AT28496B - Doppeltrommelwaschmaschine. - Google Patents

Doppeltrommelwaschmaschine.

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AT28496B
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Austria
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drum
washing machine
laundry
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drum washing
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Hugo Stitzel
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Hugo Stitzel
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



    Die Innentrommeln der bekannten Waschmaschinen mit doppelter Trommel bestehen entweder aus gelochtem Metallbleche oder aus gelochten Röhren, die einen Zylinder bilden, der in der Aussentrommel rotiert, oder es sind an dem Umfange der gelochten Innentrommel mit Spritzlöchern versehene hohle Rippen, die zum Einfahren der Flüssigkeit dienen, angeordnet. Die Durchlochungen der Trommel haben dabei den doppelten Zweck, die Lauge oder die sonstige Flüssigkeit aufzuschöpfen und auf die Wäsche zu giessen, und sie ferner nach Behandlung der Wäsche wieder abfliessen zu lassen, indem die Wäsche durch Fallen auf die gelochte Wandung ausgepresst und die Lauge durch die Löcher hindurchgedrückt wird. 



  Es ist nun ein bekannter Übelstand, dass die Wäsche durch die reibeisenaritige Wirkung der Löcher der Innentrommel sehr leidet, was schon zu Versuchen geführt hat, durch hesondere Gestaltung der Löcher diese schädliche Wirkung zu beseitigen. Indessen ist dies nie vollständig gelungen. 



  Die vorliegende Erfindung vermeidet nun den erwähnten Übelstand dadurch, dass die Wandung der Innentrommel nicht geklocht ist und nur die an ihr angeordneten hohlen   
 EMI1.2 
   der Flüssigkeit erfolgt dabei durch   die Stirnwände der Trommel. 



   Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der   Zeichnung dargestellt, n. zw. zeigt   Fig. 1 einen Längsschnitt nach der   Linie 1-1   von Fig. 2. Die Fig. 2   und 8 sind Quer-   schnitte nach den Linien 3 2   und--.' < 'der Fig. l   in der Richtung der den Schnittlinien beigefügten Pfeile gesehen. Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 4--4 von Fig. 



   Die innere   Waschtrommel   a besteht aus einem ganz glatten nicht perforierten Zylinder, der nur an einigen Stellen des   Umfanges   mit hohlen Rippen b versehen ist, die auf dem   höchsten   Punkte Perforierungen c tragen. Diesen hohlen Rippen wird die Waschflüssigkeit von den hohlen Achsen d aus   durch die hohlen Speichen c   der radförmig ausgebildeten trommelköpfe zugeführt. Dadurch, dass die Lauge oder Spülflüssigkeit durch beide hohle Achsen der Innentrommel zugeführt wird. wird eine vollständig gleichmässige Berieselung des ganzen Trommelinhaltes erzielt. Je eine der Speichen der beiden Köpfe ist nicht hohl (Fig. 2), weil sich an dieser Seite der Trommel der Dekcel f befindet und somit hier auch die hohle Rippe b wegfällt. 



   Die Rippen b sind nicht durch Einsetzen entsprechend gebogener Bleche in das Innere der Trommel gebildet, sondern, wie Fig. 2 zeigt, dadurch, dass sie von aussen her in die Wandung der Trommel   eingedrückt   oder eingehämmert und dann von aussen her durch Laschen g verdeckt sind. Es kann also nicht vorkommen, dass infolge einer Lockerung der Vernietung die innere   höhte Rippe sieb   löst und die Wäsche beschädigt. 
 EMI1.3 
 köpfe hindurch ab und gelangt in die Aussentrommel h, aus der sie durch einen Abflusshahn entfernt werden kann.

   Damit beim Ausfliessen der schmutzigen Flüssigkeit die Wäsche nicht mitgerissen wird, ist vor die radförmigen Trommelköpfe je ein Sieb i gesetzt, das durch ringförmig Stützen k in einiger Entfernung vom Trommelkopfe gehalten wird, um die ganze Fläche des Siebes auszunutzen.   Diese Siebe halten zugleich die Wäschu von den     Xictköpfen fern, mit denen   die   Trommelköpfe   mit der Trommelwandung vernietet sind. 

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   Infolge der'Vermeidung einer Perforierung   der Trommelwandung findet eine   grosse Schonung der Wasche   statut.   Die leinen Spitzlöcher auf der   höchsten   Kante der hohlen Rippen beeinträchtigen die günstige Wirkung nicht, weil die Rippen selbst zum Heben der Wäsche während der Rotation der Trommel dienen und die Wäsche dann von den Rippen   herunterfällt.   



   Die durch die beschriebene Anordnung erzielte Schonung der Wäsche wird noch er-   höht,   wenn man die Wäsche vor der Behandlung in der Trommel kocht oder   auslaugt.   
 EMI2.1 
 Schmutz ausgewaschen oder abgespritzt zu werden, wozu eine Geschwindigkeit von 18 bis 20 Umdrehungen in der Minute genügt, während sonst 40-45 Umdrehungen in der Minute nötig sind. Diese Verminderung der Tourenzahl trägt noch weiter ganz wesentlich zur Schonung der Wäsche bei. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   @1. Dopeltrommelwaschmaschine,   bei der auf dem Umfange der Innentrommel zur Ein-   führung dor Flüssigkeit   mit Spritzlöchern versehene hohle Rippen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die   Trommelwandung   zwischen diesen hohlen Rippen undurchlocht ist und die Ableitung der benutzten Flüssigkeit von der Innen-nach der Aussentrommel an den Stirnwänden der Innentrommel durch die hier verbleibenden   Zwischenräume zwischen   den Speichen der radartig ausgebildeten Trommelköpfe erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Doppeltrommelwaschmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit den hohlen Rippen der Innentrommel durch die zu diesem Zwecke hohlen Speichen der radartigen Trommelköpfe zugeführt wird.
    3. Eine Ausführungsform der Innentrommel einer Doppeltrommelwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Ablassen der Flüssigkeit dienenden Stirnwände der Innentrommel durch Siebböden abgedeckt sind, um das Herausfallen der Wäsche aus der Innentrommel zu verhindern.
    4. Eine Ausführungsform der Innentrommel einer Doppeltrommelwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlen Rippen durch Eindrücken der Trommelwandung gebildet und von aussen durch Laschen abgedeckt sind.
AT28496D 1905-12-20 1905-12-20 Doppeltrommelwaschmaschine. AT28496B (de)

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