AT290386B - Handschließplombe - Google Patents

Handschließplombe

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AT290386B
AT290386B AT1098769A AT1098769A AT290386B AT 290386 B AT290386 B AT 290386B AT 1098769 A AT1098769 A AT 1098769A AT 1098769 A AT1098769 A AT 1098769A AT 290386 B AT290386 B AT 290386B
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AT
Austria
Prior art keywords
seal
main part
end part
tape
housing
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Application number
AT1098769A
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English (en)
Inventor
Hanns Withalm
Original Assignee
Hanns Withalm
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Handschliessplombe 
Die Erfindung betrifft eine Handschliessplombe mit Siegel bzw. Etikett, bei welcher ein am Plombengehäuse angeformtes Verschlusselement in Form eines Bandes, einer Schnur   od. dgl.   durch das Gehäuse durchführbar ist und mittels eines im Gehäuse vorgesehenen Festhalteelementes in einer durchgeführten Stellung verriegelbar ist, wobei das Gehäuse einen Hauptteil und einen mit diesem zusammenpassenden Abschlussteil aufweist, welche Teile in zusammengesetzter Lage Öffnungen zum Durchfädeln des als Verschlusselement dienenden Bandes, der Schnur od. dgl. aufweisen, die fluchten. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders günstige Bauart dieser Plombengattung, die es ermöglicht eine sichere Verbindung der beiden Gehäuseteile auf einfache Weise dadurch zu erreichen, dass das Verschlusselement in Form eines Bandes, einer Schnur   od. dgl.   diese Aufgabe übernimmt, indem die Anordnung und Ausbildung der einzelnen Teile so getroffen ist, dass eine sichere und ohne erkennbare Beschädigung unlösbare Verbindung zwischen den Gehäuseteilen beim Verschliessen der Plombe erfolgt. Hiebei werden durch den eigentlichen Plombiervorgang die beiden Gehäuseteile und das Verschlusselement unlösbar miteinander verbunden. 



   Erfindungsgemäss wird dies bei einer Plombe der eingangs genannten Bauart dadurch erzielt, dass die Achse der zum Durchfädeln des Verschlussbandes im Hauptteil und im Abschlussteil vorgesehenen, fluchtenden Öffnungen quer zur Einschubrichtung des Abschlussteiles in den Hauptteil liegt. 



   Weitere Kennzeichnen der Erfindung liegen in besonders vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltungen der Plombe im Sinne einer für einen Massenartikel ausschlaggebenden einfachen Herstellung und Zusammensetzbarkeit der einzelnen Teile. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. 1 die Plombe in Draufsicht und in noch geöffnetem Zustand mit voneinander getrenntem Abschlussteil und Hauptteil, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der   Fig. l,   wobei das Verschlusselement in seiner Lage nach der Plombierung strichliert und nur zum Teil angedeutet ist und die Fig. 3 und 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der   Fig. 1   und eine Einzelheit. 



   Die Handschliessplombe weist ein Gehäuse mit einem Hauptteil-l-und einem Abschlussteil -   -2-- auf.   Beim Ausführungsbeispiel lässt sich der   Ab schluss teil --2-- in   eine entsprechend 
 EMI1.1 
 entsprechenden   Zähne--12--,   wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Über der   Einschuböffnung--3--   für den   Verschlussteil --2-- befmdet   sich im Hauptteil--l-unter Zwischenschaltung einer Trennwand --13-- eine Öffnung --14-- zum Einschieben eines Etiketts-15-. Um nach dem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 öffnen der Plombe von befugter Stelle einen Missbrauch mit den Etiketten zu verhindern, können Vorkehrungen getroffen werden, die eine nochmalige Verwendung der Etiketten verhindern. Dies kann   z.

   B.   dadurch geschehen, dass das   Etikett --15-- in   die   Öffnung --14-- eingeklebt   wird. Diese Öffnung kann aber auch entfallen und stattdessen der Abschlussteil --2-- eine der Stärke des Etiketts entsprechende Vertiefung aufweisen, in die das Etikett eingeklebt wird.

   Zusätzlich kann dann noch ein in den Hauptteil--l--nach innen ragender Sperrzahn mit eingegossen sein, der in Einschubrichtung 
 EMI2.1 
    --2-- geneigtAbschlussteil --2-- besitzt   auf dem von der Einschubseite abgewandten Ende einen flanschartigen Kranz--16--, der zweckmässig so angeordnet und bemessen ist, dass der Abschlussteil --2-- bei völlig eingeschobener Lage mit dem   Hauptteil--l-bündig ist.   Das   Verschlussband-8-kann   am Hauptteil-l--oder wie beim Ausführungsbeispiel auch am   Abschlussteil-2-befestigt   sein.

   Es hat in bekannter Weise eine Reihe von   Zähnen-12-.   Wesentlich ist, dass das vordere Ende des   Verschlussbandes--8--einen   wesentlich kleineren Durchmesser--d--aufweist, wie der übrige Durchmesser--D--des Bandes zwischen den   Zähnen--12--beträgt.   Bei dieser Plombe ist an sich schon infolge der besonderen Bauart ein unbefugtes öffnen ohne sichtbare Zerstörung nicht möglich. 
 EMI2.2 
    z.

   B.Zähne-12-entspricht.   Der   Hauptteil--l-hat Öffnungen-20-,   der Abschlussteil --2--   öffnungen --21-- und   die Klemmscheibe eine   öffnung --9--,   die   Abdeckung --18-- eine     Öffnung --19-- und   das Etikett eine   öffnung --22--,   wobei alle Öffnungen bei eingeschobener Lage der Teile miteinander korrespondieren. Durch die Erfindung wird der grosse Vorteil erreicht, dass beim Plombiervorgang durch das Verschlussband --8-- eine sichere Fixierung der beiden Gehäuseteile   --l   und   2--erzielt   wird und diese ohne sichtbare Zerstörung der Plombe nicht mehr voneinander zu trennen sind, ohne dabei besondere Vorkehrungen zur Verbindung der beiden Teile treffen zu müssen. 



  Des weiteren wird gleichzeitig auch noch zusätzlich das   Etikett --15-- in   seiner Lage beim Plombieren durch das Verschlussband --8-- festgelegt. 



   Die Erfindung soll nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sein. So ist es möglich die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile der Plombe im Rahmen des Erfindungsgedankens entsprechend abzuändern. Im Prinzip ist es gleichgültig, an welchem der beiden Gehäuseteile das Verschlussband --8-- befestigt ist, welche spezielle Umrissform das Gehäuse an sich hat und wie die Formgebung der andern Elemente im einzelnen ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Handschliessplombe mit Siegel bzw. Etikett, bei welcher ein am Plombengehäuse angeformtes Verschlusselement in Form eines Bandes, einer Schnur   od. dgl.   durch das Gehäuse durchführbar ist und mittels eines im Gehäuse vorgesehenen Festhalteelementes in einer durchgeführten Stellung verriegelbar ist, wobei das Gehäuse einen Hauptteil und einen mit diesem zusammenpassenden Abschlussteil aufweist, welche Teile in zusammengesetzter Lage Öffnungen zum Durchfädeln des als Verschlusselement dienenden Bandes, der Schnur   od. dgl.

   aufweisen,   die fluchten, dadurch ge-   k e n n z e i c h n e t,   dass die Achse der zum Durchfädeln des Verschlussbandes (8) im Hauptteil   (1)   und im Abschlussteil (2) vorgesehenen fluchtenden Öffnungen (20, 21) quer zur Einschubrichtung des Abschlussteiles (2) in den Hauptteil   (1)   liegt. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Abschlussteil (2) eine zum einschubseitigen Ende offene Tasche (6) aufweist, in welche ein an sich bekanntes Festhalteelement in Form einer gezahnten bzw. mit Schlitzen versehenen Klemmscheibe (7) einschiebbar ist. EMI2.4 der Abschlussteil (2) an der Seite des Einschubes für das Verschlussband (8) mit einer eine Öffnung (19) aufweisenden Abdeckung (18) versehen ist. EMI2.5 der Abschlussteil (2) an der der Einschubseite abgewandten Seite mit einem flanschartigen Kranz (16) versehen ist, der bei völlig eingeschobener Lage des Abschlussteiles (2) mit dem Rand des Hauptteiles (1) bündig ist. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 eine von dieser durch eine Zwischenwand getrennte weitere Öffnung (14) zum Einschieben des Etiketts (15) aufweist. EMI3.2 zulassende Nase angeordnet ist.
    8. Handschliessplombe nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Abschlussteil (2) an seinem vom Verschlussband (8) abgewandten Ende mit Vorsprüngen (4) versehen ist, mittels welcher er in Ausnehmungen (5) des Hauptteiles (1) bei gänzlich eingeschobener Lage einrastbar ist.
AT1098769A 1969-11-25 1969-11-25 Handschließplombe AT290386B (de)

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