AT150160B - Sperrbarer Reißverschluß. - Google Patents

Sperrbarer Reißverschluß.

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AT150160B
AT150160B AT150160DA AT150160B AT 150160 B AT150160 B AT 150160B AT 150160D A AT150160D A AT 150160DA AT 150160 B AT150160 B AT 150160B
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locking
lock
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Max Blaskopf
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Max Blaskopf
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  Sperrbarer   Reissverschluss.   



   Es sind bereits sperrbar Reissverschlüsse für Behälter, insbesondere Taschen, bekannt, bei welchen die Sicherung des das Schliessen und Öffnen der   Versehlussreihen   bewirkenden Schiebers dadurch erfolgt, dass ein am   Verschlussschieber   angebrachtes Sperrelement mit einem an der Behälterwand angeordneten Schloss in Eingriff gebracht und durch dasselbe festgehalten wird. Um das Einführen der Sperrnase in das Schloss zu erleichtern, hat man bereits vorgeschlagen, das   Sperrschloss   zwischen der Behälterwand und einem an dem üblichen Grifflappen des   Verschlussschiebers   angeschlossenen, allseits beweglichen Verbindungsorgan, z. B. Kettchen, Riechen od. dgl., vorzusehen.

   Dabei wird   zweckmässigerweise   das Gehäuse des vorzugsweise als Riegelschloss ausgebildeten Sperrschlosses an der Behälterwand, das vom Riegel gehaltene Sperrelement (die Sperrnase) hingegen am Verbindungsorgan angebracht oder umgekehrt. Durch die Beweglichkeit des die Sperrnase bzw. (bei umgekehrter Ausgestaltung) das Schlossgehäuse tragenden Verbindungsorganes kann, sobald der Schieber in seine Verschlusslage gebracht ist, unter allen Umständen und auf bequeme Weise der richtige Eingriff zwischen der Sperrnase und der   Einstecköffnung   im   Schlossgehäuse   herbeigeführt werden. 



   Das richtige und insbesondere bequeme Einführen wird nun erfindungsgemäss noch dadurch bedeutend erleichtert, dass das   Sperrschlossgehäuse   mit mehreren, in Reihe angeordneten Einsteck- öffnungen für die Sperrnase ausgestattet ist oder umgekehrt das am Grifflappen des   Verschlussschiebers   angeordnete Verbindungsorgan mehrere hintereinander angeordnete Sperrnasen trägt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt die Fig. 1 die Sperreinrichtung in Ansicht, während die Fig. 2 und 3 zwei Einzelheiten hiezu wiedergeben. 



   In Fig. 1 bezeichnet 1 eine Tasche, die oben mit einem Reissverschluss 2 üblicher Bauart ausgestattet ist, dessen Öffnen und Schliessen durch den   Verschlussschieber   3 erfolgt, der zu seiner Betätigung in üblicher Weise einen Grifflappen   4   aufweist. Um den   Verschlussschieber   3 in seiner Schliesslage sichern zu können, ist an der Behälterwand ein in beliebiger Weise z. B. als   Riegelschloss   ausgebildetes   Sperrschloss   5 vorgesehen, welches mit der Sperrnase 6 zusammenwirkt, die über ein allseits beweg- 
 EMI1.1 
 angeschlossen ist. Die Sperrnase 6 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, vorzugsweise auf einem   Plättchen   6a angebracht bzw. ausgebildet, welches in üblicher Weise z. B. über eine Öse mit dem Organ 7 verbunden ist. 



   Um in allen Fällen, insbesondere bei verschieden stark gefülltem Behälter, stets ein leichtes und bequemes Eingreifen der Elemente der Sperrvorrichtung (Schloss 5 und Sperrnase 6) zu gewährleisten, ist nun gemäss der Erfindung und, wie in Fig. 2 dargestellt, das Sperrsehloss   5   mit mehreren in einer Reihe angeordneten Einstecköffnungen   Je   versehen. Der Sperriegel des Schlosses und der eigentliche, mittels eines Schlüssels zu betätigende Sperrmechanismus kann dabei entweder für jede Einstecköffnung getrennt oder aber für sämtliche Einstecköffnungen gemeinsam vorgesehen sein. 



  Diese dem oben erwähnten Zweck dienliche Massnahmen können natürlich auch bei andern Schlosstypen sinngemäss Anwendung finden. 



   Derselbe Zweck lässt sich auch dadurch erreichen, dass man entsprechend einem weiteren Erfindungskennzeichen zwar nur ein Schloss (mit einer Einstecköffnung), aber mehrere am Verbindungsorgan 7 hintereinander angeordnete Sperrnasen 6 vorsieht (Fig. 3). 



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wäre es auch möglich, das   Sperrschloss   5 am Verbindungsorgan 7 und die Sperrnase bzw. Sperrnasen 6 an der Behälterwand anzubringen. Auch 

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 EMI2.1 
 selbst anbringen und in diesem Falle das die Sperrnase bzw. Sperrnasen 6 tragende Verbindungsorgan 7   If, n   der Behälterwand befestigen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sperrbarer Reissverschluss, insbesondere für Behälter, Taschen od. dgl., mit einem den Verschluss- EMI2.2 welches zwischen der Behälterwand und einem an den üblichen Grifflappen des Schiebers angeschlossenen, allseits beweglichen Verbindungsorgan, z. B. Eettchen, Riemchen od. dgl., vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrsehlossgehäuse mit mehreren in Reihe angeordneten Einstecköffnungen für die Sperrnase ausgestattet ist oder umgekehrt das am Grifflappen des Verschlussschiebers angeordnete Verbindungsorgan mehrere hintereinander angeordnete Sperrnasen trägt. EMI2.3
AT150160D 1936-02-22 1936-02-22 Sperrbarer Reißverschluß. AT150160B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2836872A (en) * 1956-01-30 1958-06-03 Luglio Theodore Di Retaining attachment for a slide fastener

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2836872A (en) * 1956-01-30 1958-06-03 Luglio Theodore Di Retaining attachment for a slide fastener

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