AT292492B - Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten

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AT292492B
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AT
Austria
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line
liquid
piston
sep
dispensing
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AT1141368A
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Eric Ronald Paxman
Michael George Birkett
Original Assignee
Eric Ronald Paxman
Michael George Birkett
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten, bei welcher Öffnungen an beiden Enden eines länglichen Messraumes, in dem ein längsbeweglicher Kolben unter Flüssigkeitsdruck verschiebbar ist, über Umschaltorgane wechselweise mit einer Flüssigkeitszuleitung und einer
Abgabeleitung verbindbar sind, wobei der Kolben in seinen Endstellungen jeweils eine der beiden Öffnungen am Ende des Messraumes verschliesst und wobei das Volumen des Messraumes, vermindert um das Volumen des Kolbens, dem jedesmal auszugebenden Flüssigkeitsvolumen entspricht. Die
Flüssigkeit soll bei dieser Vorrichtung in gemessener Menge und bei kontrollierter Temperatur ausgegeben werden.

   Ein Beispiel einer Flüssigkeit, welche in gemessenen Mengen und bei kontrollierter Temperatur ausgegeben wird, ist Bier und, obowohl die Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten gemäss der Erfindung nicht auf die Verwendung bei der Ausgabe von Bier beschränkt ist, findet sie vor allem bei der Ausgabe von Bier und andern Kohlensäure enthaltenden Flüssigkeiten Anwendung. 



   Bei den bekannten Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art ist der Messraum als kurzer Zylinder mit verhältnismässig grossem Durchmesser ausgebildet, was den Nachteil einer umständlichen und somit teueren Herstellung des Zylinders mit sich bringt, da für die Länge desselben nur geringe Toleranzen zulässig sind, andernfalls Messungenauigkeiten entstehen. 



   Um diesem Mangel wirksam zu begegnen wird eine Vorrichtung der einleitend beschriebenen Ausführung vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäss der den längsbeweglichen Kolben enthaltende Messraum als Leitung mit im Verhältnis zu ihrer Länge geringer lichter Weite ausgebildet ist. 



   Zweckmässig ist die Leitung eine Rohrwendel, deren Innendurchmesser nicht grösser als 6, 86 mm ist. Die Rohrwendel kann beispielsweise innerhalb eines thermisch isolierten Behälters eingeschlossen sein. Vorzugsweise werden jedoch verschiedene Mittel zum Kühlen der die Leitung passierenden Flüssigkeit angewendet, wobei die Rohrwendel zweckmässig innerhalb eines thermisch isolierten Wasserbades eingeschlossen ist, das mit dem Verdampfer einer Kältemaschine verbunden ist. Alternativ kann die Wendel in einer zweiten Wendel eingeschlossen sein, wobei zwischen den beiden Wendeln Kühlgas strömt. 



   Der Kolben besteht aus leichtem Material, so dass er sich durch die Wendel leicht bewegen kann, und kann beispielsweise ein Gummikolben sein oder aus einem Plastikschaumstoffkörper mit Gummiverschlüssen an beiden Enden des Körpers bestehen. Wenn die Ausgabevorrichtung für Flüssigkeiten zur Ausgabe von Bier oder Flüssigkeiten für den Verbrauch bestimmt ist, ist die Leitung oder Wendel vorzugsweise ein Rohr aus Plastikmaterial, beispielsweise Polyäthylen oder Polyamid. Für andere Verwendungszwecke der Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten kann für die Leitung jedoch Kupfer, Stahl oder rostbeständiger Stahl verwendet werden. 



   Die Bohrung und die Länge der Leitung oder Wendel werden natürlich entsprechend der gewünschten Menge der auszugebenden Flüssigkeit gewählt. Es wurde jedoch gefunden, dass eine etwa 8. 50 m lange Leitung von 6. 86 mm Innendurchmesser eine Flüssigkeitsmenge von 0, 28 1 ergibt, wenn sie mit einer weichen Gummikugel von 6, 35 mm Durchmesser als Kolben verwendet wird. Die lichte Weite wurde in Übereinstimmung mit der Karbonisierung der auszugebenden Flüssigkeit und dem Druck 

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 gewählt, der für die Ausgabe der besonderen Flüssigkeitsart verlangt wird. Der erwähnte Innendurchmesser bietet den Vorteil, dass keine Deformation der Leitung eintreten kann. 



   Schliesslich ist es Gegenstand der Erfindung, dass die in einem einzigen Baukörper vereinigten Umschaltorgane aus einem Umschalthahn mit zwei wahlweisen Durchlässen bestehen, welche die Öffnungen an den Enden der den Messraum bildenden Leitung abwechselnd mit der Einlass- und der Auslassöffnung des Hahnes verbinden. Diese Konstruktion weist gegenüber bekannten Konstruktionen, bei welchen nach einem Vorschlag drei Ventile erforderlich sind, die zur Sicherung einer gleichzeitigen Bewegung durch ein Hebelsystem betätigt werden müssen, einfache Durchlässe auf und ist verhältnismässig einfach und billig herstellbar. 



   In der Folge wird ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeit gemäss der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung mit teilweisem Schnitt einer Vorrichtung zur Ausgabe von Fassbier unter dem Druck aus einer Gasflasche, die Fig. 2 und 3 die Verbindungen in den zwei Betriebsstellungen des Hahnes und die Fig. 4a bis 4d vergrösserte Schnittdarstellungen eines Teiles der Leitung, welche verschiedene Kolben zeigen. 



   Bezugnehmend auf die Zeichnungen ist in Fig. 1 eine   Kühleinrichtung--l--üblicher   Art gezeigt, bei welcher die Verdampferwendel --2-- in wärmeleitender Verbindung mit einem Wasserbad - angeordnet ist, welches seinyrseits von der Aussenatmosphäre thermisch isoliert ist und in 
 EMI2.1 
 



   Die entgegengesetzten Enden--6, 7-- der   Leitung --4- sind   an die mittleren Öffnungen   - 8   und 9--eines Hahnes oder eines   Umkehrhahnes--10--angeschlossen,   der auch eine 
 EMI2.2 
 --12-- hat.- ist unter normaler atmosphärischer Temperatur und das in dosierten Mengen durch die Vorrichtung zur Ausgabe der Flüssigkeit gemäss der Erfindung ausgeschenkte Bier wird gekühlt, so dass an den Verbraucher durch die Auslassöffnung --12-- und eine an diese Öffnung angeschlossene Düse --15-- gekühltes Bier ausgeschenkt wird. 



   Der Hahn oder   Umkehrhahn--10--hat,   wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, zwei Arbeitsstellungen. In Fig. 2 ist die   Einlassöffnung --11-- an   die mittlere Öffnung-9angeschlossen, welche sich an einem Ende der Leitung--4--befindet, während die andere mittlere   Öffnung --8-- an   die   Auslassöffnung --12-- angeschlossen   ist. In Fig. 3 ist die Einlassöffnung - an die mittlere Öffnung--8--und die andere mittlere Öffnung--9--innerhalb des Hahnes --10-- an die   Auslassöffnung--12--angeschlossen.   



   Wenn eine dosierte Flüssigkeitsmenge ausgegeben werden soll, entspricht sie der Flüssigkeitsmenge in der Leitung -4-- und wird aus dieser durch Bewegung des Kolbens --5-- aus einer Dichtstellung mit der mittleren Öffnung--8 oder 9--über die gesamte Länge der Leitung zur Dichtstellung mit der andern mittleren Öffnung gedrückt. Der durch die Bewegung des   Kolbens--S--   durch die   Leitung--4--verursachte   Reibungsverlust ist sehr gering, so dass der Kolben durch den in einem normalen Fassbiersystem erhaltenen Druck leicht bewegt wird. 



   In Fig. 2 ist der Hahn --10-- unmittelbar nach der Bewegung in die Betriebsstellung dargestellt, 
 EMI2.3 
 mittleren   Öffnung --9-- bewegt,   mit dem Ergebnis, dass das Bier in der   Leitung --4-- und   daher durch das   Kühlsystem--l--einschliesslich   der Verdampferwendel --2-- gekühlt, aus der Leitung -4-- durch die mittlere   Öffnung --8-- und   die Auslassöffnung --12-- gedrückt wird. Der Hahn   --10-- wird   in der in Fig. 2 gezeigten Stellung belassen und der Fluss des Bieres durch den Hahn auf den   Kolben--5--hört   auf, welcher die ganze Länge der   Leitung--4--durchwandert   und in die Dichtstellung mit der Mittelöffnung --8-- gelangt.

   Wenn die nächste dosierte Flüssigkeitsmenge verlangt wird, wird der Hahn--10--in die Betriebsstellung nach Fig. 3 gebracht und der Kolben - bewegt sich durch die gesamte Länge der Leitung --4-- zurück, um die dosierte Flüssigkeitsmenge in der Leitung --4-- durch die mittlere   öffnung --9-- und   die Auslassöffnung   - 12-- hinauszudrücken.   In Fig. 3 ist der Kolben nahe dem Ende seiner Bewegung und zu Beginn der Dichtstellung mit der inneren Öffnung--9--dargestellt. 



   Wenn der Hahn--10--in eine seiner Ausgabestellungen bewegt wurde, ist es erwünscht, dass er nicht neuerlich bewegt werden kann, bevor die dosierte Flüssigkeitsmenge in der   Leitung--4-   

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 ausgegeben wurde. Um dies zu erreichen, ist bei der   Einlassöffnung--11--eine   bewegliche Sperre   - 16-- vorgesehen.   Diese Sperre hat die Form eines Körpers --17-- mit einem   Fortsatz--IS--   von geringerer Grösse, welch letzterer geeignet ist, sich in einen oder den andern der Durchlässe im 
 EMI3.1 
 vorzeitige Bewegung des Hahnes bis zu der Zeit, als die gesamte Flüssigkeit innerhalb der Leitung   --4-- ausgegeben   wurde, verhindert.

   Sodann hört der Fluss der Flüssigkeit durch die Einlassöffnung - auf und die   Sperre --16-- wird   infolge der Schwerkraft fallen, um die Bewegung des   Hahnes-10-in   seine andere Ausgabestellung zu gestatten, worauf der   Fortsatz --18-- in   den andern Durchlass des   Hahnes --10-- tritt   und neuerlich die vorzeitige Bewegung desselben verhindert. 



   Die Fig. 4a bis 4d zeigen verschiedene Kolben, die in der   Leitung --4-- verwendet   werden können. In Fig. 4a besitzt der Kolben einen mittleren Körper --19-- aus Schaumgummistoff und Dichtungsteile-20 und 21-aus Gummi, die am mittleren   Körper --19-- mittels   geeigneter
Mittel, wie mit einem Bolzen oder einer   Schraube --22-- gehalten   sind. In Fig. 4b besteht der Kolben aus einer Gummi-,   Metall-oder Plastikkugel-23-und   in Fig. 4c aus einer Doppelkugel --24--, die durch ein   Glied --25-- zusammengehalten   ist. In Fig. 4d besteht der Kolben aus einer Gummioder Kunststoffkugel-26--, die mit Luft, Flüssigkeit, Gas, Schwamm oder anderem Material - 27-gefüllt ist. 



   In Abänderung der beschriebenen, auf die Zeichnungen bezogenen Vorrichtung kann das übliche Fass oder der Biervorratsbehälter --13-- in einem kühlen Raum gelagert sein, so dass das den Vorratsbehälter verlassende und in die   Leitung --4-- eintretende   Bier bereits gekühlt ist. Wenn die erfindungsgemässe Dosiervorrichtung unter normaler atmosphärischer Temperatur über dem Schanktisch angeordnet ist, würde das Bier in der   Leitung --4-- warm   werden, was in der geänderten Ausführungsform der Vorrichtung durch einfaches Einschliessen der   Leitung --4-- in   eine Isolierung,   z. B.   einen isolierten Behälter, verhindert werden kann, so dass dem Bier nicht die Wärme des Raumes entzogen wird. 



   In einer weiteren geänderten Ausführungsform kann die   Leitung --4-- in   einer weiteren Leitung eingeschlossen sein, in welcher Kühlgas zwischen den zwei Leitungen strömt. 



   Obwohl in den obigen Ausführungsformen die   Leitung --4-- als   Wendel beschrieben wurde, kann die   Leitung --4-- auf   viele andere Weisen ausgeführt werden,   z. B.   können Rohrhälften durch Stanzen von Metallplatten geformt werden, die sodann zur Bildung des Rohres miteinander verbunden werden. In ähnlicher Weise können Platten aus Plastikmaterial im Vakuum geformt und dann zur Bildung des Rohres miteinander verbunden werden. 



   Weiters muss der   Hahn --10-- nicht   von Hand aus betätigt werden, sondern kann pneumatisch oder elektrisch steuerbar sein. Die Sperreinrichtung zur Verhinderung der vorzeitigen Rückbewegung des   Hahnes-10-kann   durch Bewegung des   Kolbens --5-- gesteuert   werden, welcher an jedem Ende seiner Bewegung innerhalb der   Leitung --4-- einen   Schalter oder eine photoelektrische Zelle betätigt, der bzw. die die Sperreinrichtung löst. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Ausgabe von Flüssigkeiten, bei welcher Öffnungen an beiden Enden eines länglichen Messraumes, in dem ein längsbeweglicher Kolben unter Flüssigkeitsdruck verschiebbar ist, über Umschaltorgane wechselweise mit einer Flüssigkeitszuleitung und einer Abgabeleitung verbindbar sind, wobei der Kolben in seinen Endstellungen jeweils eine der beiden Öffnungen am Ende des Messraumes verschliesst und wobei das Volumen des Messraumes, vermindert um das Volumen des Kolbens, dem jedesmal auszugebenden Flüssigkeitsvolumen entspricht, dadurch gekenn-   zeichnet,   dass der den längsbeweglichen Kolben enthaltende Messraum als Leitung (4) mit im Verhältnis zu ihrer Länge geringer lichter Weise ausgebildet ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. einzigen Baukörper vereinigten Umschaltorgane aus einem Umschalthahn (10) mit zwei wahlweisen Durchlässen bestehen, welche die Öffnungen an den Enden der den Messraum bildenden Leitung (4) abwechselnd mit der Einlass- und der Auslassöffnung (11 bzw. 12) des Hahnes (10) verbinden. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 EMI4.2 <tb> <tb> US-PS <SEP> 1 <SEP> 224 <SEP> 355 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 533 <SEP> 281 <tb>
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