das   Körnergehäuse   ist auf einer Seite durch die Mutter 32 im Gehäuse 24 befestigt und auf   der anderen Seite   mit dem Schraubenansatze 33 zum Ausschrauben eines Spannfutters oder einer Planscheibe versehen.

   In dem   Körnorgehäuso   31 ist der   spitzkantige Körner J4   konisch gelagert. Durch die   Gesamteinwirkung   ist es ermöglicht, den Gegenstand beliebig einzuspannen und ist es nicht nötig, vorher zu untersuchen, welche Art der Einspannung für die Bearbeitung am günstigsten ist. Es kann an einer beliebigen Stelle des Gegenstandes zu drehen begonnen werden. Die hohle Schraubenspindel S ist durch die Lagerung 35 mit dem   Reitstocksupport 1   
 EMI2.1 
 



   Im Fhrungsbett F ist, wie erwähnt, noch eine zweite Spindel s gelagert, welche in eine am Teilvorrichtungssupport 2 befestigte Mutter 39 eingreift. Da letzterer aber auch mit der Mutterhülse M fest verbunden ist. so ist es möglich, durch Drehen dieser Spindel s 
 EMI2.2 
   Körper zentriert  
Falls nun ein Stutzen des zu drehenden Gegenstandes exzentrisch an der durch die   Körner gelegten Achse steht,   also sein   Mittel mit demjenigen   des Spindelstocks nicht 
 EMI2.3 
 ebenfalls in   Millimetern angibt.   



   Beträgt nun beispielsweise die Exzentrizität des Stutzens 35 mm, so wird zunächst die Exzenterscheibe C auf der Sakala U entsprechend der Exzentrizität auf 35 gestellt und nach Fest- 
 EMI2.4 
 

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 das Zentrieren vorgenommen werden, während durch die beschriebene Einrichtung das exzentrisch liegende Mittel zunächst über die lotrechte durch die   Drehbankachso   gelegte   Mtttolebone   hinaus verschoben wird, um dann durch das zweite Exzenter in diese lotrechte Mittelebene   rückvordroht   und gleichzeitig genau in die Höhe der   Drohbankachso   gehoben zu worden. 



   Sollen ebene Flächen eines kantigen Ansatzes des eingespannten Gegenstandes bearbeitet werden, so wird der   bezügliche   Ansatz in die   Drehbanlachse   gebracht und die einzelnen Flächen aufeinanderfolgend durch entsprechend stufenweise Verdrehung der Teilscheibe 25 eingestellt und bearbeitet (gedreht oder gefräst). 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Einspannvorrichtung für   Drehbänke, insbesondere   zum Abdrehen von Werkstücken mit Stutzenabzweigungen, Armaturen u.   dgl.,   dadurch gekennzeichnet, dass der eine   Einspann-   körner (10) von einem nach allen Richtungen dreh- und verstellbaren Reitstock (R), der andere Körner   (34)   von einer ebenfalls nach allen Richtungen verstellbaren Teilvorrichtung (T) getragen wird, und beide nicht nur in bekannter Art zwecks Einspannens des Werkstückes gegeneinander, sondern auch gleichzeitig miteinander verschoben werden können, um die
Achse des jeweils zu drehenden Teiles in die Drehbankachse zu bringen, ohne das Werk- 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. 2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Teilvorrichtung getragene eine kantige Spitze besitzende Körner (34) von einem mittels Schneckenvorgelege (29, 30) dreh- und feststellbaren Körnergehäuse (31) getragen wird, zum Zwecke, durch Drehen der letzteren das Werkstück ebenfalls zu verdrehen und so verschiedene ebene Flächen desselben in das Arbeitsfeld des Werkzeuges bringen zu können.
    3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Reitstock und Teilvorrichtung tragende Führungsbett exzentrisch auf einer Scheibe gelagert ist, die ihrerseits wieder exzentrisch auf einer vom Spindelstock getragenen Scheibe sitzt und beide Exzenter je eine vollständige Verdrehung um 360 ermöglichen, zum Zwecke, behufs Ab- drohens exzentrisch zu der die Einspannkörner verbindenden Achse stehende Teile des EMI3.2
AT29254D 1905-10-02 1905-10-02 Einspannvorrichtung für Drehbänke. AT29254B (de)

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