AT292096B - Vorrichtung zum Einziehen eines Vorspanndrahtes in ein Rohr - Google Patents

Vorrichtung zum Einziehen eines Vorspanndrahtes in ein Rohr

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AT292096B
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AT
Austria
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sep
pipe
wire
prestressing wire
pulling
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Application number
AT306968A
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English (en)
Inventor
Rudolf Funk
Original Assignee
Steweag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • H02G1/086Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling using fluid as pulling means, e.g. liquid, pressurised gas or suction means

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  • Electric Cable Installation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Einziehen eines Vorspanndrahtes in ein Rohr 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den Nachteil auf, dass eine einwandfreie Abdichtung zwischen dem Verbindungsstück und dem
Rohrende, welche für das richtige Funktionieren der Vorrichtung notwendig ist, nur dann vorhanden ist, wenn das Verbindungsstück händisch gegen das Rohrende gepresst wird. Die Druckluft wird im
Zwischenstück der bekannten Vorrichtung um 900 umgelenkt, wodurch infolge der erhöhten
Luftreibung bereits im Zwischenstück ein Druckabfall entsteht, der den im Leitungsrohr herrschenden Druck vermindert. Das Zwischenstück weist eine besondere Formgebung auf, die eine spezielle Anfertigung des Zwischenstückes nötig macht, wodurch diese bekannte Vorrichtung kompliziert und teuer wird. 



   Die Erfindung sucht die oben angeführten Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Einziehen eines Vorspanndrahtes zu schaffen, welche einfach in ihrem Aufbau ist und funktionssicher arbeitet. Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, dass das Anschlussstück als Hülse ausgebildet ist, deren eines Ende teleskopartig mit dem Rohrende verbunden ist und mit diesem Rohrende durch Klemmung, beispielsweise mittels Rohrschellen, festgeklemmt ist, und deren anderes Ende durch eine Wand abgeschlossen ist, in welcher der Anschluss für die Druckgasquelle und die Durchtrittsöffnung für den Vorspanndraht vorgesehen sind.

   Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung ist das Zwischenstück somit lediglich aus einer rohrförmigen Hülse gebildet, welche an ihrem einen Ende mit dem Leitungsrohr teleskopartig zusammengesteckt und durch Klemmung verbunden wird und welche am andern Ende durch eine Wand abgeschlossen ist, in welcher der Anschluss für die Druckgasquelle und die Durchtrittsöffnung für den Vorspanndraht vorgesehen sind.

   Es ist somit bei der erfindungsgemässen Vorrichtung das Zwischenstück nicht nur besonders einfach ausgebildet, so dass es mit geringsten Kosten hergestellt werden kann, sondern es wird dadurch, dass sowohl der Anschluss für die Druckgasquelle als auch die Durchtrittsöffnung für den Vorspanndraht in derselben, im wesentlichen senkrecht zur Achse des Zwischenstückes angeordneten Wand vorgesehen sind, der Vorteil erzielt, dass die Strömungsrichtung des Druckgases bereits an der Zuführungsstelle parallel zum Vorspanndraht verläuft und dass daher der Durchzugpfropfen mit dem maximalen Druck beaufschlagt und durch das Rohr hindurchgeblasen wird, wobei auch ein Verwickeln des Vorspanndrahtes nicht zu befürchten ist.

   Durch das teleskopartige Ineinanderschieben von dem als rohrförmige Hülse ausgebildeten Zwischenstück und dem Ende des Leitungsrohres und durch das Festklemmen dieses Zwischenstückes am Leitungsrohr mittels der Rohrschellen wird auf einfache Weise eine sichere Abdichtung gewährleistet, ohne dass hiebei die Strömungsverhältnisse in ungünstiger Weise beeinflusst werden. 



   Zweckmässig besteht die Durchtrittsöffnung aus einer Messingbüchse, welche eine möglichst reibungsfreie Hindurchführung des Vorspanndrahtes durch das Anschlussstück gewährleistet. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig. l zeigt eine erfindungsgemässe Vorrichtung in Seitenansicht und Fig. 2 in Stirnansicht. Fig. 3 stellt einen Längsschnitt durch die erfmdungsgemässe Vorrichtung dar. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist ein   Anschlussstück --1-- auf,   welches hülsenförmig ausgebildet ist und welches auf das Ende eines Leitungsrohres-2--, in welchem ein Vorspanndraht eingezogen werden soll, aufgeschoben ist. Im Inneren des Anschlussstückes --1-- ist ein 
 EMI2.1 
 seinem hinteren Ende mittels einer   Filzscheibe     Rohr-2-abgedichtet   ist. Das   Anschlussstück-l--ist   am   Rohr-2-durch Rohrschellen-6-gasdicht   befestigt. 



   Das dem   Rohr --2-- abgewendete   Ende des Anschlussstückes --1-- ist durch eine Wand --7-- abgeschlossen, in welcher eine   Anschlussmuffe--8--für   die nicht dargestellte Druckgasquelle eingeschraubt ist. Die   Wand--7--weist   weiters eine   Durchtrittsöffnung --9-- für   den 
 EMI2.2 
 und befördert diesen Durchzugpfropfen zusammen mit dem daran befestigten Vorspanndraht--4-durch das   Rohr--2-.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Einziehen eines Vorspanndrahtes in ein für die Verlegung elektrischer Leitungen dienendes Rohr mittels eines Durchzugpfropfens, der mit dem Ende des Vorspanndrahtes verbunden ist und mittels eines Druckgases durch das Rohr geblasen wird, wobei ein Anschlussstück für <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 ausgebildet ist, deren eines Ende teleskopartig mit dem Rohrende verbunden ist und mit diesem Rohrende durch Klemmung, beispielsweise mittels Rohrschellen, festgeklemmt ist, und deren anderes Ende durch eine Wand abgeschlossen ist, in welcher der Anschluss für die Druckgasquelle und die Durchtrittsöffnung für den Vorspanndraht vorgesehen sind. EMI3.2 öffnung aus einer Messingbüchse besteht.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.3 <tb> <tb> DT-AS <SEP> 1150729 <SEP> OE-PS <SEP> 246 <SEP> 827 <tb> GB-PS <SEP> 971 <SEP> 947 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 301 <SEP> 531 <SEP> <tb>
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