AT281603B - Aufnahme- oder Wiedergabegerät - Google Patents

Aufnahme- oder Wiedergabegerät

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AT281603B
AT281603B AT907868A AT907868A AT281603B AT 281603 B AT281603 B AT 281603B AT 907868 A AT907868 A AT 907868A AT 907868 A AT907868 A AT 907868A AT 281603 B AT281603 B AT 281603B
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AT
Austria
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control
cassettes
cassette
coil
arm
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Application number
AT907868A
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English (en)
Inventor
Peter Ing Revy-Belvard
Original Assignee
Eumig
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Description


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    Aufnahme- oder Wiedergabegerät    
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 sich innerhalb der einzelnen Stufen verschiedene Bandgeschwindigkeiten ergeben. 



   Eine weitgehende Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse lässt sich auch mit einer erfindungsgemässen Ausführungsform erzielen, bei der die Steuervorrichtung mit der Spulenhalterung, im besonderen einem Spulenarm, verbunden ist, wobei die Steuerung in Abhängigkeit von der Stellung dieser Halterung, im Falle eines Spulenarmes von der Winkelstellung desselben erfolgt. Da Kassetten eine bestimmte Stellung in bezug auf eine Anlagefläche am Gerät einnehmen müssen, kann die dadurch bedingte verschiedene Stellung des Kassettenmittelpunktes und damit des Spulendorns in einfacher Weise zur Steuerung verwendet werden. Selbstverständlich können solche Anlageflächen,   z. B.   in Form von Anschlagröllchen, auch für Spulen vorgesehen sein.

   Bei einer besonders bevorzugten Weiterbildung dieser erfindungsgemässen Konstruktion weist nun die Steuervorrichtung zwei, verschiedenen Schwenkbereichen des Spulenarmes   od. dgl.   entsprechende Steuerbereiche auf, von denen der eine dem Betrieb mit Kassetten, der andere dem Betrieb mit Spulen zugeordnet ist, wobei im kassettenzugeordneten Steuerbereich, in dem die Beweglichkeit des Spulenarmes   od. dgl.   beispielsweise durch eine Verriegelungseinrichtung für die Kassetten begrenzt ist, die Steuerung in Abhängigkeit von der Grösse der Kassette, im andern Steuerbereich hingegen, in dem der Spulenarm frei schwenkbar ist, in Abhängigkeit vom Gewicht des Bandwickels erfolgt.

   Auf diese Weise ist es möglich, bei einfachst aufgebauter Konstruktion wenigstens in einem Steuerbereich eine konstante bzw. maximal mögliche Bandgeschwindigkeit zu erreichen. Es wird dabei allerdings von Vorteil sein, eine Dämpfungseinrichtung für den Spulenarm vorzusehen, damit derselbe nicht durch unterschiedlichen Bandzug   od. dgl.   zu stark pendelt. 



   Die Erfindung lässt sich auch mit elektrischen Mitteln realisieren, indem die Steuervorrichtung eine an einer Seite der Spule bzw. Kassette angeordnete lichtempfindliche Zelle aufweist, die von der gegenüberliegenden Seite der Spule bzw. Kassette gleichmässig beleuchtet ist, wobei die abgegebene Spannung mit dem Durchmesser des Bandwickels und/oder der Kassette schwankt. Dies bringt den Vorteil einer weitaus platzsparenderen Konstruktion, wobei sich bei Betrieb mit Spulen wieder eine konstante Bandgeschwindigkeit ergibt. Kassetten bzw. Bandwickel wirken dabei als eine Teile des Lichtes abdeckende Blende. Bei einer solchen Ausführungsform sind Ungenauigkeiten in der Steuerung, die sich bei gewichtsabhängiger Steuerung durch den Bandzug ergeben können, vermieden.

   Die lichtempfindliche Zelle kann dabei im Rahmen der Erfindung beispielsweise ein Photowiderstand, eine Photohalbleiter oder-transistor oder auch eine Selenzelle sein. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Fig. 1 zeigt eine teilweise Seitenansicht eines erfindungsgemäss ausgebildeten Schmalfilmprojektors, Fig. 2 ein Detail zu Fig. 1. Fig. 3 ist eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 3a hiezu ein Diagramm. Fig. 4 zeigt das Schaltschema einer andern Ausführungsform. 



   An einem   Projektor-l- (Fig. l)   ist ein   Spulenarm --2-- um   eine Welle-3schwenkbar gelagert. An seinem freien Ende trägt der   Spulenarm --2-- an   einem Spulendorn 
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 Feder austariert. Je nach der Grösse des Bandwickels und je nach seinem Gewicht wird nun der Spulenarm verschiedene Winkelstellung einnehmen. Die Schwenkbewegung des Spulenarmes wird dabei 
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 bei ortsfester Anordnung des Spulendorns--4-auch senkrecht zu seiner Achse auf den Spulenrand zu beweglich sein, wobei es die Grösse der Spule oder einer Kassette abtastet und in Abhängigkeit von dieser Grösse das Verstellorgan des Rückwickelantriebes steuert. 



   Zum Zwecke des Rückwickelns ist auf der Welle des   Spulendorns-4-ein   Antriebsrad --8-- befestigt, das mit einer auf der   Welle --3- sitzenden   Scheibe über einen Riemen   od. dgl.   verbunden ist. Die   Scheibe ---9- erhält   ihrerseits ihren Antrieb von einem auf einer   Welle-l O--   befestigten Rad. Mit dieser   Welle--10--ist   auch eine Keilriemenscheibe verbunden, die in einem bestimmten Abstand von einer Antriebsscheibe--12--angeordnet ist.

   An einem mit dem   Spulenarm --2-- verbundenen Hebel --13-- ist   ein   Verstellorgan --14-- gelagert,   das bei Verschwenkung des   Spulenarmes --2-- eine   entsprechende Bewegung zwischen den beiden   Keilriemenscheiben --11, 12-- ausführt.   Das   Verstellorgan--14--nähert   sich dabei entweder der einen oder der andern der beiden Scheiben. 



   Das Verstellorgan ist in   Fig. 2 in   Draufsicht dargestellt. Es besteht aus zwei axial unverschiebbaren und einander zugewendeten   Keilriemenscheibenhälften-15, 15--,   zwischen denen eine 

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 bezogen auf Fig. l und 2 nach links, der eine   Keilriemen --19-- gespannt,   wogegen der andere   Keilriemen --18-- gelockert   wird. Dies führt zu einer entsprechenden Ausgleichsbewegung der Doppelkeilscheibe-17--, u. zw. bezogen auf Fig. 2 nach oben, wodurch eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses erzielt wird. Günstig ist, dass die Verstellbewegung der Doppelkeilscheibe formschlüssig erfolgt, so dass es zu keiner übermässigen Beanspruchung der Keilriemen--18, 19-kommt.

   Bei kraftschlüssig verstellbaren Variatorgetrieben ist die Verstellkraft bei der Dimensionierung der Feder zum Ausgleich des Spulengewichtes zu berücksichtigen. Auf jeden Fall ist dabei auch das Antriebsdrehmoment der sich im Uhrzeigergegensinn drehenden   Scheibe-9-zu   berücksichtigen, das ebenfalls entgegen dem Spulengewicht wirkt. 



   Selbstverständlich könnte auch bei sonst gleicher Ausbildung des   Spulenarmes--2--der   Hebel --13-- auf einen Regelwiderstand einwirken, der im Stromkreis eines elektrischen Antriebes liegt. 



  Dieser elektrische Antrieb kann dabei entweder der Rückwickelantrieb selbst oder ein Stellmotor   od. dgl.   zur Verstellung des Variatorgetriebes sein. Im übrigen ist die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform ohne weiteres auch für Kassettenbetrieb anwendbar. Die Bewegbarkeit des   Spulenarmes--2--ist   dabei entweder durch eine die Kassetten fixierende Verriegelungseinrichtung oder durch gesonderte Rasten für den Spulenarm begrenzt. Auch diese Rasten könnten zur Steuerung herangezogen werden, wobei das Verstellorgan je nach der beaufschlagten Rast eine andere Stellung einnimmt. 



   In Fig. 3 ist eine Weiterbildung der in Fig. l dargestellten Ausführungsform gezeigt. Der Spulenarm   - 2-sowie   die übrigen Teile sind dabei der Einfachheit halber lediglich als Striche dargestellt. Bei dieser Konstruktion ist der   Hebel --13-- durch   ein   Zahnsegment-20-ersetzt,   das mit einem   Zahnrad-21-kämmt.   Auf der gleichen Welle wie das   Zahnrad --21-- sitzt   eine Nockenscheibe   - -22--,   deren Form durch das gewünschte Regelverhalten bestimmt ist.

   An einem ortsfest gelagerten   Hebel --23-- ist   eine   Rolle --24-- drehbar,   die der Kurvenform der   Nocke --22-- folgt.   Der   Hebel-23-trägt   ferner an seinem freien Ende das Verstellorgan-14--, das in gleicher Weise wie oben beschrieben ausgebildet ist, sich jedoch in diesem Falle zwischen der Antriebsscheibe --12-- und der ebenfalls als Keilriemenscheibe ausgebildeten   Scheibe --9-- bewegt.   



   Der   Spulenarm--2--weist   einen Schwenkbereich von 60  auf. Um für die Gestaltung der Oberfläche der   Nocke --22-- eine   volle Umdrehung ausnutzen zu können, damit die Flanken der Nocke nicht zu steil ausfallen, beträgt das   Übersetzungsverhältnis   zwischen dem   Segment--20--und   dem Zahnrad--21--6 : 1. Die dargestellte Steuervorrichtung weist nun zwei Steuerbereiche auf, von denen der eine, nämlich der einem Schwenkbereich des   Spulenarmes--2--zwischen   der Horizontalen und 150 entsprechende Steuerbereich, Kassetten zugeordnet ist. Der übrige Schwenkbereich des Spulenarmes zwischen 15 und 60  entspricht dem dem Betrieb mit Spulen zugeordneten Steuerbereich, innerhalb dessen die Steuerung in Abhängigkeit vom Gewicht der Spulen erfolgt, wie oben beschrieben.

   Im dem Kassettenbetrieb zugeordneten Steuerbereich erfolgt hingegen 
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 Spulenarm mit zunehmendem Wickeldurchmesser sich im Uhrzeigersinn, bei Kassettenbetrieb hingegen mit zunehmender Kassettengrösse im Uhrzeigergegensinn bewegt, muss das Regelverhalten in den beiden Steuerbereichen genau entgegengesetzt sein. Fig. 3a zeigt auch ein Diagramm des durch die Nocke   - -22-- verwirklichten   Regelverhaltens.

   Mit zunehmender Kassettengrösse sinkt dabei innerhalb der ersten 150 des Schwenkbereiches des   Spulenarmes --2-- die   Bandgeschwindigkeit und steigt im zweiten Schwenkbereich des Spulenarmes mit abnehmendem Gewicht und abnehmendem vom Bandzug ausgeübten Drehmoment. 
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 --26-- vorgesehen,Spulenarm verbundenen   Kurvenscheibe --27-- angreift.   Bei Kassettenbetrieb hingegen ist es eher lästig, wenn der Benutzer beim Einstellen des Spulenarmes die Kraft der dabei stark gespannten Feder 
 EMI3.4 
 verschiedene wirksame Radien auf. 



   In dem dem Kassettenbetrieb zugeordneten Schwenkbereich des Spulenarmes ist der Radius der   Kurvenscheibe --27-- sehr   klein, so dass sich die Kraft der   Feder --26-- entsprechend   weniger 

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 auswirkt. Im übrigen ist es klar, dass durch eine entsprechende Gestaltung der Kurvenscheibe-27in dem dem Spulenbetrieb zugeordneten Bereich das Regelverhalten der Steuervorrichtung mit beeinflusst werden kann. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der   Spulendorn --4-- in   verschiedenen Stellungen mittels einer   Rasteinrichtung--28-verriegelbar.   Eine lichtempfindliche Zelle ist etwa radial zum Spulendorn --4-- angeordnet und empfängt Licht von einer   Lampe-30--.   Im Strahlengang zwischen der   Zelle-29-und   den auf sie fallenden Lichtstrahlen ist die Spule angeordnet, wobei der sich während des Rückwickelns vergrössernde Bandwickel als Blende wirkt. Die radiale Anordnung der   Zelle --29-- ist   nicht unbedingt erforderlich, sondern es könnte die lichtempfindliche Zelle   - 29-auch   etwa tangential zum Filmwickel angeordnet sein. Da es aber gegebenenfalls schwierig ist, die elektrische Einrichtung zu beiden Seiten der Spulen bzw.

   Kassetten anzuordnen, ist auf der der Zelle --29-- gegenüberliegenden Seite der Spule lediglich ein   Spiegel --31-- vorgesehen,   der das von der auf der gleichen Seite wie die Photozelle --29-- angeordneten Lichtquelle --30-ausgesandte Licht zur   Zelle --29-- umlenkt.   
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 ist, angeordnet. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 befindet er sich in der Nähe einer Anlagefläche   - 33-für   die Kassetten. Die Verwendung eines solchen   Abtasters --32-- ist   deshalb besonders günstig, weil dieser Taster gleichzeitig auch andere Funktionen erfüllen kann, beispielsweise die Auslösung einer Verriegelung für die Kassetten oder die Regelung der Dauer des Einfädelvorganges u. dgl.

   Bei entsprechender Ausbildung könnte dieser Taster auch selbst zur Steuerung des Verstellorgans --14-- herangezogen werden. 



   Der   Abtaster --32-- ist   mit   Schaltkontakten-34, 35, 36-   verbunden, von denen die Schalter-34, 35- im gleichen Sinne, der   Schalter --36-- hingegen   entgegengesetzt dazu betätigbar sind. Der   Schalter --34-- liegt   im Stromkreis der   Lichtquelle --30-- und   schliesst diese unmittelbar an eine   Stromquelle --37-- an.   In dem vom   Schalter-35--betätigten   Stromkreis liegt hingegen ein   Solenoid-38-,   das in Abhängigkeit von der Beleuchtung der lichtempfindlichen   Zelle --29-- gesteuert   ist und seinerseits das an dem   Hebel --23-- gelagerte   Verstellorgan - verstellt. Eine   Feder --39-- übt   dabei eine Rückstellkraft aus.

   Auch bei diesem Ausführungsbeispiel könnte das Regelverhalten der dargestellten Steuereinrichtung durch Zwischenschalten einer Kurvenscheibe --27-- (Fig.3) von entsprechender Form modifiziert werden. 



   Bei Betrieb des Gerätes mit Spulen sind die   Schalter-34, 35- geschlossen,   der Schalter - dagegen geöffnet. Wird somit durch eine am Gerät vorgesehene   Taste --40-- der   Rückwickelantrieb betätigt, so erfolgt die Steuerung in Abhängigkeit vom Durchmesser des Bandwickels durch die lichtempfindliche   Zelle-29--.   Bei Verwendung von Kassetten wird hingegen der Abtaster - beim Anlegen der Kassetten an die   Anlagefläche-33-gedrückt   und in die in Fig. 4 
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35- geöffnet und- angeschlossen ist. Der Regelwiderstand wird dabei in nicht dargestellter Weise durch Schaltnocken an der Kassette verstellt, deren Lage dem Fassungsvermögen der Kassette entspricht.

   Wie bereits erwähnt, könnte der   Taster --32-- auch   selbst zur Steuerung, nämlich zum Verstellen des 
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 und die Lichtquelle--30--enthaltende Stromkreis unterbrochen wird. Auch bei Kassettenbetrieb könnte die Steuerung durch die   Photozelle --29-- erfolgen.   Besonders bei ortsfest angeordneter Zelle   --29-- wird   es jedoch im Hinblick auf die verschiedene Lage des   Spulendorns-4-je   nach der Grösse der Kassette zweckmässig sein, die sich daraus ergebenden Fehlermöglichkeiten durch Zu-und Abschalten von Widerständen bei Kassettenbetrieb bzw. durch einen regelbaren Widerstand auszugleichen. 



   Lichtquelle --30-- und Photozelle --29-- müssen auch nicht in der dargestellten Art geschalten sein. Es wäre auch möglich, durch Lichtimpulse, die man bei Durchlicht durch die Filmperforation erhält, einen Kondensator aufzuladen, der in einer Vergleichsschaltung mit einem 

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 Multivibrator liegt, wobei die resultierende Spannung zur Steuerung herangezogen wird. Auch wären noch viele andere konstruktive Lösungen denkbar. Beispielsweise könnte die Umschaltung von gewichtsabhängiger auf grössenabhängige Steuerung und umgekehrt, und die dadurch bedingte Umkehrung des Regelverhaltens (vgl. das Diagramm zu Fig. 3) durch eine Art   Heusinger-Waldegg-   Steuerung verwirklicht werden.

   Das in den Ausführungsbeispielen dargestellte Keilriemen-Variatorgetriebe kann selbstverständlich auch durch andere entsprechende Getriebe ersetzt sein, wobei dann auch das Verstellorgan anders ausgebildet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aufnahme-oder Wiedergabegerät, besonders Schmalfilmprojektor, für einen auf Spulen unterschiedlichen Fassungsvermögens angeordneten bandförmigen Aufzeichnungsträger, der gegebenenfalls in Kassetten angeordnet ist, mit einer am Gerät angeordneten einen Spulendorn aufweisenden Spulenhalterung und einem Rückwickelantrieb für die Spulen, und mit einer Einrichtung zur 
 EMI5.1 
 auf verschiedene Winkelgeschwindigkeit einstellbar ist und eine Steuervorrichtung zur Geschwindigkeitseinstellung des Rückwickelantriebes vorgesehen ist, wobei die Steuerung im Sinne einer Verringerung der Winkelgeschwindigkeit bei Vergrösserung des Spulen-bzw. des Bandwickeldurchmessers erfolgt. 
 EMI5.2 


Claims (1)

  1. einen Geschwindigkeitsmesser zum Messen der Bandgeschwindigkeit aufweist, wobei die Steuerung im Sinne der Aufrechterhaltung einer konstanten Bandgeschwindigkeit erfolgt. EMI5.3 einen Taster im Bereiche der Peripherie der Spulen bzw. Kassetten zur Abtastung deren Grösse aufweist, wobei die Steuerung im Sinne einer Verringerung der Bandgeschwindigkeit bei grossen Spulen bzw.
    Kassetten und im Sinne einer Vergrösserung der Bandgeschwindigkeit bei kleinen Spulen bzw. Kassetten erfolgt.
    4. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die Steuervorrichtung mit der Spulenhalterung, im besonderen einem Spulenarm, verbunden ist und die Steuerung in Abhängigkeit von der Stellung dieser EMI5.4 a d u r c h g e k e n n -Steuervorrichtung zumindest einen durch die Spulen-bzw. Bandwickelgrösse oder deren Gewicht regelbaren Widerstand aufweist, der in einem gemeinsamen Stromkreis mit einem elektrischen Antrieb für ein Verstellorgan für den Rückwickelantrieb, vorzugsweise einem Solenoid, angeordnet ist. EMI5.5 von einem an einer Seite der Spulen bzw. Kassetten angeordneten Photowiderstand gebildet ist, der von der gegenüberliegenden Seite der Spule bzw. Kassette gleichmässig beleuchtet ist, wobei die abgegebene Spannung mit dem Durchmesser des Bandwickels und/oder der Kassette schwankt. EMI5.6 Licht von einer auf der gleichen Seite der Spule bzw.
    Kassette angeordneten Glühlampe über einen an der gegenüberliegenden Seite der Spule bzw. Kassette angeordneten Spiegel erhält.
    8. Gerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtempfindliche Zelle mit dem Spulendorn verbunden ist und in jeder Stellung desselben in bezug auf seine Achse eine radiale Lage einnimmt. EMI5.7 Steuervorrichtung zwei, verschiedenen Schwenkbereichen des Spulenarmes od. dgl. entsprechende Steuerbereiche aufweist, von denen der eine dem Betrieb mit Kassetten, der andere dem Betrieb mit Spulen zugeordnet ist, wobei im Kassetten zugeordneten Steuerbereich, in dem die Beweglichkeit des Spulenarmes od. dgl. beispielsweise durch eine Verriegelungseinrichtung für die Kassetten begrenzt ist, die Steuerung in Abhängigkeit von der Grösse der Kassette, im andern Steuerbereich hingegen, in dem der Spulenarm frei schwenkbar ist, in Abhängigkeit vom Gewicht des Bandwickels erfolgt.
    EMI5.8 Bandwickelgewichtes durch eine Feder ausgeglichen ist, die an einer mit dem Spulenarm verbundenen Kurvenscheibe mit einem verschiedenen wirksamen Hebelarm angreift, wobei der wirksame Hebelarm <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 Steuervorrichtung zwei Steuerbereiche aufweist, von denen der eine dem Betrieb mit Kassetten, der andere hingegen dem Betrieb mit Spulen zugeordnet ist, wobei im spulenzugeordneten Bereich die Steuerung durch die lichtempfindliche Zelle, im kassettenzugeordneten Bereich hingegen unter Zuschaltung von die verschiedene Lage des Spulendorns und damit der Kassetten bezüglich der lichtempfindlichen Zelle bzw. den Grössenunterschied zwischen Kassette und darin enthaltener Spule ausgleichenden Widerständen oder ausschliesslich durch einen Regelwiderstand erfolgt.
    EMI6.2 Bereiche der Kassetten, vorzugsweise im Bereiche deren Peripherie, jedoch ausserhalb des Bereiches der Spulen, ein Abtaster zur Umschaltung von einem Steuerbereich auf den andern vorgesehen ist. EMI6.3 Halterung des Spulendorns mittels Rasten in verschiedenen Stellungen festlegbar ist, wobei diese Rasten vorzugsweise entsprechend den Standardgrössen der Kassetten angeordnet sind und gleichzeitig als Abtastvorrichtung zur Einstellung des Steuerbereiches, im besonderen auch zur Verstellung des Verstellorgans des Rückwickelantriebes, ausgebildet sind. EMI6.4 Regelwiderstand durch an sich bekannte, an den Kassetten vorgesehene Regelorgane, wie Nocken od. dgl., verstellbar ist, die entsprechend dem Fassungsvermögen der Kassetten an denselben angeordnet sind.
    EMI6.5 von einer zwischen zwei ortsfest gelagerten Rollen bewegbaren Rollenanordnung gebildet ist, das zwischen zwei axial unverschiebbaren, einander zugewendeten Keilriemenscheibenhälften eine axial verschiebbare Doppelkeilscheibe aufweist.
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