AT287168B - Luftbewegungsapparat - Google Patents

Luftbewegungsapparat

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AT287168B
AT287168B AT888567A AT888567A AT287168B AT 287168 B AT287168 B AT 287168B AT 888567 A AT888567 A AT 888567A AT 888567 A AT888567 A AT 888567A AT 287168 B AT287168 B AT 287168B
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sep
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Yarra Invest Corp Ltd
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luftbewegungsapparat 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und der darin befindliche Ventilator abgenommen sind. 



   Der in den Zeichnungen gezeigte Luftbewegungsapparat enthält ein längliches zylindrisches   Gehäuse--l--mit   einer tangentialen   Ausströmleitung--2--,   welche sich über die gesamte Länge des Gehäuses erstreckt. Das äussere Ende dieser Leitung ist mit einem Rost--3--von beliebiger Form verschlossen. 
 EMI2.1 
 den Wellen--6--, welche sich durch die   Abschlusswände--4--hindurch   erstrecken. Auf diesen
Wellen sind in   gegenüberliegenden   Endteilen des   Gehäuses--l--trommelartige   Zentrifugal-   ventilatoren --7-- angebracht,   deren offene Enden mit Ansaugöffnungen --8-- in den Endplatten --9-- des Gehäuses fluchten. 



   Die Befestigung des Motors enthält auf jeder Seite vier Lagerblöcke --10-- aus Gummi oder einem ähnlichen nachgiebigen Material, welche in Öffnungen --11-- der Abschlusswände --4-hineinpassen. Der Motor wird dadurch ruhig gehalten. Dort, wo sich die   Abschlusswände-4-in   die Ausströmleitung hinein erstrecken, ist der Hohlraum zwischen ihnen verengt (s.   bezin   den Zeichnungen), so dass die tatsächlich wirksame Fläche der Ausströmöffnung nicht verkleinert ist. 



  Ausserdem ist eine gute Luftzirkulation um den Motor herum gesichert, welche dessen Lebensdauer verlängert. 



   An jeder der beiden gegenüber stehenden   Endplatten --9-- des   Gehäuses sind Paare von Haken, Zapfen   od. dgl.   angebracht, in welche eine Kette, ein Band mit Löchern   od. dgl.   eingehängt werden kann. 



   An dieser Kette od. dgl. wird beim normalen Gebrauch der Apparat herabhängend an einer Wandkonsole oder an der Decke eines Raumes angebracht. Der Ausströmwinkel der nach unten abgegebenen Luft kann dabei beliebig gewählt werden. Er erweitert sich nach unten hin zunehmend, so dass der Kühleffekt nicht nur auf eine kleine Fläche beschränkt bleibt. Weit wesentlicher aber ist, dass die Luft gegen eine zu kühlende Person sehr sanft hingeblasen wird, ohne dass ein kräftiger Luftzug oder Luftstoss entsteht, welcher an sich   beträchtliches Unbehagen bereiten   kann. 



   Das Gehäuse --1-- wird in der Praxis aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt sein. 



  Es besteht aus einer Mehrzahl gepresster Teile, welche so ausgebildet sind, dass sie starr miteinander verbunden werden können, wobei der Motor und die Ventilatorelemente in ihnen eingeschlossen liegen. 



   Die Gehäuseausbildung ist besonders deutlich aus Fig. 1 zu erkennen. Es besteht aus zwei schneckenförmigen Mittelteilen--20, 21-- und zwei   Deckeln--22, 23--,   welche sich jeweils spiegelbildlich gleichen. Die beiden Mittelteile-20 und 21-unterscheiden sich dabei jedoch ganz wenig voneinander. Der   Teil-20-ist   mit   Zapfen --24-- versehen,   welche in Buchsen-25am   Teil--21--hineinpassen,   um dadurch die beiden Teile --20 und 21-- zu verbinden (s. Fig. 4 und 2). 



   Die Abschlusswände --4-- der schneckenförmigen Teile --20 und 21-sind an die gekrümmten Umfangswände dieser Teile mittels durchlöcherter Mantelteile--26--angeschlossen. 



  Diese durchlöcherten Mantelteile ermöglichen die oben erwähnte Luftzirkulation um den Motor herum. Die Endwände --9-- mit den ansugöffnungen --8-- werden von den   Deckeln--22   und 23-gebildet. 



   Die tangentiale   Ausströmöffnung--2--wird   beim Zusammensetzen der Mittelteile--20, 21-und der Deckel--22, 23-- gebildet. In diese öffnung passt der rost --3-- hinein, welcher als ein eigener Pressteil ausgebildet ist. In der Mitte des   Rostes--3--ist   eine   Befestigung --27- für   einen elektrischen Schalter --28-- vorgesehen. 
 EMI2.2 
 Teile gegen Bruch zu schützen. 



   Es können auch Fälle eintreten, in denen der beschriebene Luftbewegungsapparat nicht über dem Kopf angeordnet sein soll. Der Apparat kann dann einfach auf einen Polster, einen Block od. dgl. gestellt werden, derart, dass die Ausströmöffnung in die gewünschte Richtung weist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Luftbewegungsapparat, bei dem ein Motor und je ein von diesem Motor angetriebener Ventilator zu beiden Seiten des Motors in einem in drei Kammern unterteilten Gehäuse angeordnet sind, dessen äussere Kammern tangential zu den Ventilatoren liegende Ausströmöffnungen aufweisen, <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 schneckenförmigen Teilen (20, 21), welche die Ventilatoren (7) einschliessen und einander zugewendete Abschlusswände (4) aufweisen, und aus zwei Deckeln (22, 23), welche an den den Abschlusswänden gegenüberliegenden Enden der schneckenförmigen Teile (20, 21) angebracht sind und mindestens eine Ansaugöffnung (8) aufweisen, besteht, wobei in den Abschlusswänden (4) Vertiefungen vorgesehen sind, die zusammen die Gehäusekammer für den Motor (5) bilden und Öffnungen (11) für nachgiebige am Motor angebrachte Lagerkörper (10) besitzen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.2 <tb> <tb> GB-PS <SEP> 235 <SEP> 200 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 072 <SEP> 321 <tb> US-PS <SEP> 2 <SEP> 842 <SEP> 307 <tb>
AT888567A 1967-09-29 1967-09-29 Luftbewegungsapparat AT287168B (de)

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