AT290228B - Abdichtungsschelle für Muffenrohrverbindungen - Google Patents

Abdichtungsschelle für Muffenrohrverbindungen

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Description


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Die Erfindung betrifft Abdichtungsschellen für Muffenrohrverbindungen. 



   Bei bekannten Muffenrohrverbindungen treten oft an den Rohrverbindungsstellen Undichtheiten auf   z. B.   wegen Austrocknens des Dichtungsmaterials oder Schadhaftwerden der Verbleiung   z. B.   wegen des Absinkens des Bodens usw. Zur Behebung solcher Undichtheiten wird eine verformbare Kappe um das Muffenrohrende gelegt und mit Hilfe einer um das Rohr herumgelegten Schelle dicht gegen die
Stirnfläche der undichten Muffe gedrückt. 



   Die Erfindung will eine verbesserte Dichtungsschelle für die Reparatur einer Muffenrohr- verbindung schaffen, die den Flansch des Muffenrohres, ohne auf ihm zu gleiten, erfasst, so dass auf den
Abdichtungstring am gesamten Kreisumfang der Rohrverbindung ein starker Axialdruck ausgeübt werden kann, der eine wirksame und dauerhafte Abdichtung bewirkt. Diese Schelle soll aus wenig
Einzelteilen bestehen, die einfach herstellbar sind. Der Einbau soll auch von Ungeübten und ohne
Spezialwerkzeuge besorgt werden können. Dies ist wesentlich, weil die Montage dieser Schelle an in der
Erde verlegten Rohren erschwert ist   ; z. B.   verhindert der Verlust eines der Einzelteile die Montage. 



   Es ist bereits eine Dichtungsschelle für eine Muffenrohrverbindung bekannt (USA-Patentschrift Nr. 2, 868, 576), die aus zwei durch Schraubenbolzen miteinander verbundenen Ringen besteht. Durch Anziehen dieser Schraubenbolzen wird der eine Ring, der Muffenring, gegen die zum Stirnende sich erweiternde Muffe des einen Rohrendes und der andere Ring, der Rohrendring, gegen einen Dichtungsring gedrückt, der über dem zwischen den beiden ineinander gesteckten Rohrenden befindlichen, mit Werg und Blei ausgefüllten Spalt liegt. Der Muffenring und der Rohrendring bestehen je aus einer Anzahl von Ringteilen, die mit ihren benachbarten Enden übereinander liegen und durch zwei Durchsteckschrauben und eine ineinandergreifende Verzahnung aneinander festgehalten werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Abdichtungsklemme baulich so zu vereinfachen, dass an den Ringteilen die Durchsteckschrauben und die Verzahnung wegfallen. 



   Die Erfindung geht aus von einer Abdichtungsschelle für eine Muffenrohrverbindung, die aus einem einen Abdichtungsring festhaltenden, das glatte Ende eines Muffenrohres umfassenden, zweiteiligen Rohrendring und einem gleichfalls zweiteiligen, die Muffe eines angrenzenden Muffenrohres umfassenden Muffenring besteht, wobei die beiden Ringe durch Schraubenbolzen in axialer Richtung zusammengezogen werden und die Enden der Ringhälften einander überdeckende Verbindungsorgane aufweisen.

   Bei dieser Bauart besteht die Erfindung darin, dass das Verbindungsorgan an dem einen Ende der Rohrendringhälften ein Aufnahmeelement in Form eines mit einer sich verjüngenden Durchbrechung ausgestatteten, axialen Vorsprunges ist, in den als Verbindungsorgan am benachbarten Ende der andern Rohrendringhälfte ein als Schliesselement wirksamer sich entsprechend verjüngender Zapfen hineinpasst und dass das Verbindungsorgan an dem einen Ende der Muffenringhäften ein Aufnahmeelement mit einer axialen Nut und einer tangentialen, abgeschrägten Ende der andern Muffenringhälfte aus einem in die Nut passenden keilartigen Verschlusselement und einer schrägen Fläche besteht, die dann, wenn die Schraubenbolzen angezogen sind, an der abgeschrägten Anlagefläche des Aufnahmeelementes unter Druck anliegt. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Es zeigen : Fig. l den Längsschnitt durch 

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 den Schenkeln--50, 52-- des Patrizenteiles anliegt, wenn zwei   Ringteile--22--miteinander   verhängt sind. Teil --78-- bildet an einem Ende eine Kante --80--, die den Bandteil überquert und eine schräge Stirn--82--hat. Diese   Stirn --82-- verläuft   parallel zur Hinterschneidung --62-- des Keilgliedes --60-- und liegt an ihr an, wenn die Ringteile --22-- miteinander verbunden sind. 



   Zwischen dem Patrizen-und dem Matrizenteil--42 und 44--des Bandteiles--40--sind mehrere der Abstützung der Schraubenbolzen dienende Ösen--84-, Fig. 5 gleichmässig verteilt. Jede dieser Ösen besitzt ein Paar von   Schenkeln-86-,   die eine Nut --88-- zur Aufnahme der Schraubenbolzen begrenzen. Der äusserste die Öse begrenzende Steg kann entfallen. Die Stirnflächen -   90-der Schenkel-86-liegen   in einer zur Rohrachse senkrechten Ebene und dienen dem Kopf --32-- eines Schraubenbolzens --30-- als Unterlage. 



   Um die   Hälften --22-- vor   dem Anziehen der   Schraubenbolzen --30-- um   das zusammenzuhaltende Muffenrohrende herum festzuhalten, ist an der Stirn des Schliesselementes --76--, Fig. ll, ein biegsamer   Lappen --91-- ausgeführt.   Dieser   Lappen--91--lässt   sich mit 
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Die   Rohrendringhälften-26-- sind   gleichfalls identisch ; jede ist etwas länger als ein Halbkreis und besitzt an entgegengesetzten Enden einen Patrizen-bzw. Matrizenteil--92 bzw. 94--. Wie Fig. 6 zeigt, hat jede Rohrendringhälfte --26-- eine gebogene wand --96--, die zur Rohrachse ungefähr senkrecht steht und deren Innenbegrenzung --98-- einen Kreis bildet, dessen Durchmesser etwas grösser ist als der Aussendurchmesser des Rohrendes etwa ist.

   Die Aussenbegrenzung wird von einem Flansch --99-- mit Aussenkante --100-- gebildet, die die Stirn des Rohres--24--übergreift, vgl. Fig. 1. Zwischen der inneren und äusseren Kante --98 bzw.   100--der Rohrendringhälfte--26--   verläuft eine Ringrippe-102--, die von der Innenfläche --104-- axial vorsteht. Die Innenfläche --106-- der Rippe --102-- ist vorzugsweise um 2 bis 60 nach aussen zur Achse der Schelle 
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    --102-- drücktAuge --108-- besitzt   eine Stirn --110--, die gegen die   Aussenfläche-112-der   Wand - axial versetzt ist. Das Auge hat eine oval geformte   Öffnung-114--.   Die Endfläche --116-- der Stirn --110-- geht durch die Achse der Schelle.

   Das   Auge --108-- besitzt   eine Innenbegrenzung--118--, die auf der Endfläche --116-- senkrecht steht und in eine Ebene --124-- übergeht, die durch den Mittelpunkt der   Öffnung-114-und   die Achse der Schelle geht. 



  Die Ebene --124-- bildet die   Endfläche --120-- des   Rohrendringes. 



   Ein sich schwach verjüngender   Zapfen --122-- ragt   von der äusseren Fläche des Rohrendringes axial weg. Die eine Seite-124-, dieses   Zapfens --122-- fluchtet   mit der Endfläche --120--, eine andere Seitenwand --126-- des Zapfens --122-- endet an der Stirnplatte--110--. Eine parallel zur Endfläche --120-- verlaufende Schulter --128-- der Platte --110-- steht auf einer Verlängerung der   Seitenwand--126--senkrecht.   
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Rohrendringhälften--26--,--134-- vor, der eine Öffnung--136--aufweist, die den Zapfen --122-- des Patrizenteiles - 92-- der andern Rohrendringhälfte --26-- aufnehmen kann.

   Die   Öffnung --136-- hat   Rechteckform und ihre Seitenwände divergieren nach Richtung und Mass wie die Wände --124,126-des   Zapfens-122-.   Auf der Innenseite des Matrizenteiles --94-- endet die Innenseite der Platte   - -130-- im rechten   Winkel an einer Absetzung-138-, die das Ende der äusseren axialen Wand --96-- der Ringhälfte --26-- darstellt. Die Oberfläche --138-- fluchtet mit der Endfläche   --116-- des Patrizenteiles-92--,   wenn die   Hälften --26-- des   Rohrendringes miteinander 
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Stutz--96--. 



   Die   Teile--110   und 130-- berühren einander, wenn die gleiche Grösse aufweisenden   Rohrendringhälften-26--miteinander   verbunden sind, ebenso flach wie die ebenen Oberflächen   - 142   und   144-der Teile-130   und 110--. Der   Zapfen --122-- passt   in die Öffnung --136-- und auch die   Endflächen-116   und 138-sowie-120 und 140--liegen aufeinander. 



   Vom Ende des   Zapfens --122-- kann   ein biegsamer   Lappen --146-- abstehen,   der dann, wenn die beiden   Rohrendringhälften-26-miteinander   verbunden sind, leicht um den benachbarten Teil des Stutzens-134- (Fig. 22) gebogen werden kann, wie die   Lappen --91--,   um die 
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 haben kann, innerhalb der   Rippe --102-- eines   Paares von rohrendringhälften --26-- eingelegt, nachdem diese   Hälften --26-- um   das glatte   Rohrende--28-herumgelegt   und miteinander verbunden wurden. Die Fig. 19 und 20 zeigen wie der Matrizen-mit dem Patrizenteil verbunden wird. 



  Dann werden die Muffenrighälften --22-- um das   Ende --24-- des andern   Rohres gelegt. Die 
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 verschoben und gedreht werden, bis die Ösen --148 und   84-fluchten ; die   Schraubenbolzen   --30-- werden   durchgesteckt und die   Schraubenmuttern --34-- aufgesetzt   und angezogen. 



   Durch das Spannen der   Muttern --34-- geraten   die   Flächen-62   und   82-in   festen Eingriff ; eine ähnliche Wirkung tritt auf, wenn das   Schliesselement --76-- in   die Nut-68gezogen wird. Wenn die Schraubenbolzen --30-- voll angezogen sind, liegen die Bestandteile - fest an dem Muffenrohrende --24-- obgleich die Muffenrohrenden Grössenvariationen 
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 gegen den Ringspalt gedrückt wird. 



   Es ist demnach ersichtlich, dass die Erfindung eine Dichtungsschelle für eine Muffenrohrverbindung schafft, die billig hergestellt werden kann und einfach montierbar ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Abdichtungsschelle für eine Muffenrohrverbindung, die aus einem einen Abdichtungsring festhaltenden, das glatte Ende eines Muffenrohres umfassenden, zweiteiligen Rohrendring und einem gleichfalls zweiteiligen, die Muffe eines angrenzenden Muffenrohres umfassenden Muffenring besteht, wobei die beiden Ringe durch Schraubenbolzen in axialer Richtung zusammengezogen werden und die Enden der Ringhälften einander überdeckende Verbindungsorgane aufweisen, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass das Verbindungsorgan (94) an dem einen Ende der Rohrendringhälften (26) ein Aufnahmeelement in Form eines mit einer sich verjüngenden Durchbrechung ausgestatteten, axialen Vorsprunges (134) ist (Fig.

   17, 18, 22), in den als Verbindungsorgan am benachbarten Ende der andern Rohrendringhälfte (26) ein als Schliesselement wirksamer sich entsprechend verjüngender Zapfen (122) hineinpasst   (Fig. 15, 16, 21, 22)   und dass das Verbindungsorgan (44) an dem einen Ende der Muffenringhälften (22) ein Aufnahmeelement (48) mit einer axialen Nut (68) und einer tangentialen, abgeschrägten Anlagefläche (62) ist   (Fig. 8, 10, 13, 14, 19)   und das Verbindungsorgan (42) an dem angrenzenden Ende der andern Muffenringhälfte (22) aus einem in die Nut (68) passenden keilartigen Verschlusselement (76) und einer schrägen Fläche (82) besteht (Fig. 9, 11, 19) die dann, wenn die Schraubenbolzen (30) angezogen sind, an der abgeschrägten Anlagefläche (62) des Aufnahmeelementes (48) unter Druck anliegt. 
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Claims (1)

  1. Schliesselementes (76 ; 122) beider Ringe ein biegsamer Lappen (91 ; 146) vorgesehen ist, der in der umgebogenen Lage die Ringhälften (22, 26) jedes Ringes zusammenhält, bis die Schraubenbolzen angezogen sind (Fig. 11 ; 16, 21). EMI4.5 die Schraubenbolzenköpfe (32) an den Enden der Rohrendringhälften (26) über den Aussendurchmesser dieser Ringhälften vorstehen und ebene Auflageflächen haben und dass die Tragflächen (116, 120 bzw.
    138, 140) benachbarter Verbindungsorgane (92, 94) dicht aufeinander liegen, wenn sich das <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 (44) der Muffenringhälften (22) ein Paar voneinander getrennter, sich axial erstreckender, sich mindestens zu einem U-förmigen Gebilde ergänzende Schenkel (50, 52) umfasst, die eine Durchgangsöffnung für einen Schraubenbolzen (30) begrenzen und auf denen dann, wenn die EMI5.2 beiden Schenkeln (50, 52) erstreckendes Keilglied (60) mit einer mit den Vorsprüngen (50, 52) einen spitzen Winkel einschliessenden Anlagefläche (62), deren Neigung der des Kantenteiles (80) entspricht (Fig. 10, 11). EMI5.3 wesentlichen halbkreisförmige Bandteil (40) der Muffenringhälften (22) eine kegelstumpfförmige Innenfläche hat, die auf das sich kegelig erweiternde Ende (24) des Muffenrohres passt.
    EMI5.4 wesentlichen halbkreisförmige Bandteil der Rohrendringhälften (26) im Querschnitt einen im wesentlichen radialen inneren Teil (96) aufweist, der aussen in einen axialen Teil (99) übergeht (Fig. 6).
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