AT292225B - Einrichtung zur Herstellung von Rohren aus Glasmasse - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Rohren aus Glasmasse

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AT292225B
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AT
Austria
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sep
glass mass
pipes
production
mold
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Application number
AT1052568A
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English (en)
Inventor
Mikhail Ivanovich Kozmin
Original Assignee
Zd Avtosteklo
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B19/00Other methods of shaping glass
    • C03B19/02Other methods of shaping glass by casting molten glass, e.g. injection moulding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture, Treatment Of Glass Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Herstellung von Rohren aus Glasmasse 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 senkrechten Figurnuten --8-- (Fig.3) mit der Möglichkeit einer Verschiebung in diesen in Verbindung. 



   Der Aufgabekübel --9-- (Fig.1,2 und 3) ist mit seinem   Schäkel --10-- über   eine Rinne   --11-- mit   dem Teil--4--der Form starr verbunden. 



   Die senkrechte Hin-und Herverschiebung des Aufgabekübles --9-- geschieht mit Hilfe einer
Vorrichtung-12- (Fig. l). Die letztere schaltet den   Elektromotor --13-- ein, der   die Drehbewegung auf eine Schraube --14-- mit Mutter --15-- überträgt, welche mittels eines Rohres --16- mit der   Rinne --11-- gelenkig   verbunden ist. 



   Das Kippen des Aufgabekübels und dessen Rückführung in die Ausgangsstellung erfolgen gleichzeitig mit seiner senkrechten Hin-- und Herverschiebung mit Hilfe eines Schneckenpaares, dessen Rad--17- (Fig. 1 und 3) auf der Kippachse --18-- des Aufgabekübels --9-- starr befestigt ist, während die Schnecke --19-- in Kragarmen --20-- des Schäkels --10-- angeordnet ist. Auf der Welle der Schnecke sitzt ein Zahnrad --21--, das mit einer unbeweglichen Vertikalzahnstange - 22-im Eingriff steht. Der Dorn-23- (Fig. 1, 2, 3) der Form ist an einer   Traverse-24-   drehbar angebracht. Die Traverse steht mit einem   Hebe-und Senkwerk-25--   (wird nicht ausführlich beschrieben, das es kein Erfindungsmerkmal darstellt) in Verbindung. 



   Für die Drehung des   Dornes --23-- sorgt   ein Antrieb--26--. 



   Vor Beginn der Arbeit nehmen der   Aufgabekübel-9-und   zusammen mit ihm ein Teil der   Form --1-- (Fig. l)   ihre unterste Stellung (strichliert angegeben) ein, die   Teile--2   und 3-- aber sind dabei auseinandergebracht. 



   Dann werden mit Hilfe des Hydraulikzylinders --7-- die Teile --2 und 3-der Form zusammengeführt und verbinden sich, indem sie sich auf den   Gelenken --6-- drehen,   mit dem oberen Ende des lösbaren   Teiles --4-- der   Form. 



   Mit Hilfe des   Getriebes --25-- wird   der   Dorn-23-in   das Innere der   Form-l--   eingeführt, worauf der Dorn mittels einer   Muffe --27-- mit   dem   Drehantrieb --26-- verbunden   wird. Hienach wird der Elektromotor --13-- der Vorrichtung --12-- eingeschaltet, Dabei fängt die   Schraube--14--an   sich zu drehen und lässt die   Schraube --15-- steigen,   die den Aufgabekübel --9-- und zusammen mit ihm auch den Teil--4--der Form mitnimmt. 



   Während der Aufwärtsbewegung des Aufgabekübels versetzt das Zahnrad--21-, das sich auf der   Zahnstange --22-- wählt,   die   Schnecke--19-und   über diese das   Schneckenrad --17-- in   Drehung. Da aber das letztere auf der   Achse--18--starr   befestigt ist, wird der Kübel in Richtung zur Rinne --11-- allmählich gekippt. 



   Auf diese Weise findet ein allmähliches Eingiessen der Glasmasse in die   Form-l-bis   zu ihrer Ausfüllung statt. 



   Die Drehung des Dornes während des Eingiessens der'Glasmasse ermöglicht es, die Qualität der Innenfläche des Rohres zu verbessern. 



   Nach dem Ausfüllen der Form --1-- werden die   Vorrichtung --12-- und   der Antrieb 
 EMI2.1 
 mit Hilfe des Druckluftzylinders --7-- geöffnet und das fertige Rohr unter Zuhilfenahme eines Abstreifers (in den Zeichnungen nicht dargestellt) aus der Form entfernt. Der Aufgabekübel wird dann mit Hilfe derselben   Vorrichtung -12-- in   seine unterste Stellung zurückgeführt, wobei gleichzeitig mit der Abwärtsbewegung auch das Zurückschwenken des Kübels in die Ausgangsstellung erfolgt. 



   Im weiteren wiederholt sich der Arbeitszyklus der Einrichtung wie es vorstehend beschrieben wurde. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur Herstellung von Rohren aus Glasmasse durch Eingiessen derselben mit Hilfe eines kippbaren Aufgabekübels in eine in Längsrichtung geteilte Senkrechtform, die einen Formteil aufweist, der in Längsrichtung gegenüber dem andern verschiebbar ist, dadurch gekenn-   zeichnet, dass   die Formteile (2, 3, 4), welche die äussere Fläche des Rohres bilden, mit Möglichkeit einer gegenzeitigen lotrechten Auf-und Abverschiebung angeordnet sind und dass der Aufgabekübel (9), während er die Form mit Glasmasse füllt, ortsfest gegenüber jenem Formteil (4) ist, der sich während der Realtiwerschiebung niedriger befindet. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> Richtung verschiebbar angeordnete Aufgabekübel (9) mit jenem Formteil (4) starr verbunden ist, der ebenfalls in lotrechter Richtung verschiebbar ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.1 <tb> <tb> DT-PS <SEP> 180 <SEP> 091 <SEP> US-PS <SEP> 655 <SEP> 235 <tb> DT-PS <SEP> 180433 <tb>
AT1052568A 1968-10-29 1968-10-29 Einrichtung zur Herstellung von Rohren aus Glasmasse AT292225B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN121082713A (zh) * 2025-11-11 2025-12-09 佛山市南海万格士机械设备有限公司 一种铝管加工用挤压装置及方法

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