AT281960B - Kontaktsystem für einen elektrischen Schalter - Google Patents

Kontaktsystem für einen elektrischen Schalter

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AT281960B
AT281960B AT1203866A AT1203866A AT281960B AT 281960 B AT281960 B AT 281960B AT 1203866 A AT1203866 A AT 1203866A AT 1203866 A AT1203866 A AT 1203866A AT 281960 B AT281960 B AT 281960B
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Peter Meiler
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Description


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  Kontaktsystem für einen elektrischen Schalter 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kontaktsystem für einen elektrischen Schalter mit einer Reihe von festen, auf einer flachen kreisringförmigen Bahn angeordneten Kontakten und einer gegen die Bahn geneigten bewegbaren Scheibe mit konischem, als Gegenkontakt dienendem Rand, welche je nach Schaltstellung eine elektrische Verbindung zu mindestens einem Kontakt der genannten Reihe von festen Kontakten herstellt. Schalter mit solchen Kontaktsystemen sind in der Schalttechnik bekannt unter den Namen Drehschalter, Stufenschalter, Vielfachumschalter, Voltmeter-Umschalter usw. Bei diesen bekannten Schaltern schleift meist ein drehbarer, auf einer zentralen Achse angeordneter Kontakt über die, in einer kreisförmigen Bahn angeordneten festen Kontakte.

   Die Kontaktgabe erfolgt also mittels eines Schleifkontaktes, was einen relativ hohen Kontaktverschleiss zur Folge hat. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, ein Kontaktsystem zu schaffen, bei dem die Kontaktgabe durch Abwälzen stattfindet. Dies lässt sich gemäss der Erfindung dadurch erreichen, dass die Kontaktscheibe die Scheibe eines Kreisels mit senkrecht zur Scheibe verlaufender, ausgeprägter Achse ist, deren eines Ende im Zentrum der flachen, kreisringförmigen Kontaktbahn in einem kugelpfannenartigen Lager geführt ist, und dass ein Betätigungsorgan angeordnet ist, welches die Kreiselachse führt und dabei immer einen etwa senkrecht zur flachen Kontaktbahn gerichteten Druck auf die Achse ausübt, die unabhängig von der Stellung der Kreiselscheibe einen für die Kontaktgabe erforderlichen Kontaktdruck erzeugt,

   wobei der konische Rand der Kreiselscheibe sich bei einer Betätigung des Schalters auf den in kreisringförmiger Bahn angeordneten festen Kontakten abwälzt und der Reihe nach eine elektrische Verbindung zwischen dem konischen Scheibenrand und einem der genannten Kontakte herstellt. 



   In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Kontaktsystems, sowie damit ausgerüstete Schalter dargestellt : Fig. la bis 3a zeigen Kontaktsysteme in Ansicht von der Seite und teilweise im Schnitt ; Fig. lb bis 3b einige Anordnungen von festen Kontakten, in Ansicht von oben, von denen aber jeweils nur eine Hälfte dargestellt ist ; Fig. 4 einen bewegbaren Kontakt, teilweise im Schnitt ; Fig. 5 eine weitere Variante eines Kontaktsystems, in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ; Fig. 6 einen von Hand betätigbaren   Miniatur-Vielfachschalter   im   Schnitt ; Fig. 6a   denselben Schalter in Ansicht von aussen, in etwa natürlicher Grösse ; Fig. 7 denselben Schalter, zur Hälfte in Ansicht von oben, zur Hälfte im Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6 ; Fig. 8 denselben Schalter in Ansicht von unten ;

   Fig. 9 einen Mittenlängsschnitt eines elektrisch betätigbaren Stufenschalters ; Fig. 10 das Magnetsystem desselben Schalters, teilweise im Schnitt ; Fig. 11 dasselbe Magnetsystem in Ansicht von oben, jedoch ohne Anker ; Fig. 12 die Kontaktplatte desselben Schalters in Ansicht von oben und Fig. 13 das   Ratschen-Schaltwerk   desselben Schalters, im Schnitt längs der Linie XIII-XIII in Fig. 9. 



   Zunächst sei an Hand der Fig. l bis 5 der prinzipielle Aufbau des neuen Kontaktsystems erläutert. 



  Allen diesen Systemen ist gemeinsam, dass der bewegbare Kontakt die Form eines Kreisels mit schräggestellter Achse hat, dessen Scheibe oder Scheiben sich über eine in flacher, kreisringförmiger Bahn angeordnete feste Kontakte abwälzt. Die Kreiselachse erstreckt sich von der Kreiselscheibe aus entweder nach zwei Seiten (Fig. l bis 4) oder nur nach einer Seite   (Fig. 5).   Dementsprechend liegt der Angriffspunkt für ein Betätigungsorgan entweder auf dem nach aussen ragenden Ende (Fig. l bis 4) dieser Achse oder zwischen der Kreiselscheibe und dem inneren Teil dieser Achse (Fig. 5). 



   Fig. la und   Ib   zeigen einen als Kreisel ausgebildeten bewegbaren   Kontakt-10--,   mit einer 

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   Scheibe --11-- und   einer Achse mit einem oberen Ende --12-- und einem unteren Ende   --13--.   Das unterste Ende--13'--des Achsenteiles--13--ist kugelig ausgebildet und liegt in einer hohlkugeligen Vertiefung --15-- eines mittleren Kontaktes--16--auf. Die andern festen 
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 Achse und wählt man die Länge dieses Achsabschnittes so, dass die senkrechte Projektion des Punktes --12'-- auf die Kontaktplatte zwischen dem mittleren Kontakt-M-und den auf kreisringförmiger Bahn angeordneten Kontakten liegt, so liegt der Kreisel mit Druck, sowohl auf dem 
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 nach Verbindungen --MA,MB,MC,MD usw.--. 



   Der in Fig. 2a dargestellte   kreiselförmige   Kontakt unterscheidet sich vom oben beschriebenen Kontakt darin, dass er aus verschiedenen Teilen aufgebaut ist. Er umfasst eine, wie eine Membrane, kreisringförmig gewellte Kreiselscheibe-20--, die demzufolge ein wenig elastisch ist. Sie ist mittels eines   Ringes --21-- auf   einem   Bund-22-einer   Achse --23-- befestigt. Der Ring--21-kann mit Festsitz aufgepresst oder angelötet sein. Er könnte aber auch mittels eines entsprechenden Gewindes aufgeschraubt sein. Da nun die Kreiselscheibe elastisch ist kann deren Betätigungsorgan starr sein. Der Kontaktdruck wird dann von der elastischen Scheibe erzeugt. 



   Der in Fig. 2a gezeigte Kreiselkontakt wälzt sich ab auf einer Reihe von Kontaktsegmenten, die abwechslungsweise in grösseren und kleineren Abständen voneinander angeordnet und wechselweise mit einer Ringverbindung-H bzw. I-- miteinander verbunden sind, wie Fig. 2b zeigt. Ferner ist ein mittlerer   mit --0-- bezeichneter   Kontakt angeordnet. Schaltungsmässig ergibt sich dann bei einer 
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 der   Kontakt --0-- nicht   angeschlossen zu werden. Wenn die Abstände zwischen den, mit-H bzw. 



    1-- verbundenen   Segmenten genügend gross bzw. genügend klein gewählt sind ergeben sich bei den genannten Drehrichtungen Kontaktfolgen   IH-Pause-IH-Pause-IH   usw., bzw.   HI-Pause-HI-Pause   usw. Die Kreiselscheibe verbindet dabei kurzzeitig die   Segmente-IH   bzw. HI--. 



   Fig. 3a zeigt einen Kreiselkontakt mit zwei parallel zueinander angeordneten   Kreiselscheiben --30   und   31-von   verschiedener Grösse, damit deren Rand auf einer selben   Hüll-Konusfläche   liegen und beide zum Aufliegen auf je einer kreisringförmigen Kontaktbahn gebracht werden können, wie in Fig. 3a dargestellt ist. In diesem Fall ist es aber zur Erzielung einer guten Kontaktgabe unbedingt erforderlich, dass mindestens eine dieser Scheiben ein wenig elastisch ist, wie bereits beim Kreisel nach Fig. 2a beschrieben ist. Beide Kreiselscheiben-30 und   31-sind   kreisringförmig gewellt ; sie sind daher beide elastisch. Diese Scheiben aus elektrisch leitendem, elastischem Material, wie z. B. Phosphorbronze, 
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 zudem mittels eines Ringes--36--elektrisch miteinander verbunden.

   Diese beiden, elektrisch miteinander verbundenen Scheiben können nun eine Verbindung zwischen einem einteiligen Ringkontakt-P-und den, auf ringförmiger Bahn angeordneten   Kontakten-Q-R-S-T-usw.   herstellen, wie in Fig. 3b dargestellt ist. Die Kontakte-Q, R, S, T-- usw. sind so ausgebildet, dass sie sich in radialer Richtung gesehen überschneiden, so dass die Verbindungen --PQ-PR-PS-PT-- usw. ohne Unterbrechung erfolgen während kurzzeitige   Verbindungen-PQR-PRS-usw.   während des Schaltens entstehen. In entsprechender Ausführung sind Anordnungen der festen Kontakte wie bei   Fig. lb, 2b   und 3b dargestellt, mit jedem der beschriebenen Kreiselkontakte kombinierbar. 

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   In Fig. 4 ist noch eine Ausführung eines Kreiselkontaktes dargestellt, der etwa der Ausbildung des Kontaktes nach Fig. la entspricht. Nur ist hier der   Körper --40-- des   Kreisels aus Kunststoff 
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 federnd ist. In diesem Fall lässt sich mit einem solchen Kontakt dasselbe erreichen wie mit einem Kontakt nach   Fig. 2a.   



   Die Ausbildung eines Kreiselkontaktes mit isolierter Achse, wie nach Fig. 3a oder nach Fig. 4 hat den Vorteil, dass das Betätigungsorgan des Schalters nicht besonders isoliert zu sein braucht. 



   Fig. 5 zeigt einen   Kreiselkontakt --50-- mit   einer   Kreiselscheibe --51-- und   einer sich nur nach einer Seite erstreckenden   Achse-52-.   Am inneren Ende, bei --53-- und etwa mitten zwischen diesem Ende und der   Scheibe --51-- ist   die Welle   bei --54-- kugelig   ausgebildet. Die Betätigung erfolgt am kugeligen   Teil-54--.   Ein Druck in Richtung des Pfeiles --K-- bewirkt, dass der Kontakt sowohl beim Mittenkontakt-N-als auch auf einem   Kontakt-W-einer   Reihe von, in kreisförmiger Bahn angeordneten Kontakten mit einem Druck K/2 aufliegt. Bildet man die   Achse --52-- federnd   elastisch aus, so kann das Betätigungsorgan starr geführt sein. Dieses Prinzip ist auch anwendbar bei einem kreiselförmigen Kontakt nach Fig. la.

   Bildet man hier die ganze Kreiselachse   - -12, 13--   oder nur deren oberes   Ende --12-- federnd   elastisch aus, dann kann das Betätigungsorgan starr sein. Die in den Fig. la und 5 dargestellte   Kraft-K-rührt   dann nicht vom Betätigungsorgan her, sondern ist eine am Betätigungsorgan auftretende Reaktionskraft infolge der Federwirkung der durchgebogenen Achse. 



   Die Fig. 6 bis 8 zeigen einen einfachen Schalter mit zwölf Stellungen. Er ist als Miniaturschalter mit Steckkontaktstiften ausgebildet. Fig. 6a zeigt etwa die wahre Grösse dieses Schalters. Die Steckkontaktstifte sind auf ein 2, 5 mm Raster ausgerichtet wie Fig. 8 zeigt. Der Rasterabstand-r-beträgt also 2, 5 mm ; der Durchmesser des Schalters ist 14 mm und seine Höhe ohne Stift beträgt etwa 10 mm. Das Kontaktsystem dieses Schalters entspricht etwa demjenigen nach Fig. la und Ib. Die festen   Kontakte --60-- sind   durch Ätzen einer plattierten Isolierstoffplatte --61-- gebildet und der zentrale   Kontakt --62-- besteht   aus einer runden Metallscheibe mit einem Kragen, der eine zentrale Vertiefung für die Achse des als Kreisel ausgebildeten bewegbaren Kontakts--63--aufweist.

   Die Kontaktstifte--64 bzw.   64'--sind   direkt an die Kontakte--60--bzw. an die Platte--62-angelötet. 



   Die Betätigung dieses Schalters erfolgt vermittels eines zylindrischen Isolierstoffkörpers --65--, der ein schräg verlaufendes   Sackloch --66-- aufweist.   Die Bohrung dieses Sackloches ist so gross, dass sie den   kreiselförmigen     Kontakt --63-- zu   fassen vermag und besitzt eine zentrische, konische 
 EMI3.2 
 mit dessen verjüngten   Teil --72-- bündig.   Von oben sind   Markierungen-1, 2, 3   usw. bis 12-- (s, linken Teil der Fig. 7) angebracht und an der Unterseite des überkragenden Teiles des Mantels sind zwölf   Vertiefungen --76-- für   die Rastierung angebracht in denen die   Rastierungskugel-71--   eingreifen kann.

   Die zylindrische Seitenwand--77--des Mantels führt den Isolierstoffkörper 
 EMI3.3 
 aufliegt und auf den zentralen Kontakt-62-. 



   In den Fig. 9 bis 13 ist ein elektrisch betätigbarer Stufenschalter dargestellt. Er umfasst ein Kontaktsystem, welches etwa demjenigen nach Fig. la und   Ib   entspricht. Fig. 12 zeigt seine 

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 EMI4.1 
 --90-- mitKreisel ausgebildete   Kontakt --94-- ist   aus Metall hergestellt. Die bereits erwähnte Magnetspule --95-- ist auf einem   Spulenkörper-96-aus   Kunststoff gewickelt. Dieser Spulenkörper hat einen 
 EMI4.2 
    --93-- abstütztPlatte --90-- eingeschoben   ist.

   Der Spulenkörper hat aber noch weitere Funktionen : erstens führt er in einer zentralen Bohrung-98- (Fig. 11) ein in dieser Bohrung drehbares, mit einer Rätschenverzahnung --99-- (Fig.13) versehenes   Betätigungsorgan --100-- (Fig. 9),   das aus Kunststoff hergestellt ist und zweitens hält er die feste Eisenarmatur--101--eines Magnetsystems. 
 EMI4.3 
 Schalter gestülpt und dessen offenes Ende mit dem Pressglas-Sockel verbunden ist, hermetisch verschlossen. Oben in dem Becher liegt eine Platte --105-- aus Isolierstoff und eine Blattfeder   --106--.   Die Blattfeder hat zwei Funktionen : erstens drückt eine Lippe-106'-auf das obere Ende des   Betätigungsorgans-100-und   sorgt auf diese Weise für den Kontaktdruck.

   Eine weitere   Lippe-106"-drückt   auf das Ende des   Klappankers --102-- und   drückt ihn in die, in Fig. 9 dargestellte Lage. 



   Der Schalter hat zehn Schaltstellungen. Das   Betätigungsorgan-100-muss   daher für einen Schaltschritt jeweils um   360 gedreht   werden. Wird die   Magnetspule --95-- erregt,   so zieht die   Magnetarmatur-101-den Anker-102-an.   Dabei schiebt ein   Schenkel --103'-- der   Feder   --103--   den   Rätschenzahn --99'-- vor   sich her, während der andere Schenkel über den 
 EMI4.4 
    18 .- -106-- den Anker   in seine Ausgangslage ; dabei zieht der andere   Schenkel --103"-- der   Blattfeder --103-- den Rätschenzahn --99"-- mit und das   Betätigungsorgan-100-wird   um weitere 180 gedreht, so dass die Umschaltung vollzogen ist.

   Das Schalten erfolgt also durch eine Impulsbetätigung der   Spule-95--.   Die Anschlüsse der Spule sind zu den Steckerstiften --92'-- geführt. Steckerstift --92"-- ist mit dem zentralen festen   Kontakt-94'--,   auf dem die Achse des   kreiselförmigen   
 EMI4.5 
 



   --94-- gelagertPATENTANSPRÜCHE : 
1. Kontaktsystem für einen elektrischen Schalter mit einer Reihe von festen, auf einer flachen kreisringförmigen Bahn angeordneten Kontakten und einer gegen die Bahn geneigten bewegbaren Scheibe mit konischem, als Gegenkontakt dienendem Rand, welche je nach Schaltstellung eine elektrische Verbindung zu mindestens einem Kontakt der genannten Reihe von festen Kontakten 
 EMI4.6 
 senkrecht zur Scheibe verlaufender, ausgeprägter Achse ist, deren eines Ende im Zentrum der flachen, kreisringförmigen Kontaktbahn in einem kugelpfannenartigen Lager geführt ist, und dass ein Betätigungsorgan angeordnet ist, welches die Kreiselachse führt und dabei immer einen etwa senkrecht zur flachen Kontaktbahn gerichteten Druck auf die Achse ausübt,

   die unabhängig von der Stellung der Kreiselscheibe einen für die Kontaktgabe erforderlichen Kontaktdruck erzeugt, wobei der konische Rand der Kreiselscheibe sich bei einer Betätigung des Schalters auf den in kreisringförmiger Bahn angeordneten festen Kontakten abwälzt und der Reihe nach eine elektrische Verbindung zwischen dem konischen Scheibenrand und einem der genannten Kontakte herstellt. 
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Claims (1)

  1. Kreisels sich beidseitig der Kreiselscheibe erstreckt und die Schrägstellung der Achse und deren Länge so gewählt sind, dass ein senkrecht zur Kontaktbahnebene gerichteter Druck (K) des Betätigungsorgans auf das obere Ende der Kreiselachse ein Aufliegen des unteren Endes der Achse im zentralen Lager und einen Auflage-Kontaktdruck des Kreiselscheibenrandes auf der flachen, kreisringförmigen Bahn von Kontakten mit je mindestens annähernd gleichem Druck (K/2) bewirkt.
    <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 Kreisels sich nur nach einer Seite zum Zentrum der kreisringförmigen Kontaktbahn hin erstreckt und das Betätigungsorgan die Achse an einer zwischen der zentralen Lagerung und der Kreiselscheibe liegenden Stelle führt und dort einen mindestens annähernd senkrecht zur Kontaktbahnebene gerichteten Druck ausübt, wobei das Ende der Achse in der Kugelpfanne und der Rand der Kreiselscheibe auf der flachen kreisringförmigen Bahn von Kontakten mit Druck aufliegt (Fig. 5). EMI5.2
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